17. Juni 1953 - Volksaufstand gegen die kommunistische Diktatur

17. Juni 1953 - Volksaufstand gegen die kommunistische Diktatur Der 17. Juni 1953 in der deutschen Erinnerungskultur.

Bodo Huber arbeitet an einem Denkmal zum Volksaufstand. Der Sohn eines Inhaftierten durfte selbst eine Kerbe in den Stei...
26/03/2026

Bodo Huber arbeitet an einem Denkmal zum Volksaufstand. Der Sohn eines Inhaftierten durfte selbst eine Kerbe in den Stein flexen.

https://www.berlin.de/politische-bildung/politikportal/blog/artikel.1577028.phpdas Schicksal von Herbert Kaiser aus Leip...
04/07/2025

https://www.berlin.de/politische-bildung/politikportal/blog/artikel.1577028.php

das Schicksal von Herbert Kaiser aus Leipzig: Der Vater von drei Kindern wurde nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 von einem sowjetischen Militärtribunal zum Tode verurteilt und am 17. Dezember 1953 im Moskauer Butyrka-Gefängnis erschossen.

Vor 20 Jahren – 2005 – wurde das Totenbuch »Erschossen in Moskau« erstmals veröffentlicht. Viele Familien erfuhren erst damals, was mit ihren Ende der 1940er/Beginn der 1950er Jahre verschwundenen Angehörigen geschehen war. Das Buch entstand nach Angaben der Bundesstiftung Aufarbeitung in en...

07/06/2025

HERZLICHE EINLADUNG ZUM FRAUEN-SALON IM SCHLEIERMACHERHAUS

DIENSTAG, 17. JUNI 2025

_"VERGESSENE HELDINNEN - DIE ROLLE DER FRAUEN BEIM VOLKSAUFSTAND AM 17. JUNI 1953 IN DER DDR"_

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gilt als eines der bedeutendsten Ereignisse in der Geschichte der DDR. Während die Bilder von streikenden Arbeitern und sowjetischen Panzern die kollektive Erinnerung prägen, bleibt ein wichtiger Aspekt bis heute weitgehend unbeachtet:
Der mutige Kampf der Frauen für Demokratie und ein besseres Leben.

In diesem Vortrag werfen wir einen neuen Blick auf den Volksaufstand und rücken die oft vergessenen Frauen ins Zentrum der Betrachtung. Welche Rollen spielten sie im Protestgeschehen? Wie sah ihre Beteiligung in den Betrieben, auf den Straßen und in der politischen Mobilisierung aus?
Und wie wurde ihr Engagement später - in der DDR und im vereinten Deutschland - erinnert oder verschwiegen?

Die Veranstaltung lädt dazu ein, die Geschichte des 17. Juni um bisher übersehene Perspektiven zu erweitern und die Bedeutung weiblicher Akteure in politischen Bewegungen neu zu würdigen.

Referentin: Dr. Jessica Bock, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Digitalen Deutschen Frauenarchiv. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Geschichte der Frauenbewegungen nach
1945 in Ost und West, Frauen- und Geschlechterverhältnisse in der DDR und Transformation in Ostdeutschland.

ab 18.30 Uhr: Ankommen

19.00 Uhr: _Vortrag von Dr. Jessica Bock über die weibliche Geschichte des Volksaufstandes_, Austausch und Gespräche mit Verköstigung.

WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

SCHLEIERMACHER-HAUS, TAUBENSTRAßE 3, 10117 BERLIN

UM RÜCKANTWORT BIS 12. JUNI 2025 WIRD GEBETEN: [email protected] (Wer sich bereits angemeldet hat, muss dies natürlich nicht
wiederholen.)

14/11/2023

Vor 70 Jahren erschütterte der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR das SED-Regime. Mehr als eine Million Menschen in über 700 Städten der DDR beteiligten sich an Streik- und Protestaktionen und forderten freie Wahlen, Meinungsfreiheit, den Rücktritt der Regierung und eine Wiedervereinigun...

Adresse

Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd
73525

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