Bibelwelt

Bibelwelt Für Schulklassen und große Gruppen:
täglich geöffnet - ANMELDUNG notwendig! Hören und Staunen. Durch eine Erlebniswelt die Bibel erfahren.

Empfehlenswert: Wolfgang Richter: Mandala, Workshop, Fr. 11.09.2026, 17.00 bis 20.00 Uhr: Gestalten mit Urmaterialien wi...
31/08/2026

Empfehlenswert: Wolfgang Richter: Mandala, Workshop, Fr. 11.09.2026, 17.00 bis 20.00 Uhr: Gestalten mit Urmaterialien wie Kieselsteinen aus der Salzach

Wolfgang Richter Mandala WorkshopFr. 11.09.2026, 17.00 bis 20.00 UhrGestalten mit Urmaterialien wie Kieselsteinen aus der SalzachIn diesem meditativen Workshop widmen wir uns dem schöpferischen Gestalten mit Urmaterialien wie Kieselsteinen und dem Entwickeln von Formen, die einen Ausdruck des Selbs...

24/08/2026

Lesenswert: "Zur Zukunft von Religion und Kirche in Europa. Ein Zwischenbericht zur Online-Umfrage" von Paul M. Zulehner, Wien, 31.3.2026,

13/08/2026

Eunuchen und Fremde (Jesaja 56,1-7, 20. Sonntag im Jahreskreis A)
Eunuchen (im ausgelassenen Text Vers 3f) und Fremden fehlt das Bundeszeichen der Beschneidung. Aber sie gelten für den Autor als volle Mitglieder des Volkes, wenn sie deren Inhalte leben. Die innere Haltung ist entscheidend, die sich in Zeichen (Beschneidung, Taufe…) ausdrückt, aber auch manchmal nicht ausdrückt. Jesaja sprengt die Haltung des Schreibers im Buch Deuteronomium (23,2) und auch die der Pharisäer Apg.15,5!

Schluss der Predigt vom Bibelweltfreund Pfr. Günter Lesinski, Haus Werdenfels zum Sonntag 9.8.26 : Wir brauchen nicht ei...
09/08/2026

Schluss der Predigt vom Bibelweltfreund Pfr. Günter Lesinski, Haus Werdenfels zum Sonntag 9.8.26 : Wir brauchen nicht einen Glauben, der uns über alle Wellen hinwegträgt. Wir brauchen einen Glauben, der uns daran erinnert, dass Jesus selbst dann bei uns ist, wenn wir unter den Wellen verschwinden.
Darum: Wenn in den kommenden Tagen wieder einmal ein Sturm über uns hereinbricht – wenn eine Nachricht uns erschreckt, wenn eine Sorge uns den Schlaf raubt, wenn wir nicht wissen, wie es weitergehen soll –, dann schauen wir nicht nur auf die Wellen. Schauen wir auf Jesus. Und vielleicht dürfen wir dann ganz schlicht sagen: „Herr, ich schaffe es gerade nicht. Aber ich weiß: Du bist da. Greif nach mir. Halte mich. Und steig mit mir wieder ins Boot.“ Denn darauf dürfen wir vertrauen: Wir sind nicht allein im Sturm. Und wir gehen nicht unter.
Predigten können kostenlos bezogen werden über: [email protected],

Haus Werdenfels ist ein gastliches Haus. Sie finden qualifizierte Kursangebote, die helfen, zur Ruhe zu kommen und zu sich selber zu finden.

07/08/2026

Verrücktheit (Mat 14,28, 19. Sonntag im Jahreskreis A)
Im Gefolge Jesu ist einer, der wohl sehr verrückt ist. Warum will er auf dem Wasser gehen? Wer von uns hätte eine so verrückte Idee? Was ist deren Sinn? Der Sprecher der Zwölf ist einer, mit dem die Phantasie durchgeht. Er reißt die Enge unserer Vorstellungen, unseres biederen Brav-Seins, radikal auf.

28/07/2026

Fett (Jes 55,3, 18. Sonntag im Jahreskreis A)
In der Sahara wurde ich in einer Oase zum Essen eingeladen. Jeder bekam als besonderen Leckerbissen ein Stück Fett auf die Hand. Im Psalm 65,12 heißt es: „Von Fett triefen deine (Gottes) Spuren.“ Fett als das Wort für Fülle, für Wohlstand, für Glück. Ein Afrikaner versteht dieses Wort. Wenn uns Gott auch manchmal verzweifeln lässt, letztlich zieht er eine Fettspur.

26/07/2026

Herz (1 Kö 3,9, 17. Sonntag im Jahreskreis A)
Während wir mit Herz Mitgefühl verbinden, was besonders in der Barockzeit Ausdruck fand (Herz-Jesu-Frömmigkeit), verbinden die biblischen Autoren mit Herz den Verstand, das Planen, sowie das Speichern von Sinneseindrücken, von Erfahrungen. Im Herz ist unser Gewissen. Das Herz verarbeitet, was wir erleben.

Aus der Predigt von Günter Lesinski Haus Werdenfels zum Sonntag vom 19.7.26:Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Nac...
19/07/2026

Aus der Predigt von Günter Lesinski Haus Werdenfels zum Sonntag vom 19.7.26:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Nachfolger des heiligen Petrus, der die Kirche im Geist Jesu mit Weite, Offenheit und Vertrauen führte. Er ermutigte Theologinnen und Theologen,
zu forschen, Fragen zu stellen und gemeinsam nach der Wahrheit zu suchen. Er schenkte ihnen großes Vertrauen. Doch einige missbrauchten dieses Vertrauen. Sie wurden zu Querulanten, ver-
loren sich in destruktiver Kritik und trugen mehr zur Spaltung als zum Aufbau der Gemeinschaft bei.
Da kamen seine Berater zu ihm und fragten: „Hast du nicht alles getan, damit der Geist Jesu in der Kirche lebendig bleibt? Wie kommt es dann, dass manche Theologen so viel Unruhe stiften?“
Er antwortete: „Auch Theologinnen und Theologen sind Menschen. Manche brauchen einen Gegner, um sich selbst zu profilieren. Andere sind vielleicht verletzt worden und reagieren des-
halb mit Härte und Aggression. Hinter mancher Kritik stehen Erfahrungen, die wir ernst nehmen sollten.“Da sagten die Berater: „Sollen wir ihnen das Wort verbieten? Sollen wir ihnen die Lehr-
erlaubnis entziehen? Sollen wir genau beobachten lassen, was sie schreiben, lehren und sagen?“Er entgegnete: „Nein. Denn wenn ihr gegen die wenigen wirklichen Unruhestifter vorgeht, trefft ihr leicht auch viele gute Theologinnen und Theologen. Ihr bestraft dann auch jene, die aus Liebe zur Kirche kritische Fragen stellen und ehrlich nach Antworten suchen. So zerstört ihr Vertrauen und schafft ein Klima der Angst. Redeverbote, Lehrverbote und Denkverbote sind wie Unkrautbekämpfungsmittel: Sie treffen oft die Falschen und ersticken viele gute Gedanken schon im Keim. Lasst neuen Ideen und Denkansätzen Zeit zum Wachsen und Reifen. Bleibt gelassen. Was wahr ist und dem Evangelium entspricht, wird sich bewähren. Macht euch bewusst: Allzu
oft zerstört nicht das Unkraut die Saat, sondern der Übereifer der Knechte, die bei ihren Säuberungsaktionen den guten Weizen mit niedertrampeln.Darum sucht das Gespräch. Hört einander zu. Ringt gemeinsam um Antworten auf die Fragen unserer Zeit: Wie kann die Kirche heute glaubwürdig leben? Wie kann der Glaube die Menschen von heute erreichen? Sagt nicht vorschnell: 'Das ist häretisch!' oder: 'Das ist nicht mehr katholisch!' Überlasst das letzte Urteil Gott.“
Ich glaube, spätestens jetzt würde Jesus lächeln. Vielleicht würde er sagen: „Genau darum geht es.“ Denn das Gleichnis vom Unkraut und vom Weizen handelt gar nicht zuerst von Ackerbau. Es handelt von Menschen. Von Ihnen und mir. In jedem Menschen wachsen Weizen und Unkraut nebeneinander. Wie schnell sortieren wir Menschen aus. Ein falscher Satz. Eine schlechte Entscheidung. Ein Fehler. Und schon steht jemand in einer Schublade. Jesus macht das nicht. Er sieht immer auch das, was noch wachsen kann. Das heißt nicht, dass ihm das Böse gleichgültig wäre. Unkraut bleibt Unkraut. Ungerechtigkeit bleibt Unrecht. Am Ende sagt Jesus in die Stille hinein nur einen Satz: „Wer Ohren hat zu hören, der höre." Mehr sagt er nicht. Denn jetzt sind wir an der Reihe. Welche Geschichte würden wir heute erzählen? Wo könnten wir geduldiger sein? Wen haben wir vielleicht schon längst als „Unkraut" abgestempelt? Und wo hofft Gott darauf, dass in unserem eigenen Herzen noch etwas Gutes wachsen darf?
Dann ging Jesus weg an einen einsamen Ort, um zu beten. (Nach einer Predigt von Wolfgang Raible)
Predigtimpulse können gratis via eMail bestellt werden unter: Günter Lesinski, Haus Werdenfels, Waldweg 15, 93152 Nittendorf, 09404/9502-26, [email protected] ,

Haus Werdenfels ist ein gastliches Haus. Sie finden qualifizierte Kursangebote, die helfen, zur Ruhe zu kommen und zu sich selber zu finden.

Die neueste Ausgabe unserer Zeitschrift "Rund um die Bibel" trägt den Titel "...eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zu...
16/07/2026

Die neueste Ausgabe unserer Zeitschrift "Rund um die Bibel" trägt den Titel "...eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden". Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift informiert Sie regelmäßig über aktuelle biblische Veranstaltungen und gibt Ihnen spannende Lese-Tipps mit auf den Weg.
"Rund um die Bibel" kann kostenlos unter [email protected] abonniert oder unter https://www.bibelwerk.at/dl/MMKuJmoJLOllJqx4KJKJMOJLkNo/O_KB-Ztg_2026-3_web_pdf digital gelesen werden.

16/07/2026

empfehlenswert:

- Neuigkeiten aus der Welt der Bibel - Aktuelles aus dem Katholischen Bibelwerk e.V. - Hinweise auf Seminare, Lesetipps uvm.

Adresse

Salzburg

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bibelwelt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen