Contrapunkt. New Art Music.

Contrapunkt. New Art Music. Konzertveranstalter für zeitgenössische Musik | St. Gallen

contrapunkt. new art music.Konzert 1 / 2026Mondrian Ensemble blickblinkMontag, 11. Mai 2026, 20 UhrKulturmuseum St. Gall...
01/05/2026

contrapunkt. new art music.
Konzert 1 / 2026

Mondrian Ensemble blickblink
Montag, 11. Mai 2026, 20 Uhr
Kulturmuseum St. Gallen

Musiker:innen
Mondrian Ensemble
www.mondrianensemble.ch
Ivana Pristašová-Zaugg, Violine
Petra Ackermann, Viola
Martin Jaggi, Violoncello

Programm

Joey Tan (*1997), blickblink (2021) für Streichtrio
Nadir Vassena (*1970), Streichtrio Nr. 2 Gesänge der Frühe (2024)
Dylan Lardelli (*1979), Light lines für Streichtrio (2025/26)
Jalalu-Kalvert Nelson (*1951), Four Miniatures für Streichtrio (2025)
Oliver Weber (*1974), While scanning the … für Streichtrio (2025/26)

In der Saison 2026 präsentiert das Mondrian Ensemble ein Konzert-
programm, das ganz im Zeichen neuer künstlerischer Begegnungen steht. Drei Komponisten arbeiten erstmals mit dem Ensemble zusammen und stellen neue Kompositionen vor: Dylan Lardelli (Neuseeland), Jalalu-
Kalvert Nelson (USA/Schweiz) und Oliver Weber (Schweiz). Ergänzt wird das Programm durch zwei bestehende Kompositionen: das Streichtrio
Nr. 2 Gesänge der Frühe von Nadir Vassena, sowie blickblink der Komponistin Joey Tan (Singapur).

Das 2000 in Basel gegründete Mondrian Ensemble hat bedeutend zur zeitgenössischen Musikszene beigetragen, zahlreiche Uraufführungen
gespielt und intensiv mit Komponisten wie Dieter Ammann und Jürg Frey zusammengearbeitet. Das Mondrian Ensemble kuratiert seine eigene
Konzertreihe und tritt regelmässig in Europa auf. 2012 erhielt es das «Werkjahr für musikalische Interpretation» der Stadt Zürich und 2018 den
renommierten Schweizer Musikpreis. Die Musiker:innen wurden als «mutige Brückenbauer» beschrieben, da sie in ihren Programmen verschiedene Musikstile miteinander verbinden und historische Barrieren ignorieren. Das Mondrian Ensemble beschäftigt sich sowohl mit klassisch-romantischer als auch mit zeitgenössischer Musik und bewegt sich oft über die Grenzen der Kammermusik hinaus, indem es Improvisation, Musiktheater und Tanz sowie elektronische Musik erforscht.

Ivana Pristašová-Zaugg ist Geigerin, Solistin und Kammermusikerin mit besonderem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Sie studierte in Bratislava und Wien und wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit. Als Mitglied bedeutender Ensembles für neue Musik konzertiert sie international und leitet seit 2007 eine Violinklasse sowie das Ensemble für neue Musik KONStellation am Konservatorium Innsbruck.

Petra Ackermann ist Bratschistin mit einem besonderen Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Sie studierte in Wien und London und vertiefte ihr künstlerisches Profil in der Zusammenarbeit mit Garth Knox in Paris. Als Solistin, Kammermusikerin und Festivalgast ist sie international tätig und arbeitet regelmässig mit renommierten Ensembles und Komponisten zusammen.

Martin Jaggi Der Cellist und Komponist Martin Jaggi verbindet interpretatorische und kompositorische Arbeit auf hohem internationalem Niveau. Als Mitglied führender Ensembles und Solocellist der basel sinfonietta konzertierte er in über 30 Ländern. Seine Kompositionen wurden weltweit aufgeführt und von renommierten Orchestern und Festivals in Auftrag gegeben.

––––––––––––––––––––––
Kulturmuseum St. Gallen
Museumstrasse 50, 9000 St. Gallen
Kein Vorverkauf. Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn.

6  Carte Blanche für Alain PasquierSamstag, 15. November 2025, 20 Uhr, Tonhalle St. GallenAlain Pasquier, Posaune Sebast...
09/11/2025

6 Carte Blanche für Alain Pasquier

Samstag, 15. November 2025, 20 Uhr, Tonhalle St. Gallen

Alain Pasquier, Posaune
Sebastian Gugala, Violine
Ute Gareis, Klavier

«Als Charles (Uzor) mich vor einiger Zeit anfragte, ein Konzert bei Contrapunkt.New Art Music mit freier Programmwahl zu gestalten, war mir von Anfang an klar, dass es kein «Soloabend» werden würde. Da ich mich neben meiner Orchesterstelle im Sinfonieorchester St.Gallen schon seit dem Studium in Basel immer auch mit zeitgenössischer Musik auseinandergesetzt habe, unter anderem in Zusammenarbeit mit Jürg Wyttenbach, Luciano Berio, Vinko Globokar und György Kurtág, bei denen ich Kurse besuchte, kam eine schon länger immer wieder auftauchende Idee, Werke in der Besetzung Violine, Posaune und Klavier (in Anlehnung an das Horntrio von Brahms) in Auftrag zu geben und aufzuführen, wieder an die Oberfläche.
Insbesondere freut es mich, dass mein langjähriger Freund Alfons K. Zwicker sich bereit erklärt hat, eine neue Komposition, die im Zentrum des Konzertes steht, beizusteuern.
Ebenso freut es mich sehr, den Abend zusammen mit Ute Gareis, Klavier, sowie Sebastian Gugala, Violine, zwei ausgewiesenen Spezialisten für neue und neuere Musik, gestalten zu dürfen.
Mit kleinem Schrecken habe ich plötzlich festgestellt, dass ausser Alfons sämtliche Komponisten des Programmes schon verstorben sind. Und dies in einer Konzertreihe für neue Musik! Nun, sicher ist es auch eine der Aufgaben einer Gesellschaft für neue Musik, nicht immer nur Uraufführungen zu ermöglichen, sondern auch das moderne Repertoire zu pflegen. Was hiermit getan wird.» Alain Pasquier

5 The Great Wall         04 09 2025EkmelesDonnerstag, 4. September 2025, 20 UhrKirche St. Mangen, St. GallenCharlotte Mu...
28/08/2025

5 The Great Wall

04 09 2025

Ekmeles
Donnerstag, 4. September 2025, 20 Uhr
Kirche St. Mangen, St. Gallen

Charlotte Mundy, Sopran
Elisa Sutherland, Mezzosopran
Jonathan May, Countertenor
Tomás Cruz, Tenor
Jeffrey Gavett, Bariton
Steven Hrycelak, Bass

Programm:

Johannes Ockeghem (1420/25-1497), Requiem (Introitus, Kyrie, Offertorium)
Charles Uzor (*1961), The Great Wall. A Labyrinth für 6 Stimmen und Tonband (2024) EA

Warum und unter welchen Konditionen wurde die Chinesische Mauer gebaut, was bewirkte sie? Anhand Franz Kafkas Erzählung Beim Bau der Chinesischen Mauer dekonstruiert Uzor in The Great Wall. A Labyrinth die Mauer als Bild der Angst vor dem Fremden und als Symptom für Herrschafts- und Unterwerfungsmechanismen, in denen der Glanz der Hochkultur über sklavische Unterdrückung hinwegtäuscht. Die Musik nimmt den Hörer entlang der Chinesischen Mauer gleichsam an der Hand, begleitet im Westen von Franz Kafka und im Osten von Lu Xun. Im Laufe des Werks inspiriert Lu Xuns zarte Poesie, dem dunklen Ton etwas entgegenzusetzen.
Johannes Ockeghems Requiem, das als früheste erhaltene polyphone Umsetzung der Requiem-Messe gilt, gibt Uzors Werk einen harmonischen Kontrast. Es erklingen daraus das Introitus, Kyrie und Offertorium.

In der antiken griechischen Musiktheorie waren ek’meles Töne mit unbestimmter Tonhöhe und Intervalle mit komplexen Verhältnissen, die «nicht für den musikalischen Gebrauch geeignet» sind.
Ekmeles verwendet diese Töne dennoch. 2010 von Jeffrey Gavett in New York gegründet, ist es die erste amerikanische Gruppe, die den Ensemblepreis der Ernst von Siemens Musikstiftung erhielt.
Das Ensemble widmet sich der Aufführung neuer und selten gehörter Werke mit Fokus auf Mikrotonalität. Von der New York Times wurde es für sein «aussergewöhnliches Gespür für Tonhöhen» gelobt.
Das Magazin Fanfare nannte die CD We Live the Opposite Daring «eine der erstaunlichsten Chorplatten, die mir je untergekommen sind: ein erstklassiges Vokalensemble, das lebendige Musik unserer Zeit präsentiert.»

Aufbau / AbbauMiguel Ángel García MartínFreitag, 13. Juni 2025, 20 UhrTonhalle St. Gallen Bevor die Schlagzeugskulpturen...
06/06/2025

Aufbau / Abbau

Miguel Ángel García Martín
Freitag, 13. Juni 2025, 20 Uhr
Tonhalle St. Gallen

Bevor die Schlagzeugskulpturen nicht auf der Bühne stehen, kann kein Ton gespielt, kein Licht aufgebaut, kein Soundcheck gemacht werden – kein Konzert kann stattfinden. Umgekehrt kann kein Raum verlassen und kein Schluck Bier getrunken werden, bevor nicht alle Instrumente abgebaut und ins Auto verfrachtet sind. Als Selbsttherapie und zur Feier seines 10-jährigen Jubiläums hat sicher Schlagzeuger Miguel Ángel García Martín entschlossen, sein «Trauma» musikalisch zu verarbeiten und dem Publikum diese unbekannte Problematik seines Berufes in Form einer szenisch-musikalischen Performance zu präsentieren.»


Miguel Ángel García Martín - Schlagzeug/Performance/Konzept
www.miguelangelgarciamartin.com

Tonhalle St. Gallen
Museumstrasse 25
9004 St.Gallen

Kein Vorverkauf. Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Eintritt CHF 30.– / Mitglieder CHF 20.– / Kinder, Lehrlinge, Studenten, Arbeits- und Mittellose CHF 5.–

https://www.contrapunkt-sg.ch

contrapunkt. new art music. wird unterstützt durch:
Kanton St. Gallen Kulturförderung und Stadt St. Gallen

04/06/2025
Nächste Woche bei uns!3 PinkNoise PinkNoise EnsembleDonnerstag, 3. April 2025, 20 UhrKultBau, St. GallenDas Ensemble Pin...
27/03/2025

Nächste Woche bei uns!

3 PinkNoise
PinkNoise Ensemble

Donnerstag, 3. April 2025, 20 Uhr
KultBau, St. Gallen

Das Ensemble PinkNoise präsentiert im St. Galler Konzert kaleidoskopische Werke junger Komponisten mit Sitz in New York. Sie erforschen Themen des Kosmopolitismus und die Multivalenz von Einflüssen und Ideen durch elektroakustische Werke und Improvisation.

PinkNoise Ensemble
pinknoiseensemble.com

Johnna Wu, violin
Simon Kanzler, electronics
Iva Casian Lakos, cello
Roberta Michel, flute
Kaichi Hirayama, clarinet
Andrew Zhou, piano

PinkNoise über sich selbst: «Wir glauben an die Aufführung neuer Werke von Komponisten in akustischen und elektronischen Medien und an die Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern und Schriftstellern, um Musik als gemeinschaftliche und interdisziplinäre Kunstform zu präsentieren. Jedes Mitglied des Ensembles ist ein Interpret, Komponist und Schöpfer, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Grenzen alter und neuer Musik umzukehren, zu übersetzen, zu reflektieren und zu überschreiten, um eine kaleidoskopische Bandbreite an Darbietungen zu präsentieren, die uns mit unseren Sensibilitäten und unserem Gewissen verbinden.»
PinkNoise wurde von der Ernst von Siemens Stiftung, der Amphion Foundation, dem Fritz Reiner Center for Contemporary Music und der Puffin Foundation ausgezeichnet. Im Jahr 2025 wird PinkNoise als Ensemble-in-Residence bei der Music Zagreb Biennale fungieren.

Programm:
Jessie Cox (1995), Black as a Hack for Cyborgification (2020)
Victoria Cheah (*1988), new work for PinkNoise (2025) UA
Corie Rose Soumah (*1996), new work for PinkNoise (2025) UA
Simon Kanzler (1987), Stereo for violin and electronics (2024)
Hannah Kendall (1984), Processional for solo piano (2018)

Wir freuen uns auf das nächste Konzert mit dem tollen Ensemble TaG aus Winterthur!2 Zwischen verschwommenen GrenzenEnsem...
07/03/2025

Wir freuen uns auf das nächste Konzert mit dem tollen Ensemble TaG aus Winterthur!

2 Zwischen verschwommenen Grenzen

Ensemble TaG
Freitag, 14. März 2025, 20 Uhr
Raum für Literatur,
Hauptpost St. Gallen

Musik von Hugo Bell, Martyna Kosecka, Johannes Maria Staud, Elisabeth Harnik und Toshio Hosokawa trifft auf Texte von Etel Adnan, der libanesisch-amerikanischen Autorin und Malerin, die 1925 in Beirut geboren wurde und fast hundertjährig in Paris gestorben ist. Es entsteht ein Dialog grenzübergreifender Klangwelten mit stilistisch unterschiedlichen Klängen, die den philosophischen Texten Adnans nachspüren.
Adnan gilt als eine der wichtigsten Stimmen unserer Zeit. Ihr nomadisches und kosmopolitisches Leben war geprägt von Ost und West, alten und neuen Sprachen, Poesie und Malerei: eine erinnerungsgesättigte Reise voller Entdeckungen, die mit immer neuen Kriegen konfrontiert wurde. In «Gespräche mit meiner Seele» kulminiert der poetisch-philosophische Dialog als inneres Gespräch, das sich durch Adnans gesamtes Schreiben zieht.

Das 1992 gegründete Ensemble TaG nimmt seit über 25 Jahren einen festen Platz im Kulturleben der Stadt Winterthur ein und ist produzierendes Ensemble im Theater am Gleis Winterthur. Als ein Kollektiv von Musiker*innen repräsentiert es verschiedenste Facetten des zeitgenössischen Musikschaffens.
Ensemble TaG definiert sich als ein Instrument für kulturelle Übertragung. Kulturelle Übertragung bedeutet Bildung, Bewusstseinsbildung, Austausch, Connection, und so gibt das Ensemble den Kreativen unserer Zeit eine Stimme und vermittelt Ideen und Emotionen in der aufregenden Form eines musikalischen Live-Erlebnisses.

Ensemble TaG
Tatiana Timonina, Flöten
Azra Ramič, Klarinetten
Ísak Ríkharðsson, Violine
Nora Vetter, Viola
Alex Jellici, Violoncello
Rafael Rütti, Klavier
Martin Flüge, Perkussion
Miriam Japp, Sprecherin

Hugo Bell (*1992)
Between the smallest of Spaces, 2019/2023
für Viola und Kleine Trommel

Martyna Kosecka (*1989)
Weightlessness, 2021
für Flöte, Bassklarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Johannes Maria Staud (*1972)
10 Miniaturen für Bálint András Varga, 2007
für Violine, Violoncello und Klavier

Elisabeth Harnik (*1970)
of all stars the most beautiful, 2018
für Klavier solo

Toshio Hosokawa (*1955)
A Song from far away (2001)
für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Schlagwerk

Heute Abend, Tonhalle St.Gallen 20h!
14/02/2025

Heute Abend, Tonhalle St.Gallen 20h!

13/02/2025

Ensemble Orbiter am Proben von "meándros y páramos" von Lula Romero

1 Time Structures, Networks and Landscapes
Ensemble Orbiter
Freitag, 14. Februar 2025, 20 Uhr
Tonhalle St. Gallen

Ensemble Orbiter:
Riccarda Caflisch, Flöte
André Meier, Trompete
Aline Spaltenstein, Kontrabass
Martin Lorenz, Schlagzeug
Simone Keller, Tasteninstrumente
Lula Romero, Modularsynthesizer/Elektronik

Teresa Carrasco
Zeitgefüge (2025, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

Philippe Kocher
Verflochtene Dialoge (2025, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

Lula Romero
meándros y páramos (2022, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

13/02/2025

Ensemble Orbiter am Proben....

Morgen Freitag bei uns in St. Gallen zu hören: „Verflochte Dialoge“ von Philippe Kocher, "meándros y páramos" von Lula Romero und "Zeitgefüge" von Teresa Carrasco!

1 Time Structures, Networks and Landscapes
Ensemble Orbiter
Freitag, 14. Februar 2025, 20 Uhr
Tonhalle St. Gallen

Ensemble Orbiter:
Riccarda Caflisch, Flöte
André Meier, Trompete
Aline Spaltenstein, Kontrabass
Martin Lorenz, Schlagzeug
Simone Keller, Tasteninstrumente
Lula Romero, Modularsynthesizer/Elektronik

Teresa Carrasco
Zeitgefüge (2025, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

Philippe Kocher
Verflochtene Dialoge (2025, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

Lula Romero
meándros y páramos (2022, Auftrag EO)
für Ensemble und Live-Elektronik

Als drittes Werk spielt das Ensemble Orbiter die Uraufführung von Teresa Carrasco’s neuem Stück "Zeitgefüge."14.2. Tonha...
12/02/2025

Als drittes Werk spielt das Ensemble Orbiter die Uraufführung von Teresa Carrasco’s neuem Stück "Zeitgefüge."

14.2. Tonhalle St.Gallen 20h .newartmusic

Zeitgefüge (2025) für Flöte, Trompete, Piano, Perkussion, Modular Synthesizer und Kontrabass

„Zeitgefüge ist eine Komposition, die die Vielschichtigkeit der Zeit durch eine verschmelzende Klanglandschaft aus akustischen Instrumenten und elektronischen Klängen erforscht. Diese beiden Klangwelten verweben sich zu einer dynamischen, immersiven Erfahrung, die die Grenzen der Wahrnehmung herausfordert.
Durch den Einsatz von Elektronik werden die Resonanzen der traditionellen Instrumente moduliert und erweitert, wodurch ein vielschichtiges, farbenreiches Hörerlebnis entsteht. Die elektronischen Elemente dienen nicht nur der Verstärkung der akustischen Klänge, sondern eröffnen neue Dimensionen von Klang und Zeit.
Zeitgefüge erkundet die unterschiedlichen Facetten der Zeit – von der linearen Abfolge der Ereignisse bis hin zu fragmentierten, nichtlinearen Wahrnehmungen. Die Musik reflektiert die Vergänglichkeit des Moments ebenso wie die unendlichen Möglichkeiten der Zeit, die sich in einem stetigen Wechselspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft entfaltet.
Inspiriert von philosophischen Überlegungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Natur der Zeit, lädt Zeitgefüge das Publikum ein, sich auf eine transzendente Reise durch ihre Dimensionen zu begeben. Es ist ein musikalisches Erlebnis, das über das Vorstellbare hinausgeht und die Zuhörer dazu anregt, Zeit als fluides, unendliches Gefüge zu begreifen.“

Adresse

Saint Gallen
9000

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