Kunsthaus Zürich

Kunsthaus Zürich Die Sammlung des Kunsthaus Zürich umfasst Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwartskunst. und 20. Audioguides bieten vertiefende Informationen zu über 200 Werken.
(2003)

Das Kunsthaus Zürich präsentiert eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Schweiz vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart und veranstaltet attraktive Ausstellungen. Zu den international bedeutsamen Positionen gehören die grösste Munch-Sammlung ausserhalb Norwegens sowie die umfangreichste Werksammlung Alberto Giacomettis. Ein Höhepunkt sind die Gemälde des Impressionismus und der Klassischen Mo

derne von Monet, Picasso, Chagall und der Expressionisten Kokoschka, Beckmann und Corinth. Neben der Pop Art von Warhol und Hamilton sind Werke von Künstlern wie Rothko, Twombly, Beuys und Baselitz vertreten. Auf mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder, Gemälde des niederländischen und italienischen Barock (Rembrandt, Domenichino) folgt die Schweizer Malerei des 19. Jahrhunderts mit Füssli, Segantini, Hodler, Vallotton und Zürcher Konkreten wie Bill, Glarner und Loewensberg. The Kunsthaus Zürich presents a richly varied exhibition programme along with its exquisite collection containing masterpieces of Alberto Giacometti and other Swiss artists, a Classical Modernist section complemented by Old Masters and Contemporary art. International works of significance include many paintings by Edvard Munch, Van Gogh, Picasso and leading Expressionists. There is also a significant group of works by Claude Monet and Marc Chagall. Amongst modern artistic trends represented by Rothko, Merz, Twombly, Beuys, Bacon and Baselitz the visitors can discover a wide choice of Pop Art works. Audio guides give background information on more than 200 highlights of the collection.

🌕 HEUTE IST VOLLMONDWas sehen wir eigentlich, wenn wir zum Mond schauen?Der Mond erscheint in vielen Werken der Kunsthau...
31/05/2026

🌕 HEUTE IST VOLLMOND

Was sehen wir eigentlich, wenn wir zum Mond schauen?
Der Mond erscheint in vielen Werken der Kunsthaus Sammlung – und obwohl er immer derselbe ist, verändert er sich je nach Blick.

👇 Was siehst Du, wenn du zum Mond schaust? Schreib es in die Kommentare!

👉 Mehr Infos zur Kunsthaus Sammlung hier: https://kunsthaus.ch/sammlung/

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1, 3 & 10: Augusto Giacometti, Phaëthon im Zeichen des Skorpions, 1911, Kunsthaus Zürich, 1991, © 2026, ProLitteris, Zurich
4: René Magritte, Le Seize Septembre, 1956, Kunsthaus Zürich, Geschenk Walter Haefner, 1995, © 2026, ProLitteris, Zurich
5: Robert Delaunay, Formes circulaires. Soleil, Lune, 1913–1931, Kunsthaus Zürich, erworben mit einem Beitrag von Dr. Franz Meyer, 1957
6: Paul Klee, Mondauf-Sonnenuntergang, 1919, Sammlung Gabriele und Werner Merzbacher, Dauerleihgabe im Kunsthaus Zürich
7: Walter Moeschlin, Der Nachthimmel bedroht den Tag, 1948, Kunsthaus Zürich, Sammlung Dr. H. E. Mayenfisch, 1951, © 2026, ProLitteris, Zurich
8: Johann Lurf, ★ Premiere Poster (Detail), 2017, Kunsthaus Zürich, Grafische Sammlung, 2024, © Johann Lurf
9: Nedko Solakov, The Moon Itself, 2000, Kunsthaus Zürich, 2005, © Nedko Solakov

💙 JUNI IM KUNSTHAUS⁠⁠Ein neuer Monat, neue Highlights – wir freuen uns auf Juni. Komm vorbei!⁠⁠👉 Neugierig? Das vollstän...
29/05/2026

💙 JUNI IM KUNSTHAUS⁠

Ein neuer Monat, neue Highlights – wir freuen uns auf Juni. Komm vorbei!⁠

👉 Neugierig? Das vollständige Programm findest Du hier: https://kunsthaus.ch/besuch-planen/

📸 ⁠
1: Ausstellungsansicht Kunsthaus Zürich, Kerry James Marshall, 2026, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
3: Mitgliedervernissage Kunsthaus Zürich, Kerry James Marshall, 2026, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
5: Foto: Jos Schmid (2013)⁠
7: Vilhelm Hammershøi, Die hohen Fenster, 1913, Ordrupgaard, Charlottenlund, Copenhagen, Foto: © Anders Sune Berg⁠

26/05/2026

◼️ SCHWARZ IST NICHT EINFACH NUR SCHWARZ⁠

Marshall verwendet verschiedene schwarze Pigmente, um Hauttöne darzustellen, indem er Elfenbeinschwarz, Mars-Schwarz und Kohlenstoffschwarz schichtet oder nebeneinander setzt und mit anderen Farben mischt, um Schwarz vollständig als Farbe sichtbar zu machen. ⁠

«Wenn man Schwarz sagt, sollte man Schwarz sehen» – Kerry James Marshall⁠

Obwohl seine Schwarztöne komplex sind, versucht Marshall selten, die Brauntöne realer Hautfarben abzubilden. Seine Figuren sind zugleich individuelle Charaktere und Beispiele einer betonten «Blackness», die sowohl real als auch rhetorisch ist – und werfen damit grundlegende Fragen zur Darstellung Schwarzer Figuren in der Kunst auf.⁠

👉 Besuche die Ausstellung und erfahre, wie Marshall Schwarz als vielschichtige Farbe einsetzt. Infos und Tickets hier: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/kerry-james-marshall/

22/05/2026

⚡ MIT WITZ UND WIDERSTAND

«Ich wollte nie Teil der Gesellschaft sein. Ich wollte immer eigenständig sein.» – Marisol

María Sol Escobar (1930–2016), bekannt als Marisol, gehörte in den 1960er-Jahren zu den prägenden Figuren der New Yorker Kunstszene.

Bemalte Holzskulpturen und Alltagsobjekte verbinden sich zu vielschichtigen Figuren, in denen Popkultur, Satire und gesellschaftliche Analyse aufeinandertreffen. Mit Witz und Schärfe hinterfragen sie vertraute Bilder und eröffnen neue Perspektiven.

👉 Mehr zu Marisols eigenständigem Blick auf Gesellschaft und Identität hier: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/marisol/

🫶 KUNST ALS GESELLSCHAFTLICHE KRAFTEin Museum ist mehr als ein Ort des Betrachtens. Es ist ein Raum, in dem Menschen zus...
20/05/2026

🫶 KUNST ALS GESELLSCHAFTLICHE KRAFT

Ein Museum ist mehr als ein Ort des Betrachtens. Es ist ein Raum, in dem Menschen zusammenkommen und sich selbst neu begegnen.

Mit Initiativen und Kooperationen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Gesellschaft schafft das Kunsthaus Zürich Zugänge zu Kunst, die Begegnung, Teilhabe und Wohlbefinden fördern – im Museum und darüber hinaus.

Im Vermittlungsprogramm entstehen Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen: für Jugendliche in Krisen, Menschen mit Sehbehinderung, Demenz oder neurologischen Erkrankungen sowie für junge Patientinnen und Patienten im Kinderspital.

👉 Mehr über unsere Initiativen findest Du hier: https://www.kunsthaus.ch/museum/impact-kunsthaus-zuerich

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Ferdinand Hodler, Genfersee von Chexbres aus, um 1905, Kunsthaus Zürich, Legat Richard und Frl. Mathilde Schwarzenbach, 1920

🐟 UNTER WASSER⁠⁠Während Marisols aktiver Zeit als Taucherin beobachtete sie gravierende Schäden an Korallenriffen und äu...
13/05/2026

🐟 UNTER WASSER⁠

Während Marisols aktiver Zeit als Taucherin beobachtete sie gravierende Schäden an Korallenriffen und äusserte ihre Bestürzung über die rasanten Veränderungen im Ökosystem. ⁠

«Ich hatte immer schon eine besondere Verbindung zur Welt der Tiere. Ich wünschte, Menschen wären so wie sie», sagte Marisol.⁠

In den Abdrücken ihres eigenen Gesichts, mit denen sie ihre aquatischen Skulpturen versah, erscheinen kräftige Lippen als Analogie zu den Fischen, die sie so faszinierten.⁠

👉 Mehr zu Marisols Auseinandersetzung mit der Unterwasserwelt und ihrer besonderen Verbindung zur Tierwelt hier: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/marisol/

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1 & 6: Filmstill Ausstellungsvideo Marisol, Fotos: © Kunsthaus Zürich⁠
2, 5, 7-9: Ausstellungsansicht Kunsthaus Zürich, Marisol, 2026, Fotos: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
3 & 4: Mitgliedervernissage Kunsthaus Zürich, Marisol, 2026, Fotos: © Caroline Minjolle⁠

Eine Ausstellung in Koproduktion mit dem Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, und in enger Zusammenarbeit mit dem Buffalo AKG Art Museum

🔍 DIE ENTSTEHUNG DER FIGUR⁠⁠Giacomettis Figuren wirken, als wären sie in einem sehr grossen Raum ausgesetzt – einem Raum...
12/05/2026

🔍 DIE ENTSTEHUNG DER FIGUR⁠

Giacomettis Figuren wirken, als wären sie in einem sehr grossen Raum ausgesetzt – einem Raum, der nach dem Grauen des Zweiten Weltkriegs seinen übergeordneten Sinn verloren hat. Der Künstler sagte, dass der Raum an sich gar nicht existiere. Er müsse ihn mit seinen Skulpturen erst erschaffen.⁠

P.S.: Giacometti war eng mit Denkern des Existenzialismus verbunden. Mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir war er befreundet. Sartre schrieb zudem zentrale Texte über ihn, darunter «In Search for the Absolute» für den Katalog zu seiner epochemachenden Ausstellung 1948 bei Pierre Matisse in New York.

💡 Der Chipperfield-Bau zeigt derzeit Hauptwerke aus Giacomettis surrealistischer Phase. Die Präsentation ist als Beginn eines grösseren Projekts angelegt und wird ab 2027 neu kuratiert und deutlich erweitert.⁠

👉 Mehr Infos hier: https://kunsthaus.ch/sammlung/private-sammlungen/alberto-giacometti-stiftung/

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1: Fotografie von Ernst Scheidegger © 2026 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich⁠
3: Kunsthaus Zürich, Ausstellungsfoto 1962/63, Fotografie von Walter Dräyer © SIK-ISEA, Zürich, Schweizerisches Kunstarchiv⁠
4: Alberto Giacometti, Grande Femme II, 1960, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung, Geschenk Bruno und Odette Giacometti, 2006⁠
5: Ausstellungsansicht Kunsthaus Zürich, Auftaktpräsentation Alberto Giacometti, 2026, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich. Werk: Alberto Giacometti, Grande Tête de Diego, 1954, Kunsthaus Zürich. Alberto Giacometti-Stiftung, 1965 ⁠
6: Ausstellungsansicht Kunsthaus Zürich, Auftaktpräsentation Alberto Giacometti, 2026, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich

Für alle Werke von Alberto Giacometti: © Succession Alberto Giacometti / 2026, ProLitteris, Zurich⁠

🌱 GARDEN PROJECTS⁠⁠Im Mittelpunkt der Serie «Garden Projects» von Kerry James Marshall steht die Stadtlandschaft. Er wol...
11/05/2026

🌱 GARDEN PROJECTS⁠

Im Mittelpunkt der Serie «Garden Projects» von Kerry James Marshall steht die Stadtlandschaft. Er wollte keine Bilder von Gewalt oder Entfremdung zeigen und malte Gruppen von Erwachsenen und Kindern, die spielen und sich um das Grün vor ihren Häusern kümmern. ⁠

«Sie sind durchsetzt von Gang-Gewalt. Trotz ihres gegenwärtigen Verfalls leben die Menschen in den Projekten weitaus erfüllter und vielfältiger als es in den Medien dargestellt wird.» - Kerry James Marshall⁠

In der Serie lenkte Marshall die Aufmerksamkeit auf innerstädtische Wohnbauprojekte der 1940er- und 1950er-Jahre, die als «Garten»-Viertel deklariert worden waren und die Mitte der 1990er-Jahre zu sozialen Brennpunkten und Gegenstand kultureller wie politischer Debatten wurden. ⁠

👉 Schau in der Ausstellung, wie Marshall den Alltag neu sichtbar macht. Mehr Infos hier: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/kerry-james-marshall/

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1&2: Better Homes, Better Gardens, 1994, Denver Art Museum: Funds from Polly and Mark Addison, the Alliance for Contemporary Art, Caroline Morgan, and Colorado Contemporary Collectors: Suzanne Farver, Linda and Ken Heller, Jan and Frederick Mayer, Judy and Ken Robins, Beverly and Bernard Rosen, Annalee and Wagner Schorr, and anonymous donors, 1995.77.⁠
3&4: Many Mansions, 1994, The Art Institute of Chicago, Max V. Kohnstamm Fund, 1995.147⁠
5&6: Watts 1963, 1995, Saint Louis Art Museum, Museum Minority Artists Purchase Fund⁠
Alle Fotos: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich ⁠

🔍 DETAIL THURSDAY⁠⁠Hast Du die Details dieses Kunstwerks schon einmal bewusst wahrgenommen? Ein genauer Blick lohnt sich...
07/05/2026

🔍 DETAIL THURSDAY⁠

Hast Du die Details dieses Kunstwerks schon einmal bewusst wahrgenommen? Ein genauer Blick lohnt sich.⁠

📍 Zu sehen im Moser-Bau, 2. OG⁠

👉 Mehr Infos über unsere Sammlung hier: https://kunsthaus.ch/sammlung/

🖼️⁠
Félix Vallotton, Bain au soir d'été, 1892–1893, Kunsthaus Zürich, Gottfried Keller-Stiftung, Bundesamt für Kultur, Bern, 1965

🤫 ROPS: ZWISCHEN SICHTBAR UND VERBORGEN⁠⁠Félicien Rops’ Kunst beruht auf einem Paradoxon: Sie war weit verbreitet und zu...
06/05/2026

🤫 ROPS: ZWISCHEN SICHTBAR UND VERBORGEN⁠

Félicien Rops’ Kunst beruht auf einem Paradoxon: Sie war weit verbreitet und zugleich bewusst verborgen. Als einer der virtuosesten und produktivsten Buchillustratoren seiner Zeit erlangte er grosse Bekanntheit. Parallel dazu entwickelte er ein Werk, das er gezielt dem öffentlichen Blick entzog. Diese Spannung zwischen Öffentlichkeit und Intimität prägt sein Œuvre bis heute.⁠

👉 Wie diese beiden Seiten von Rops’ Werk zusammenhängen, wird in der Ausstellung im Kunsthaus Zürich nachvollziehbar. Mehr Infos hier: https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/felicien-rops/

📅 Nur noch bis 31. Mai 2026

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1: Félicien Rops, Les Deux amies, 1880–1890, Les Amis du musée Rops, en dépôt au musée Rops, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
2&4: Ausstellungsansichten Kunsthaus Zürich, Félicien Rops, Laboratorium der Lüste, 2026⁠, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
3: Félicien Rops, Le Bouge à matelots, 1875, Collection de la Fédération Wallonie-Bruxelles, en dépôt au Musée Félicien Rops, Namur, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Königlichen Bibliothek Belgiens (KBR), Brüssel.⁠

Adresse

Heimplatz 1
Zürich
8001

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+41442538484

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