Atelier Righini Fries

Atelier Righini Fries Wechselnde Ausstellungen und Veranstaltungen im ehemaligen Atelier der Künstlerfamilie Righini-Fries.

++ On view ab 16. April: Ausstellung «NewKammer II. Present Positions». ++ Das ehemalige Atelier der Künstlerfamilie Rig...
11/04/2026

++ On view ab 16. April: Ausstellung «NewKammer II. Present Positions». ++ Das ehemalige Atelier der Künstlerfamilie Righini-Fries wird zu einem Experimentalraum für Nachwuchskunstschaffende. Mit «NewKammer II. Present Positions» wird eine Gastausstellung des Z-Kubators der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) gezeigt. 19 Künstler:innen präsentieren ihre aktuellen Werke. Beste Gelegenheit, zeitgenössisches Kunstschaffen und aufstrebende Talente zu entdecken!
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Mit: Aina Rea Aliotta, Armin Aschenbrenner, Paula Beck, Tatsuki Browne, Smilla Diener, Yanick Herzog, Sonja Heary Keller, Xenia Liv Landolf, Camille Lütjens, Patricia Meier, Ardennes Fatimah Ornati, Francisca Patrocíno, Joana Maria Peralta Ferrer, Stéphane Nabil Petitmermet, Riva Pinto, Massimiliano Rossetto, India Jeanne Sahagian, Piero Scherer & Maximilian Kriegleder, Username: Grec X Manon Keller
Kurator: Itay Blaish
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16. April – 13. Juni 2026: «NewKammer II. Present Positions»
Öffnungszeiten: Do 16–19 Uhr, Sa 10–17 Uhr
Ort: Atelier Righini Fries, Klosbachstrasse 150, 8032 Zürich
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Ausstellungsplakat Atelier Righini Fries 2026 © Itay Blaish

Sigismund Righini überrascht immer wieder mit ungewöhnlichen Bildausschnitten. In diesem Fall hat er den Turm der Kirche...
01/04/2026

Sigismund Righini überrascht immer wieder mit ungewöhnlichen Bildausschnitten. In diesem Fall hat er den Turm der Kirche von Witikon kurzerhand abgeschnitten. Ihn interessierte mehr die Komposition des Gebäudes und die farblichen Akzente, die er mit der gelben Fassade, dem roten Turmaufsatz und dem Grün der Fensterläden setzen konnte.

Die «Alte Kirche Witikon» liegt auf einer Hügelkuppe und ist die höchstgelegene Kirche der Stadt Zürich. - Warum nicht an Ostern zu dieser Kirche hinaufspazieren? Vom Kirchhügel präsentiert sich bei schönem Wetter ein prächtiger Panoramablick. - Das Atelier Righini Fries wünscht Ihnen sonnige & farbenfrohe Ostern!
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Sigismund Righini: Kirchlein Witikon, 1912, Öl auf Karton. © Stiftung Righini-Fries Zürich.
Alte Kirche Witikon, 2026. © Reformierte Kirche Zürich-Witikon

Vor Kurzem ist ein neues Buch erschienen mit dem Titel «Art Cure. The Science of How the Arts Transform Our Health». Die...
19/03/2026

Vor Kurzem ist ein neues Buch erschienen mit dem Titel «Art Cure. The Science of How the Arts Transform Our Health». Die Epidemiologin Daisy Fancourt erforscht seit Längerem die Wirkung von Kunst auf Körper und Seele. Sie konnte nachweisen, dass Menschen, die regelmässig Kunst und Kultur erleben, zufriedener mit ihrem Leben sind und psychisch gesünder. - Also nichts wie los ins nächste Museum! Oder lassen Sie wenigstens dieses blühende Gartenbild von Sigismund Righini auf sich wirken.
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Sigismund Righini: Garten, 1915, Öl auf Leinwand © Stiftung Righini-Fries Zürich

Wo bitte geht es hier zum Meer? Das Wasser spielt in den Strandbildern von Hanny Fries eher eine Nebenrolle. Vielmehr in...
14/02/2026

Wo bitte geht es hier zum Meer? Das Wasser spielt in den Strandbildern von Hanny Fries eher eine Nebenrolle. Vielmehr interessierte sie sich für den Übergang zwischen Festland und Meer, für die Menschen am Strand und ihr Strandmobiliar, kurz: für den Bereich «zwischen Land und See». In ihre Bilder darf man eintauchen: Auf diesem Strandbild lassen sich nach längerer Betrachtung eine Reihe von Umkleidekabinen, Sonnenschirme und eine Dame in blauem Badekostüm erkennen.
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Nur noch bis 28.2.: «Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gästen: Judith Albert, Letizia Enderli, Patrick Rohner» im Atelier Righini Fries. Öffnungszeiten: Do 16–19 Uhr, Sa 10–17 Uhr
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Hanny Fries: Strand mit Badehäuschen, um 1983, Öl auf Leinwand. © Stiftung Righini-Fries Zürich

Mal treiben sie allein daher, mal strudelt eine ganze Gruppe vorbei. Mal umschiffen sie elegant die Hindernisse, mal ble...
04/02/2026

Mal treiben sie allein daher, mal strudelt eine ganze Gruppe vorbei. Mal umschiffen sie elegant die Hindernisse, mal bleiben sie hängen: In ihrer Videoarbeit «Letters on the Water» lässt die Künstlerin Judith Albert Buchstaben einen Fluss hinuntertreiben und überlässt sie den Kräften des Elements. Die Situation erinnert an unsere Existenz auf dem Fluss des Lebens, aber auch an die metaphorische Ebene eines Sprachflusses. Doch die Buchstaben wollen sich partout nicht zu einem Wort verbinden lassen…Entdecke den Tanz der Buchstaben in unserer Ausstellung und erfahre mehr im Atelierblog.
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«Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gästen: Judith Albert, Letizia Enderli, Patrick Rohner» im Atelier Righini Fries. Öffnungszeiten: Do 16–19 Uhr, Sa 10–17 Uhr
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1-2 Judith Albert: Letters on the Water, 2017, Filmstill. © Judith Albert; 3 Ausstellungsansicht, 2026 © Marcel Rickli

Vertrocknete Lindenblüten schwimmen an der Oberfläche, vorbeiziehende Wolken treiben ein Schattenspiel, Sonnenstrahlen r...
17/01/2026

Vertrocknete Lindenblüten schwimmen an der Oberfläche, vorbeiziehende Wolken treiben ein Schattenspiel, Sonnenstrahlen reflektieren auf der transparenten Wasserfläche: Für ihre Serie der Brunnenbilder fotografiert Letizia Enderli das Wasser in immer demselben Brunnentrog zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Auf diese Weise entstehen Momentaufnahmen von stiller Poesie. - Entdecke mehr in unserer Ausstellung und im Atelierblog.
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«Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gästen: Judith Albert, Letizia Enderli, Patrick Rohner» im Atelier Righini Fries. Öffnungszeiten: Do 16–19 Uhr, Sa 10–17 Uhr
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Letizia Enderli: Dorfbrunnen Hermikon, Fotografie, 2020-2022. © Letizia Enderli

++ On view ab 29. November: Ausstellung «Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gäs...
24/11/2025

++ On view ab 29. November: Ausstellung «Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gästen: Judith Albert, Letizia Enderli, Patrick Rohner». ++ Alles fliesst! Unsere neue Ausstellung ist dem Thema «Wasser» gewidmet. Wir zeigen Seestücke, Hafenbilder und Strandszenen der drei Vertreter der Künstlerfamilie Righini-Fries und stellen ihnen drei zeitgenössische Kunstschaffende zur Seite, in deren Werk die Ressource Wasser ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Tauchen Sie ein in die faszinierenden Wasserwelten von Sigismund Righini, W***y Fries, Hanny Fries, Judith Albert, Letizia Enderli und Patrick Rohner
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29. November 2025 – 28. Februar 2026: «Zwischen Land und See. Wassermotive bei der Künstlerfamilie Righini-Fries & Gästen: Judith Albert, Letizia Enderli, Patrick Rohner»
Öffnungszeiten: Do 16–19 Uhr, Sa 10–17 Uhr
Ort: Atelier Righini Fries, Klosbachstrasse 150, 8032 Zürich
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Ausstellungsplakat Atelier Righini Fries 2025 mit einem Seestück von Sigismund Righini. © Philipp Tschirren

Wenn im November die Blätter fallen, dann ist es an der Zeit, den Garten für den Winter vorzubereiten: Staudenpflanzen z...
04/11/2025

Wenn im November die Blätter fallen, dann ist es an der Zeit, den Garten für den Winter vorzubereiten: Staudenpflanzen zurückschneiden, Laub zusammenrechen, Nistkästen herrichten, Böden umgraben und mit Kompost versorgen. So steht es jedenfalls im Gartenratgeber «Mein grünes Herz. Ein unvollkommenes Gartenbuch» von Claudine, der 1964 erschien. Die Autorin gab zu jedem Monat Tipps und Anleitungen zur Gartenarbeit und Hanny Fries lieferte die passenden Illustrationen dazu. Hinter dem Pseudonym der Autorin verbirgt sich übrigens Mabel Zuppinger, die Erfinderin und langjährige Chefredaktorin der Zeitschrift «Annabelle».
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Hanny Fries: Illustration zum Kapitel November, in: Claudine: Mein grünes Herz. Ein unvollkommenes Gartenbuch. Bern: Scherz Verlag, 1964.

Wenn die Sonne durch die Nebeldecke bricht, dann erstrahlen die Bäume in allen Farben, so wie auf diesem Bild von Sigism...
13/10/2025

Wenn die Sonne durch die Nebeldecke bricht, dann erstrahlen die Bäume in allen Farben, so wie auf diesem Bild von Sigismund Righini. Er hat es vor genau 110 Jahren auf der Rehalp gemalt. Die Rehalp ist ein Naherholungsgebiet im Quartier Hirslanden (ZH). Wie wäre es mit einem Herbstspaziergang auf Righinis Pfaden? Wir empfehlen Ihnen den Weg von der Rehalp zum Rumensee durch den Küsnachter Tobel bis nach Küsnacht ZH (Dauer 1.5h, 6km).
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Sigismund Righini: Rehalp, 28.10.1915, Öl auf Karton. © Stiftung Righini-Fries Zürich

Aktuell ist im Musée d’Art et d'Histoire in Neuchâtel die Ausstellung «Hodler. Ein Vorbild für die Schweizer Kunst» zu s...
24/09/2025

Aktuell ist im Musée d’Art et d'Histoire in Neuchâtel die Ausstellung «Hodler. Ein Vorbild für die Schweizer Kunst» zu sehen. Darin wird der Einfluss von Ferdinand Hodler auf die Schweizer Kunstschaffenden beleuchtet. Auch Sigismund Righini ist mit einem Bild vertreten, und zwar mit der «Löwenzahnwiese» von 1906. – Eine sehenswerte Ausstellung noch bis 12. Oktober!
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1 Ausstellungsansicht MAHN, 2025; 2 Ferdinand Hodler: Die Blumenwiese, 1901. Sammlung Christoph Blocher. 3 Sigismund Righini: Löwenzahn, 1906, Öl auf Leinwand. Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte Winterthur. Fotos: Stiftung Righini-Fries Zürich

Zu sehen sind ein Liegestuhl, ein Sonnenschirm und eine Gruppe von Personen, die den heissen Sommertag am See verbringen...
22/07/2025

Zu sehen sind ein Liegestuhl, ein Sonnenschirm und eine Gruppe von Personen, die den heissen Sommertag am See verbringen. Der Blick geht aufs Wasser, auf das darauf schaukelnde Segelboot und die Berge im Hintergrund. Diese Sommerimpression hat W***y Fries 1950 am Strand von Certenago bei Lugano in seinem Skizzenbuch festgehalten. - Mit dieser Strandszene verabschiedet sich das Atelier Righini Fries in die Sommerpause und wünscht allen schöne, entspannte Sommertage!
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W***y Fries: Am Strand, 1950, Bleistift auf Papier © Stiftung Righini-Fries Zürich

Der Artist schwebt scheinbar schwerelos durch die Lüfte, währenddessen das Pferd in anderer Richtung davontrabt. Ein iko...
28/06/2025

Der Artist schwebt scheinbar schwerelos durch die Lüfte, währenddessen das Pferd in anderer Richtung davontrabt. Ein ikonisches Foto des Fotografen Christian Staub, das er in einem Londoner Zirkus aufgenommen hat. Das Foto wurde vom Grafiker-Duo Beno Blumenstein und Jacques Plancherel für das Plakat zur Ausstellung «Photographie in der Schweiz von 1840 bis heute» verwendet. Dabei liessen sie der Fotografie den grösstmöglichen Raum und setzten den Schriftzug mit allen Informationen zur Ausstellung ganz an den obersten Rand. Das Plakat wurde als eines der besten Schweizer Plakate des Jahres 1975 ausgezeichnet.
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Beno Blumenstein, Jacques Plancherel: Plakat «Photographie in der Schweiz 1840 bis heute». Kunsthaus Zürich, 1974. Foto: Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, ZHdK
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Ausstellung «B + P. Beno Blumenstein und Jacques Plancherel. Ein Grafiker-Duo» im Atelier Righini Fries. Öffnungszeiten bis 12.07.: Do 16–19h, Sa 10–17h

Adresse

Klosbachstrasse 150
Zürich
8032

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