Bordsteinschwalbe Graz

Bordsteinschwalbe Graz Wenn man es kann, ist es keine Kunst mehr! Die Bordsteinschwalbe, ein Schauraum mit Loch. Ein Ort der kulturellen Begegnungen, ein Experimentierlabor.

Diese kleine aber feine pop-up gallery im Herzen von Graz gibt es offiziel seit (Sep. 2017) Im Fokus liegt junge Kunst die gefördert sollte. In der von Tatjana Petrovic (Cuntra) inszeniertes Format und der zu Verfügung gestellten Räumlichkeiten, Leitet und kuratiert nun der freischaffender Künstler Keyvan Paydar eine Reihe von Veranstalltungen(Füll die Lück). Dies sind mehrere Einzelausstellungen

mit SchüllerInnen/StudentInnen oder AbsolventInnen der Ortweinschule/FH Joanneum und Die Angewandte Kunstuni in Wien, etc. (auch autodidacte Junge Kunstschaffende sind gefragt)

Charakteristisch für die Bordsteinschwalbe ist ein 3,20m tiefes Loch im Boden der Ausstellungsfläche, wo früher eine Wendeltreppe in den Keller führte. An Tagen des Aufbauens ist der untere Bereich für die KünstlerInnen mit einer Leiter oder über die Kellertreppe erreichbar, an Ausstellungstagen ist das Loch allerdings mit einem geschweißten Stahlgitterelemt zum Schutz der BesucherInnen ausgestattet. Dieses nunmehr vorhandene Loch gibt zum einen das Konzept für die AusstellerInnen vor, zum anderen liefert es die Herausforderung, es mit frischer Kunst zu bespielen bzw. zu befüllen. Sinn der vorhanden gebliebenen Lücke ist es, aufzuzeigen, dass Lücken überall sein können und auch im Rahmen der Zeit existieren und sowohl zwischen Lebensperioden, zwischen Menschen, Kulturen etc. auftauchen und sich aber auch oft gerne verbergen!

Adresse

Schmiedgasse 13
Graz
8010

Öffnungszeiten

Freitag 15:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 17:00

Telefon

00436602930833

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Our Story

In der von Tatjana Petrovic (Cuntra) initiirtes Format und der zu Verfügung gestellten Räumlichkeiten, bagann im Nov. 2016 der freischaffender Künstler & Kurator Keyvan Paydar mit die Einzelausstellung Warmer Atemhauch.

Die Bordsteinschwalbe, gleicht einem Schauraum mit Loch. Diese kleine aber feine pop-up gallery im Herzen von Graz gibt die Möglichkeit nicht etablierte Kunstschaffende Raum zum Füllen. Im Fokus liegt vor allem junge zeitgemäße Kunst die gefördert werden sollte. Ein Ort der kulturellen Begegnungen, ein Experimentierlabor.

Darauf folgt nun seit Sep. 2017 die sogenannte Veranstaltungsreihe “Füll die Lück”, da finden 12 von Paydar kuratierte Einzelausstellungen im Jahr statt die er gemeinsamm mit SchüllerInnen/StudentInnen oder AbsolventInnen der Ortweinschule/FH Joanneum und Die angewandte Kunstuni in Wien, etc. (auch autodidacte Junge Kunstschaffende sind gefragt) konzipiert und die jeweils drei Wochen dauern, gefolgt von einer Woche Umbauzeit.

Charakteristisch für die Bordsteinschwalbe ist ein 3,20m tiefes Loch im Boden der Ausstellungsfläche, wo früher eine Wendeltreppe in den Keller führte. An Tagen des Aufbauens ist der untere Bereich für die KünstlerInnen mit einer Leiter oder über die Kellertreppe erreichbar, an Ausstellungstagen ist das Loch allerdings mit einem geschweißten Stahlgitterelemt zum Schutz der BesucherInnen ausgestattet. Dieses nunmehr vorhandene Loch gibt zum einen das Konzept für die AusstellerInnen vor, zum anderen liefert es die Herausforderung, es mit frischer Kunst zu bespielen bzw. zu befüllen. Sinn der vorhanden gebliebenen Lücke ist es, aufzuzeigen, dass Lücken überall sein können und auch im Rahmen der Zeit existieren und sowohl zwischen Lebensperioden, zwischen Menschen, Kulturen etc. auftauchen und sich aber auch oft gerne verbergen!