05/09/2026
Ab heute zu sehen: Neue Sonderausstellung auf der Burg Falkenstein im Harz "Vertraute Tiere unserer Wälder. Aquarelle von Fiona von Elverfeldt"
Am heutige Vormittag fand auf der Burg Falkenstein im Harz die Eröffnung der neuen Sonderausstellung mit dem Thema: "Vertraute Tiere unserer Wälder. Aquarelle von Fiona von Elverfeldt" statt. Die Künstlerin und Enkelin des letzten Besitzers des Falkenstein, Graf Lothar von der Asseburg-Falkenstein-Rothkirch, stellt nicht zum ersten Mal auf der einstigen Burg ihrer Ahnen aus. Schon 2017 zeigte sie unter dem Titel: "Vögel und andere Wildtiere des Harzes. Tierporträts in Aquarell" einige ihrer Werke, bei denen es sich zumeist um Auftragsarbeiten handelt.
Seit Kindertagen sind Beobachtungen und Erlebnisse mit heimischen Wildtieren die Lieblingsbeschäftigung von Fiona von Elverfeldt und gehören zu ihren schönsten Kindheitserinnerungen. Bei Ausritten auf ihrem Pony durch Wald und Flur – oft begleitet von ihrem Hund – konnte sie schon früh bleibende Eindrücke von Wildtieren sammeln, die – gepaart mit einer guten Beobachtungsgabe – das Geschick zur Künstlerin in ihr formten.
Da sie schon früh Probleme mit den Dämpfen von Lösungsmittel hatte und somit keine Öl -oder Acrylbilder fertigen konnte, entwickelte sie ihren ganz eigenen Stil mit Aquarellstiften und Wasserfarben. Um ihren Malstil weiter auszubauen und neue Erfahrungen zu sammeln, belegte sie zusätzlich Kurse zur Landschaftsmalerei in Kenia und Mecklenburg sowie einen Porträtmalkurs in Florenz.
Die diesjährige Ausstellung zeigt Bilder von Tieren, die uns als Betrachter sehr vertraut sind. Sie entstanden aus persönlichen Eindrücken, Erlebnissen und Empfindungen in einem Lebensraum, der von uns allen sehr geschätzt wird – in unserem heimischen Wald.
Die Sonderausstellung ist im üblichen Museumseintritt enthalten und bis zum 5. Dezember 2026 auf der Burg Falkenstein im Harz zu sehen.
Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zur Künstlerin selbst gibt es hier:
https://www.burg-falkenstein.de/museum-ausstellungen/sonderausstellung-1/
Fotos: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt