KirchnerHAUS Aschaffenburg

KirchnerHAUS Aschaffenburg Geburtshaus von Ernst Ludwig Kirchner, heute ein Museum für die Kunst des Expressionismus. Der Jahrhundertkünstler Ernst Ludwig Kirchner wurde am 6.

Mai 1880 in diesem Haus am Bayerisch-Preußischen Grenzbahnhof in Aschaffenburg geboren. Das Leben am Bahnhof und die vorbeifahrenden Züge faszinierten ihn. Das Geburtshaus des expressionistischen Malers ist denkmalgerecht saniert worden. 2013 richtete der Verein KirchnerHAUS Aschaffenburg in der früheren Wohnung der Familie einen Dokumentationsraum zur Kindheit Kirchners ein. Anfang 2014 wurden weitere Räume im Erdgeschoss für Ausstellungen, Vorträge und Veranstaltungen angemietet.

„Ernst Ludwig Kirchner Reloaded“ – Gunter-Ullrich-Preis für Kunstpädagogik 2026. 03. Juli - 16. August 2026 im KirchnerH...
22/06/2026

„Ernst Ludwig Kirchner Reloaded“ – Gunter-Ullrich-Preis für Kunstpädagogik 2026. 03. Juli - 16. August 2026 im KirchnerHAUS Museum Aschaffenburg

In Kooperation mit der Gunter Ullrich Stiftung Aschaffenburg präsentiert das KirchnerHAUS Museum Aschaffenburg die besten Arbeiten des ausgelobten Gunter-Ullrich-Preises für Kunstpädagogik 2026. Unter dem Motto „Ernst Ludwig Kirchner Reloaded“ setzten sich Schüler*innen und ihre Lehrkräfte kreativ mit dem Leben und Werk des berühmtesten Sohnes der Stadt, Ernst Ludwig Kirchner, auseinander. Die Ausstellung zeigt frische Perspektiven auf Kirchner – ergänzt durch Arbeiten des Kulturpreisträgers der Stadt Aschaffenburg Gunter Ullrich, der selbst zeitlebens mit Kirchners Kunst im Dialog stand. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

🎨Gunter Ullrich, Schloss Johannisburg mit Willigisbrücke, 1966, Linolschnitt, Museen der Stadt Aschaffenburg © VG Bild-Kunst Bonn 2026, Foto: Museen der Stadt Aschaffenburg

Ausstellung verpasst? Gar kein Problem!Mit dem Katalog zu BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus u...
18/06/2026

Ausstellung verpasst? Gar kein Problem!
Mit dem Katalog zu BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit" könnt ihr nachträglich einen Blick in die Ausstellung werfen. Ihr findet ihn z. B. in unserem digitalen Museumsshop unter:

www.kirchnerhaus.com

🎨 Katalog © KirchnerHAUS Aschaffenburg e. V.

Aus. Schluss. Vorbei.Unsere Ausstellung „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus und Neuer Sachlich...
14/06/2026

Aus. Schluss. Vorbei.
Unsere Ausstellung „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit“ hat ihre Türen geschlossen. Wir bedanken uns für die zahlreichen Besucher und öffnen am 03.07.2026 wieder unsere Türen für euch!

www.kirchnerhaus.com

🎨Fritz Schaefler, Zwei Akte, um 1923, Aquarell über Bleistift, 50,0 x 31,5 cm, Privatsammlung

Letzte Chance - Nur noch dieses Wochenende! Unsere aktuelle Ausstellung „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Ex...
13/06/2026

Letzte Chance - Nur noch dieses Wochenende!
Unsere aktuelle Ausstellung „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit“ läuft nur noch bis diese Woche Sonntag im KirchnerHAUS Museum Aschaffenburg.
Wir freuen uns auf euren Besuch bei uns!

www.kirchnerhaus.com

📸 S. Wollf-Möhn

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGWir laden euch herzlichst zur ersten öffentlichen Führung durch „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder ...
10/06/2026

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Wir laden euch herzlichst zur ersten öffentlichen Führung durch „BLICK.FANG.MODERNE - Menschenbilder zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit“ ein! Am 14.06.2026 um 14:30 Uhr geht es los!

www.kirchnerhaus.com

📸 S. Wolf-Möhn

"Ich lese Literatur ja des Inhaltes wegen, um menschlich und seelisch etwas durch einen anderen Menschen, den Dichter, z...
10/06/2026

"Ich lese Literatur ja des Inhaltes wegen, um menschlich und seelisch etwas durch einen anderen Menschen, den Dichter, zu erleben, und habe dadurch manche Bereicherung, manche Lehre erfahren"

www.kirchnerhaus.com

📕Kirchner an Weiss, 1930
🎨 Ernst Ludwig Kirchner: Mondnacht (Selbstporträt mit Akkordeon), 1924, Holzschnitt, 17,6 x 12,8 cm, Privatsammlung

Georg Scholzes „Zeitungsträger“ und Christian Schads „Liebende Knaben“: zwei Kunstwerke der Neuen Sachlichkeit, zwei kün...
07/06/2026

Georg Scholzes „Zeitungsträger“ und Christian Schads „Liebende Knaben“: zwei Kunstwerke der Neuen Sachlichkeit, zwei künstlerische Herangehensweisen.
Die Neue Sachlichkeit war eine der führenden Kunstrichtungen der Weimarer Republik, mit durchaus heterogenen Ergebnissen: Christian Schads „Liebende Knaben“ wirken wie die detailgetreue Zeichnung nach einer Fotografie. Sie sind plastisch durchgebildet und anatomisch korrekt dargestellt. Sie stehen bilderbuchhaft für das Zurück zu einer objektiv-gegenständlichen Darstellungsweise in der Neuen Sachlichkeit, ein Zurück zum Klassizismus. Georg Scholzes „Zeitungsträger“ gehört zu einer Unterströmung der Neuen Sachlichkeit, die wir Verismus nennen: Alle Bildgegenstände sind nahezu karikaturhaft überspitzt dargestellt, um gesellschaftskritische Themen hervorzuheben. In diesem Fall zeigt uns Scholz die Kluft zwischen Wirtschaftsbürgertum und einfachen Arbeitern in der Weimarer Republik.

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🎨 Georg Scholz: Zeitungsträger, 1921, Lithografie, 20,0 x 22,0, Privatsammlung
🎨 Christian Schad: Liebende Knaben, 1929/72, Lithografie, 24,5 x 17,0 cm, Privatsammlung

Samstag, 06.06.202614:30–15:30 UhrPunkt, Punkt, Komma, Strich… Kunst für Kinder und ihre FamilienGemeinsam macht Kunst m...
04/06/2026

Samstag, 06.06.2026
14:30–15:30 Uhr

Punkt, Punkt, Komma, Strich… Kunst für Kinder und ihre Familien

Gemeinsam macht Kunst mehr Spaß! Wir nehmen in unseren Familienführungen Kinder, Eltern, Großeltern, Freundinnen und Freunde, auf eine spielerische Entdeckungstour durch die Ausstellung »BLICK.FANG.MODERNE«, mit. Gemeinsam entdecken wir, wie Menschen zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit dargestellt wurden und welche Geschichten sich hinter den Werken verstecken. Mit Bleistift und Papier ausgestattet, suchen wir nach unseren Lieblingsbildern, versuchen uns selbst als Künstlerinnen und Künstler und schaffen so bleibende Erinnerungen an einen besonderen Nachmittag.

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📸 S. Wollf-Möhn

Nicht bei jeder Darstellung des menschlichen Körpers ging es darum, ein wiedererkennbares Individuum darzustellen. Manch...
03/06/2026

Nicht bei jeder Darstellung des menschlichen Körpers ging es darum, ein wiedererkennbares Individuum darzustellen. Manchmal ging es dem Künstler auch nur um die Wiedergabe einer schematischen körperlichen Form, für die ein meist anonymes Modell posierte. Dass dies auch bei der Zeichnung „Blauer Akt“ von Georg Birnbacher aus dem Jahr 1910 der Fall ist, können wir am Gesicht der dargestellten Person erkennen. Während ihre weiblichen Körperzüge abstrahiert wiedergegeben wurden, ist das Gesicht des Modells nur durch einen groben Umriss ohne jegliche persönliche Züge angedeutet.
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🎨 Georg Birnbacher: Blauer Akt, 1910, Pastellkreide, 16,5 x 22,5 cm, Privatsammlung

Adresse

Ludwigstraße 19
Aschaffenburg
63739

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00
Freitag 14:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

+4960215809250

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