Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse

Jüdisches Museum Frankfurt / Museum Judengasse Hier erfahrt Ihr alles über jüdisches Leben, Geschichte und Kultur in Frankfurt und der Region. bis zum 20. Jahrhundert.
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Das Jüdische Museum und das Museum Judengasse thematisieren die Geschichte und Kultur von Juden in Frankfurt vom 12. Im neuen Jüdischen Museum zeigen wir die Dauerausstellung "Wir sind Jetzt. Jüdisches Frankfurt von der Aufklärung bis zur Gegenwart". Die 2016 wiedereröffnete Dauerausstellung im Museum Judengasse widmet sich der Frühen Neuzeit. Sonderausstellungen und Veranstaltungen ergänzen die T

hematik der beiden Dauerausstellungen. NETIQUETTE:

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Fan von Michael Quast? Am Mittwoch, 03. Juni, 17 Uhr, erwartet er Euch im Museum Judengasse mit einer musikalischen Darb...
31/05/2026

Fan von Michael Quast? Am Mittwoch, 03. Juni, 17 Uhr, erwartet er Euch im Museum Judengasse mit einer musikalischen Darbietung von Musik Jacques Offenbachs. Dies ist der Auftakt der Vernissage von "REALTALK 1864. Besuch uns in der Judengasse!". Wie diese Anwendung entstanden ist und was Ihr erleben könnt, wenn Ihr sie nutzt, erfahrt Ihr beim Podiumsgespräch mit Mirjam Wenzel (Direktorin Jüdisches Museum), Eno Henze (Geschäftsführer NSYNK), Jeanne Charlotte Vogt (Artistic Director NODE), Vera Bronn (abgeordnete Lehrerin am Jüdischen Museum) und weiteren Projektbeteiligten der immersiven Anwendung, die KI-basierte Dialoge mit virtuellen Figuren ermöglicht. Moderation: Tanja Neumann (Projektleitung REALTALK 1864).
Die Vernissage endet im Goldenen Apfel mit dem Launch der neuen immersiven
Umgebung, Ihr könnt Euch hier mit einem lebensgroßen Avataren unterhalten!
Wir bitten um Anmeldung unter [email protected].
Der Eintritt ist kostenfrei, ebenso die Erfrischungen.
REALTALK 1864 wurde gefördert vom Hessischen Ministerium für Digitalisierung und Innovation.
Foto: Wolfgang Runkel

  Für die Leitung des Büros unserer Direktorin, also unser Veranstaltungs- und Adressmanagement, die Koordination des Be...
30/05/2026

Für die Leitung des Büros unserer Direktorin, also unser Veranstaltungs- und Adressmanagement, die Koordination des Besucher:innenservices an allen Standorten des Museums sowie die Kommunikations- und Kontaktpflege von Mirjam Wenzel suchen wir eine:n Leiter:in (w/m/d) Besucher:innenservice und Kommunikation der Direktion. Die Stelle soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden, damit die Stelleninhaberin ihre Nachfolgerin / ihren Nachfolger noch einarbeiten kann. Weitere Informationen gibt es hier: https://www.juedischesmuseum.de/museum/beitrag/detail/stellenausschreibung-leitung-besucherinnenservice-und-kommunikation-der-direktion

Eine Bühne im Freien - das ist doch perfekt bei diesem Wetter! Auf unserer Open Stage vor dem Jüdischen Museum ist am 11...
28/05/2026

Eine Bühne im Freien - das ist doch perfekt bei diesem Wetter! Auf unserer Open Stage vor dem Jüdischen Museum ist am 11. und 13. Juni (Donnerstag und Samstag) einiges los!
Unter dem Motto "Sei mutig!" findet am Donnerstag, 11. Juni, 16 Uhr, im Rahmen des Anne Frank Tags unter der Leitung von Dalibor Marković ein Poetry-Slam statt. Auf der Bühne stehen Jugendliche der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf, die sich mit Anne Frank und ihrer Familie beschäftigt haben. Die daraus entstandenen Poetry-Slams tragen sie an diesem Tag erstmals öffentlich vor.
Um 18 Uhr ist die Musikschule Frankfurt dann live on stage.
Und am Samstag, 13. Juni, spricht der Schriftsteller und Journalist Jens Balzer mit der Kuratorin Franziska Krah über die Frage "Kann Pop uns noch retten?", über Musik, Gemeinschaft und Polarisierung; über Hip-Hop, House, Techno und Punkrock und ihr Verhältnis zu Sexismus und Antisemitismus.

  Das Jüdische Museum Frankfurt hat fünf Zeichnungen des Künstlers Samuel Bak hinzugekauft. Es handelt sich um äußerst s...
27/05/2026

Das Jüdische Museum Frankfurt hat fünf Zeichnungen des Künstlers Samuel Bak hinzugekauft. Es handelt sich um äußerst seltene frühe Arbeiten, die unter besonderen Umständen entstanden sind: Bak, 1933 geboren, zeichnete sie im Getto Wilna (Litauen, 1942) und in seinem Versteck im Kloster St. Katharinen in Wilna (1944). Also mit gerade einmal neun beziehungsweise elf Jahren.
Samuel Bak, in Wilna geboren, erlebte während der deutschen Besatzung als Kind die Ermordung seiner Großeltern und seines Vaters. Gemeinsam mit seiner Mutter überlebte er das Getto sowie mehrere Stationen der Verfolgung; zuletzt versteckt in einem Kloster. Nach Kriegsende flohen Samuel Bak und seine Mutter über Polen in ein Displaced-Persons-Lager im bayerischen Landsberg am L**h.
Bereits in früher Kindheit zeigte sich Baks außergewöhnliches künstlerisches Talent und sein Bedürfnis, das Erlebte zeichnerisch zu verarbeiten. Schon 1942 wurden seine Arbeiten, als die Deportationen zeitweise ausgesetzt waren, im Getto Wilna gezeigt. Die Ausstellung fand im Foyer des ehemaligen jüdischen Theaters statt und wurde von den Schriftstellern Avraham Sutzkever und Schmerke Kaczerginski initiiert. Sie hatten Baks Zeichnungen entdeckt und gemeinsam mit Werken etablierter Künstler präsentiert.
In seinem späteren Werk entwickelte Samuel Bak eine eigenständige Bildsprache, mit der er sich bis heute intensiv mit den Erfahrungen der Schoa und deren Auswirkungen auf das jüdische Schicksal und die Nachkriegsgesellschaft auseinandersetzt. Seine Kunst zählt zu den bedeutendsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit der NS-Massenvernichtung.
In der Sammlung des Jüdischen Museums befinden sich bereits ein Ölgemälde (Ner Tamid) aus der Serie Landschaften jüdischer Erfahrung sowie rund ein Dutzend Zeichnungen und Radierungen aus den 1990er Jahren. Die nun neu angekauften Zeichnungen stammen aus dem Familienbesitz des Dichters und Schoa-Überlebenden Avraham Sutzkever.
Baks Werke sind in zahlreichen internationalen Museumssammlungen vertreten. In seinem Geburtsort Wilna ist ihm ein eigener Bereich im städtischen Kunstmuseum gewidmet.

"Auf Spurensuche durch das jüdische Frankfurt: Von der Grube Pfau zum Goldenen Apfel" ist der Titel einer neuen Führung,...
26/05/2026

"Auf Spurensuche durch das jüdische Frankfurt: Von der Grube Pfau zum Goldenen Apfel" ist der Titel einer neuen Führung, die das Jüdische Museum in Kooperation mit dem Archäologischen Museum anbietet. Sie führt entlang der ehemaligen Judengasse. Funde wie Geschirr, Ofenkacheln, Würfel aus Tierknochen (im Bild) oder ein Kamm erzählen vom Alltag früherer Bewohner.
Die Führungen beginnen um 15 Uhr am Museum Judengasse (Battonnstraße 47), und führen zum historischen Gewölbekeller Goldener Apfel (An der Staufenmauer 11). Eine besondere Reise durch Archäologie, Stadtgeschichte und Erinnerung.
Termine: Samstage 6. Juni, 04. Juli und 01. August, jeweils 15–16.30 Uhr.
Die Führung ist kostenfrei; Platzreservierungen unter juedischesmuseum.de/tickets

25/05/2026

Alica Khaet, eine der Künstlerinnen unserer Ausstellung „MISHPOCHA. The Art of Collaboration“ bietet im Jüdischen Museum einen Trickfilm-Workshop an. Inhaltlich wird es um Erinnerung, Identität und Familiengeschichte gehen. Die Teilnehmer:innen schaffen aus persönlichen Bildern, Fotos oder digitalen Spuren auf ihrem eigenen Smartphone kleine Animationsfilme. Der Workshop eröffnet einen geschützten Raum zum Erzählen, Ausprobieren und Gestalten – zwischen Erinnerung und Fantasie, persönlicher Geschichte und kreativem Ausdruck.
Wer möchte, kann auch ein Stativ für sein Smartphone mitbringen.
Karten erhalten Sie unter juedischesmuseum.de/tickets. Teilnahme 10 €, ermäßigt 5 €.

Langeweile an den freien Tagen muss nicht sein: Das Jüdische Museum am Bertha-Pappenheim-Platz und das Museum Judengasse...
24/05/2026

Langeweile an den freien Tagen muss nicht sein: Das Jüdische Museum am Bertha-Pappenheim-Platz und das Museum Judengasse an der Battonnstraße sind am heutigen Sonntag und auch am Pfingstmontag (25. Mai) von 10-18 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erklärung der Frankfurter Kultur- und Bildungseinrichtungen im Superwahljahr 2026Für eine demokratische und solidarische...
22/05/2026

Erklärung der Frankfurter Kultur- und Bildungseinrichtungen im Superwahljahr 2026
Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft ist es essenziell, dass ihre Kultureinrichtungen eine klare Haltung gegen jede Form der Verachtung und Ausgrenzung einnehmen. Wir verstehen uns als offene Orte der Bildung, ästhetischen Erfahrung und des gesellschaftlichen Diskurses. Das verpflichtet uns dazu, mutig und innovativ für die Teilhabe aller Menschen an Kultur einzutreten. Wir vertreten und verkörpern die Werte der liberalen Demokratie und wollen ihre Zukunft sicherstellen. Eine Instrumentalisierung unserer Themen und Räume für parteipolitische Zwecke lehnen wir ab. Wir stehen im Austausch miteinander, um antidemokratische, autoritäre und rechtspopulistische Positionen gemeinsam zurückzudrängen.

21/05/2026

Heute Abend beginnt Schawuot! Was hat ein Gemälde von Moritz Daniel Oppenheim aus dem Jahr 1818, das Ihr in unserer Dauerausstellung sehen könnt, mit jüdischer Selbststärkung, dem Teufel und dem Feiertag Schawuot zu tun?
Schawuot, שָׁבוּעוֹת auf Hebräisch, ist ein zweitägiger jüdischer Feiertag, der an die Übergabe der Tora am Berg Sinai vor mehr als 3000 Jahren erinnert. Es wird die ganze erste Nacht gemeinsam über jüdisch-religiöse Themen gelernt, man hört in der Synagoge die Lesung der Zehn Gebote aus der Torarolle und isst traditionell Milchspeisen. Ein Grund dafür liegt in der Gematria, der Praxis, jedem hebräischen Buchstaben eine Zahl zuzuordnen. Das hebräische Wort für Milch, chalav, hat demnach den Zahlenwert 40 – das ist die Anzahl der Tage, die Moses auf dem Berg Sinai verbrachte, um die Tora zu empfangen.
Auf diesem Gemälde, das Moses mit den Gesetzestafeln – also den 10 Geboten zeigt – gibt es viel Interessantes zu entdecken. Und was das mit Superhelden, Teufeln und Antisemitismus zu tun hat erklärt uns unsere Kuratorin für Jüdische Gegenwartskulturen, Sara Soussan.
Chag Schawuot Sameach!

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Frankfurt

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Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

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Webseite

https://juedischesmuseum.ticketfritz.de/Home/Index

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