Fotostiftung Schweiz

Fotostiftung Schweiz Die Fotostiftung sammelt, bewahrt, erforscht und vermittelt das fotografische Kulturerbe der Schweiz.

Von der Amateurfotografie bis zur professionellen Atelierarbeit – die Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive. zeigt die...
29/05/2026

Von der Amateurfotografie bis zur professionellen Atelierarbeit – die Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive. zeigt die vielfältigen Wege von Fotografinnen in die fotografische Praxis.

Kuratorin Teresa Gruber führt durch die Ausstellung und beleuchtet, wie unterschiedlich Frauen ihren Zugang zur Fotografie fanden: als anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung, Ausbildung oder Beruf.

📌 07.06.2026, 13:00
Die Führung ist auf Deutsch und kostenlos
📍 Anmeldung vor Ort, ab 30 Min. vor Beginn

Die Führung ist die letzte Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
Die Ausstellung ist noch bis zum 14.06.2026 zu sehen

📷 Ausstellungsansicht «Frauen. Fragen. Fotoarchive.», Fotostiftung Schweiz, 2026 ©Johanna Bommer

Von Porträts historischer Persönlichkeiten wie Ferdinand Hodler bis hin zu Atelierarbeiten, Reportagen und der Dokumenta...
12/05/2026

Von Porträts historischer Persönlichkeiten wie Ferdinand Hodler bis hin zu Atelierarbeiten, Reportagen und der Dokumentation historischer Ereignisse – zwei starke fotografische Positionen im Dialog. 🕰️
Im Rahmen von Frauen. Fragen. Fotoarchive. führt Kuratorin Katharina Rippstein durch die Ausstellung und stellt die beiden Fotografinnen Gertrud Dübi-Müller & Marie Ottomann-Rothacher vor.

📌 24.05.2026, 13:00
Die Führung ist auf Deutsch und kostenlos
📍 Anmeldung vor Ort, ab 30 Min. vor Beginn

📷 Marie Ottomann-Rothacher, Bauernjunge beim Spiel, Escholzmatt, 1943 © Marie Ottomann-Rothacher / Fotostiftung Schweiz

Nachruf Roland Iselin (1958–2026): Mit der legendären Werkgruppe «If You Close the Door, the Night Could Last Forever» m...
11/05/2026

Nachruf Roland Iselin (1958–2026): Mit der legendären Werkgruppe «If You Close the Door, the Night Could Last Forever» mischte Roland Iselin in den 1990er-Jahren die Zürcher Fotoszene auf. Seine Beobachtungen von Grossstadtriten waren für Schweizer Verhältnisse Punk. Sie zeigten in grellen Farben, Blitzlicht und gewagten Anschnitten, wer sich wo zusammenfindet, um den Abend zu geniessen. Die Frage danach, was die Menschen umtreibt, lies Roland Iselin nicht los. Doch seine fotografische Bildsprache entwickelte er stetig weiter. Sein Archiv, das er der Fotostiftung Schweiz anvertraut hat, umfasst Porträtserien, inszenierte Fotografie und dokumentarische Landschaften. Die neueste Serie «Stadt Rand» erkundet die Peripherie von Zürich, der Wahlheimat des aus Sulgen stammenden Fotografen, der am 4. Mai gestorben ist.

Die Fotostiftung Schweiz und das , das ebenfalls Werkgruppen von Iselin in der Sammlung bewahrt, bedauern diesen Verlust sehr. Für Herbst 2027 planen die beiden Institutionen eine gemeinsame Ausstellung in der Kartause Ittingen und eine begleitende Publikation, um das vielseitige Schaffen von Roland Iselin zu würdigen.

📷: Roland Iselin, Jackie60@Mother‘s, New York, 1998, Aus der Werkgruppe „Human Resources" © Roland Iselin-Archiv / Fotostiftung Schweiz
Der ausführlichere Nachruf ist in der Medienmitteilung zu finden:
👉https://drive.google.com/drive/folders/1nMxpKJpW8JrT-v1l2Rvno_FdX5ce-Ekf
Ein Teil seines Werks ist im Bildarchiv Online der Fotostiftung Schweiz zugänglich:
👉 https://fotostiftung.zetcom.net/de/collection/?f=12002&v=1

Zum Tod von René Groebli (9. Oktober 1927 – 5. Mai 2026)René Groebli hat mit seiner Kamera Spuren gelegt.Die Fotostiftun...
06/05/2026

Zum Tod von René Groebli (9. Oktober 1927 – 5. Mai 2026)

René Groebli hat mit seiner Kamera Spuren gelegt.

Die Fotostiftung Schweiz bewahrt einen Teil seines Werkes in Dankbarkeit und trauert um einen bedeutenden Fotografen.

📷 René Groebli, aus der Serie "Magie der Schiene", 1949 © Bildhalle

(Un-)Sichtbarkeiten – Perspektiven auf die Arbeit mit Frauenarchiven: Welche Geschichten fehlen in unseren Archiven? 🔎Di...
01/05/2026

(Un-)Sichtbarkeiten – Perspektiven auf die Arbeit mit Frauenarchiven: Welche Geschichten fehlen in unseren Archiven? 🔎

Die Fotostiftung Schweiz lädt am 08.05. zu einem inspirierenden Nachmittag ein – mit spannenden Inputs und anschliessender Diskussion mit Bezügen zur Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive.

🎤 Lina Gafner spricht über die (Un-)Sichtbarkeit von Frauen in Archiven und die Arbeit des Gosteli-Archivs.
🎤 Natalie Dimic beleuchtet die Professionsgeschichte von Fotografinnen.
🎤 Bettina Richter thematisiert den Gender-Gap in musealen Sammlungen.

Komm vorbei und diskutiere mit!

Begrenzte Platzzahl – Tickets sind über die Website erhältlich
📌 08.05.2026, 14:00–17:00
📷 Archivarbeit Fotostiftung Schweiz © Fotostiftung Schweiz / Johanna Bommer

Am Sonntag, 12.04., tauchen wir in das Leben und Werk von Margrit Aschwanden (1913–2004) ein. ✨Im dialogischen Rundgang ...
01/04/2026

Am Sonntag, 12.04., tauchen wir in das Leben und Werk von Margrit Aschwanden (1913–2004) ein. ✨

Im dialogischen Rundgang spricht Kuratorin Michèle Dick gemeinsam mit Verena Aschwanden, der Nichte der Fotografin, über die spannungsreiche Verbindung von Familienbetrieb, Gesellschaft und künstlerischer Autorinnenschaft.

Im Rahmen der Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive.
Diese Veranstaltung ist kostenpflichtig – Tickets sind über die Website erhältlich 🎟️

📌12.04.2026, 13:00 – 14:00
📷 Unbekannte:r Fotograf:in, Porträt Margrit Aschwanden, um 1950, gemeinfrei / Public Domain

Wie prägen Ausbildung, Arbeitsbedingungen und familiäre Verpflichtungen den Werdegang von Fotografinnen? 💼Bei diesem Run...
20/03/2026

Wie prägen Ausbildung, Arbeitsbedingungen und familiäre Verpflichtungen den Werdegang von Fotografinnen? 💼

Bei diesem Rundgang durch die Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive. gibt Kuratorin Madleina Deplazes Einblicke in die Lebensrealitäten von Fotografinnen.

Die Führung ist auf Deutsch und kostenlos. Begrenzte Platzzahl. Teilnehmer:innen können sich vor Ort an der Kasse (ab frühestens 30 Minuten vor Führungsbeginn) für die Führung anmelden.

📌 29.03.2026, 13:00–14:00

📷 Unbekannte:r Fotograf:in, Marie Ottomann-Rothacher im Fotolabor von Ernst A. Heiniger, Zürich, 1941, gemeinfrei / Public Domain

Zum Weltfrauentag ✊ am 8. März 2026 führen die Kuratorinnen Madleina Deplazes, Michèle Dick, Teresa Gruber und Katharina...
01/03/2026

Zum Weltfrauentag ✊ am 8. März 2026 führen die Kuratorinnen Madleina Deplazes, Michèle Dick, Teresa Gruber und Katharina Rippstein durch die Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive. ⚖️💜

Der Rundgang gibt Einblick in die Archivarbeit, thematisiert Brüche in den Biografien der Fotografinnen und Leerstellen in der Sammlung der Fotostiftung Schweiz.

Warum ist das relevant – und was bedeutet es für den fotografischen Kanon? 🔍✨

📌08.03.2026, 13:00–14:00

Die Führung ist auf Deutsch und kostenlos. 💜

📷Gertrud Dübi-Müller, Selbstporträt, Schweiz, ohne Datum © Gertrud Dübi-Müller /
Fotostiftung Schweiz

Almost there! 👑 Join us this friday for the opening of Female. Focus. Photo Archives. and discover the archives and stor...
25/02/2026

Almost there! 👑

Join us this friday for the opening of Female. Focus. Photo Archives. and discover the archives and stories of these seven photographers:

👑 Anny Wild-Siber
👑 Gertrud Dübi-Müller
👑 Marie Ottomann-Rothacher
👑 Margrit Aschwanden
👑 Hedy Bumbacher
👑 Leni Willimann-Thöni
👑 Anita Niesz

Friday, 27.02.2026, 18:00 ❤️‍🔥

18/02/2026

VERNISSAGE 📸✨
27. Februar 2026 | ab 18:00

Am 27. Februar eröffnen wir die Ausstellung Frauen. Fragen. Fotoarchive.

Sie richtet den Blick auf sieben Fotografinnen, die zwischen 1900 und 1970 tätig waren, und auf die Bedingungen, unter denen ihre Bilder entstanden, gesammelt und überliefert wurden. Anhand der Fotoarchive von

💜 Anny Wild-Siber
💜 Gertrud Dübi-Müller
💜 Marie Ottomann-Rothacher
💜 Margrit Aschwanden
💜 Hedy Bumbacher
💜 Leni Willimann-Thöni
💜 Anita Niesz

zeigt die Ausstellung, wie unterschiedlich ihre Wege zur Fotografie waren – und wie stark gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Ausbildung, Arbeitsverhältnisse und familiäre Verpflichtungen ihr Schaffen prägten.

Frauen. Fragen. Fotoarchive. stellt zentrale Fragen:
Wer wird sichtbar – und wer nicht?
Wem wird Autorinnenschaft zugeschrieben?
Welche Lücken haben historische Ungleichheiten in unseren Sammlungen hinterlassen?
Die Ausstellung versteht sich als Einladung, den fotografischen Kanon kritisch zu hinterfragen – und neu zu lesen.

✨ Am selben Abend eröffnet auch das Fotomuseum Winterthur seine neuen Ausstellungen:
Paul Mpagi Sepuya – Im Blick des Begehrens
Ester Vonplon – Flügelschlag

Kommt vorbei!

Programm 27. Februar 2026

🕕 ab 18:00
🖼️ Ausstellungen & 🥂 Apéro

🕕 18:45 – Fotomuseum Winterthur
🎤 Begrüssung & Einführung in die Ausstellungen Paul Mpagi Sepuya – Im Blick des Begehrens und Ester Vonplon – Flügelschlag

🕖 19:15 – Fotostiftung Schweiz
💬 Begrüssung & Einführung Frauen. Fragen. Fotoarchive.

🕗 ab 19:45
🍷 Snacks & Drinks ✨

Adresse

Grüzenstrasse 45
Winterthur
8400

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 17:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 17:00
Freitag 11:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+41522341030

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