Leopold Museum

Leopold Museum The world's largest Egon Schiele collection and masterpieces of Vienna 1900. Darüber hinaus sind im Leopold Museum Gemälde, Grafiken und Objekte des 19. und 20.
(2210)

Das Leopold Museum beherbergt die weltgrößte Egon Schiele-Sammlung und bietet damit einen einzigartigen Überblick über das Schaffen des großen Malers und des bedeutendsten Zeichners des österreichischen Expressionismus. Mit Gustav Klimt, der herausragendsten Künstlerpersönlichkeit der Secession ist ein weiterer Vorreiter der modernen Malerei in Österreich vertreten. Jahrhunderts zu sehen, darunter kostbares Kunsthandwerk und originales Mobiliar des Jugendstil und der Wiener Werkstätte.

Farbe, Zufall und die Anfänge der Abstraktion.Um 1904 begannen Künstler*innen der Wiener Werkstätte mit marmorierten Pap...
03/09/2026

Farbe, Zufall und die Anfänge der Abstraktion.

Um 1904 begannen Künstler*innen der Wiener Werkstätte mit marmorierten Papieren zu experimentieren und verwandelten damit traditionelle Techniken der Buchbinderei in eigenständige Kunstwerke.

In Kompositionen von Koloman Moser, Josef Hoffmann und anderen wurde der Zufall Teil des künstlerischen Prozesses und brachte Formen hervor, die sich zunehmend vom Gegenständlichen lösten.

Mehr über diese bemerkenswerten Arbeiten der Wiener Werkstätte im aktuellen Beitrag auf unserem Blog.
→ Jetzt lesen: leopoldmuseum.org/wienergeschichten

From 1910 onwards, Egon Schiele repeatedly returned to the theme of mother and child.Rather than presenting motherhood a...
27/08/2026

From 1910 onwards, Egon Schiele repeatedly returned to the theme of mother and child.

Rather than presenting motherhood as purely nurturing, in his works closeness is often paired with unease. Mothers and children appear physically bound together, yet emotionally distant.

Schiele’s relationship with his own mother, Marie Schiele, was not without tension, as letters reveal. After the death of his father, questions of money, responsibility and Schiele’s determination to pursue an independent life as an artist repeatedly caused conflict between them. Their contact, however, never broke off.

Discover Schiele’s works in our permanent presentation “VIENNA 1900. Birth of Modernism.” and learn more about Schiele's relations in the Egon Schiele Autograph database egonschiele.at.

Provokant? 1910 ganz bestimmt.In Gustav Klimts "Sitzender weiblicher Halbakt in gemustertem Kleid "(1910) öffnen die ang...
26/08/2026

Provokant? 1910 ganz bestimmt.

In Gustav Klimts "Sitzender weiblicher Halbakt in gemustertem Kleid "(1910) öffnen die angehobenen und gespreizten Beine des Modells die Komposition ganz bewusst für den Blick der Betrachter*innen. Selbst das reich gemusterte Kleid in Orange und Blau scheint diesen Bereich zusätzlich zu rahmen und macht damit auch den Akt des Betrachtens selbst zum Teil der Komposition.

Klimt setzte sich in Zeichnungen wie dieser mit bemerkenswerter Direktheit mit Er**ik auseinander. Als er 1910 zahlreiche Arbeiten dieser Art im Kunstsalon Miethke ausstellte, sorgte ihre explizite Darstellung für erhebliche Kontroversen.

Entdeckt mehr über Klimt in unserer Dauerpräsentation „WIEN 1900. Aufbruch in die Moderne“.

23/08/2026

How do we perceive the human figure?

In the joint presentation “HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Figural Archetypes”. Boeckl’s paintings meet Josephsohn’s sculptures. Both artists placed the human figure at the center of their work. Their approaches reveal different medias with a similar way of rethinking the body.

Discover Herbert Boeckl and Hans Josephsohn in our current exhibition. Tickets at leopoldmuseum.org/tickets



Wie erleben wir die menschliche Figur?

In der Dialogausstellung „HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Archetypen des Figuralen“ treffen die Gemälde von Boeckl auf die Skulpturen von Josephsohn. Beide Künstler stellten die menschliche Figur in den Mittelpunkt ihres Schaffens. Ihre Herangehensweisen zeigen unterschiedliche Medien, die jedoch eine ähnliche Art des Bezugs zum Körper aufweisen.

Entdeckt Herbert Boeckl und Hans Josephsohn im Dialog in unserer aktuellen Ausstellung. Tickets unter leopoldmuseum.org/tickets „

Max Oppenheimers Karriere führte ihn von Wien über Berlin und die Schweiz bis nach New York. Auf seinem Weg nahm er Einf...
22/08/2026

Max Oppenheimers Karriere führte ihn von Wien über Berlin und die Schweiz bis nach New York. Auf seinem Weg nahm er Einflüsse des Kubismus und Futurismus auf. Unter dem Signaturkürzel MOPP verwandelte er Porträts, musikalische Darbietungen und Szenen des modernen Lebens in ausdrucksstarke Kompositionen.

Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank vereint österreichische Kunst von der Zwischenkriegszeit bis in die Gegenwart und zeichnet die vielfältigen Entwicklungen nach dem Ende der Habsburgermonarchie nach. Mehrere Gemälde von Max Oppenheimer sind in „PREMIERE! Die Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank“ zu entdecken.

1) Jonas Thiller
2) MAX OPPENHEIMER, Operation, 1951 © Oesterreichische Nationalbank/Kunstsammlung | Foto: OeNB/Graphisches Atelier Neumann
3) MAX OPPENHEIMER, Die Schachpartie, um 1925/30 © Oesterreichische Nationalbank/Kunstsammlung | Foto: OeNB/Graphisches Atelier Neumann

20/08/2026

Hans Josephsohn devoted his artistic practice almost entirely to the human figure.

His figures are built up and repeatedly reworked by hand, they resist idealization and remain deliberately raw and immediate.

On the anniversary of his death we share this footage from 1977, where we encounter Josephsohn in his studio, speaking about his work, his life and his approach to being an artist.

Discover his works in our current exhibition “HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Figural Archetypes”.

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Hans Josephsohn widmete sein künstlerisches Schaffen fast ausschließlich der menschlichen Figur.

Seine von Hand aufgebauten und immer wieder überarbeiteten Figuren widersetzen sich jeglicher Idealisierung und bleiben bewusst roh und unmittelbar.

Anlässlich seines Todestages teilen wir dieses Filmmaterial aus dem Jahr 1977, wo Josephsohn in seinem Atelier über sein Werk, sein Leben und seine Herangehensweise als Künstler spricht.

Entdecken Sie Entdeckt seine Werke in unserer aktuellen Ausstellung „HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN. Archetypen des Figuralen“.

Filmexzerpt von Josephsohn – Stein des Anstosses, 1977
Film von Jürg Hassler
© Kesselhaus Josephsohn

HAPPY BIRTHDAY, WALLY! 🤍Today marks the birthday of Walburga “Wally” Neuzil. With her red hair and direct gaze, Wally be...
19/08/2026

HAPPY BIRTHDAY, WALLY! 🤍

Today marks the birthday of Walburga “Wally” Neuzil. With her red hair and direct gaze, Wally became one of the most recognizable faces of Viennese Modernism. Egon Schiele painted the famous portrait of his partner in 1912.

But Wally’s story continued beyond the canvas. After separating from Schiele, she worked as a nurse and volunteered to work in Dalmatia during the First World War. She died of scarlet fever in 1917, aged only 23.

Discover the “Portrait of Wally Neuzil” in “VIENNA 1900. Birth of Modernism" at the world's largest Schiele collection at the Leopold Museum in Vienna.

HAPPY BIRTHDAY, WALLY! 🤍

Heute ist der Geburtstag von Walburga „Wally“ Neuzil. Mit ihren roten Haaren und ihrem direkten Blick wurde Wally zu einem der bekanntesten Gesichter der Wiener Moderne. Egon Schiele malte das berühmte Porträt seiner damaligen Partnerin im Jahr 1912.

Doch Wallys Geschichte ging über die Leinwand hinaus. Nach der Trennung von Schiele arbeitete sie als Krankenpflegerin und meldete sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig für einen Einsatz in Dalmatien. 1917 starb sie im Alter von nur 23 Jahren an Scharlach.

Entdeckt das „Bildnis Wally Neuzil“ in unserer Dauerpräsentation „WIEN 1900. Aufbruch in die Moderne“ in der weltweit größten Schiele-Sammlung im Leopold Museum in Wien.

Before there was a museum, there was a collecting couple.Over five decades, Elisabeth and Rudolf Leopold built an extrao...
18/08/2026

Before there was a museum, there was a collecting couple.

Over five decades, Elisabeth and Rudolf Leopold built an extraordinary collection together. They collected artists others still overlooked, championed Egon Schiele long before his international fame and brought together works by Gustav Klimt, Richard Gerstl, Oskar Kokoschka and many more.

But what made them choose these particular works? What did they see in them?

For our 25th anniversary, our special guided tour takes a closer look at the people behind the collection, the stories surrounding its creation and the artworks that make it so unique.

Every Sunday at 3 pm
Guided tour: EUR 5 + museum admission
The tour will be held in German.

16/08/2026

Egon Schiele’s drawings on paper in 1917

Can you believe this was Egon Schiele’s portfolio? This book contained twelve collotype prints after works by the Austrian Expressionist.

Page by page, fragmented bodies and expressive gestures come into view.

Find out more about Egon Schiele in our Online Collection. 🔗 onlinecollection.leopoldmuseum.org

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Egon Schieles Zeichenmappe aus dem Jahr 1917

Könnt ihr glauben, dass das Egon Schieles Portfolio war? Es enthielt zwölf Lichtdrucke nach Werken des österreichischen Expressionisten.

Seite für Seite treten fragmentierte Körper und expressive Gesten hervor.

Mehr über Egon Schiele erfahrt ihr in unserer Online Collection. 🔗 onlinecollection.leopoldmuseum.org

Nudity has always been present in art, but its meaning has continuously changed over the centuries.From Gustav Klimt and...
14/08/2026

Nudity has always been present in art, but its meaning has continuously changed over the centuries.

From Gustav Klimt and Koloman Moser to Egon Schiele and Helene Funke: Our latest blog post shows how artists used the naked body as a projection space for beauty ideals, gender roles, psychological conditions and social conventions.

Read our new article now at leopoldmuseum.org/wienergeschichten

Nacktheit war in der Kunst schon immer präsent , ihre Bedeutung hat sich im Laufe der Jahrhunderte jedoch kontinuierlich verändert.

Von Gustav Klimt und Koloman Moser bis hin zu Egon Schiele und Helene Funke: Unser neuester Blogbeitrag zeigt, wie Künstler*innen den nackten Körper als Projektionsfläche für Schönheitsideale, Geschlechterrollen, psychologische Zustände und gesellschaftliche Konventionen nutzten.

Jetzt unseren neuen Artikel lesen unter leopoldmuseum.org/wienergeschichten

Adresse

Museumsplatz 1
Wien
1070

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Montag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
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Sonntag 10:00 - 18:00

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+43152570

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