Kunstmuseum Bern

Kunstmuseum Bern Eines der ersten Kunstmuseen in CH mit international bedeutender Sammlung und Wechselausstellungen.
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Das Kunstmuseum Bern ist eines der ältesten Kunstmuseen der Schweiz mit einer permanenten Sammlung. Werke von Ferdinand Hodler, Paul Klee, Pablo Picasso, Franz Gertsch, Vincent van Gogh und Meret Oppenheim haben das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf gemacht. Zeitgenössische Positionen sind durch umfangreiche Werkgruppen von Bernhard Luginbühl, Markus Raetz, Urs Lüthi, Dieter Roth o

der Sigmar Polke vertreten. Ein Schwerpunkt bildet die Kunst von Frauen wie Sophie Taeuber-Arp, Louise Bourgeois und Marina Abramovic. Neben der ständigen Sammlung werden sowohl thematische Ausstellungen als auch grosse Einzelausstellungen gezeigt.

Alte Meister für Aug und Ohr 🎻 Im Kunstmuseum Bern verschmelzen Malerei und Musik: Bei diesem musikalischen Rundgang dur...
06/09/2026

Alte Meister für Aug und Ohr 🎻

Im Kunstmuseum Bern verschmelzen Malerei und Musik:
Bei diesem musikalischen Rundgang durch die Ausstellung «Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard» erklingen barocke Kompositionen von Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Heinrich Schmelzer und Giuseppe Tartini – live gespielt von Meret Lüthi (Barockvioline) und Julian Behr (Laute) vom Berner Ensemble «Les Passions de l'Âme» ().
Im Dialog mit Kuratorin Anne-Christine Strobel entsteht ein Rundgang, der die alten Meisterwerke förmlich zum Klingen bringt.

Wer aus deinem Freundeskreis würde hier sofort mitgehen? Markiert die Person in den Kommentaren 👇

Alte Meister für Aug und Ohr
🗓️ Sa, 19.9.2026, 11:00 & 14:00
📍 Kunstmuseum Bern
🎟️ CHF 10 plus Ausstellungseintritt, Plätze beschränkt, Online-Vorverkauf empfohlen: https://www.kunstmuseumbern.ch/de/ausstellung/das-volle-leben

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📷 Ausstellungsansicht «Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard» (13.2.–27.9.2026), Foto: Rolf Siegenthaler / Kunstmuseum Bern

03/09/2026

Über 5 Meter Leinwand – und die Fotografie wird zur Fiktion.

Franz Gertschs Grossformate verschieben das Verhältnis von Malerei und fotografischer Vorlage bis an die Grenze der Lesbarkeit: Was aus der Distanz wie eine Fotografie erscheint, löst sich in der Nahsicht in Pinselführung, Rasterstruktur und malerische Virtuosität auf.

Das Kunstmuseum Bern zeigt mit «Franz Gertsch. Blow-Up (Part I)» das Frühwerk des Berner Fotorealisten – von den ikonischen Bildern der Jugend- und Musikszene der 1970er-Jahre bis zu den späteren Landschaftsarbeiten, die den fotografischen Blick zunehmend unterlaufen.

Ein Werk, das die Frage nach dem Index der Fotografie in der Malerei so konsequent stellt wie kaum ein anderes im deutschsprachigen Raum.

📍 Kunstmuseum Bern
📅 14.8.2026 – 17.1.2027
🕒 Di 10:00–20:00, Mi–So 10:00–17:00

🔜 Part II folgt: Ab 19.9.2026 im Museum Franz Gertsch Burgdorf (), Vernissage Fr, 18.9.2026 – die Retrospektive wird dort mit dem Spätwerk fortgeführt.

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📹 / Kunstmuseum Bern

Kinda chic to be a 3350 Jahre alte Mythologie-Figur und trotzdem noch relevant 🗡️ Joseph Werner d. J. malte 1678 den Mom...
29/08/2026

Kinda chic to be a 3350 Jahre alte Mythologie-Figur und trotzdem noch relevant 🗡️

Joseph Werner d. J. malte 1678 den Moment, in dem den als Mädchen verkleideten Achilles am Hof von König Lykomedes enttarnt – mit einer Waffe unter den Geschenken, nach der Achill instinktiv griff.
Warum Achill als Mädchen aufwuchs? Seine Mutter – die Göttin Thetis – hatte so versucht seine vorausgesagte Teilnahme am Trojanischen Krieg zu verhindern. Der listige Odysseus rekrutierte ihn. Achilles gilt als grösster und gefürchtetster Krieger der Griechen im Trojanischen Krieg.

Kinda chic to know Greek mythology, huh? 🤓📚

Zu sehen in «Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard» im Kunstmuseum Bern, noch bis 27. September und unbegrenzt in unserem Katalog Online: https://kunstmuseumbern.zetcom.net/de/collection/item/84784/

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🖼️ Joseph Werner d. J., Odysseus überlistet den als junge Frau verkleideten Achilles im Palast von König Lykomedes, 1678, Öl auf Leinwand (doubliert), 75 x 61 cm, Kunstmuseum Bern, Depositum der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Bundesamt für Kultur, Gottfried Keller-Stiftung, Bern, erworben mit Mitteln der Gottfried Keller-Stiftung und des Kunstmuseums Bern

CHF 50'000 für eine Kunst, die Industrie überlistetGestern haben wir im Kunstmuseum Bern den Paul Boesch Kunstpreis 2026...
26/08/2026

CHF 50'000 für eine Kunst, die Industrie überlistet

Gestern haben wir im Kunstmuseum Bern den Paul Boesch Kunstpreis 2026 verliehen – an Raphael Hefti (), einen der profiliertesten Schweizer Künstler seiner Generation.

Sein Werk entsteht aus gezielt «fehlgeleiteten» industriellen Prozessen: überdehnte Materialien, manipulierte Herstellungsverfahren, sichtbar gemachte verborgene Kräfte. Die Laudatio hielt Nina Zimmer (), Direktorin Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee, die Begrüssung Rolf Grädel, Präsident der Paul Boesch Stiftung.

Mit dem Preis verbunden ist der Ankauf eines Werks als Depositum in unsere Sammlung. Seit 2016 zeichnet die Paul Boesch Stiftung damit jährlich das Schaffen einer Schweizer Kunstschaffenden oder eines Kunstschaffenden aus.

Ein herzliches Dankeschön an die Paul Boesch Stiftung, an Rolf Grädel und Nina Zimmer, an Raphael Hefti für sein aussergewöhnliches Werk – und an alle Gäste, die den Abend mit uns gefeiert haben. 🙏

Welches Material würdet ihr gerne mal «zweckentfremdet» in einem Kunstwerk sehen? Schreibt's uns 👇

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📷 Verleihung des Paul Boesch-Kunstpreises 2026 an Raphael Herfti im Kunstmuseum Bern (26.08.2026), Foto: Monika Flückiger / Kunstmuseum Bern

Fletschende Reisszähne, Klauen, Fratzen – und mittendrin ein gequälter Heiliger.Niklaus Manuel malte um 1518–1520 eine d...
24/08/2026

Fletschende Reisszähne, Klauen, Fratzen – und mittendrin ein gequälter Heiliger.

Niklaus Manuel malte um 1518–1520 eine der eindrücklichsten Dämonenszenen der Berner Kunstgeschichte: «Die Peinigung des heiligen Antonius durch die Dämonen».

Was hier auf Fichtenholz gebannt ist, sprengt den Rahmen des bis dahin Üblichen – aus den klaren, verinnerlichten Bildern der Nelkenmeister-Generation wird bei Manuel plötzlich etwas Realistischeres, Phantastischeres, fast Grotesk-Comichaftes.

Warum brauchte es gerade Dämonen, um von Glauben zu erzählen? Und warum legte Niklaus Manuel wenig später selbst den Pinsel weg, um sich der Reformation anzuschliessen? Diesen Fragen gehen wir – gemeinsam mit euch – theologisch und kunsthistorisch auf den Grund.

Kunst und Religion im Dialog

Alexia Zeller () im Dialog mit Magdalena Schindler () zu Kunst und Künstlern am Vorabend der Reformation in der Ausstellung «Das volle Leben»:
📅 Sonntag, 6.9.2026
🕑 15:00–16:00
📍 Kunstmuseum Bern
🎟️ Tickets: kunstmuseumbern.ch/de/fuehrung/das-volle-leben-alte-meister-von-duccio-bis-liotard-2

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🖼️ Niklaus Manuel (I.), Die Peinigung des heiligen Antonius durch die Dämonen , 1518–1520, Mischtechnik auf Fichtenholz, 104.5 x 130.8; Malfläche 101.5 x 128.5 cm, Kunstmuseum Bern, Leihgabe Kunstsammlung der Stadt Bern
📷 Ausstellungsansicht «Das volle Leben» (13.2.2026–27.9.2026), Foto: Monika Flückiger / Kunstmuseum Bern

«Kunst und Religion im Dialog» ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Kunstmuseum Bern (), Zentrum Paul Klee (), den Landeskirchen (.ch, dem Haus der Religionen () und der Schweizerischen St. Lukasgesellschaft ()

22/08/2026

Franz Gertsch im kuratorischen Blick
 
Begibt dich auf einen gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung mit zwei Expert:innen:
Tobia Bezzola (Franz-Gertsch-Experte, Kurator und langjähriger Wegbegleiter) und Ausstellungskuratorin Kathleen Bühler führen euch durch «Franz Gertsch. Blow-Up (Part I)».
 
Entdecke Lebenswerk eines Künstlers, der mit seinen monumentalen Werken weltbekannt wurde und sich als Pionier des Fotorealismus einen Platz in der Kunstgeschichte schuf.
 
🕑 Samstag, 29.8.2026, 14:00–15:00
🎟️ Tickets sichern: kunstmuseumbern.ch/gertsch [Link in Bio]
📍 Kunstmuseum Bern
 
Gemeinsames erkunden ist immer schöner! Markiere jemanden, mit dem du dir die Ausstellung anschauen möchtest 👇
 
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📹 Kathleen Bühler beim Medienrundgang zu «Franz Gertsch. Blow-Up (Part I)» (14.8.2026–17.1.2027),  / Kunstmuseum Bern
 

Die Party scheint vorbei zu sein. Fast. Am frühen Morgen, während die Clique um Luciano Castelli noch feierte oder schon...
19/08/2026

Die Party scheint vorbei zu sein. Fast. Am frühen Morgen, während die Clique um Luciano Castelli noch feierte oder schon schlief, fotografierte Franz Gertsch in der Villa Reckenbühl in Luzern einen stillen Moment: Luciano Castelli, allein am Tisch, umgeben von Zigarettenstummeln und leeren Weingläsern. Kein Posieren, keine Inszenierung – nur ein junger Mann, der kurz innehält.

Kuratorin Kathleen Bühler () nennt es ein «ewiges Sinnbild für die Fragilität der jungen Menschen» – ein modernes Vanitas-Stillleben, gemalt mitten in den wilden 1970ern.

Was seht ihr in diesem Blick – Melancholie oder Ruhe?

«Franz Gertsch. Blow-Up (Part I)» jetzt entdecken und Besuch planen: kunstmuseumbern.ch/gertsch

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📷 Franz Gertsch, Luciano I, 1976, Acryl auf ungrundierter Baumwolle, 198 × 298 cm, Privatbesitz, © Franz Gertsch AG

«Katalog Online» 📖 2377 Werke unserer Sammlung sind aktuell digital zugänglich. Der «Katalog Online» bietet Werkbilder, ...
18/08/2026

«Katalog Online» 📖

2377 Werke unserer Sammlung sind aktuell digital zugänglich. Der «Katalog Online» bietet Werkbilder, Kurztexte, Provenienzinfos und eine Themensuche.

Entdeckt Werke von Josef Albers bis Rémy Zaugg, erhaltet vertiefende Informationen zu einzelnen Werken, ganzen Werkgruppen und erstellt euer eigenes : Mit einer eigenen Auswahl könnt ihr Werke markieren, sammeln und als Liste exportieren.

🔎 Jetzt stöbern: kunstmuseumbern.zetcom.net/de/

Möglich wurde dieses Projekt mit Unterstützung der Museumsstiftung der Burgergemeinde Bern ().

Nutzt du solche digitalen Sammlungskataloge für deine eigene Recherche – und wenn ja, wofür? Erzähl es uns in den Kommentaren 👇

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Heute, an Mariä Himmelfahrt, ein Blick auf das, was die Legende danach erzählt: die Krönung Mariens im Himmel. 👑Dieses T...
15/08/2026

Heute, an Mariä Himmelfahrt, ein Blick auf das, was die Legende danach erzählt: die Krönung Mariens im Himmel. 👑

Dieses Triptychon von Jacopo del Casentino (1325–1330) hängt in der Ausstellung «Das volle Leben» im Raum «Italienische Preziosen» – gemeinsam mit Werken, die einst der Berner Historienmaler Adolf von Stürler zusammengetragen hat: Sieneser und Florentiner Malerei des 13. bis 15. Jahrhunderts, wie sie in dieser Dichte in der Schweiz einzigartig ist. Die meisten dieser Werke waren einst private Andachtsbilder – kleine, kostbare Triptychen wie dieses, gedacht für den persönlichen Blick, nicht für die grosse Kirche.

Die Himmelfahrt selbst zeigt das Werk nicht – aber die Krönung gilt als ihre unmittelbare Fortsetzung: Maria wird aufgenommen und dort zur Himmelskönigin gekrönt. Zwei Momente einer Geschichte, gemalt fast 700 Jahre vor heute.

Welches Detail fällt dir bei diesem Werk als Erstes ins Auge? Schreib's uns in die Kommentare 👇

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🖼️ Jacopo del Casentino, Die Krönung Mariae, um 1325–1330, Tempera auf Pappelholz, Triptychon, 68,5 x 17,4 cm; 86 x 35 cm; 72 x 18 cm (dreiteilig), Kunstmuseum Bern, Legat Adolf von Stürler, Versailles

13/08/2026

Die Ausstellung ist eröffnet! 🎉
 
Entdecke ab sofort «Franz Gertsch. Blow-Up (Part I)» im Kunstmuseum Bern.
 
Ein Pinselstrich, der 1969 alles veränderte. Eine monumentale Darstellung von fünf Freunden, die 1972 auf der documenta 5 für Furore sorgte. Eine Wohngemeinschaft in Luzern, die zur Ikone einer ganzen Jugendbewegung wurde.
 
Franz Gertsch (1930–2022) hat Fotografie in Malerei übersetzt und dabei eine ganz eigene Frage gestellt: Was ist Realität, und was ist Wahrheit?

Wir haben uns sehr gefreut, heute mit euch gemeinsam die Eröffnung der Ausstellung feiern zu können! 🥂
 
📍 Kunstmuseum Bern
📅 14.8.2026 – 17.1.2027

🎟️ Ab 18.9.2026 geht die Reise weiter: Part II eröffnet im Museum Franz Gertsch Burgdorf (Museum Franz Gertsch). Save the Date: Vernissage am Fr, 18.9.2026.
 
Mehr erfahren: kunstmuseumbern.ch/gertsch [Link in Bio]
 
Zu welchem Werk wollt ihr mehr wissen? Schreibt’s uns in die Kommentare 👇
 
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Adresse

Hodlerstrasse 8/12
Bern
3011

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+41313280960

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