artnow Gallery

artnow Gallery artnow ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst in den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik un

Die artnow-Galerie vertritt ausgewählte Künstler, die durch herausragende Arbeiten und eine prägnante Position überzeugen. Das künstlerische Experiment, handwerkliches Können und die schöpferische Produktion zeichnen die von art now vertretenen Künstler aus – Kunst mit eigenständiger Aussage und Strahlkraft. Wir spüren Künstler auf, von denen wir erwarten, dass sie den künstlerischen Diskur

s in Zukunft maßgeblich mitgestalten werden. art now begreift sich als lebendiges Forum, das im Dialog mit seinen Künstlern, Sammlern, Museen, Käufern und Kunstinteressierten steht. Dazu geben wir Künstlern den Raum, ihre Werke zu präsentieren und ihre künstlerische Position zu thematisieren.


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artnow Gallery represents selected artists with exceptional artwork and distinct positions. It is their creative and experimental approach combined with great craftsmanship which makes them stand out - representing self-contained and highly aesthetic art yet open to discussions and exchange of ideas. We seek artists who are taken up by those aesthetic discourses, contributing with mind and heart. artnow considers itself an ongoing and vivid forum for mutual exchange of ideas and experiences between artists, collectors, museums, customers and everyone interested in art. Our mission is to give our artists the setting, room and framework they need to present their artwork and discuss their aesthetic conceptions, visions and positions.

  for 4 wonderful days at  and all the wonderful encounters, visitors, collectors and the great interest and feedback on...
19/04/2026

for 4 wonderful days at and all the wonderful encounters, visitors, collectors and the great interest and feedback on the exhibited works. A very special thank you to our artists Karen Clasen, Emilie Cognard, Katja Lang, Carolina del Pilar und Luise von Rohden. Thanks also to the entire Afgorda team.

You wanna discover more art?
We cordially invite all visitors at our booth to visit our gallery at Fasanenstr. 42 in Berlin. We are always there for you from Thursday to Saturday from 12 am to 18 pm.

Letzter Tag auf der Affordable Berlin! ✨Heute habt ihr noch einmal die Chance, uns auf der Messe zu besuchen – wir sind ...
18/04/2026

Letzter Tag auf der Affordable Berlin! ✨

Heute habt ihr noch einmal die Chance, uns auf der Messe zu besuchen – wir sind am Stand B3 für euch da.

Kommt vorbei und entdeckt neue Arbeiten von Karen Clasen, Emilie Cognard, Carolina del Pilar, Katja Lang und Luise von Rohden.

🕚 Öffnungszeiten: 11–18 Uhr
📍 Stand B3

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Karen Clasen – Nature of MemoriesUnter dem Titel Nature of Memories erkundet Karen Clasen das Wesen der Erinnerung in ei...
20/03/2026

Karen Clasen – Nature of Memories
Unter dem Titel Nature of Memories erkundet Karen Clasen das Wesen der Erinnerung in einer Bildsprache, die sich aus Formen, Farben und Strukturen der Natur speist. Ausgehend von ihrem inneren Bildarchiv entwickelt Clasen vielschichtige, assoziative Kompositionen – Schicht für Schicht, mit Farbe, Stoff und digitalen Techniken. Statt konkrete Motive abzubilden, verdichtet sie Eindrücke aus der Natur zu intensiven, bisweilen utopisch wirkenden Bildwelten.

 Vielen Dank an alle lieben Besucher:innen, die die Vernissage unserer ersten Soloshow von Karen Clasen zu einem wunderb...
13/03/2026


Vielen Dank an alle lieben Besucher:innen, die die Vernissage unserer ersten Soloshow von Karen Clasen zu einem wunderbaren Abend gemacht haben. Danke für die inspirierenden Gespräche und die schöne Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt Karen Clasen für ihre großartige Kunst.

Die Ausstellung ist bis zum 11.04.2026 zu sehen.
Do – Sa | 12 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung.

Aus unserer aktuellen Ausstellung Female Contemporary, 22.01. bis 28.02.2026Am Flussufer I (2025) von Marianne HopfPigme...
07/02/2026

Aus unserer aktuellen Ausstellung Female Contemporary, 22.01. bis 28.02.2026

Am Flussufer I (2025) von Marianne Hopf
Pigment auf Leinwand, 100 x 100 cm

Unser erster Eindruck:
Das Bild wirkt auf den ersten Blick monumental und geheimnisvoll. Obwohl der Titel eine konkrete Landschaft assoziiert, entzieht sich das Werk einer rein figurativen Deutung und setzt stattdessen auf die Kraft von Licht und Struktur.

Was sehen wir?
Das Werk ist horizontal in zwei Hauptbereiche unterteilt, der untere Bereich, eine dunkle fast schwarze Fläche, stellt den Vordergrund dar und bildet die Basis. Rechts unten erkennt man Strukturen, die an Wasserreflexionen oder eine Uferkante mit Gischt erinnern könnten.

Im oberen, zentralen Bereich dominiert ein helles, vertikal strukturiertes Feld. Im Hintergrund erscheint eine Felswand, teils verborgen hinter einem rätselhaften Schleier –Nebelschwaden oder ein Vorhang aus Licht mit vertikaler Dynamik. Zwischen dem Vordergrund und dem Felsmassiv scheint sich eine Schlucht zu öffnen, die rational im Widerspruch zu der Wasserfläche zu stehen scheint.

Die Komposition
Die Komposition spielt mit dem Kontrast zwischen Horizontalität (die Basis/das Ufer) und Vertikalität (die herabstürzenden Strukturen im Zentralbereich). Es gibt kein klassisches Zentrum; der Blick wandert stattdessen an den Texturen entlang. Die Asymmetrie – besonders durch die dunkle Aussparung im rechten unteren Drittel – erzeugt eine spannungsvolle Dynamik.

Chiaroscuro
Das Bild verzichtet komplett auf farbige Elemente, die Wirkung entsteht allein durch den Hell-Dunkel-Kontrast. Das Schwarz wirkt tief, fast wie ein unendlicher Raum oder eine feste Materie, das Weiß hingegen ist nicht flächig, sondern granular und aufgebrochen. Es wirkt leicht, wie Pigmente aus Licht, die durch Materie (Nebel, Wasser, Staub) sichtbar werden.

Deutung
Der Titel »Am Flussufer I« gibt den interpretatorischen Rahmen vor: Es ist eine Auseinandersetzung mit dem Elementaren. In seiner Ästhetik erinnert das Bild an die Romantik (etwa Caspar David Friedrich), übersetzt in die Abstraktion. Marianne Hopf bildet nicht ein Ufer ab, sondern das Gefühl, an einem Ufer zu stehen.

  ❤️So ein wunderbarer Jahresauftakt - vielen Dank für Eure zahlreichen Besuche bei unserer Vernissage von »Female Conte...
23/01/2026

❤️
So ein wunderbarer Jahresauftakt - vielen Dank für Eure zahlreichen Besuche bei unserer Vernissage von »Female Contemporary« gestern Abend. Für alle, die es nicht geschafft haben oder die Bilder noch einmal mit ein wenig Ruhe und etwas mehr Platz sehen möchten: Die Ausstellung ist ab heute bis zum 28.02. jeweils Do bis Sa von 12:00 bis 18:00 geöffnet. Wir freuen uns auf Eure weiteren Besuche!

We warmly invite you to visit Katja Lang’s first solo show at artnow Gallery Berlin. With "Into the Wild", Katja Lang le...
06/12/2025

We warmly invite you to visit Katja Lang’s first solo show at artnow Gallery Berlin. With "Into the Wild", Katja Lang leads us into poetic landscapes of secluded beauty. Her watercolors, etchings, and photogravures reveal the delicate ruggedness of nature — a force that shelters us while simultaneously laying us bare.

Marked by strong contrasts and clean lines, the world she creates appears reduced at first glance. Yet, upon closer inspection, it unfolds into a surprising richness of nuances and detail. An atmospheric density emerges — one can almost smell the snow, feel the wind, hear the creaking of the trees. And ultimately one realizes that neither forest nor coast is the true subject, but rather the space in between: the emptiness that fills with what we seek — or with what finds us.

📍 artnow Gallery
Fasanenstraße 42, 10719 Berlin
🕒 Opening hours: Thu–Sat, 12–6 pm or by appointment
📩 [email protected]

Exhibition duration: until December 20, 2025,
after that, viewable by appointment until January 17.

23/11/2025

Mit "Into the Wild" präsentiert die artnow Gallery ihre erste Einzelausstellung von Katja Lang. In ihren Aquarellen, Radierungen und Photogravüren erkundet die Künstlerin die ungezähmte Schönheit der Natur – Wälder, Küsten und winterliche Landschaften, in denen der Mensch klein erscheint und zugleich aufgehoben ist. Ihre Arbeiten zeigen die Wildnis als Ort der Sehnsucht und der Erkenntnis, gewaltig und still, verführerisch und fordernd zugleich.

Vernissage
Sonnatg, 30. November 2025 ab 15:00 Uhr | Künstlergespräch um 16:00 Uhr
Musik: Inefable Duo Miryam Méndez - Gesang, Komposition, Jonathan Zielke - E-Gitarre, Komposition .duo

📢 Letzter Tag auf der **AFF Hamburg**!  Nutzt eure Chance und besucht uns heute noch bis 18 Uhr am Stand **D1**. Eir fre...
16/11/2025

📢 Letzter Tag auf der **AFF Hamburg**! Nutzt eure Chance und besucht uns heute noch bis 18 Uhr am Stand **D1**. Eir freuen uns auf euch!

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Berlin

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