Museum für Neue Kunst

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Museum für Neue Kunst Das Museum für Neue Kunst ist das Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst der Museen Freiburg. Dynamik und Wandel sind Programm. und 21.

Museum für Neue Kunst - Der Name ist Programm

Das Museum ist ein Forum für wichtige künstlerische und gesellschaftliche Debatten, gleichermaßen der Kunst und dem Publikum verpflichtet. Es hinterfragt aktuelle Entwicklungen und eröffnet neue Perspektiven. In wechselnden Ausstellungen werden elemen­tare Themen unserer Zeit reflektiert. Die Metapher des idealen Museums ist dabei Leitgedanke. International und national bekannte Künstlerinnen und Künstler sind hier zu Gast. Aus den reichen Sammlungsbeständen von Werken des 20. Jahrhunderts ist stets eine Auswahl der Klassischen Moderne zu sehen. Vertreten sind prominente Künstlerinnen und Künstler wie Otto Dix, Karl Hofer, August Macke und Paula Modersohn-Becker. Das Gebäude befindet sich in der Marienstr. 10a. Es ist in der ehemaligen Mädchen-Bürgerschule Adelhausen untergebracht, die im Jahr 1902 in einem historisierenden Stil erbaut und von 1984 bis 1985 durch die Adelhauserstiftung für die neue Nutzung umgebaut wurde.

Leere Bilderrahmen im Museum?! Was steckt dahinter?In unserem „grauen Raum“ der Dauerausstellung gibt es beeindruckende ...
15/10/2026

Leere Bilderrahmen im Museum?! Was steckt dahinter?

In unserem „grauen Raum“ der Dauerausstellung gibt es beeindruckende Kunstwerke – und auffällig viele leere Flächen an den Wänden. Doch warum fehlt dort die Kunst?

Die leeren Stellen erzählen Geschichte. Sie erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus, dessen Ideologie sich auch in den Kunstmuseen bemerkbar machte. 1937 wurden öffentliche Museumssammlungen systematisch überprüft und Werke entfernt, die nicht dem nationalsozialistischen Kunstideal entsprachen. Die Leerstellen an unseren Wänden stehen für die sogenannte „entartete Kunst“ und die damals vom Regime verfolgten Kunstschaffenden.

Du möchtest mehr über dieses Kapitel der Geschichte erfahren? Schau dir unseren „grauen Raum“ an oder informiere dich über die NS-Zeit im DZNS.

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In the “Grey Room” of our permanent exhibition, you’ll find impressive works of art – and a striking number of empty spaces on the walls. But why is the art missing?

These empty spaces tell a story. They recall the era of National Socialism, whose ideology also had a profound impact on art museums. In 1937, public museum collections were systematically inspected, and works that did not conform to the N**i regime’s ideals of art were removed. The empty spaces on our walls stand as reminders of so-called “degenerate art” and the artists persecuted by the regime.

Would you like to learn more about this chapter of history? Visit our “Grey Room” or discover more about the N**i era at the DZNS.


Foto: Marc Dorazillo

„Spielfeld. Sport & Kunst“ ist zu Ende und wir müssen uns verabschieden! 👋Die letzten Monate waren gefüllt mit Spiel, Sp...
13/10/2026

„Spielfeld. Sport & Kunst“ ist zu Ende und wir müssen uns verabschieden! 👋
Die letzten Monate waren gefüllt mit Spiel, Spaß und neuen Entdeckungen.
Begleitet von Künstler*innen-Gesprächen, Diskussionen und offenem Austausch wurden viele Fragen aufgeworfen: 💭

🤝 Wie inklusiv ist Sport?
🏆 Was passiert, wenn man verliert?
🩹 Was ist, wenn man sich verletzt?
🌈 Was kann Sport alles sein?

Viele von euch hat es zum Nachdenken gebracht, und wir haben tolle Rückmeldungen bekommen.

❤️ Dankeschön an alle, die dabei waren!

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“Playing field. Sport & Art” has come to an end, and it’s time for us to say goodbye! 👋
The past few months have been filled with play, fun, and new discoveries.
Accompanied by conversations with artists, discussions, and open exchanges, many questions were raised: 💭

🤝 How inclusive is sport?
🏆 What happens when you lose?
🩹 What happens if you get injured?
🌈 What else can sport be?

It got many of you thinking, and we received some wonderful feedback.

❤️ Thank you to everyone who took part!

Nur noch wenige Tage! ⏳Die Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung im Augustiner...
12/10/2026

Nur noch wenige Tage! ⏳
Die Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum schließt am Sonntag, 18. Oktober – und freut sich noch auf deinen Besuch! 👀

Wie wirken Nationalismus, Kolonialismus und Rassismus bis in unsere Gegenwart nach?
In seinem 70-teiligen Werkzyklus 6. August 1870 begibt sich Marcel van Eeden auf die Spuren von Abdel Kader Ben Lahcen. Der aus Nordafrika stammende Kolonialsoldat starb 1870 während des Deutsch-Französischen Krieges – doch seine Geschichte reicht bis ins heutige Freiburg.
Mit künstlerischer Fotografie und historischen Zitaten macht van Eeden sichtbar, was lange im Verborgenen lag. Seine Recherchen führen ihn vom Elsass über Baden bis nach Tunesien und Algerien.
Ein Werkzyklus, der vergessene Geschichte(n) freilegt und dazu einlädt, die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart neu zu betrachten.

Bis bald im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum!

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Only a few days left! ⏳
The exhibition “Marcel van Eeden. 6 August 1870” at the Haus der Graphischen Sammlung in the Augustinermuseum closes on Sunday, 18 October – there’s still time to come and see it! 👀

How do nationalism, colonialism and racism continue to shape our present?
In his 70-part series 6 August 1870, Marcel van Eeden traces the story of Abdel Kader Ben Lahcen. Originally from North Africa, this colonial soldier died in 1870 during the Franco-Prussian War – yet his story reaches all the way to Freiburg today.

Through artistic photography and historical quotations, van Eeden brings to light what had long remained hidden. His research takes him from Alsace through Baden to Tunisia and Algeria.

An artwork that uncovers forgotten histories and invites us to reconsider the connections between past and present.

See you soon at the Haus der Graphischen Sammlung in the Augustinermuseum! 👋



Foto : Bernhard Strauss

Morgen findet der letzte Schnupperkurs von  statt!✨Zum Abschluss erwartet euch eine Yoga-Session in der Ausstellung „Spi...
07/10/2026

Morgen findet der letzte Schnupperkurs von statt!
✨Zum Abschluss erwartet euch eine Yoga-Session in der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ : Luca Haraszti leitet Übungen zwischen Körperspannung, Bewegung und Meditation an, die für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich sind.

Ein großes Dankeschön an alle Trainer*innen, die in den vergangenen Monaten so vielfältige Schnupperkurse angeboten haben: Linedance, Gleichgewicht & Koordination, Capoeira, Pilates, Tabata, Mobilität & Beweglichkeit, Ganzkörpertraining, Fitnessboxen, Gesunder Rücken, Nordic Walking, Aerobic und Yoga ❤️
Und natürlich an alle Teilnehmer*innen, die mitgemacht und die Kurse mit Leben gefüllt haben!

📍 Donnerstag 8.10., 17 Uhr | Museum für Neue Kunst
🎟️ Kostenfrei
Wir freuen uns auf euch! 🌿

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🧘‍♀️ Tomorrow is the final taster session!
✨ To wrap up the series, we’re ending with a yoga session in the exhibition “Playing field. Sport & art”: Luca Haraszti leads exercises that combine body awareness, movement and meditation and are accessible to wheelchair users.

A big thank you to all the trainers who have led such a diverse range of taster sessions over the past months: Linedance, balance & coordination, Capoeira, Pilates, Tabata, mobility & flexibility, full-body training, fitness boxing, healthy back, Nordic walking, aerobics and yoga. 💪❤️
And, of course, to everyone who took part and brought these sessions to life!

📍 Thursday 8 October, 5 pm | Museum für Neue Kunst
🎟️ Free admission
We look forward to seeing you! 🌿



Foto: Joshua Rzepka

Wie gehen wir mit sensiblen Objekten im Museum um?Manche Objekte erzählen Geschichten von Gewalt, Kolonialismus und mens...
05/10/2026

Wie gehen wir mit sensiblen Objekten im Museum um?
Manche Objekte erzählen Geschichten von Gewalt, Kolonialismus und menschlichem Leid. Ihr Umgang erfordert besondere Sensibilität – und wirft wichtige Fragen auf: Wie zeigen wir solche Geschichten? Welche Verantwortung tragen Museen? Und wie gehen wir mit menschlichen Überresten um?
Bei der Kunstpause, unserer Kurzführung für die Mittagspause, steht genau dieses Thema im Mittelpunkt. Die Ethnologin Nicole Landmann-Burghart spricht über den sensiblen Umgang mit Objekten und deren Geschichte.
Dabei geht es auch um Marcel van Eedens Auseinandersetzung mit dem Schicksal des aus Nordafrika stammenden Kolonialsoldaten Abdel Kader Ben Lahcen und den Umgang mit seinen Gebeinen.

📅 Mittwoch, 7. Oktober
⏰ 12:30–13:00 Uhr
📍 Haus der Graphischen Sammlung
🎟️Die Teilnahme kostet den Eintritt von 12 €, ermäßigt 8 €. Zusätzlich wird ein kostenfreies Veranstaltungsticket benötigt. Veranstaltungs- und Eintrittstickets gibt es im Online-Shop und an der Museumskasse

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How do we handle sensitive objects in museums?

Some objects tell stories of violence, colonialism and human suffering. Their presentation requires particular sensitivity – and raises important questions: How do we present such stories? What responsibility do museums have? And how do we approach human remains?

These questions are at the heart of our Kunstpause, our short lunchtime guided tour. Ethnologist Nicole Landmann-Burghart will talk about the sensitive handling of objects and the stories they tell.

The discussion will also address Marcel van Eeden’s engagement with the fate of Abdel Kader Ben Lahcen, a colonial soldier from North Africa, and the way his remains have been treated.

📅 Wednesday, 7 October
⏰ 12:30–1:00 pm
📍 Haus der Graphischen Sammlung

🎟️ Admission is €12, reduced €8. A free event ticket is also required. Event and admission tickets are available in the online shop and at the museum ticket desk

⚽️🎨 Was denkt Christian Streich über die Kunstwerken von „Spielfeld“?Der ehemalige Trainer des SC Freiburg war im Rahmen...
04/10/2026

⚽️🎨 Was denkt Christian Streich über die Kunstwerken von „Spielfeld“?
Der ehemalige Trainer des SC Freiburg war im Rahmen der Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ mehrmals im MNK zu Gast und hat seine Gedanken und Assoziationen zu einigen der ausgestellten Werke mit uns geteilt. Seine Audiokommentare könnt ihr über QR-Codes in der Ausstellung oder direkt auf unserer Website anhören 🎧
⏳ Nur noch eine Woche bis zum Ende der Ausstellung! Kommt vorbei und hört euch an, was unser Star Streich zu den Kunstwerken zu sagen hat! 😉

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⚽️🎨 What does Christian Streich think about the artworks in “Playing field”?
The former SC Freiburg coach visited the MNK several times during the exhibition “Playing field. Sport & Art” and shared his thoughts on some of the artworks on display. You can listen to his audio comments via QR codes in the exhibition or directly on our website. 🎧
⏳ Only one week left before the exhibition closes! Come by and listen to what our star Streich has to say about the artworks! 😉



Fotos: Joshua Rzepka

🗣️ Rassentheorien zwischen Kolonialismus und NationalsozialismusAm Dienstag, 6. Oktober, laden das Museum für Neue Kunst...
03/10/2026

🗣️ Rassentheorien zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus

Am Dienstag, 6. Oktober, laden das Museum für Neue Kunst und das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus zum Vortrag „Provenienzforschung an der Universität Freiburg: Die ehemalige „Alexander-Ecker-Sammlung“, "Rassenlehre" und Verantwortung zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus“ ein.

Dieter Speck, ehemaliger Leiter des Universitätsarchivs Freiburg, und Christoph Balzar, Provenienzforscher an der Universität Freiburg, geben Einblicke in die kolonialen Wissenschaftssammlungen der Universität. Dabei zeigen sie Anknüpfungspunkte zur Ausstellung „Marcel van Eeden. 6. August 1870“ im Haus der Graphischen Sammlung im Augustinermuseum auf.

📅 6. Oktober, 19–20.30 Uhr
📍 Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14
🎟️ Eintritt: kostenfreies Veranstaltungsticket; erhältlich an der Museumskasse und im Online-Shop

Wir freuen uns auf euch! 🔎

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🗣️ Racial Theories between Colonialism and National Socialism

On Tuesday 6 October, the Museum für Neue Kunst and the Dokumentationszentrum Nationalsozialismus welcome you to a lecture on the topic “Provenance Research at the University of Freiburg: The Former ‘Alexander Ecker Collection’, ‘Racial Science’ and Responsibility between Colonialism and National Socialism.”

Dieter Speck, former director of the University Archives of Freiburg, and Christoph Balzar, provenance researcher at the University of Freiburg, will provide insights into the university’s colonial scientific collections. They will also highlight connections to the exhibition “Marcel van Eeden. 6 August 1870” at the Haus der Graphischen Sammlung at the Augustinermuseum.

📅 6 October, 7–8.30 pm
📍 Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14
🎟️ Admission: free event ticket; available at the museum ticket office and via the online shop

We look forward to seeing you! 🔎

🏓 Am vergangenen Mittwoch wurde der Künstler Basim Magdy mit dem Preis der Helmut-Kraft-Stiftung ausgezeichnet!Dank eine...
28/09/2026

🏓 Am vergangenen Mittwoch wurde der Künstler Basim Magdy mit dem Preis der Helmut-Kraft-Stiftung ausgezeichnet!
Dank einer großzügigen Schenkung der Helmut-Kraft-Stiftung bleibt uns die Tischtennisplatte „PINGPINPOOLPONG, or How I Learned to Laugh at Failure“ erhalten.
Wir freuen uns sehr, dieses Werk in unsere Sammlung aufnehmen zu können. Es geht um Dialog, Humor, das Hinterfragen von Regeln und die Feier des Scheiterns.
Noch bis zum 11. Oktober kannst du in unserer Ausstellung „Spielfeld. Sport & Kunst“ selbst zum Schläger greifen und das besondere Tischtennis ausprobieren!
und das MNK warten auf dich! 😉

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🏓 Last Wednesday, artist Basim Magdy was awarded the Helmut-Kraft-Stiftung Prize!
Thanks to a generous donation from the Helmut-Kraft-Stiftung, the table tennis table “PINGPINPOOLPONG, or How I Learned to Laugh at Failure” will remain with us.
We are delighted to add this work to our collection. It is all about dialogue, humour, questioning rules and celebrating failure.
Until 11 October you are invited to pick up a bat yourself at our exhibition “Playingfield. Sport & Art” and give this special table tennis a try! magdy and the MNK are waiting for you! 😉



Fotos: Patrick Seeger

🥊 Zuzanna Janin zeigt in ihrer Videoarbeit „RING II (Ropes). Femmage à Ana Mendieta“ sich selbst, wie sie im Boxring geg...
25/09/2026

🥊 Zuzanna Janin zeigt in ihrer Videoarbeit „RING II (Ropes). Femmage à Ana Mendieta“ sich selbst, wie sie im Boxring gegen einen körperlich überlegenen Mann kämpft.
Etwas, das im Sport undenkbar wäre. Trotzdem gewinnt keiner der beiden, und der Kampf scheint endlos.

💭 Die Künstlerin nutzt die Installation als Metapher, um über sexistische Gewalterfahrungen und Rollenbilder nachzudenken. Doch sie wirft noch viele weitere Fragen auf: Was bedeutet Fairness? Und was heißt es, im Ring zu stehen?

Komm vorbei und mach dir ein eigenes Bild!

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🥊 In her video work “RING II (Ropes). Femmage à Ana Mendieta”, Zuzanna Janin shows herself fighting in a boxing ring against a man who is physically stronger than her.
Something that would be unthinkable in professional sports. And yet, neither of them wins, and the fight seems endless.

💭 The artist uses the installation as a metaphor to reflect on experiences of sexist violence and gender roles. At the same time, it raises many other questions: What does fairness mean? And what does it mean to stand in the ring?

Come by and see it for yourself!



Filmstill: Zuzanna Janin

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Freiburg Im Breisgau

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