Das historische Köln

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Das historische Köln Das historische Köln im 19. und frühen 20. Jahrhundert "Das historische Köln" ist ein ehrenamtliches Projekt.

Hierzu hat sich die Kölner Produktionsfirma WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann, mit einem Kreis von Historikerinnen und Historikern mit unterschiedlichen Expertisen zusammengetan, um die Stadtgeschichte Kölns zu erforschen und einem interessierten Publikum historische Bilder, Filme und aus den Ergebnisse der Forschungen entstandene Dokumentarfilme zu präsentieren. Das Ganze geschieht ehrenamtlich, da wir der Überzeugung sind, dass die Geschichte Kölns den Bürgerinnen und Bürgern gehört und ab einem gewissen Alter nicht kommerzialisiert werden sollte. Informationen zu unserem Projekt und alle unsere Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte finden Sie auf unserer Webseite https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/ und auf YouTube https://www.youtube.com/

Als dieses Foto im Jahr 1910 entstand, wurde das Haus Am Buttermarkt 48 bis 50 abgerissen und später durch einen Neubau ...
14/10/2026

Als dieses Foto im Jahr 1910 entstand, wurde das Haus Am Buttermarkt 48 bis 50 abgerissen und später durch einen Neubau ersetzt.
Im Hintergrund ragt Groß St. Martin auf und rechts sind Teile des Stapelhauses zu erkennen.

Foto: Fotograf unbekannt, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_073264, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/40025478

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Blick auf den Platz (Domkloster) vor der Westfassade des Doms um 1920. Auf dieser Postkarte hat offenbar ein englischer ...
13/10/2026

Blick auf den Platz (Domkloster) vor der Westfassade des Doms um 1920. Auf dieser Postkarte hat offenbar ein englischer Soldat oder Tourist die Position des "General Headquarter Cologe" der "British Army of the Rhine" markiert.

Quelle: Postkarte aus der Sammlung Ippen. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ippen. https://www.post.koeln/

Recherche, Restaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Man würde es nicht denken, aber auch diese Gebäude stammen vom Architekten Wilhelm Riphahn. Das Foto zeigt die Ecke Gote...
12/10/2026

Man würde es nicht denken, aber auch diese Gebäude stammen vom Architekten Wilhelm Riphahn. Das Foto zeigt die Ecke Gotenring und Deutzer Freiheit (links) um das Jahr 1925.
Auch heute ist der Anblick von dieser Stelle mit nur unwesentlichen Änderungen möglich.

Foto: Fotograf unbekannt, Deutschlands Städtebau, Köln, herausgegeben im Auftrag des Oberbürgermeisters Dr. h. c. Konrad Adenauer, DARI Verlag, Berlin-Halensee, 1926. Der Band befindet sich in der Originalausgabe im Archiv Martin Junkersdorf, Teil des historischen Archivs der WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann

Recherche, Scan, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Das Foto auf dieser Postkarte zeigt uns eine außergewöhnliche Ansicht. Wir sehen die Deutzer Brücke kurz vor Ihrer Ferti...
11/10/2026

Das Foto auf dieser Postkarte zeigt uns eine außergewöhnliche Ansicht. Wir sehen die Deutzer Brücke kurz vor Ihrer Fertigstellung im Jahr 1915 und sind Zeuge der vorläufigen Inbetriebnahme der geschmückten Brücke am 24. Dezember 1914.
Erstmalig konnten Passanten die noch nicht fertiggestellte Fahrbahn nutzen und über die Brücke spazieren.
Diese Deutzer Brücke wurde 1935 in Hindenburgbrücke umbenannt und stürzte am 28 Februar 1945 während Reparaturarbeiten an den Kriegsschäden in den Rhein. Dabei riss sie eine bis heute nicht bekannte Zahl von Menschen in den Tod.
Außergewöhnlich an dem Foto ist, dass wir rechts neben der Brücke noch den linksrheinischen Anleger der Deutzer Schiffbrücke sehen können, die den Kölnerinnen und Kölnern an dieser Stelle seit 1822 als Brücke gedient hatte.
[KH]

Quelle: Postkarte aus der Sammlung Ippen. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ippen. https://www.post.koeln/

Recherche, Restaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Diese Postkarten, die um 1940 entstand, zeigt die rückwärtige Partie des Forts I im Freidenspark. Hinter den Bäumen auf ...
10/10/2026

Diese Postkarten, die um 1940 entstand, zeigt die rückwärtige Partie des Forts I im Freidenspark. Hinter den Bäumen auf der linken Seite verläuft der Oberländer Wall.
Der Wassergraben vor der Rundmauer ist heute zugeschüttet.
Das Fort I gehörte zum von dem Preußen nach 1815 gebauten inneren Festungsgürtel Kölns. Köln war nach dem Sieg über Napoleon und der folgenden preußischen Herrschaft eine Festungsstadt ersten Ranges und man baute zunächst um die Stadt einen Festungsgürtel unter großem Geheimhaltungsaufwand. So erscheinen die Festungsbauten in den zeitgenössischen Stadtplänen nicht und die preußische Geheimpolizei hatte nicht nur ein Auge auf neugierige Spaziergänger, sondern unterhielt auch ein Spitzelnetz innerhalb der Kölner Gastronomen und Hoteliers.
Man wähnte sich in Sicherheit und wusste nicht, dass der gesamte erste Festungsring einem bekannten europäischen Monarchen in allen detaillierten Einzelheiten mittels genauestem Kartenmaterial bekannt war. Den damaligen Spionagekrieg hatten die Preußen auf ganzer Linie verloren.
[KH]

Zu diesem Thema haben wir Anfang diesen Jahres einen Film gemacht, der die ganze spannende Spionagegeschichte erzählt: https://youtu.be/JPa2xG63Oys

Quelle: Postkarte aus der Sammlung Ippen. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ippen. https://www.post.koeln/

Recherche, Restaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Das Luftbild zeigt uns einen Blick in Nordöstliche Richtung auf den Sportpark Müngersdorf im Juli 1928. Zwischen dem 21....
09/10/2026

Das Luftbild zeigt uns einen Blick in Nordöstliche Richtung auf den Sportpark Müngersdorf im Juli 1928. Zwischen dem 21. und dem 30. Juli fand in Köln das 14. Deutsche Turnfest statt. Die Veranstaltung gilt als der sportliche Höhepunkt der im 1923 eingeweihten Sportpark Müngersdorf vor dem zweiten Weltkrieg stattfand.
Insgesamt nahmen 300.000 Menschen aus 21 Ländern teil. In den wenigen Tagen des Festes kamen immerhin 200.000 Besucher der vielen Wettkämpfe.
Eines der mit Abstand größten Probleme war die Unterbringung der vielen Teilnehmer. Dazu wurden für 120.000 Teilnehmer Massenunterkünfte geschaffen (vermutlich sind auf dem Bild einige davon zu sehen), 20.000 Teilnehmer konnten privat untergebracht werden und zusätzlich wurden in Fabrik- und Lagerhallen Unterkünfte geschaffen.
Erstmals berichtete der Rundfunk über das sportliche Großereignis.
Einer der damaligen Höhepunkte waren Freiübungen von 20.000 Turnerinnen und Turnern auf den Jahnwiesen.
Schräg im Hintergrund läuft von einer Baumallee gesäumt die Aachener Straße. Rechts darunter sehen wir von links nach rechts die Albert Richte Bahn, die Westwiese, den Oskar Rehfeldt Weg und die Westwiese. Darunter schließen sich die Westkampfbahn, die Hauptkampfbahn (heute Rheinenergiestadion) und die Ostkampfbahn an. Schräg rechts von den Kampfbahnen erkennen wir die Zuschauertribünen der Jahnwiesen.
[KH]

Foto: Fotograf unbekannt, Hansa Luftbild, Hersteller Junkers Luftbild, Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, RW_0229_22747

Recherche, Restaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Dieser Ort, der hier im Jahr 1916 fotografiert wurde, ist heute kaum wieder zu erkennen.  Wir blicken in direkter Nähe d...
08/10/2026

Dieser Ort, der hier im Jahr 1916 fotografiert wurde, ist heute kaum wieder zu erkennen. Wir blicken in direkter Nähe des Hauptbahnhofs in die Straße "Am alten Ufer". Links geht die Kostgasse ab. Auf dem Gelände der Kostgasse befindet sich heute der Musical Dome.

Foto: Fotograf unbekannt, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_061424, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05214764
(Der Scan des Rheinischen Bildarchivs ist leider spiegelverkehrt eingestellt worden.)

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Wir sehen englische und möglicherweise neuseeländische Soldaten während ihrer Freizeit am 14.02.1919 vor dem Tigerkäfig ...
07/10/2026

Wir sehen englische und möglicherweise neuseeländische Soldaten während ihrer Freizeit am 14.02.1919 vor dem Tigerkäfig des Kölner Zoos während der Fütterung.

Foto: Lieutenant Ernest Brooks, Imperial War Museum, London
Archivlink: https://www.iwm.org.uk/collections/item/object/205236141

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann

Der neue Rheinauhafen an der Drehbrücke in Höhe der "Großen Witschgasse" am Holzmarkt zum Ende des 19. Jahrhunderts.Zu d...
06/10/2026

Der neue Rheinauhafen an der Drehbrücke in Höhe der "Großen Witschgasse" am Holzmarkt zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Zu dieser Zeit war eine deutliche Vergrößerung des bereits bestehenden Hafens durch eine rasante Entwicklung der Rheinschifffahrt mit dampfbetriebenen Schiffen erforderlich und realisiert worden. Die heute noch vorhandene Drehbrücke wurde im Sommer 1896 eröffnet und wird mittels einer elektrohydraulische Steuerung bewegt.
Sie überbrückt damals wie heute das Hafenbecken und schafft so die Verbindung zum ehemaligen preußische Hauptzollamt, das 1896 erbaut wurde.
Heute beherbergt das Gebäude und seine modernen Anbauten das viel frequentierte und touristisch beliebte Schokoladenmuseum.
[ME]

Quelle: Klapppostkarte aus der Sammlung Ippen. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ippen. https://www.post.koeln/

Text: Michael Engel
Recherche, Restaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Wir sehen die Herderstraße an der Ecke Lindenthalgürtel im Jahr 1909. Vermutlich bilckt die Kamera entlang der Herderstr...
05/10/2026

Wir sehen die Herderstraße an der Ecke Lindenthalgürtel im Jahr 1909. Vermutlich bilckt die Kamera entlang der Herderstraße, die vom Lindenthalgürtel gekreuzt wird.

Foto: Fotograf unbekannt, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_073309, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/40022302

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

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