Verein Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal

Verein Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal Schweizerisches Militärmuseum Full
Offen von April bis Oktober am Freitag, Samstag und Sonntag von 10:00-17:00 Uhr.

Der Verein Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal bildet die Trägerschaft des Schweizerischen Militärmuseums Full. Nach Eröffnung des Festungsmuseums im Jahr 1989 im Ortsteil Reuenthal wurde 1998 im Ortsteil Full das Militärmuseum eingeweiht. Im Jahr 2004 bezog das Museum die jetzige grosse Hauptausstellungshalle mit gut 6’000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Im Frühjahr 2010 wurde die zweite

Ausstellungshalle mit 3’000 Quadratmetern, die «Divisionär Fred Heer-Halle», eröffnet. Zusätzlich verfügt das Museum über Restaurierungswerkstätten und Lagerhallen. Das Schweizerische Militärmuseum Full ist das grösste ständig der Öffentlichkeit zugängliche Militärmuseum der Schweiz. Von besonderem Interesse ist der Umstand, dass es nicht allein Panzer, Fahrzeuge und Waffen der Schweizer Armee zeigt, sondern dass es diesen vergleichend auch diejenigen ausländischer Armeen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges gegenüberstellt. Weltweit einzigartig sind die gezeigten Werksammlungen der Oerlikon-Bührle AG mit Flugabwehr- und Flugzeugwaffen und der MOWAG GmbH Kreuzlingen mit gepanzerten und ungepanzerten Fahrzeugen von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Während im Festungsmuseum Reuenthal das dortige Artilleriewerk aus dem Jahr 1939 als solches und in seinen Räumen Festungsgeschichte, Zeitgeschichte des Zweiten Weltkriegs und leichte Waffen der Schweiz und des Auslands präsentiert werden, zeigt das Schweizerische Militärmuseum Full Panzer, Fahrzeuge und Geschütze, womit sich die beiden Museen in idealer Form ergänzen.

🔧💥News aus der Werkstatt!💥🔩Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen: In unserer Werkstatt laufen die  Vorbereitungen für...
01/05/2026

🔧💥News aus der Werkstatt!💥🔩

Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen: In unserer Werkstatt laufen die Vorbereitungen für die grosse Neueröffnung im kommenden Jahr auf Hochtouren. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail werden derzeit zahlreiche Exponate – darunter auch besondere Stücke aus dem Panzermuseum Thun – sorgfältig restauriert und in einen beeindruckenden Ausstellungszustand gebracht.

Der Aufwand ist enorm, sowohl finanziell als auch handwerklich. Doch der Anblick dieser aussergewöhnlichen Raritäten macht jede Mühe mehr als wett – ein Erlebnis, das selbst für Kenner nicht alltäglich ist.

Bleib dran und begleite uns auf dem Weg zur Neueröffnung!

Gut zu Wissen: Der Werkstattbetrieb kann während des Panzerweekends vom 5./6. September besichtigt werden 😉

Noch keine Wochenendpläne? Dann haben wir genau das Richtige für dich!Das Militärmuseum öffnet wie immer seine Tore von ...
01/05/2026

Noch keine Wochenendpläne? Dann haben wir genau das Richtige für dich!

Das Militärmuseum öffnet wie immer seine Tore von Freitag bis Sonntag und bietet spannende Einblicke in Geschichte und Technik. Ein absolutes Highlight erwartet dich am Samstag: Beim beliebten „Panzersamstag“ wird der eindrucksvolle Panzer 55/57 Centurion live vorgeführt – ein Erlebnis, das du nicht verpassen solltest!
Und das ist noch nicht alles: Parallel dazu lädt auch das Festungsmuseum am Samstag zu einer Entdeckungstour ein.
Komm vorbei und erlebe ein Wochenende voller Geschichte, Technik!

Mehr unter: https://www.festungsmuseum.ch/panzersamstage/

💥SAVE THE DATE / PANZERWEEKEND 2026💥Merkt euch den Termin vor! 📅 Unser jährliches Panzerwochenende findet am 5. und 6. S...
26/03/2026

💥SAVE THE DATE / PANZERWEEKEND 2026💥

Merkt euch den Termin vor! 📅
Unser jährliches Panzerwochenende findet am 5. und 6. September statt. Euch erwarten viele Attraktionen. Bleibt dran für weitere Infos

www.festungsmuseum.ch/panzerweekend/

💥Meilenstein beim Neubau der 3. Museumshalle erreicht! 🧱🛠💥Der Neubau der dritte Museumshalle schreitet mit grossen Schri...
25/03/2026

💥Meilenstein beim Neubau der 3. Museumshalle erreicht! 🧱🛠💥

Der Neubau der dritte Museumshalle schreitet mit grossen Schritten voran.
Der Stahlbau steht mittlerweile zu 99% und erste Fassadenteile wurden bereits angeliefert. Die Eröffnung findet im April 2027 statt und zeigt die neu konzipierte Ausstellung über den 2. Weltkrieg.

Mehr folgt auf diesem Kanal...

💥Neuzugang im Militärmuseum / Marder-Prototyp RU 363💥Vor kurzem durften das Militärmuseum einen Marder-Prototyp in den S...
23/03/2026

💥Neuzugang im Militärmuseum / Marder-Prototyp RU 363💥

Vor kurzem durften das Militärmuseum einen Marder-Prototyp in den Sammlungsbestand aufnehmen. Es handelt sich um ein Fahrzeug aus der Vorserie, des Marderprojekts, vermutlich um einen Prototyp RU 363 von Hanomag, aus den Jahren 1966/67 der nachträglich mit einem seriennahen Marderturm sowie einer Mowag-Scheitellafette ausgestattet wurde.
Das Fahrzeug wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt an die britische Armee zu Studienzwecken abgegeben. Dort verblieb es bis 2012 und wurde an der Defence Academy of the United Kingdom, in Shrivenham, aufbewahrt. Anschliessend gelangte es in den Besitz des Tank Museum in Bovington, dem direkten Vorbesitzer.
Wir freuen uns sehr, dieses besondere Fahrzeug bei uns begrüssen zu dürfen, und danken dem "The Tank Museum" in Bovington herzlich, für die Abgabe.

💥Neuzugang Panzerjäger G-13💥Vor kurzem durften wir ein neues Exponat in Empfang nehmen. Ein Panzerjäger G-13, mit dem or...
05/03/2026

💥Neuzugang Panzerjäger G-13💥

Vor kurzem durften wir ein neues Exponat in Empfang nehmen. Ein Panzerjäger G-13, mit dem originalem Skoda Benzinmotor. Das Fahrzeug soll in den kommenden Jahren in den Fahrbereiten Zustand versetzt werden.
Nebst diesem G-13 besitzt das Museum einen fahrfähigen G-13 mit Saurer Dieselmotor, sowie ein originaler Jagdpanzer 38t (Hetzer), welcher ebenfalls renoviert werden soll. Somit ist das Militärmuseum Full das einzige Museum Weltweit, welches über alle 3 verschiedenen Typen dieses historisch bedeutenden Fahrzeugs verfügt.
Die Hauptunterschiede der Schweizer G-13 sowie dem durch die deutsche Wehrmacht eingesetzten Jagdpanzer 38t (Hetzer) bestehen in der Antriebstechnik (Motor oder Getriebe) sowie der Hauptbewaffnung (G-13 mit Pak40 / Hetzer mit Pak39). Ebenfalls wurde die Position des Kommandanten und des Ladeschützen getauscht. Viele weitere kleinere Details, können bei uns im Museum bald miteinander verglichen werden.

Beide Renovationsobjekte befinden sich aktuell im Lager.

NEWS AUS DER WERKSTATT:  PANZER IV, frühe Ausführung JWie bereits vor einiger Zeit berichtet, befindet sich der aus Thun...
08/02/2026

NEWS AUS DER WERKSTATT: PANZER IV, frühe Ausführung J

Wie bereits vor einiger Zeit berichtet, befindet sich der aus Thun stammende Panzer IV im Aufbau. Viele Fehlteile konnte mittlerweile beschafft und renoviert werden.
Umfassende Instandsetzungsarbeiten werden vorgenommen. Auch konnten folgende fehlende Teile erworben werden:
- Beschaffung aller fehlenden 10 Laufrollen
- Beschaffung der fehlenden zwei Tragrollen
- Ergänzung abgetrennter Achsen
- Ersatz der defekten Blattfedern und Radlager
- Ersatz von defekten Gummibandagen
- Beschaffung der fehlenden Deckel für Fahrer, Funker; Wartungsdeckel Getriebe und Lenkung sowie Motorabdeckung
- Beschaffung von diversem Zubehör wie C-Zughaken, Andrehkurbel, Wagenheber, Panzerscheinwerfer, Drahtschere etc.

Die ursprüngliche Herkunft des Fahrzeugs konnte geklärt werden. Aufgrund dessen, dass das Fahrzeug durch die «Truppen freies Frankreich» / «Forces Françaises de l'Intérieur» (FFI) verwendet wurde, kann angenommen werden, dass es mit der «L'escadron autonome Besnier» ab August 1944 einen Zweitnutzer fand. Dies geht aus in alten Fotos sichtbaren Markierungen (Trikolore) am Fahrzeug in Thun hervor.
Daraus kann geschlossen werden, dass der bei uns befindliche Panzer IV im Zuge der alliierten Operation «Cobra» Anfang August 1944 südlich von Caen (Normandie) in der Kesselschlacht von Falaise aufgegeben bzw. erbeutet wurde. Bis dahin wurde der Panzer durch die 12. SS Panzer Division «Hitlerjugend», oder durch die die 1. SS Panzer Division «LSAH» verwendet, welche in der Region Falaise eingesetzt wurden.
Hinsichtlich Herstellung und Fahrgestellnummer sind wir immer noch auf der Suche, jedoch scheinen der Erfolgschance gering zu sein. Lediglich die Nummer des Herstellers der Panzerwanne (Eisen- und Hüttenwerk Bochum, Markierung 100204 dxt) wurde gefunden.

Die Restaurierung wird in den kommenden Monaten vorangetrieben mit dem Ziel, dass das Fahrzeug mit der Einweihung der neuen Museumshalle (April 2027) dem Publikum gezeigt werden kann. Ziel ist es, den Pz IV äusserlich mit allen einzelnen Details zu komplettieren und den Zustand anlässlich seiner Aufgabe im Kessel von Falaise von 1944 wiederherzustellen. Aktuell fehlen noch diverse Teile wie Sichtglasblock Fahrer, Antenne, Kasten für Reservelaufrollen und Heckkasten Turm («Rommelkiste»). Vor Anbringung des Tarnanstrichs wird der originalgetreue Zimmeritbelag aufgetragen, wie er noch an verschiedenen Stellen oberhalb des Fahrwerks zu erkennen war.

💥NEUES EXPONAT «7,5cm FEDERSPORNKANONE KRUPP MODELL 1898/99» 💥Vor kurzem durften wir ein äusserst seltenes Exponat in Em...
27/01/2026

💥NEUES EXPONAT «7,5cm FEDERSPORNKANONE KRUPP MODELL 1898/99» 💥

Vor kurzem durften wir ein äusserst seltenes Exponat in Empfang nehmen. Dabei handelt es sich um eine 7,5cm FEDERSPORNKANONE KRUPP, MODELL 1898/99. Dieses Modell, damals eine interessante technische Innovation, wurde Ende des 19. Jahrhunderts von der Firma Krupp (Deutschland) entwickelt.

Das Entwicklungsziel war es, die bei der Abfeuerung auftretenden Rückstosskräfte mittels des sogenannten Federsporns abzudämpfen und somit die Feuerrate aufgrund der verkleinerten Gesamtbewegung des Geschützes erhöhen zu können.
Diese Innovation wurde nahezu zeitgleich mit der Erfindung des federgedämpften Rohrrücklaufes umgesetzt, setzte sich aber nicht durch. Die Schweizer Armee beschaffte 1898/99 insgesamt vier Stück dieses Typs und erprobte diese eingehend. Ziel der Schweizer Armee war es, das Geschütz 1901 zu beschaffen, was aufgrund der sich immer mehr durchsetzenden Geschütze mit Rohrrücklauf verworfen wurde.

Das bei uns befindliche Geschütz Nr. 1 stand lange der Witterung ausgesetzt in der Garteneinfahrt einer Privatperson und wurde durch Vermittlung des Vereins Schweizer Armee Museum (VSAM), von der Zentralstelle Historisches Armeematerial (ZSHAM) an unser Museum abgegeben, wofür wir auch an dieser Stelle herzlich danken.

Aktuell wird das Geschütz zerlegt, renoviert und wo nötig werden fehlende Teile wie z.B. der Verschluss, nachgebaut.

BAUFORTSCHRITT NEUBAU DRITTE MUSEUMHALLE 💥🛠🧱💥Anlässlich des Panzerweekends 2025 erfolgte am 6. September der erste Spate...
26/01/2026

BAUFORTSCHRITT NEUBAU DRITTE MUSEUMHALLE 💥🛠🧱💥

Anlässlich des Panzerweekends 2025 erfolgte am 6. September der erste Spatenstich für die neue Museumshalle. Mittlerweile ist die Bodenplatte fertiggestellt und der Stahlbau kann in Angriff genommen werden. Unser Dank gilt der Firma Birchmeier für die zeitgerechte Fertigstellung dieser Bauetappe.

Das neue Museumsgebäude wird von Anfang eine neue Ausstellungsmethodik in unserer Museumsgeschichte zeigen. Die Halle ist thermisch isoliert und wird wie die bestehenden Hallen mit Solarpanelen ausgerüstet. Die Isolation gewährleistet eine sachgerechte Aufbewahrung des historischen Ausstellungsguts; sie verhindert grosse und schnelle Temperaturschwankungen, welche die Exponate durch Bildung von Kondenswasser in Mitleidenschaft ziehen würden.

Die Fertigstellung des Rohbaus wird im Juni 26 erwartet. Somit kann die Eröffnung für den April 27 geplant werden. Ein weiterer Höhepunkt ist aktuell in Vorbereitung und wird ebenfalls anlässlich der Eröffnung im April präsentiert werden können. Mehr dazu folgt.

23/12/2025

Wir wünschen frohe Weihnachten und freuen uns Sie im neuen Jahr ab April wieder zu begrüssen.
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General Guisan-Strasse 1
Full
5324

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