Das historische Köln

Das historische Köln Das historische Köln im 19. und frühen 20. Jahrhundert "Das historische Köln" ist ein ehrenamtliches Projekt.

Hierzu hat sich die Kölner Produktionsfirma WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann, mit einem Kreis von Historikerinnen und Historikern mit unterschiedlichen Expertisen zusammengetan, um die Stadtgeschichte Kölns zu erforschen und einem interessierten Publikum historische Bilder, Filme und aus den Ergebnisse der Forschungen entstandene Dokumentarfilme zu präsentieren. Das Ganze geschieht ehrenamtlich

, da wir der Überzeugung sind, dass die Geschichte Kölns den Bürgerinnen und Bürgern gehört und ab einem gewissen Alter nicht kommerzialisiert werden sollte. Informationen zu unserem Projekt und alle unsere Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte finden Sie auf unserer Webseite https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/ und auf YouTube https://www.youtube.com/

Vor 25 Jahren wurden die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (kurz: AWB) gegründet. Das ist ein guter Anlass sich die Fr...
31/05/2026

Vor 25 Jahren wurden die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (kurz: AWB) gegründet. Das ist ein guter Anlass sich die Frage zu stellen, wie die Stadt Köln in der Vergangenheit mit ihrem Müll umgegangen ist.
Wie sah die Entsorgung und Verwertung im Mittelalter, der französischen Besatzung, unter preußischer Herrschaft und schließlich von 1918 bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten aus?
Diesen Fragen geht unser Film aus dem Jahr 2024 nach. Die historischen Recherchen zu dem Thema ergaben erstaunlicherweise, dass Köln ab etwa der Mitte der 1920er Jahre bis ca. 1938 bereits eine sehr weit entwickelte Nachhaltigkeit hinsichtlich der Müllverwertung erreicht hatte, die in einigen Aspekten und hinsichtlich der Mülltonnenhygiene das heute betriebene System übertraf.
[KH]

https://youtu.be/sL9j3Fbqgw8

Ein Film von und mit Klaus Hausmann.
Produktion: WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann, © 2024

Wie ging die Stadt Köln in den Jahren 1794 bis 1939 mit dem Müll um? - Ein nicht immer appetitliches Thema, aber umso erstaunlicher, wenn man erfährt, dass d...

Der Blick fällt etwa 1936 am späten Abend vom Hohenzollernring auf das alte Opernhaus am Habsburgerring. Davor befindet ...
30/05/2026

Der Blick fällt etwa 1936 am späten Abend vom Hohenzollernring auf das alte Opernhaus am Habsburgerring. Davor befindet sich die Opernhaus Gaststätte und die Kreuzung der Aachener Straße.

Foto: Repro aus der Broschüre "Köln, die Domstadt am Rhein", erschienen zwischen 1936 und 1937. Die Broschüre befindet sich in der Originalausgabe im Archiv Martin Junkersdorf, Teil des historischen Archivs der WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann

Recherche, Scan, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Informationen zu unserem Projekt "Das historische Köln", unserem Newsletter und 28 unserer Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte, die man dort ansehen kann, gibt es auf unserer Webseite: https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/

Schützen- und Volksfest in Deutz. Diesen Eindruck des Festes hiterließ uns der in Köln bekannte Maler und Fotograf Wilhe...
29/05/2026

Schützen- und Volksfest in Deutz. Diesen Eindruck des Festes hiterließ uns der in Köln bekannte Maler und Fotograf Wilhelm Scheiner im Jahr 1884.
Der Festplatz lag damals am Schnellert, eine Fläche nahe dem Deutzer Hafen.

Foto: Fotograf Wilhelm Scheiner, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d038727, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05208353

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Informationen zu unserem Projekt "Das historische Köln", unserem Newsletter und 28 unserer Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte, die man dort ansehen kann, gibt es auf unserer Webseite: https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/

Manche Fotos zeigen erst auf den zweiten Blick Überraschendes:  Der Fotograf stand um 1911 in der Brückenstraße und blic...
28/05/2026

Manche Fotos zeigen erst auf den zweiten Blick Überraschendes:
Der Fotograf stand um 1911 in der Brückenstraße und blickte mit der Kamera vorbei am Hotel "Disch" auf St. Kolumba. Dabei fotografierte er auf der rechten Straßenseite im unteren Bereich des hervorstehenden Erkers ein Schild mit der Aufschrift "Vegetarisches Reform-Restaurant". Das ist überraschend. Wenn wir mit einer Reisegruppe das historische Köln um das Jahr 1911 besichtigen würden, wäre es zur Mittagszeit kein Problem, wenn einige Reisegruppenmitglieder Vegetarier wären. Sie würden hier in der Brückenstraße Nr. 12 passend bewirtet.
Und nicht nur hier. Man könnte auch in das vegetarische Restaurant und Cafe "Aryana" am Hohenzollernring 29 (Quellennachweis für 1914), das alkoholfreie und vegetarische Restaurant am Cäcilienkloster 5 (Quellennachweis für 1907), das vegetarische Restaurant am Neumarkt 5 (Quellennachweis für 1912), das vegetarische Speiserestaurant und Cafe Am Hof 48 (Quellennachweis für 1908) oder das vegetarische Restaurant "Bomona" in der Breite Straße (Quellennachweis für 1928) gehen.
Es gab in Köln in der Zeit von 1907 bis 1928 mindestens 6 vegetarische Restaurants, die wir in nach kurzer Recherche nachweisen konnten. Erstaunlich.
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts begannen Reformbewegungen in ganz unterschiedlicher Weise das Leben der Menschen mit neu gedachten Ansätzen zu verbessern. Sei es mit frischer Luft, FKK, Gymnastik, Tanz, Kunst, … und eben auch mit der Ernährung. So gut wie alle uns heute bekannten Ernährungsdiversitäten bildeten sich damals heraus und wurden von den jeweiligen Bewegungen an die Frau, den Mann und das Kind gebracht. Vieles von dem was uns heute vorzugsweise in sozialen Medien als neue Erkenntnis und Heilsversprechen zumeist teuer und mit einem mehr oder minder großen Häubchen Esoterik verkauft wird, lässt sich bereits in der Literatur der Lebensreformbewegungen des 19. Jahrhunderts kostenlos nachlesen. So wundert es nicht, dass es in Köln zu dieser Zeit vegetarische Restaurants gab.
Genauso wenig neu ist der Streit der jeweiligen Ernährungswissenschaftler, der selbsternannten Gelehrten und der ernährungsmissionarisch Berufenen über den wahren Weg der Ernährung. Viele Menschen der einen und anderen Seite wollten damals bereits die andere Seite meist penetrant belehren. So schrieb der Akademiker Dr. med. Norbert Grabowsky unter dem Titel "Die Widersinnigkeit und Schädlichkeit des Vegetarismus" im Jahr 1902 einen Leitfaden, um von der vegetarischen Reform hinweg zur wahren Menschheitsreform zu gelangen. Kapitel eins beginnt er mit den Sätzen:" Wenn ich in den nachfolgenden Blättern scharf gegen den Vegetarismus auftrete, so geschieht es, nicht um lediglich zu tadeln, sondern um zu bessern. Ich habe erkannt, wie wertlos der Vegetarismus ist, hinsichtlich der höchsten Ziele der Menschheit". Das klingt bis auf das elysische Pathos fast wie heutige "Argumente", die die eine und die andere Seite immer noch austauschen.
Viele Kölnerinnen und Kölnern wissen schon seit sie die rheinisch philosophische Erkenntnis "Jede Jeck is anders" konstatiert haben, das jeder so ist, wie er ist und jeder so isst, wie er isst …
[KH]

Foto: Fotograf unbekannt, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_061911, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/05217017

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Um 1896 hielt ein unbekannter Fotograf diese Szene auf dem Heumarkt mit Blick auf das Reiterstandbild von König Friedric...
27/05/2026

Um 1896 hielt ein unbekannter Fotograf diese Szene auf dem Heumarkt mit Blick auf das Reiterstandbild von König Friedrich Wilhelm III fest.

Foto: Fotograf unbekannt, Tafel 13, Köln in Bildern, Verlag Paul Reubner, Köln, 1896

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

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"Einmol im Johr kütt dä Ring us em Bett" sangen die legendären Bläck Föös in den 1970er Jahren. Diese Szene ereignete si...
26/05/2026

"Einmol im Johr kütt dä Ring us em Bett" sangen die legendären Bläck Föös in den 1970er Jahren. Diese Szene ereignete sich allerdings sehr viel früher, wie an der, im Vergleich zur heutigen Deutzer Brücke, massiven Deutzer Hängebrücke (1913-1945), die seit 1935 "Hindenburgbrücke" hieß, unschwer zu erkennen ist.
Die kühne Autofahrt über die überflutete Promenade der Altstadt hielt Wilhelm Matthäus am 24. November 1930 fest. In den 1920er Jahren erlebte Köln insgesamt drei Hochwasser mit Pegeln über 9 Meter. Heute hält die Kölner Altstadt einem Pegel von 11,30 Meter stand, bevor es zu Überflutungen kommt.
Bis in die Gegenwart sind Hochwasser in Köln, trotz der oft bedrohlichen Auswirkungen auf die Stadt und ihre Bewohner, auch immer Sensationsereignisse für zahlreiche Schaulustige.
Übrigens: die Autokennzeichen mit dem Kürzel "IZ" waren zwischen 1906 und 1945 für die "preußische Rheinprovinz" ausgegeben worden.
[ME]

Foto: Wilhelm Matthäus, Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d045233, Archivlink: https://www.kulturelles-erbe-koeln.de/documents/obj/40028496

Text: Michael Engel
Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Der Kölner Hauptbahnhof im Jahr 1896.Wir blicken in die parallel zu den Gleisen errichtete Eingangshalle. Links geht es ...
25/05/2026

Der Kölner Hauptbahnhof im Jahr 1896.
Wir blicken in die parallel zu den Gleisen errichtete Eingangshalle. Links geht es zum Bahnhofvorplatz am Dom und rechts geht es zu den Gleisen. Ganz genau so wie im heutigen Nachkriegsbau.

Foto: Fotograf unbekannt, Tafel 60, Köln in Bildern, Verlag Paul Reubner, Köln, 1896

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Informationen zu unserem Projekt "Das historische Köln", unserem Newsletter und 27 unserer Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte, die man dort ansehen kann, gibt es auf unserer Webseite: https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/

In der Regel gehen wir davon aus, dass Kölns erstes offizielles Stadion Teil des Müngersdorfer Sportparks war. Die sogen...
24/05/2026

In der Regel gehen wir davon aus, dass Kölns erstes offizielles Stadion Teil des Müngersdorfer Sportparks war. Die sogenannte Hauptkampfbahn, die zusammen mit dem Sportpark 1923 eröffnet wurde. Später entstanden an gleicher Stelle das Müngerdorfer Stadion und später das RheinEnergieStadion.
Doch tatsächlich, und fast völlig vergessen, gab es 1914 bereist das 5.000 Plätze umfassende Stadion der Werkbundausstellung in Deutz. Während der durch den Kriegsausbruch vorzeitig beendeten Werkbundausstellung fanden hier unter großer Anteilnahme des Publikums einige Fußballspiele von nationalen und internationalen Städteauswahlmannschaften statt. Als erstes spielte eine Auswahlmannschaft aus Paris gegen eine Kölner Auswahlmannschaft am 21. Mai 1914. Den Kölnern gelang ein furioser 4:1 Sieg. Der Kölner Local Anzeiger berichtete darüber in der Ausgabe vom 22. Mai 1914. In diesem Artikel wird auch gleich das nächste Spiel Hamburg gegen Köln erwähnt, das am folgenden Pfingstmontag stattfinden sollte. Die beiden Bilder, die sich auf Postkarten aus dem Jahr 1914 befinden, geben uns einen Eindruck des Stadions auf dem Gelände der Werkbundausstellung.

Zwei Dinge sind bemerkenswert:
1. Kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs im August waren Freundschaftsspiele zwischen einer französischen und einer deutschen Mannschaft offensichtlich kein Problem.
2. Das erste offizielle Stadion Kölns war in Deutz auf der Schäl Sick. Leider war ihm keine lange Existenz vergönnt.

Über die Geschichte der Werkbundausstellung und des ebenfalls nur kurz existierenden Gropiusgebäudes haben wir 2025 einen Dokumentarfilm gemacht: https://youtu.be/o27SoJUjLII

Bilder: Postkarten aus dem Jahr 1914, Zeichner und Fotograf unbekannt.

Recherche, Bildrestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

Informationen zu unserem Projekt "Das historische Köln", unserem Newsletter und 28 unserer Dokumentarfilme zur Kölner Stadtgeschichte, die man dort ansehen kann, gibt es auf unserer Webseite: https://www.wegen-de-leut.de/dashistorischekoeln/

Das Panorama.Wer denkt da nicht an Kölns tausendfach gemalte und fotografierte Silhouette: Groß St. Martin, der Rathaust...
23/05/2026

Das Panorama.
Wer denkt da nicht an Kölns tausendfach gemalte und fotografierte Silhouette: Groß St. Martin, der Rathausturm, der Dom und die Hohenzollernbrücke.
Vergessen ist, dass der Begriff in Köln zwischen 1884 und 1899 eine weitere und ganz andere, damals jeder Kölnerin, jedem Kölnern und fast allen Touristen geläufige Bedeutung hatte. In dieser Zeit stand auf dem Grundstück Ecke Rudolfplatz und Aachener Straße ein Panoramagebäude. Es war ein Rundbau mit einem Durchmesser von mind. 40 Meter, einer Höhe von gut 20 Meter und einem prächtigen Eingangsportal. Dort zeigte man unter dem Namen "National-Panorama" im Rund aufgehängte Panoramagemälde, die eine Fläche von etwa 1.200 Quadratmeter hatten. Man betrachtete die Bilder mit einer 360 Grad Rundumsicht von einer erhöhten Plattform in der Mitte des Gebäudes. Das Dach war mit einem breiten Ring aus Glas gedeckt, so dass die Gemälde von oben mit Tageslicht angestrahlt wurden.
Zur Zeit der Eröffnung im Jahr 1884 muss das einen umwerfenden Eindruck auf das Publikum gemacht haben, den man heute vielleicht mit der Nutzung einer VR-Brille vergleichen könnte. So wundert es nicht, dass es in der Gründerzeit in jeder größeren deutschen Stadt ein solches Panorama gab und diese Darbietungen seinerzeit ein Massenmedium waren. Gezeigt wurden oftmals Schlachtengemälde, exotische Szenerien und religiöse Themen. Da die Herstellung solcher Gemälde und deren Ab- und Aufhängung sehr aufwendig war, wechselten die Inhalte durchschnittlich alle 18 bis 24 Monate.
Ende des 19. Jahrhunderts beschloss die Stadt Köln auf dem Grundstück das 1902 fertiggestellte alte Opernhaus zu bauen, was zum Abriss des Panoramagebäudes im Jahr 1899 führte. Gleichzeitig begann Ludwig Stollwerck das Kino nach Köln zu holen. Gegen die bewegten Bilder hatte die Panoramen keine Chance und bis auf wenige Ausnahmen, die man heute noch bestaunen kann, verschwand dieses Medium aus der öffentlichen Wahrnehmung.
Unser Film weitgehend unbekannt Abbildungen des Kölner Panoramas und erzählt die Geschichte dieses in Köln fast völlig vergessenen Mediums, das einst eine beliebte Sehenswürdigkeit der Stadt war.
[KH]
https://youtu.be/slcoQZJQlro

Ein Film von und mit Klaus Hausmann
Produktion: WEGEN de LEUT media, Klaus Hausmann, © 2025

Das Panorama. Wer denkt da nicht an Kölns tausendfach gemalte und f...

"Hereinspaziert zur Attraktion des Kölner Zoos im Jahr 1878. Sie sehen die höchst interessante und exotische Völkerschau...
22/05/2026

"Hereinspaziert zur Attraktion des Kölner Zoos im Jahr 1878. Sie sehen die höchst interessante und exotische Völkerschau von Carl Hagenbeck "Okabab und seine Familie". Erleben Sie 3 Männer, eine Frau und zwei Mädchen in ihrer originalgetreu nachgebildeten Umgebung. Alles echte Eskimos."

So, oder so ähnlich, mag die Werbung für die erste Völkerschau im Kölner Zoo im Jahr 1878 gelautet haben. Bis ins Jahr 1932 fanden insgesamt acht Völkerschauen im Kölner Zoo statt. Waren es hier sechs ausgestellte Personen, so brachte es die Indienschau von Hagenbeck im Jahr 1906 sogar auf 71 Personen.
Wie meistens waren auch bei der ersten Schau 1878 mit sechs Inuit die Bedingungen schlecht. Aufgrund von Kälte wären während des Aufenthalts in Köln beinahe vier der sechs Personen an Lungenentzündung gestorben. Die Schau brachte ungeachtet dessen dem Zoo und Carl Hagenbeck einen nicht unbeträchtlichen finanziellen Gewinn, da ein großes Interesse der damaligen Kölnerinnen und Kölner bestand.
Insgesamt fanden in Köln bis 1932 22 Völkerschauen an unterschiedlichen Orten statt bei denen mindestens 432 Personen unter meist schlechten Bedingungen zur Schau gestellt wurden.

Mehr über diesen unrühmlichen Teil der Geschichte Kölns kann man hier erfahren: https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonialgeschichte_der_Stadt_K%C3%B6ln %C3%B6lkerschauen_in_K%C3%B6ln
[KH]

Foto: Fotograf unbekannt, Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:V%C3%B6lkerschau_Eskimo_1878_Hagenbeck.jpg

Recherche, Fotorestaurierung und Kolorierung: Klaus Hausmann, WEGEN de LEUT media

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