Krautart

Krautart krautART is a non-profit artspace that hosts irregular exhibitions, and an art blog run by artists

Heute Abend. Es ist soweit.„Während die Maschine läuft" eröffnet um 18 Uhr im krautART ARTspace — die letzte Ausstellung...
13/03/2026

Heute Abend. Es ist soweit.

„Während die Maschine läuft" eröffnet um 18 Uhr im krautART ARTspace — die letzte Ausstellung in acht Jahren.

Zehn Jahre figurative Ölmalerei an den Wänden: The War Machine, Digital Shamans, Generation Courage, Lady Democracy und mehr. Dazu ab 20:30 Live-Jazz von j.aezzt, ab 22 Uhr DJ Set von Frau Meia, und den Abend über Video Screenings.

Ausgewählte Arbeiten sind zu Verhandlungspreisen erhältlich.

📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg
🕕 Ab 18 Uhr · Eintritt frei

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

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Tonight. Here we go.

"While the Machine is Running" opens at 6 pm at krautART ARTspace — the final exhibition in eight years.

Ten years of figurative oil painting on the walls: The War Machine, Digital Shamans, Generation Courage, Lady Democracy, and more. From 8:30 pm live jazz by j.aezzt, from 10 pm DJ set by Frau Meia, and video screenings throughout the evening.

Selected works available at negotiable prices.

📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg
🕕 From 6 pm · Free entry

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

Morgen geht's los.„In der Munitionsfabrik" gehört zur Serie The War Machine — Arbeiten, die industrielle Gewalt, Rüstung...
12/03/2026

Morgen geht's los.

„In der Munitionsfabrik" gehört zur Serie The War Machine — Arbeiten, die industrielle Gewalt, Rüstungslogik und die Mechanismen kartografieren, die Kriege am Laufen halten. Es sind die Strukturen hinter den Schlagzeilen.

Morgen Abend werden diese und weitere Arbeiten aus zehn Jahren figurativer Ölmalerei zum letzten Mal im krautART ARTspace zu sehen sein.

🗓 Vernissage: Freitag, 13. März, ab 18 Uhr
📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg
🎵 j.aezzt (Live Jazz) · Frau Meia (DJ Set)

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

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Tomorrow.

"In der Munitionsfabrik" belongs to The War Machine series — works that map industrial violence, arms logic, and the mechanisms that keep wars running. The structures behind the headlines.

Tomorrow evening, these and other works from ten years of figurative oil painting will be shown for the last time at krautART ARTspace.

🗓 Opening: Friday, March 13, from 6 pm
📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg
🎵 j.aezzt (Live Jazz) · Frau Meia (DJ Set)

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

Noch 2 Tage bis zur Vernissage.„Während die Maschine läuft" versammelt zehn Jahre figurative Ölmalerei im krautART ARTsp...
11/03/2026

Noch 2 Tage bis zur Vernissage.

„Während die Maschine läuft" versammelt zehn Jahre figurative Ölmalerei im krautART ARTspace — von den frühen politischen Porträts über Generation Courage und Digital Shamans bis zu den jüngsten Gemälden der Serie The War Machine.

Es ist die letzte Ausstellung in diesem Raum. Nach acht Jahren schließt der krautART ARTspace Ende März.

🗓 Vernissage: Freitag, 13. März 2026, ab 18 Uhr
🎵 Live: j.aezzt (Jazz) · DJ: Frau Meia
🎬 Video Screenings den Abend über
📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg

Ausgewählte Arbeiten sind vor Ort zu Verhandlungspreisen erhältlich.

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

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2 days to the opening.

"While the Machine is Running" brings together ten years of figurative oil painting at krautART ARTspace — from early political portraits through Generation Courage and Digital Shamans to the most recent paintings in The War Machine series.

This is the final exhibition in this space. After eight years, krautART ARTspace closes at the end of March.

🗓 Opening: Friday, March 13, 2026, from 6 pm
🎵 Live: j.aezzt (Jazz) · DJ: Frau Meia
🎬 Video screenings throughout the evening
📍 Lückstr. 11, 10317 Berlin-Lichtenberg

Selected works available at negotiable prices.

https://www.krautart.de/wahrend-die-maschine-lauft-werkschau-cornelia-essaid/

27/11/2025

In the 90s I wrote a punk song on a tape that’s almost gone now — oxide dust, hiss, fragments.
I salvaged the vocal layer and rebuilt the track with Suno, keeping the raw, ferrous core of the original.

“Black for Our Sadness” is a threnody for shared power and shared wounds — red for the lives we carry, black for the grief that never quite burns out.
A fast, urgent grrrrls-punk anthem rebuilt from memory.

The visuals come from my oil painting
“Witness of Resistance – Hommage an Théroigne de Méricourt” (50×50 cm, 2025):
a figure pushing through colour and noise, refusing erasure — a companion piece to the song’s emotional terrain.

🎧 Full track:
https://suno.com/song/c4b3f124-a1eb-4c6c-9a6d-bf2b32d72401

(please confirm this is the correct link)

🎨 Painting (DE):
https://www.corneliaessaid.de/project/theroigne-politische-malerei-feministische-kunst/

🎨 Painting (EN / collectors):
https://www.singulart.com/en/artworks/cornelia-es-said-witness-of-resistance-hommage-an-th%C3%A9roigne-de-m%C3%A9ricourt-2316528

26/11/2025

NO CROWNS. NO KINGS. NO CHAINS.
A track for everyone who’s done watching the same few men burn the world down and call it “order.”

This isn’t escapism.
It’s a pulse — carved out of bass, breath, and all the small uprisings we carry in our bodies every day.

A dark global groove.
An androgynous voice spitting fire.
A rhythm that refuses to bow.

Listen with headphones.
Feel what rises.

👉 YouTube Short: https://youtube.com/shorts/Xu9873tJyCY?feature=share

25/11/2025

Power is never loud — it hums under your feet.
“The Deep Bone Dance” is about that hidden layer: the wires, the biometrics, the quiet math that decides who counts.

A track about resonance over signal.
About becoming the interstice — the noise they can’t clean out.

🎧 Full track:
https://suno.com/song/c4b3b4a1-a1eb-4c6c-9a6d-bf2b32d72401

13/07/2025

Eigentlich wollte ich Meta hinter mir lassen.
Lange Zeit war ich auf Facebook und Instagram nicht mehr aktiv – aus Überzeugung. Die Firmenpolitik von Meta, der Umgang mit Nutzungsrechten, Algorithmen, Inhalten und nicht zuletzt der Einfluss auf politische Diskurse widerspricht vielem, wofür ich als Künstlerin stehe.

Doch ganz ehrlich: Ohne Facebook und Instagram bekomme ich kaum noch etwas von den Projekten, Entwicklungen und Stimmen vieler Künstler:innen, Kolleg:innen und Freund:innen mit. Die digitalen Räume, die wir eigentlich für Austausch, Sichtbarkeit und Solidarität brauchen, wurden längst privatisiert – und wir haben kaum Alternativen mit vergleichbarer Reichweite.

Deshalb bin ich (widerwillig) zurück – zumindest hin und wieder.
Aber ich finde: Wir sollten dringend darüber sprechen, welche Rechte sich dieser Konzern bei der Verwendung unserer Inhalte herausnimmt – und was das für uns alle bedeutet. Wer darf bestimmen, was sichtbar wird? Wer profitiert? Und welche Stimmen verschwinden?

🎥 Voices of the Unseen – Ein Projekt über das, was verborgen bleiben soll
Voices of the Unseen ist ein internationales Kunstvideo-Projekt, das ich im Auftrag des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt habe.
Es versammelt Beiträge von 13 Künstlerinnen aus Ghana, Mexiko, Norwegen, Spanien, Russland, China, der Ukraine, Deutschland, Großbritannien, Malaysia, Singapur und den Philippinen.

Alle Beteiligten haben zuvor am Salon de Refusées teilgenommen – einer Ausstellung, die sich gezielt mit Ausschlüssen, unsichtbaren Strukturen und marginalisierten Stimmen auseinandergesetzt hat.

Das neue Projekt geht weiter:
Es zeigt die Künstlerinnen in ihrer eigenen Bildsprache – als Sprecherinnen, als Fragende, als Widerständige.
Die Themen: politische Ungleichheit, Ausbeutung, Zensur, Klima, Körper, Erinnerung.
Die Sprache: Kunst.
Die Form: Fragmentarisch, poetisch, multiperspektivisch.

📅 Premiere: HEUTE Sonntag, 13. Juli 2025 um 18:00 Uhr (MEZ)
📍 auf YouTube
👉 Hier geht’s zur Premiere: https://youtu.be/DoCe1kviahE?si=KNnTPwtD9yOtPMJp

🎞️ Bereits online: Zwei Previews
🔹 45 Sekunden Kurzfassung - ein visuelles Fragment:
👉 Zur Kurzfassung: https://youtu.be/hex4JVySkyg?si=67qcEFcycG6JzFP4

🔹 2:20 Minuten Langversion:
Alle 13 Künstlerinnen mit kurzen Ausschnitten – ein dichter Einblick.
👉 Zur 2:20-Vorschau: https://youtu.be/MuNO4etkdAM?si=e0m2W8Tl0gLTZ4zz

Ich freue mich, wenn ihr reinschaut, teilt, diskutiert.
Denn Voices of the Unseen ist nicht nur ein Filmprojekt – es ist ein Versuch, das Sichtbare zu verschieben.
Für mehr Resonanz, mehr Verbindung und mehr kollektive Stärke.

🖤
Cornelia

Adresse

LückStr. 11
Berlin
10317

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