Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.V.

Verein für vogtländische Geschichte, Volks- und Landeskunde e.V. Wir beschäftigen uns auf vielfältigste Weise mit geschichtlichen, volks- und landeskundlichen Fragen.

Bild der Woche - heute:zwei Niederlassungen von Firmen aus Nottingham (ab 1880 ) in Plauen und (ab 1881) Oelsnitz 📍 Hint...
03/06/2026

Bild der Woche - heute:
zwei Niederlassungen von Firmen aus Nottingham (ab 1880 ) in Plauen und (ab 1881) Oelsnitz

📍 Hintergrund:

Otto von Bismarcks seit 1877 eingeleiteten Maßnahmen zum Schutz der Wirtschaft des Deutschen Reiches nach der Weltwirtschaftskrise 1873 und dem damit verbundenen "Gründerkrach" führten am 15. Juli 1879 zum "Gesetz, betreffend den Zolltarif des Deutschen Zollgebiets und den Ertrag der Zölle und der Tabacksteuer".

Der bisherige Freihandel war aufgrund der britischen Industriekonkurrenz und des Imports billigeren russischen und amerikanischen Getreides für Bismarck nicht mehr aufrechtzuerhalten.

📍 Firmenansiedlung:

Um weiterhin Produkte im Deutschen Kaiserreich zu einem günstigen Preis absetzen zu können, somit die Schutzzollpolitik zu umgehen, brachten die britischen Unternehmer sowohl ihre Maschinen als auch deren Bediener mit.
Zum ersten Mal wurden so in Deutschand
englische Gardinen auf Bobbinetwebstühlen hergestellt.

🏭 Infos zum Oelsnitzer Standort:
https://en.wikipedia.org/wiki/Sir_Thomas_Birkin,_1st_Baronet

http://www.nottshistory.org.uk/books/nottsillus1898/textiles02.htm
(... hier findet sich auch die von uns gezeigte Abb.)

🏭 Infos zum Plauener Standort:
www.nottshistory.org.uk/books/biographies1901/commercial3.htm

www.youtube.com/watch?v=H-dcMwYMAHQ
(... hier findet sich auch gleich am Anfang die von uns gezeigte Abb.)

Mai-Exkursion 🌞 zur Flussperlmuschel💧 📍 Wir starteten in der Flussperlmuschel-Zuchtstation im Raunergrund vor Beginn des...
30/05/2026

Mai-Exkursion 🌞 zur Flussperlmuschel💧

📍 Wir starteten in der Flussperlmuschel-Zuchtstation im Raunergrund vor Beginn des heutigen Tages der offenen Tür und erhielten ausführliche und anschauliche Informationen durch Thomas Findeis und Thomas Thoß.

📍 Nach einem gemütlichen Mittagessen im Adorfer Rathskeller begaben wir uns ins Erlebnismuseum Perlmutter und ließen uns auf die Ausstellung von oben bis unten vollständig ein.

📍 Es war eine gute Entscheidung, erst in der Zuchtstation Wesentliches zu erfahren und anschließend im Adorfer Erlebnismuseum in Text und Bild sowie Video das Gehörte umfassend nachvollziehen zu können.
.. und jetzt ein bisschen Inhalt, weil wir aus unserer Sicht Erstaunliches erfuhren und wieder einmal empfanden, dass mit Leidenschaft und ehrenamtlichem Engagement vieles möglich ist ♥️

✔️ Ca. 3000 Muschel-Öffnungen sind für 10 Perlenfunde notwendig - und darunter gibt es oft nur eine Schmuck-/Kunstperle. In Sachsen waren die gefundenen Perlen vollständig an den Kurfürsten bzw. ab 1806 König abzuliefern.

✔️ Die Perlenfischerei im Vogtland endete in den 20er-Jahren, die Perlmutterverarbeitung in Adorf in den 2000ern.

✔️ Seit den 90er-Jahren besteht ein Artenschutzprogramm. Der Bestand in den drei vogtländischen Vorkommen war nicht nur gering, sondern auch an Nachwuchs fehlte es.
+ Der Wolfsbach trocknete in den Jahren 2013, 2015 und 2018 aus. Kam man bei der Muschel-Rettung 2013 noch auf 2330 Tiere, so konnten 2023 nur noch 400 gezählt werden.
+ Triebelbach (80-100 Alttiere)
+ Rauner Bach (80-100 Alttiere)

✔️ Da fehlende Nachkommenschaft als Hauptproblem gilt, wird auch im Vogtland mittlerweile nach "tschechischem" Vorbild gehandelt und eine halbnatürliche Zucht betrieben - heute gibt es bereits Nachwuchs aus nachgezüchteten Muscheln.

🐟 Für die Fortpflanzung sind Forellen notwendig, da für Muschelnachwuchs eine parasitäre Lebensweise für ca. 1 Jahr notwendig ist. Die infizierten Bachforellen
tragen zwischen 300 und 400 Glochidien an ihren Kiemen - ca. 4 bis 5 Mio. produziert jede Muschel.

🐟 Halbnatürliche Zucht umfasst, dass im Hochsommer trächtige Muscheln aus den heutigen 4 Gewässern entnommen und zum Forellen-Fischwirt gebracht werden.

🐟 Im Frühjahr (oft März) - nach 1200 Temperatur-Graden - werden die Fische entnommen ... und von ihnen die Larven.

🐟 Zu diesem Zeitpunkt sind sie ca. 0,5 mm klein und fallen ab, um für ca. fünf Jahre als Weidegänger im Flusssubstrat zu wachsen. Da die vielfältigen Qualitätsprobleme des Substrats (Verunreinigungen durch konventionelle Landwirtschaft, Hochwasser oder dauerhaftes Niedrigwasser) noch nicht gelöst sind und ein Überleben in der Natur somit kaum möglich ist, setzt hier die umfangreichste Arbeit in der Zuchtstation an.

✔️ Im Hammerpark Plauen befand sich die erste Zuchtstation, da dort ein Anglerverband Forellen züchtete und auch geeignetes sauberes Wasser vorhanden war - die Umgestaltung zum "Spielplatz" beendete dieses Kapitel.

✔️ Seit 2012 befindet sich die Station direkt am Rauner Bach in einem gekauften und sanierten ehemaligen Dreiseithof.

🐟 Es ist allen bewusst, dass die Substratersatzzucht in der Station nur eine "Krücke" ist, um die empfindlichen Anfangsjahre der Muschel zu überwinden, aber die natürliche Beschaffenheit reicht dafür noch nicht aus. In 5 cm Tiefe (Sohle) gibt es aufgrund von Abwasser oft schon keinen Sauerstoff mehr.

🐟 Im Substrat müssen sie sich in einem Vierteljahr verdoppeln, also ca. 1 mm groß werden.

🐟 Danach werden sie in Wärmeschränken untergebracht - nach 2 Jahren ist infolge des Wachstums (2 bis 3 mm groß) ein Wechsel des Käfigkastens (Reinigung ganzjährig alle 2-3 Wochen notwendig) notwendig, nach weiteren fünf bis sechs Jahren sind sie theoretisch ausgewachsen.
Nach diesen ersten im Substrat in der Station überbrückten Lebensjahren leben sie an der Oberfläche ... als Filtrierer.

🐟 10 000 bis 15 000 Tiere jährlich wären gut, in Wärmeschränken ist das gut machbar, aber die Zahl der Tiere schwankt zwischen 4000 und 100 000.

🐟 Durch die Auswilderung von 1200 gezüchteten, 15 Jahre alten Tieren gibt es inzwischen auch außerhalb der Zuchtstation wieder mehr Nachwuchs - obwohl es in den vier dafür genutzten Gewässern noch keine optimalen Bedingungen gibt. Die Weiße Elster ist noch zu dreckig fürs Überleben, aber mit den Seitengewässern Triebelbach, Tetterweinbach, Rauner Bach (größter) und Eisenbach hat man weitgehend abwasserfreie Gewässer.

✔️ Mit den weiteren deutschen Stationen in Regnitzlosau, Passau und in der Eiffel an der Grenze zu Belgien besteht eine enge Zusammenarbeit.

✔️ Projektzeiträume und Fördergelder sind immer ein Problem, zudem ist eine Fortführung nicht möglich, Projekte müssen immer neu sein.

✔️ Durch die Zusammenarbeit mit den Universitäten in Dresden und München kann z. B. auch zu Bedingungen für das Überleben an verschiedenen Standorten in verschiedenen Entwicklungsstadien oder zu den Folgen von "Inzucht" geforscht werden.

✔️ Im Lebens- und Erlebnisraum Gewässer gilt die Flussperlmuschel als "Gallionskultur", deswegen auch das Motto: "Muscheln helfen Ihrem Wasser. Wir helfen Muscheln."

http://www.flussmuscheln.de
https://www.perlmuttermuseum.de/

GESUCHT WIRD - heute:eine im Vogtland im 16. Jahrhundert lebende, vermutlich adlige Familie, deren Wappen aus 4 Rosen be...
29/05/2026

GESUCHT WIRD - heute:
eine im Vogtland im 16. Jahrhundert lebende, vermutlich adlige Familie, deren Wappen aus 4 Rosen besteht und deren Name "so ähnlich klingen könnte" wie PRESTIST

Hintergrund:
🪦 ... ein Epitaph, das sich einer klaren
Einordnung entzieht 🔒 an der Kirchenmauer in Leubnitz/V.

👉 7 Wappen/Familien sind geklärt.

👉 Die Umschrift lässt sich im Zusammenhang so lesen:

"Anno domini 1599, den 26. Mai, ist in Gott verschieden die edle und viel tugendsame Frau Margrela, von Reitzenstein geborne, von Raitenbach, der Gott mit allen Christusgläubigen eine fröhliche Auferstehung verleihn und geben wolle. Amen."

ODER

"Anno domini 1599, den 26. Mai, ist in Gott verschieden die edle und viel tugendsame Frau Margrela von Reitzenstein, geborne von Raitenbach, der Gott mit allen Christusgläubigen eine fröhliche Auferstehung verleihn und geben wolle. Amen."
.. ja, es scheint nur "ein Spiel mit Kommas", aber dadurch ergibt sich die Frage, wen wir hier suchen 😉

👉 Als Gebet ist links und rechts des Kopfes
Folgendes eingefügt:

"Herr, dir leb ich, dir sterb ich, dein bin ich tot und lebendig."

👉 Wer hat Kenntnisse über eine Margarethe von Reitzenstein, geborene Raitenbach ODER eine Margarethe von Raitenbach, geborene Reitzenstein
‼️ UND ‼️ ihre Familie/Herkunft)

👉 Wer hat eine Idee, was dieses Epitaph in Leubnitz "zu suchen hat" (‼️familiäre Verbindungen‼️Hildebrand Eichelberg von Trützschler besaß um 1599 "Schloss-Leubnitz" ...)?

❌ Das hier gezeigte Material ist nur eine Auswahl unserer Gedanken ... Wer weitere Einblicke für die Konkretisierung seiner Überlegungen benötigt, kann dies entweder als Kommentar formulieren oder eine Mail schreiben an [email protected] 😁

Wer hat eine Idee?

Bild der Woche - heute:die ersten KFZ-Besitzer in der Kreishauptmannschaft Zwickau 🚙  .. aus dem "Deutschen Automobil-Ad...
28/05/2026

Bild der Woche - heute:
die ersten KFZ-Besitzer in der Kreishauptmannschaft Zwickau 🚙
.. aus dem "Deutschen Automobil-Adreßbuch" mit allen KFZ-Besitzern in Deutschland zum Stand Ende 1909, erschienen 1911 (https://leopard.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00056298) 📖

Wer wann in welchem Ort die ersten Kraftfahrzeuge besaß, kann hier recherchiert werden 🔍

PS: Das Kennzeichen V stand nicht für das Vogtland, sondern ist die römische Zahl 5.. als Nummer für die Kreishauptmannschaft Zwickau 💡

150 Jahre Standesämter in Sachsen 📜.. nehmen die Sächsische Landesbibliothek und der Dresdner Verein für Genealogie e. V...
26/05/2026

150 Jahre Standesämter in Sachsen 📜
.. nehmen die Sächsische Landesbibliothek und der Dresdner Verein für Genealogie e. V. zum Anlass, am 5. und 6. Juni eine gemeinsame Tagung zu veranstalten.

Das Tagungsprogramm zeigen die beiden folgenden Bilder.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung zur Tagung (und ggfs. zu einem der beiden vorbereitenden Workshops) unter www.slubdd.de/lebensdaten ist erwünscht.

Wir wünschen frohe Pfingsttage 🌞 .. zwischen BILD  DER  WOCHE  und  GESUCHT  WIRD ...mit einer Auswahl alter Grußkarten ...
24/05/2026

Wir wünschen frohe Pfingsttage 🌞
.. zwischen BILD DER WOCHE und GESUCHT WIRD ...

mit einer Auswahl alter Grußkarten 💌

In der ersten heißt es (vermutlich):
"Blühende Sträucher in Busch
und in Ried
Blühende Jugend wohin
man nur sieht
Fröhliches Lachen tagaus
und tagein
Sag - kann es anders
im Frühling sein?"

Bei den Motiven dominieren blühende Bäume, man riecht geradezu den Flieder ... 😍

Allerdings sind auch Gebäude zu sehen - auf einer Karte ist Falkenstein angegeben, auf den anderen leider nichts 🤷‍♀️

Wir freuen uns über Ortsangaben oder/und aktuelle Aufnahmen und bieten im Gegenzug im ersten Kommentar eine mit KI optimierte Pfingstkarte zur Verwendung 😁

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich des heutigen Geburtstags unseres Gru...
23/05/2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich des heutigen Geburtstags unseres Grundgesetzes zu einem ersten deutschlandweiten Ehrentag ein, um das gesellschaftliche Miteinander zu feiern – mit einem bundesweiten Mitmachtag.

Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen. Wir machen mit ... beim Wühlen in vogtländischer Geschichte 💪 und teilen - ganz ungeschichtlich - eine Karikatur zum Tag von Thomas Plaßmann.

Aus gegebenem Anlass..

Bild der Woche - heute:Karl May in Plauen ... als Lernender am LehrerseminarDas Plauener Lehrerseminar befand sich in de...
19/05/2026

Bild der Woche - heute:
Karl May in Plauen ... als Lernender am Lehrerseminar

Das Plauener Lehrerseminar befand sich in der heutigen Seminarstraße 4 (eSeF - Kinder- und Jugendzentrum). Die Karl-May-Wiki hat dazu einen eigenen Beitrag:
www.karl-may-wiki.de/index.php/Vogtl%C3%A4ndisches_Schul-Lehrer-Seminar 📖

Unter dem folgenden Link finden sich viele Informationen über Karl May, die frühere Lehrerausbildung und seine "Verarbeitungen" der Plauener Zeit in Erzählungen bzw. Romanen (Hans-Dieter Steinmetz: Die zweite Chance. Zum Aufenthalt Karl Mays am Lehrerseminar Plauen): https://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/jbkmg/2004/11.htm
.. hier ist z. B. zu lesen:

+ S. 15 - Karl May wohnte in Plauen beim Floßamt-Expedienten Wilhelm Franz Pappermann (1820-1897), [...]
Kenner von Mays Werk stellen bei dem Namen Pappermann wohl die Verbindung her zum Hotelier und ehemaligen Westmann Max Pappermann in ›Winnetou IV‹, und es ist nicht auszuschließen, dass May 1909 mit der Figur seinem ehemaligen Vermieter ein literarisches Denkmal setzen wollte. Die Entwicklung des Schriftstellers weg von der bislang vertretenen orthodoxen Christlichkeit zur überkonfessionellen Menschlichkeit und religiösen Toleranz des Spätwerkes hat ihre Wurzeln in freimaurerischem Gedankengut. Dieses lernte May nicht erst in seiner Plauener Seminarzeit kennen, sondern, wie er es in seiner Selbstbiographie andeutete, bereits als Schüler in Ernstthal.
(Pappermann war Mitglied der Plauener Freimaurerloge.)

+ S. 23 - Zu den nach Einschätzung der Pädagogen unbedenklichen öffentlichen Orten gehörte die neben dem Nonnenturm und einen Steinwurf vom Logenhaus entfernt gelegene Restauration ›Zum Tunnel‹, von Ernst Anders.
Erinnerungen an seine Seminarzeit veranlassen Karl May, bei der Niederschrift einer Szene in der Jugenderzählung ›Der schwarze Mustang‹ dem Hobble-Frank wohl sein eigenes Bekenntnis in den Mund zu legen, als Old Shatterhand den Westmann Hasael Benjamin Timpe aus Plauen vorstellte:
»Das freut mich ungeheuer, ja wirklich ungeheuer. Plauen is mir nämlich sehr ans Herz gewachsen, denn dort habe ich bei Anders im Glassalon mein schönstes Bier getrunken und meine besten Schweinsknöcheln à la omelette gegessen; voigtländische Klöße, so grüngenüffte, waren, gloobe ich, ooch dabei.«

09/05/2026

... für alle RITTERGUT-Interessierten im Vogtland gibt es einen Link mit Informationen zur Situation in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts 😋

🦄 SAGENMONAT  Mai 🐉 .. im Museum Reichenfels (www.museum-reichenfels.de) Stadt Hohenleuben / Brückla Informationen📚 Text...
09/05/2026

🦄 SAGENMONAT Mai 🐉
.. im Museum Reichenfels (www.museum-reichenfels.de) Stadt Hohenleuben / Brückla Informationen

📚 Texte als Kulturgut, als ein wesentliches Stück unserer eigenen Geschichte, werden in diesem Monat im Museum Reichenfels in den Mittelpunkt gerückt, ... dass sie in unserer digitalen Welt nicht in Vergessenheit geraten.

📍 Seit dem 3. Mai 2026 ist eine neue Sonderausstellung zur Sagenforschung, mit Sagengestalten vom Reiter ohne Kopf bis zur Ella, dem Mädchen aus der Vogtlandsaga, sowie mit Installationen der Künstlerinnen Jessica Schott & Juliane Maria Hoffmann im Innen- und Außenbereich zu sehen.

📍 Zum Museumsfest am 17. Mai 2026 erwartet die Besucher ab 14 Uhr auch der Märchenerzähler Andreas vom Rothenbarth.

📍 Die TU Chemnitz (Professur Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit) veranstaltet am 21. und 22. Mai 2026 ein wissenschaftliches Kolloquium mit dem Schwerpunkt "Erfahrung, die im Erzählen zu sich selbst kommt. Narrative Bewältigung von Krisen, Ängsten und Traumata in Sagen des Vogt- und Egerlandes" als eine Tagung zum Teilthema "Erzählen im Vogt- und Egerland" innerhalb des Interreg-Projekts Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes
.. Programmablauf mit Beiträgen/Referenten - siehe unter: https://interreg-vogt-egerland-tuc.eu/tagung-germanistik2.php bzw. https://www.sn-cz2027.eu/de/projekte/prioritat-3-bildung-lebenslanges-lernen-kultur-und-tourismus/100706981_kdv-kcf-m-36/veranstaltungen/zkusenost-ktera-se-zpritomnuje-v-pribezich-narativni-zpracovani-krizi-strachu-a-traumat-v-povestech-fojtska-a-chebska-1321

📍 Eine Lesung am 31. Mai 2026 (16 Uhr) aus
"Börners Sagenbuch von 1838" mit Dr. Kathrin Pöge-Alder rundet den Sagenmonat ab.

Adresse

Postfach 100238
Plauen
08506

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