Chrys Zumstein Finearts

Chrys Zumstein Finearts Meine Kunst erforscht diese feinen Brüche zwischen Rolle und Wahrheit, Anpassung und Integrität, äusserer Sicherheit und innerer Stimmigkeit.

Kürzlich sass ich in einer verrauchten Ecke und stellte mir die Frage: Ist es überhaupt möglich, ein Leben ohne Widersprüche zu führen? Ein Leben, das so glatt und perfekt ist wie ein frisch polierter Tisch? Das klingt fast absurd, wie ein Traum, der sich in Luft auflöst, bevor du ihn richtig begreifen kannst. Ein Leben ohne innere Konflikte? Das hört sich fast an wie ein Witz, den uns das Leben s

pielt. Wir müssen akzeptieren, dass das menschliche Dasein manchmal einfach absurd ist – wie ein Zirkus voller Clowns, die sich selbst nicht ernst nehmen. Widersprüche sind überall um uns herum, tief verwurzelt wie die Wurzeln eines alten Baumes, die alles durchdringen. Man findet sie in unseren Worten, Gedanken und Handlungen. Zum Beispiel sind wir oft im Beruf eine Person, die Verantwortung übernimmt, während wir zu Hause eine ganz andere Rolle als entspannte Mutter, Vater oder Freund spielen. Diese verschiedenen Rollen können in Konflikt stehen – der Druck, bei der Arbeit erfolgreich zu sein, steht manchmal im Widerspruch zu dem Bedürfnis, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Oft denke ich an Philosophen wie Hegel und Marx, die Widersprüche als Teil unserer Realität sehen. Materielle und ideelle Dinge tanzen hier in einem chaotischen Spiel – Ideen, die sich ineinander verwickeln. Es ist faszinierend, wie alles miteinander verbunden ist, wie ein Netz aus Gedanken und Emotionen, das uns alle umgibt. In meiner Kunst versuche ich, diese tiefen Widersprüche visuell darzustellen. Mit meiner Kamera erzähle ich Geschichten und enthülle das Unsichtbare im Sichtbaren. Jedes Bild, das ich mache, spielt mit Licht und Schatten, es ist ein Duell zwischen dem Offensichtlichen und dem Verborgenen. Denk an das Bild eines Sonnenuntergangs – es ist wunderschön, aber gleichzeitig symbolisiert es das Ende eines Tages, den Abschied vom Licht. Solche Bilder erinnern uns daran, dass Schönheit und Traurigkeit oft Hand in Hand gehen.

Der SchuhWie lange bleibst du, wenn alles in dir gehen will?Es begann schon vor dem Weckerklingeln. Dieses Gewicht war s...
17/07/2026

Der Schuh

Wie lange bleibst du, wenn alles in dir gehen will?

Es begann schon vor dem Weckerklingeln. Dieses Gewicht war sofort da. Ein Druck auf der Brust. Schwer und hart wie ein Schuh, der mitten auf dem Körper stand.

Kennst du dieses Gewicht am Morgen?

Genau an so einem Morgen blieb ich noch einen Moment liegen. Ich dachte an den Arbeitstag. An die gleichen Räume. Die gleichen Gespräche. Die gleichen Aufgaben, die ich längst erledigt habe, ohne noch wirklich da zu sein.

Dann stand ich auf, duschte, trank meinen Kaffee und zog mich an. Wie jeden Morgen schlüpfte ich in meinen unsichtbaren Schuh. Er sah vernünftig aus. Sicher. Gut eingelaufen. Er zahlte meine Rechnungen und gab meinem Alltag eine feste Form.

Nur passte er mir schon lange nicht mehr. Der Schuh drückte.

Ich wollte gehen. Der Gedanke ans Bleiben drückte. Der Gedanke ans Gehen auch.

Am selben Abend schrieb ich auf, was mir fehlte. Was ich nicht mehr wollte. Und wonach ich mich eigentlich sehnte. Ich suchte nach Möglichkeiten, statt nur nach Gründen zu bleiben.

Ich war mehr als nur dieser sichere Platz, an dem ich mich selbst nicht mehr wiederfinde.

Aus diesem Moment entstand das Bild.

Vielleicht trägst du auch solche unsichtbaren Schuhe. Dann soll dieses Werk dich daran erinnern: Du bist mehr als dein Arbeitsplatz. Mehr als deine Angst vor Veränderung. Mehr als der Schuh, der drückt.

Und wenn du auf das Schild schaust, widerspricht es genau dem Blick, der nur Sicherheit, Einkommen oder äusseren Erfolg sieht.

Es sagt:

Du bist mehr.

Mehr als der Platz, an dem du dich selbst verloren hast.
Mehr als die Gründe, die dich festhalten.
Mehr als das Leben, das längst nicht mehr passt.

Du kaufst ein Kunstwerk nicht nur, weil eine Wand leer ist.Du kaufst etwas, das bleibt, wenn der erste Eindruck längst v...
11/07/2026

Du kaufst ein Kunstwerk nicht nur, weil eine Wand leer ist.

Du kaufst etwas, das bleibt, wenn der erste Eindruck längst vorbei ist.

Vielleicht gehst du an einem ganz normalen Dienstagmorgen mit Kaffee in der Hand durch den Raum. Dein Kopf ist schon beim nächsten Termin. Du funktionierst, planst, erledigst und merkst kaum, dass du gerade wieder dabei bist, dich selbst zu übergehen.

Dann fällt dein Blick auf das Bild.

Es verlangt nichts von dir. Es erklärt dir nicht, wie du leben sollst. Es ist einfach da. Und genau deshalb kann es dich an etwas erinnern, das im Alltag schnell verloren geht.

An eine Entscheidung, die du ernst nehmen wolltest. An einen Wert, den du nicht wieder verraten möchtest. An eine Grenze, die du endlich setzen wolltest. Oder an eine Wahrheit, die du nicht länger kleinreden konntest.

Genau dafür mache ich Kunst.

Nicht nur, damit ein Raum schöner aussieht. Ich möchte Werke schaffen, die dich begleiten. Werke, die auch dann noch etwas in dir berühren, wenn der Tag voll ist und du selbst kaum noch darin vorkommst.

Ein Bild kann dein Leben nicht für dich verändern.

Aber es kann dich daran erinnern, warum du etwas verändern wolltest.

So wird Kunst mehr als Farbe auf Leinwand. Sie wird zu einem sichtbaren Gedanken, zu einem Gegenüber und zu einem stillen Anker in deinem Alltag.

Vielleicht reicht manchmal ein einziger Blick, um wieder zu wissen:

Ich wollte mich nicht mehr verlieren.

Die vertröstete SehnsuchtWas verschiebst du, obwohl du lebst?Es begann an einem ganz gewöhnlichen Morgen. Noch bevor der...
07/07/2026

Die vertröstete Sehnsucht

Was verschiebst du, obwohl du lebst?

Es begann an einem ganz gewöhnlichen Morgen. Noch bevor der Tag richtig anfing, lag da dieser Widerstand. Schwer wie Metall auf der Brust.

Ich wusste längst, dass ich etwas Eigenes beginnen wollte. Ein Projekt. Kunst. Eine Reise. Eine Veränderung. Etwas Neues. Aber jedes Mal kam einer dieser Gründe dazwischen: zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu wenig Sicherheit.

Also sagte ich mir: Später.

Am Anfang klingt dieses später vernünftig. Fast erwachsen. Doch irgendwann fühlt es sich nicht mehr wie Geduld an, sondern wie Selbstverrat.

Man funktioniert weiter. Macht seine Arbeit. Hält durch. Lächelt sogar. Und trotzdem bleibt da diese innere Fussfessel: nicht heute kündigen. Nicht heute ehrlich sein. Nicht heute fühlen.

Dann kam diese eine Frage:

Was verschiebst du, obwohl du lebst?

Aus diesem inneren Konflikt entstand die Idee zu meinem Werk „Die vertröstete Sehnsucht“.

Das Schild „NOT TODAY“ klingt zunächst trotzig, fast lässig. Aber darunter liegt Vermeidung. Nicht heute fühlen. Nicht heute entscheiden. Nicht heute ehrlich sein.

Der Schädel erinnert an eine Wahrheit, die wir gerne auf Abstand halten: Das Leben wartet nicht endlos.

Die roten Tropfen zeigen, dass Verdrängung nicht sauber bleibt. Was man wegschiebt, läuft irgendwann irgendwo heraus.

Und der prunkvolle Sockel macht sichtbar, wie oft wir Endlichkeit dekorieren, statt sie wirklich an uns heranzulassen.

Dieses Werk erinnert daran: Wir schieben Dinge oft nicht auf, weil sie unwichtig sind. Sondern weil sie uns zu wichtig sind.

Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit einem grossen Bruch.

Vielleicht beginnt sie mit einem ehrlichen Satz:

Nicht irgendwann. Nicht später. Heute.

Wofür will ich überhaupt brennen?Diese Frage kam nicht laut. Nicht als grosse Erkenntnis. Sie kam leise. Im Körper. Im B...
01/07/2026

Wofür will ich überhaupt brennen?

Diese Frage kam nicht laut. Nicht als grosse Erkenntnis. Sie kam leise. Im Körper. Im Brustkorb. Im Bauch.

Ich merkte: Es gibt Wege, die man geht, weil sie erwartet werden. Weil sie vernünftig wirken. Weil andere sie verstehen. Aber innen fühlt es sich trotzdem falsch an.

Pflicht hat manchmal einen eigenen Geschmack. Kühl. Schwer. Metallisch. Etwas bleibt im Atem hängen.

Und dann steht diese Frage im Raum:

Brenne ich für das, was mir wirklich wichtig ist?
Oder verbrenne ich mich für Erwartungen, die gar nicht meine sind?

In diesem Bild geht es nicht um einen schönen Weg. Nicht um ein Ziel, das irgendwo hell auf mich wartet. Es geht um Verzehr.

Eine Kerze leuchtet, indem sie kleiner wird. Sie gibt etwas von sich her. Genau darin liegt die Spannung.

Nicht alles, wofür wir uns verausgaben, ist falsch. Aber nicht alles, was uns Energie kostet, ist wahr.

Vielleicht ist die wichtigere Frage nicht: Wohin gehe ich?

Sondern:

Wofür gebe ich mich hin?
Wofür werde ich kleiner?
Und werde ich dabei echter?

Wenn das Meeting ein Schachspiel istManchmal sitze ich in einem Meeting und merke: Es geht nicht nur um Inhalte. Es geht...
20/06/2026

Wenn das Meeting ein Schachspiel ist

Manchmal sitze ich in einem Meeting und merke: Es geht nicht nur um Inhalte. Es geht um Rollen. Darum wer reden darf. Wer entscheidet. Wer ausführt. Wer sichtbar wird.

Alles wirkt geordnet, professionell, vernünftig. Aber unter dieser Ordnung liegt oft etwas Stilles. Der Chef wirkt souverän, weil andere im Hintergrund Fehler abfangen. Eine Idee glänzt, weil viele unsichtbare Hände sie tragen. Der Springer wird bewundert, während der Bauer die Last trägt.

So ist es im Arbeitsalltag oft. Wir loben die starke Figur, aber übersehen den Menschen, der leise alles zusammenhält. Wir sehen Position, Titel und Wirkung. Aber nicht immer steht die Würde des Menschen dahinter.

Mich hat diese Einsicht nicht laut getroffen. Sie kam leise. Immer dann, wenn ich wieder Ja sagte. Wenn ich wieder etwas übernahm, das nicht meins war. Wenn ich wieder in einer Ordnung mitspielte, die nach Professionalität aussah, sich innerlich aber nach Unterwerfung anfühlte.

Die Lösung ist für mich nicht, jede Ordnung zu zerstören. Sondern zu merken, wo ich mich selbst verwechsle. Wo ich den Wert eines Menschen mit Sichtbarkeit, Rang oder Beweglichkeit gleichsetze.

Aus dieser Spannung entstand das Bild Das Ende eines Spiels.

Es erinnert mich daran:
Nicht jede Aufgabe benötigt meine Hände.
Nicht jeder fremde Ehrgeiz benötigt meine Kraft.
Nicht jede Ordnung ist mein Einverständnis.

Man muss nicht in jedem Spiel mitspielen, nur weil es nach Ordnung aussieht.

Meine Vision ist Kunst, die Menschen zurück in ihre eigene Stimmigkeit führt.Ich erschaffe Werke, die innere Widersprüch...
06/06/2026

Meine Vision ist Kunst, die Menschen zurück in ihre eigene Stimmigkeit führt.

Ich erschaffe Werke, die innere Widersprüche sichtbar machen – jene Momente, in denen etwas nach aussen klar wirkt, sich innen aber nicht ruhig anfühlt. Meine Kunst soll daran erinnern, dass echte Klarheit nicht aus Anpassung entsteht, sondern aus dem Mut, dem eigenen inneren Kompass zu vertrauen.

Es geht mir nicht darum, Antworten vorzugeben.
Es geht mir darum, Räume zu öffnen.

Räume, in denen Spannung sichtbar werden darf.
Räume, in denen der Körper wieder mitsprechen darf.
Räume, in denen Menschen spüren: Meine Werte sind Richtung. Ich darf Entscheidungen treffen, die sich innen richtig anfühlen.

❤️

Meine Vision ist Kunst, die Menschen zurück in ihre eigene Stimmigkeit führt.Ich erschaffe Werke, die innere Widersprüch...
06/06/2026

Meine Vision ist Kunst, die Menschen zurück in ihre eigene Stimmigkeit führt.

Ich erschaffe Werke, die innere Widersprüche sichtbar machen – jene Momente, in denen etwas nach aussen klar wirkt, sich innen aber nicht ruhig anfühlt. Meine Kunst soll daran erinnern, dass echte Klarheit nicht aus Anpassung entsteht, sondern aus dem Mut, dem eigenen inneren Kompass zu vertrauen.

Es geht mir nicht darum, Antworten vorzugeben.
Es geht mir darum, Räume zu öffnen.

Räume, in denen Spannung sichtbar werden darf.
Räume, in denen der Körper wieder mitsprechen darf.
Räume, in denen Menschen spüren: Meine Werte sind Richtung. Ich darf Entscheidungen treffen, die sich innen richtig anfühlen.

🇨🇭

Was, wenn deine Stärke gar nicht deine Wahrheit ist – sondern dein Schutz?Manchmal sagen wir Sätze, weil sie uns schütze...
06/06/2026

Was, wenn deine Stärke gar nicht deine Wahrheit ist – sondern dein Schutz?

Manchmal sagen wir Sätze, weil sie uns schützen.

„Ich bin einfach nicht so emotional.“

Und für einen Moment klingt das vernünftig. Kontrolliert. Stark.

Bis der Körper leise widerspricht.

Bis du merkst:
Das stimmt nicht.
Ich fühle.
Ich habe nur gelernt, es nicht zu zeigen.

Vielleicht war deine Härte einmal notwendig.
Vielleicht hat sie dich gehalten, als die Nähe zu viel war.
Vielleicht war sie ein Mantel, den du gebraucht hast.

Aber eines Tages wird aus dem Mantel eine Haut.
Aus Schutz wird Identität.
Aus Abstand wird Gewohnheit.

Und genau dort beginnt der Riss.

Nicht als Bruch.
Sondern als Öffnung.

Im Werk „Künstliche Reinheit“ wächst eine Blume aus Stein. Sie kämpft nicht gegen die Härte. Sie schreit nicht. Sie bleibt weich – und wächst trotzdem.

Für mich liegt darin eine stille Aufforderung:

Du musst nicht kalt werden, um klar zu sein.
Du musst nicht hart werden, um standhaft zu sein.
Du musst dich nicht verschliessen, um geschützt zu bleiben.

Vielleicht beginnt wahre Stärke dort, wo du wieder spürst, was in dir lebendig bleiben wollte.

Dieses Werk erinnert dich daran:
Dein Schutzmechanismus ist nicht deine Identität.

Du darfst anders stark sein.

Nicht kalt. Sondern klar.
Nicht hart. Sondern standhaft.
Nicht verschlossen. Sondern verwurzelt.

„Künstliche Reinheit“ ist ein Anker für Räume, in denen du dich nicht mehr überreden willst, jemand zu sein, der du nie warst.

Bist du dir selbst treu?Als am Dienstag, an dem die Einladung kam. Kam mit ihr auch eine Erwartung. Nichts Dramatisches....
29/05/2026

Bist du dir selbst treu?
Als am Dienstag, an dem die Einladung kam. Kam mit ihr auch eine Erwartung. Nichts Dramatisches. Kein offener Druck. Nur ein freundlicher Satz, der plötzlich im Raum stand. Er verlangte nach einer Antwort. Noch bevor ich denken konnte, wusste mein Körper die Antwort schon. In meinem Bauch lag ein dumpfes Nein. Mein Hals wurde enger, als hätte die Luft plötzlich Kanten. Aber mein Kopf suchte bereits nach Gründen, warum ein Ja einfacher wäre. Familie enttäuscht man nicht.

Trotzdem schrieb ich: Ja, gern.

Es klang höflich, aber es schmeckte nach Selbstverrat.
Nicht laut. Nicht sichtbar. Aber spürbar. Ein kleiner Sturm, der in mir tobte.Dieses falsche Ja trug ich den ganzen Tag mit mir herum. Von aussen war nichts zu sehen. Ich funktionierte.Genau dort lag der Konflikt begraben.

Vielleicht beginnt Selbsttreue nicht damit, schöne Worte zu besitzen. Vielleicht beginnt sie dort, wo ein Satz schwer genug wird. Um im Ernstfall Gewicht zu haben. Wo er nicht nur warm leuchtet, sondern trägt. Wo ich ihn nicht nur lese, sondern im Körper wiederfinde: im Atem, im Hals, in der Hand, die nicht mehr automatisch Ja schreibt.
Mein hartes, aber ehrliches Nein wurde zur Inspiration für das Bild „Licht ohne Weg“.

Du willst nicht nur ein Mensch mit schönen Werten sein. Du willst ein Mensch sein, dessen Werte im Ernstfall leuchten. Gerade deshalb ist der Leuchtturm ein starkes Symbol. Ein Leuchtturm hat nur dann Sinn, wenn er dort steht, wo es stürmt. Sein Wesen erfüllt sich nicht in der Bewunderung, sondern in der Wirkung.

Dein Blick ist auf den Leuchtturm hinter einer Glaskuppel gerichtet. Halte diesen Blick. Denn dieser Leuchtturm zeigt dir, dass deine Werte nicht dafür da sind, gut auszusehen. Sie sind dafür da, dich zu tragen, wenn es ernst wird.
Ein Symbol an der Wand, das klar macht:
Dein Licht ist nicht für die Vitrine da.
Es gehört in den Sturm.

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