Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse

Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse Hier erfahrt Ihr alles über jüdisches Leben, Geschichte und Kultur in Frankfurt und der Region. bis zum 20. Jahrhundert.
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Das Jüdische Museum und das Museum Judengasse thematisieren die Geschichte und Kultur von Juden in Frankfurt vom 12. Im neuen Jüdischen Museum zeigen wir die Dauerausstellung "Wir sind Jetzt. Jüdisches Frankfurt von der Aufklärung bis zur Gegenwart". Die 2016 wiedereröffnete Dauerausstellung im Museum Judengasse widmet sich der Frühen Neuzeit. Sonderausstellungen und Veranstaltungen ergänzen die T

hematik der beiden Dauerausstellungen. NETIQUETTE:

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HOUSEaHOLICS, das sind House-Tänzer:innen und DJs, die drei Generationen der House Culture repräsentieren. Es ist ein Ko...
22/06/2026

HOUSEaHOLICS, das sind House-Tänzer:innen und DJs, die drei Generationen der House Culture repräsentieren. Es ist ein Kollektiv zur Förderung, Sichtbarmachung und nachhaltigen Verankerung der House Culture (Tanz und Musik). Alle sind herzlich eingeladen mitgrooven - mit und ohne Tanzerfahrung.

Während die Jam-Session auf der Open Stage für heiße Stimmung sorgt, verpflegt Euch unser Deli-Team mit kalten Drinks.

Wann: Freitag, 26. Juni, 18 - 22 Uhr
Wo: Open Stage auf dem Vorplatz des Jüdischen Museums
Eintritt: frei

Im Rahmen unserer Wellbeing-Angebote laden wir zum zweiten Spieleabend in die Museumsbibliothek ein. Hier könnt Ihr bei ...
21/06/2026

Im Rahmen unserer Wellbeing-Angebote laden wir zum zweiten Spieleabend in die Museumsbibliothek ein. Hier könnt Ihr bei Eurem Lieblingsspiel die Würfel rollen lassen, neue Spiele unterschiedlichster Genres testen oder auch Spiele mit jüdischen Geschichten oder von jüdischen Spieleautoren entdecken. Wer möchte, kann auch eigene Spiele mitbringen.

In lockerer Atmosphäre bei Snacks und Getränken sind am Donnerstag, 25. Juni ab 18 Uhr vom Einsteiger bis zum Spiele-Profi alle willkommen. Hier findet Ihr auf jeden Fall begeisterte Mitspielende, denn ob jung oder alt – Spielen verbindet.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Infos zur Anmeldung findet Ihr auf unserer Website im Veranstaltungskalender.

In Kooperation mit „Spielkultur Frankfurt e.V.“

 : Vor 218 Jahren - am 20. Juni 1808 - wurde der spätere Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch in Hamburg geboren. ...
20/06/2026

: Vor 218 Jahren - am 20. Juni 1808 - wurde der spätere Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch in Hamburg geboren. Hirsch zählte zu den prägenden Stimmen der modernen jüdischen Orthodoxie im 19. Jahrhundert – und machte Frankfurt zu einem weltweit wichtigen Zentrum orthodox-jüdischen Denkens, Lernens und Gemeindelebens.

Hirsch erhält früh eine umfassende jüdische Bildung, studiert an einer Jeschiwa (jüdische Hochschule) in Mannheim, schließt ein Philosophie-Studium in Bonn an und wird 1830 Rabbiner in Oldenburg. Es folgt eine Station in Emden, anschließend wird er Oberlandesrabbiner von Österreichisch-Schlesien und Mähren. Im Jahr 1851 ereilt ihn dann der Ruf der orthodoxen Israelitischen Religionsgemeinschaft in Frankfurt am Main.

Hirsch lebt in einer Zeit, in der die bürgerliche Emanzipation deutscher Jüdinnen und Juden umgesetzt wird. Kritikern geht diese „Verweltlichung“ zu weit - Hirschs Antwort ist die Verbindung von jüdischer Gesetzestreue, religiöser Praxis und moderner Bildung. Orthodoxes Judentum und Teilhabe an der bürgerlichen Gesellschaft sollten für ihn kein Gegensatz sein. 1853 gründete er neben der Synagoge der „Austrittsgemeinde“ an der Schützenstraße auch die Realschule der Israelitischen Religionsgesellschaft, die religiöse und allgemeine Bildung miteinander verband. Die spätere Samson-Raphael-Hirsch-Schule wurde zu einem wichtigen Ort jüdischer Bildung in Frankfurt. Mit seiner Austrittsorthodoxie trat er für eine eigenständige orthodoxe Gemeinde ein und prägte damit die innerjüdischen Debatten seiner Zeit nachhaltig.

Mehr über Samson Raphael Hirsch und die unterschiedlichen Synagogen erfahrt Ihr im Raum "Tora und Moderne" in der zweiten Etage unserer Dauerausstellung.

Gerade als sich Sophie und ihre Mutter zum Tee zusammensetzen, klingelt es an der Tür: Vor ihr steht ein großer Tiger. U...
19/06/2026

Gerade als sich Sophie und ihre Mutter zum Tee zusammensetzen, klingelt es an der Tür: Vor ihr steht ein großer Tiger. Und weil der Tiger sehr hungrig ist, laden sie ihn zum Tee ein…

Was passiert, wenn man einen gierigen Tiger bewirtet, erfahrt Ihr beim Vorlesesonntag am 21. Juni um 14 Uhr: In unserer gemütlichen (und gut klimatisierten) Museumsbibliothek lesen wir den Kinderbuchklassiker von Judith Kerr. Farbenfroh illustriert vermittelt die Geschichte Gastfreundschaft, Herzlichkeit und wie man in unerwarteten Situationen den Humor behält. Anschließend basteln wir gemeinsam.

Der Eintritt ist frei, die Platzzahl begrenzt, daher sichert Euch Gratiskarten in unserem Onlineshop, der über unsere Website zu finden ist.

18/06/2026

Per digitaler Zeitreise schickt Euch unsere Anwendung "REALTALK 1864. Besuch uns in der Judengasse!" mehr als 150 Jahre zurück in die Vergangenheit. Dort angekommen, könnt Ihr Euch mit verschiedenen Personen unterhalten. Mit wem genau? Das erzählt Euch der Historiker Michael Lenarz, ehemaliger stellvertretender Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt. Den Eingang in unsere Zeitmaschine findet Ihr auf unserer Website oder im Gewölbekeller "Goldener Apfel" (An der Stafenmauer 11).

  Im Rahmen unserer Wechselausstellung „MISHPOCHA. The Art of Collaboration“ treffen am morgigen Donnerstag, 18. Juni, 1...
17/06/2026

Im Rahmen unserer Wechselausstellung „MISHPOCHA. The Art of Collaboration“ treffen am morgigen Donnerstag, 18. Juni, 19 Uhr, die Fotografen Jan Zappner und Rafael Herlich aufeinander. Mischpoche – also Familie – hat für sie beruflich eine besondere Bedeutung: Jan Zappner ist mit seinem künstlerischen Projekt „Mischpoche. Being Jewish however“ Teil unserer Ausstellung. Er hat sie eigens um Bilder und Statements unseres künstlerischen Leiters Mike D erweitert. Zappner hat für sein Mischpoche-Projekt mit 29 Jüdinnen und Juden aus vier Generationen darüber gesprochen, was es ihnen bedeutet, Jude zu sein und wie ihr Verhältnis zu Deutschland ist. Zu diesen 29 gehört auch Rafael Herlich, der seit Jahrzehnten Jüdisches Leben porträtiert – mit einem ganz eigenen Fokus auf Mischpoche.
Was Familie für die beiden Fotografen beruflich wie persönlich bedeutet, wo Schmerzpunkte liegen und welche Bedeutung Zugehörigkeit und Herkunft dabei spielen wird an diesem Abend zur Sprache kommen.
Moderation: Dr. Franziska Krah, Kuratorin der Ausstellung „MISHPOCHA“

Jan Zappner ist freischaffender Fotograf und lebt in Berlin.
Rafael Herlich ist freischaffender Fotograf und lebt in Frankfurt.

Das Ensemble Modern spielt am Montag, 22. Juni, 19 Uhr, Werke des Komponisten Tzvi Avni und der Komponistin Sarah Nemtso...
16/06/2026

Das Ensemble Modern spielt am Montag, 22. Juni, 19 Uhr, Werke des Komponisten Tzvi Avni und der Komponistin Sarah Nemtsov. Tzvi Avni, in Saarbrücken geboren, ist einer der bedeutendsten Komponisten Israels und emeritierter Professor der Akademie für Musik und Tanz in Jerusalem. Sein Werk reicht von Bearbeitungen religiöser Lieder über Kammermusik-Stücke bis hin zu Kompositionen für große Sinfonieorchester. Sarah Nemtsov, in Oldenburg geboren, komponiert seit ihrem achten Lebensjahr. Ihr Werkverzeichnis umfasst mehr als 150 Kompositionen. Seit 2022 unterrichtet sie zudem als Professorin für Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg.
Die Aufführung im Foyer des Jüdischen Museums moderieren Schüler:innen der Spurensuche-AG der Frankfurter Wöhlerschule.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums und der Freunde des Ensemble Modern. Schülerinnen und Schüler der Spurensuche-AG der Wöhlerschule moderieren die Konzert-Serie dieser beiden Fördervereine seit 2024. Sie arbeiten jeweils die Biografien der Komponist:innen auf, tauschen sich mit den Musizierenden aus und führen das Publikum durch den Abend.

Karten für die Veranstaltung sind nach Anmeldung an der Abendkasse erhältlich. Sie kosten 15 €, ermäßigt 10 €.
Anmeldedetails im Link in den Kommentaren.

  In den 90ern sagte nichts so sehr „Liebe“ wie ein selbstgemachtes Mixtape. In „One Love Leads to Another“ zeigt die Kü...
15/06/2026

In den 90ern sagte nichts so sehr „Liebe“ wie ein selbstgemachtes Mixtape. In „One Love Leads to Another“ zeigt die Künstlerin Tammy Rae Carland eine Sammlung an Musikkassetten, die sie an Freundschaften, Beziehungen oder Liebschaften erinnern, liebevoll und farbenfroh zu einem Gesamtkunstwerk arrangiert.

Dabei ist das Mixtape selbst ein nostalgisches Objekt der Vergangenheit. Ganz im Sinne von „MISHPOCHA. The Art of Collaboration“ fand Tammy Rae Carland ihre Wahlfamilie in der Kunst: Ob als Musikerin in der Riot-Grrrl-Band „Amy Carter“, Plattenlablechefin von „Mr. Lady Records“ oder als Fotografin, Filmemacherin und Gestalterin – eine kreative Kollaboration führte zu nächsten, eine Liebe zu einer anderen.

Weiteres Insiderwissen zu Werken und Künstler:innen unserer „MISHPOCHA“ verrät Euch Kuratorin Dr. Franziska Krah, die die interaktive Wechselausstellung unter der künstlerischen Leitung von Mike D konzipiert hat. Von ihr erfahrt Ihr auch aus erster Hand mehr über die kreative Zusammenarbeit mit Mike D.

Was: Kuratorinnenführung durch die Wechselausstellung „MISHPOCHA. The Art of Collaboration.“
Wann: 18. Juni und 13. August jeweils um 18.00 Uhr.
Wo: Jüdisches Museum Frankfurt
Eintritt: frei
Den Link zu den Führungen und Tickets findet Ihr in den Kommentaren.

14/06/2026

Unser Kurator Erik Riedel gibt Euch einen kleinen Einblick in das Leben und Werk des Künstlers Armin Stern (1883–1944), dem wir dank seiner Enkelinnen und Enkel eine Kabinettausstellung in der dritten Etage unserer Dauerausstellung widmen können. Armin Stern wurde 1883 nahe Pressburg, dem heutigen Bratislava, geboren und zog 1900 nach Frankfurt, wo er an der Städelschule Malerei studierte. Trotz zahlreicher Auslandsaufenthalte blieb Frankfurt lange sein Lebensmittelpunkt, bis er nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 die Stadt verließ. Der Maler, der nach eigener Aussage bereits als Schüler Zionist geworden war, bemühte sich zunächst um eine Ausreise in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina – jedoch ohne Erfolg. 1938 erhielt er schließlich nach verschiedenen Zwischenstationen ein Einreisevisum für die USA. Dort ließ er sich in New York nieder und starb im Juli 1944, nur wenige Tage vor seiner Einbürgerung, an Herzversagen.

Der Sommer steht vor der Tür. Vor der Museumstür steht noch viel mehr: Unsere Open Stage mit coolem Programm im Juni und...
13/06/2026

Der Sommer steht vor der Tür. Vor der Museumstür steht noch viel mehr: Unsere Open Stage mit coolem Programm im Juni und Juli.

Phil Grahm - Akkustische Gitarre und Gesang aus Darmstadt. Samstag, 13. Juni, 17:30 Uhr. Bekannt durch „Tobi Vorwerk“, „Lazyfunk“ und „Abenteuer Wildnis“, steht der Schlagzeuger und Produzent nun solo auf der Bühne. Diesmal als Singer/Songwriter mit Gitarre und deutschsprachigen Liedern über das Leben, Glück und die kleinen Momente.

Corduroy - das Mixtape zum Anfassen. Am Freitag, 19. Juni, um 19:30 Uhr.
Das sind 15 Instrumente, (darunter Ukulelen, Mundharmonika, Cajon, Melodica), 10 Hände, 5 Münder und ein großes Herz. Nämlich für die Musik, der sie mit mehrstimmigem Gesang huldigen. Das Repertoire reicht von Folk, Americana über Indie/Alternative zu Pop und Punk. Lieblingslieder halt.

HOUSEaHOLICS - Jam Session mit DJ, Tanzer:innen und Maler:innen. Am Freitag, 26. Juni, 18 Uhr. HOUSEaHOLICS, das sind House-Tänzer:innen und DJs, die drei Generationen der House Culture repräsentieren. Es ist ein Kollektiv zur Förderung, Sichtbarmachung und nachhaltigen Verankerung der House Culture (Dance & Music). Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen - mit & ohne Tanzerfahrung.

Motten – neue Deutsche/Dänische Welle, Freitag, 03. Juli, 19 Uhr, ein deutsch/dänisches Neo-NDW-Duo. Analoge Synthies, tanzbare Drums und naiv-kritische Texte auf Deutsch, Dänisch und Englisch im Geist der 80er – die Neue Deutsche/Dänische Welle in einer neuen, rauen und modernen Form.

Kommt vorbei, genießt das Entertainment, die schöne Location und die Gesellschaft von Gleichgesinnten.

Ihr sucht selbst nach Auftrittsmöglichkeiten? Werdet Teil von MISHPOCHA. The Art of Collaboration. Unsere Open Stage steht allen offen: Musikgruppen & Bands, Tanzgruppen, MCs & Rapper:innen, DJs, Poetry-Slammer:innen, Schulbands, Jugendgruppen, Kollektive, freien Künstler:innen und partizipativen Projekten. Alle Infos findet auf unserer Website.

Adresse

Frankfurt

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+496921235000

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