Galerie Schloss Wiespach

Galerie Schloss Wiespach Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Galerie Schloss Wiespach, Kunstgalerie, Wiespachstrasse 7, Hallein.

FOKUS•Violetta Ehnsperg |  (*1991 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) studierte von 2016 bis 2022 an der Universität für...
29/05/2026

FOKUS

Violetta Ehnsperg | (*1991 in Graz, lebt und arbeitet in Wien) studierte von 2016 bis 2022 an der Universität für angewandte Kunst in Wien und schloss mit Auszeichnung ab. 2012 bis 2015 machte sie eine Ausbildung zur Bekleidungstechnikerin.

"Dynamische Kompositionen, miteinander kollidierende Formen, kraftvolle Gesten, bewusste Leerstellen – in Ehnspergs Bildern kommt es zu einem spannungsgeladenen Aufeinandertreffen von Farben, Körpern und Raum. Die Künstlerin arbeitet ohne Vorskizzen mit expressivem Pinselstrich; die grelle Farbpalette ist eine bewusste Entscheidung, die fordern soll. Bewegung ist in ihren Arbeiten ebenso zentral wie das Knüpfen von Verbindungen, das Zusammenfügen verschiedener Materialien und das Integrieren von Fundstücken,
Erinnerungen und autobiographischen Referenzen. Daraus entsteht ein Geflecht an materiellen und inhaltlichen Bezügen, das sich durch Ehnspergs gesamtes OEuvre zieht und ebenfalls großformatige Installationen, Mode und Kostüm umfasst. Auch die Titel der Bilder eröffnen assoziative Erfahrungsräume: „Love in Portofino“ evoziert Reisen und Songtexte; andere wiederum, wie „Painting of reflection“, entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Ehnsperg versteht ihre Bilder als Ausdruck innerer Welten, offen für Interpretation, nie vollständig entschlüsselbar; was besteht, ist ein Moment der Flüchtigkeit. " aus dem Text von Emilia Webhofer | für die Ausstellung SPLITTING FIELD , 2026

Slide 1: Portrait Violetta Ehnsperg, 📷 Moritz Franz
Slide 2-4: Installationsansicht Galerie Schloss Wiespach, Hallein 📷 .stoltenberg

DM für Portfolio und Preise.



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27/05/2026

DOPPELHEX

| .meyer

| .hladik schreibt im Ausstellungstext: “(…) Linou Meyer unterläuft Zuschreibungen und binäre Logiken wie gut und schlecht, gelungen und gescheitert. Vermeintliche Fehlerstellen bleiben innerhalb der Werke bestehen und Unvereinbares löst die Künstlerin nicht auf. Es ist ein assoziatives Arbeiten, eine Aushandlung zwischen dem Gefühl und den Bedingungen des Materials. Entsprechend vielseitig sind ihre künstlerischen Mittel: Ölfarbe, Buntstifte Öl- und Pastellkreiden und Glitzerstifte. Die atmosphärischen, nebulösen Bildräume früherer Serien werden dabei zunehmend von reduzierten, zeichnerischen Eingriffen abgelöst. Verworrene Formen, die an kindliche Zeichenweisen erinnern, stehen neben dichten Farbfeldern und durchlässigen Partien; spontane Kritzeleien und funkelnde Partikel führen Irritationen und spielerische Akzente ein. (…)”

Gemütlicher Schwebezustand
2026
Öl, Ölkreide,
Buntstifte, Pastellkreide auf Leinwand
160 x 145 cm

DM für Portfolio und Preise.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Juni zu besichtigen.

📷 .stoltenberg

Erste Eindrücke von SPLITTING FIELD•    +   |  •"Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. Wir ordnens wieder und zerfal...
26/05/2026

Erste Eindrücke von SPLITTING FIELD

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"Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt. Wir ordnens wieder und zerfallen selbst“ – so formuliert Rainer Maria Rilke in den „Duineser Elegien“ das Ringen um Ordnung, das Ringen um Form angesichts der Vergänglichkeit. An diesen Gedanken anknüpfend, treffen in der Galerie Schloss Wiespach unter dem Titel „Splitting Fields“ Arbeiten von Violetta Ehnsperg und Mathias Pöschl aufeinander. Der der Mathematik entlehnte Terminus beschreibt jenen kleinsten Zahlenraum, in dem ein Polynom restlos in seine linearen Faktoren zerfällt – und wird in der Ausstellung zum Ausgangspunkt eines Dialogs zweier malerischer Positionen, die auf unterschiedliche Weise Gesten des Schichtens, Zusammenfügens und Zerfallens
verhandeln."
aus dem Text von Emilia Webhofer | für die Ausstellung SPLITTING FIELD , 2026

DM für Portfolio und Preise.

📷 .stoltenberg

DOPPELHEX•  | .meyer   | .hladik schreibt im Ausstellungstext:“(…) Linou Meyer unterläuft Zuschreibungen und binäre Logi...
18/05/2026

DOPPELHEX

| .meyer

| .hladik schreibt im Ausstellungstext:
“(…) Linou Meyer unterläuft Zuschreibungen und binäre Logiken wie gut und schlecht, gelungen und gescheitert. Vermeintliche Fehlerstellen bleiben innerhalb der Werke bestehen und Unvereinbares löst die Künstlerin nicht auf. Es ist ein assoziatives Arbeiten, eine Aushandlung zwischen dem Gefühl und den Bedingungen des Materials. Entsprechend vielseitig sind ihre künstlerischen Mittel: Ölfarbe, Buntstifte Öl- und Pastellkreiden und Glitzerstifte. Die atmosphärischen, nebulösen Bildräume früherer Serien werden dabei zunehmend von reduzierten, zeichnerischen Eingriffen abgelöst. Verworrene Formen, die an kindliche Zeichenweisen erinnern, stehen neben dichten Farbfeldern und durchlässigen Partien; spontane Kritzeleien und funkelnde Partikel führen Irritationen und spielerische Akzente ein. (…)”

Kräuter und Tiere
2026
Öl, Ölkreide, Buntstifte,
Tusche, Pastellkreide auf Leinwand
80 x 60 cm

DM für Portfolio und Preise.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Juni zu besichtigen.

📷 .stoltenberg

Herzliche Einladung•  eine Ausstellung als Gegenüberstellung mit Werken von   |  und   |  eröffnet am Samstag, dem 23. M...
14/05/2026

Herzliche Einladung

eine Ausstellung als Gegenüberstellung mit Werken von | und | eröffnet am Samstag, dem 23. Mai 2026 von 11-15 Uhr

DM für Preview 🍭🔲

  ist eröffnet.Die Auststellung, die auf die einmonatige Residency von   | .meyer folg, wird bis zum 20. Juni zu sehen s...
10/05/2026

ist eröffnet.
Die Auststellung, die auf die einmonatige Residency von | .meyer folg, wird bis zum 20. Juni zu sehen sein.

| .hladik schreibt im Ausstellungstext:
“(…) Linou Meyer unterläuft Zuschreibungen und binäre Logiken wie gut und schlecht, gelungen und gescheitert.
Vermeintliche Fehlerstellen bleiben innerhalb der Werke bestehen und Unvereinbares löst die Künstlerin
nicht auf. Es ist ein assoziatives Arbeiten, eine Aushandlung zwischen dem Gefühl und den Bedingungen
des Materials. Entsprechend vielseitig sind ihre künstlerischen Mittel: Ölfarbe, Buntstifte Öl- und
Pastellkreiden und Glitzerstifte. Die atmosphärischen, nebulösen Bildräume früherer Serien werden dabei
zunehmend von reduzierten, zeichnerischen Eingriffen abgelöst. Verworrene Formen, die an kindliche
Zeichenweisen erinnern, stehen neben dichten Farbfeldern und durchlässigen Partien; spontane Kritzeleien
und funkelnde Partikel führen Irritationen und spielerische Akzente ein. (…)”

Doppelhex (Triptychon), 2026
Öl, Ölkreide, Buntstifte, Pastellkreide auf Leinwand
180 x 440 cm

Doppelhex I, 2026
Öl, Ölkreide, Buntstifte, Pastellkreide auf Leinwand
180 x 120 cm

Doppelhex II, 2026
Öl, Ölkreide, Pastellkreide, Buntstifte auf Leinwand
180 x 200 cm

Doppelhex III, 2026
Öl, Ölkreide, Pastellkreide, Buntstifte auf Leinwand
180 x 120 cm

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📷 .stoltenberg

GalerieSophiaVonier

Herzliche Einladung zum Opening der Ausstellung   von   | .meyer am Freitag, 8. Mai 2026 um 18 Uhr im 3. OG der Galerie ...
05/05/2026

Herzliche Einladung zum Opening der Ausstellung von | .meyer am Freitag, 8. Mai 2026 um 18 Uhr im 3. OG der Galerie Schloss Wiespach.

Die Ausstellung wird von einem Text von | .hladik begleitet, die schreibt:

„Malen als ein Sich-Einlassen, Nachspüren, dem Unvorhersehbaren Raum geben: Während der einmonatigen Residency von Linou Meyer im Schloss Wiespach entstand aus einem fortlaufenden Impuls heraus eine bemerkenswert große Anzahl neuer Werke. Das Arbeitstempo der Berliner Künstlerin erzeugt eine Unmittelbarkeit, die - Fingerschnipp, hex hex! - an Zauberei denken lässt. Und doch liegt dem ein konzentriertes, beinahe meditatives Vorgehen zugrunde: das Spiel mit magnetischem Sand, der Blick in die Kristallkugel. Meyer versetzte sich in Zustände, in denen Kontrolle nachgibt und Entscheidungen intuitiv fallen.
Insbesondere Formen magischen Denkens bilden für die Künstlerin eine wichtige Referenz. Linou Meyer unterläuft Zuschreibungen und binäre Logiken wie gut und schlecht, gelungen und gescheitert. Vermeintliche Fehlerstellen bleiben innerhalb der Werke bestehen und Unvereinbares löst die Künstlerin nicht auf. Es ist ein assoziatives Arbeiten, eine Aushandlung zwischen dem Gefühl und den Bedingungen des Materials.“

UNEXPECTED HABITS• |  „Die künstlerische Arbeit von Raphaela Riepl ist von einer reduzierten Materialästhetik geprägt, i...
05/05/2026

UNEXPECTED HABITS

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„Die künstlerische Arbeit von Raphaela Riepl ist von einer reduzierten Materialästhetik geprägt, in der Licht, Farbe, Luft, Raum und Zeit zu gleichwertigen Akteuren werden. Im Arbeitsprozess geht die Künstlerin zuerst von der Zeichnung aus, betrachtet sie jedoch nicht als festgelegtes Medium, sondern als offenen Denk- und Bewegungsraum.“ aus dem Text von Livia Klein | für die Ausstellung UNEXPECTED HABITS , 2026

Chance or Manner, 2026
Neon, Stahl, Aluminium, Timer
215 x 350 x 200 cm

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exhibition raphaelariepl art ausstellung lightart drawinglight lichtkunst neon contemporarysculpture

UNEXPECTED HABITS•  | "In der Werkserie Patterns (2025-dato) setzt sich der Künstler mit Fliesen als ikonografisch sowie...
22/04/2026

UNEXPECTED HABITS

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"In der Werkserie Patterns (2025-dato) setzt sich der Künstler mit Fliesen als ikonografisch sowie funktional aufgeladene Oberflächen auseinander. Geprägt vom architektonischen Kontext in Wien, in dem keramische Verkleidungen seit Otto Wagner zwischen Funktion, Hygiene und Ornament vermitteln, verschieben die
Werke innerhalb der Serie diesen Rahmen und setzen unterschiedliche Akzente: von der Referenz auf traditionelle Kachelöfen über das Verblassen moderner Interieurs bis hin zur Überführung steriler Ordnung in körperliche Assoziationsräume." aus dem Text von Livia Klein | für die Ausstellung UNEXPECTED HABITS , 2026

Fade Away
2025
XPS, Resin, Pigment & Steel
58 x 79 cm

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Eindrücke von UNEXPECTED HABITS•  |  +   | •"In der Gegenüberstellung beider Positionen stellen die Künstler:innen in Un...
17/04/2026

Eindrücke von UNEXPECTED HABITS

| + |

"In der Gegenüberstellung beider Positionen stellen die Künstler:innen in Unexpected Habits die Frage nach Materialität als Zeugnis einer Gegenwart, in der Ordnungssysteme des Alltags zunehmend als fragile Konstruktion sichtbar werden: Was bleibt, wenn Funktion, Kontrolle und Gewohnheit ihre Selbstverständlichkeit verlieren? Beide Positionen arbeiten nicht mit Abbildern, sondern mit Verschiebungen. Mit Oberflächen, Setzungen und Eingriffen, die den Raum zwischen Struktur und Auflösung, zwischen Kontrolle und Intuition ausloten. Vertraute Materialien aus architektonischen und industriellen Kontexten werden aus ihrer dienenden Logik gelöst. Zwischen Raster und Geste, Oberfläche und Durchbruch entsteht eine gemeinsame ästhetische Sprache der Störung: eine Topographie des Dazwischen, in der Ordnung nicht aufgehoben, sondern neu verhandelbar wird."
aus dem Text von Livia Klein | für die Ausstellung UNEXPECTED HABITS , 2026

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📷 .stoltenberg

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