Prater Galerie

Prater Galerie Die Prater Galerie ist eine kommunale Galerie des Fachbereichs Kunst und Kultur im Bezirk Pankow.

🗃️Aus dem Archiv der Prater GalerieIn den letzten Monaten haben wir begonnen, unser Archiv neu zu sortieren und zu katal...
27/05/2026

🗃️Aus dem Archiv der Prater Galerie

In den letzten Monaten haben wir begonnen, unser Archiv neu zu sortieren und zu katalogisieren. Die Galerie am Prater wurde erstmals 1967 vom Künstler Skip Pahler gegründet und zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten im Jahr 1973 vom Künstler Wolfgang Leber wiedereröffnet. Damit ist sie eine der ältesten kommunalen Galerien Berlins.

Es bereitet große Freude, in der Vergangenheit zu forschen - in all den Jahren haben sich einige Schätze angesammelt. Neben Ausstellungskatalogen befinden sich vor allem Faltblätter und Einladungskarten im Archiv der Prater Galerie. Hier lässt sich erkennen, wie sehr sich die grafische Gestaltung der Faltblätter und die Themen der Ausstellungen über die Jahre verändert haben.

In unseren ersten Ausstellungen im neu sanierten Galeriegebäude werden wir uns weiter mit der Geschichte des Ortes befassen.

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🗃️From the Archive of the Prater Galerie

In recent months, we have begun to reorganize and catalogue our archive. The Galerie am Prater was first founded in 1967 by the artist Skip Pahler and reopened in 1973 by the artist Wolfgang Leber for the World Festival of Youth and Students. This makes it one of the oldest municipal galleries in Berlin.

It is a great pleasure to research the past — over all these years, a number of treasures have accumulated. Alongside exhibition catalogues, the Prater Galerie archive contains above all fold-out leaflets and invitation cards. These reveal how greatly both the graphic design of the leaflets and the themes of the exhibitions have changed over the years.

In our first exhibitions in the newly renovated gallery building, we will continue to explore the history of this place.

Mit großem Bedauern haben wir vom Tod des Malers Harald Metzkes (1929-2026) erfahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Famili...
19/05/2026

Mit großem Bedauern haben wir vom Tod des Malers Harald Metzkes (1929-2026) erfahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Metzkes war ab Mitte der 1950er Jahre ein wichtiger Vertreter der «Berliner Schule» - einer Gruppe von Künstlern, die ihr Werk fernab der offiziellen DDR-Kulturpolitik schufen. Der gebürtige Bautzener studierte an der Hochschule für bildende Künste in Dresden und an der Deutschen Akademie der Künste in Berlin. Er hatte eine Atelierwohnung am Kollwitzplatz und wurde auch «der „Cézannist“ vom Prenzlauer Berg» genannt.

Harald Metzkes gehörte zu den ersten Künstler:innen, die in der Galerie am Prater ausgestellt haben. In einer Einzelausstellung und zahlreichen Gruppenausstellungen waren seine farbenfrohen Malereien und Druckgrafiken in den 1970er und 1980er Jahren in der Kastanienallee zu sehen.

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With deep regret we learned of the death of the painter Harald Metzkes (1929–2026). Our sincere condolences go out to his family.

From the mid-1950s onwards, Metzkes was an important representative of the «Berlin School» – a group of artists who created their work far removed from the official cultural policy of the GDR. Born in Bautzen, he studied at the Academy of Fine Arts in Dresden and at the German Academy of Arts in Berlin. He had a studio apartment on Kollwitzplatz and was also known as «the ‚Cézannist‘ of Prenzlauer Berg.»

Harald Metzkes was among the first artists to exhibit at the Galerie am Prater. In a solo exhibition and numerous group exhibitions, his colourful paintings and prints were on display on Kastanienallee during the 1970s and 1980s.

Unser Online-Archiv „Vom Prater aus“ hat sich in den letzten Wochen gut gefüllt mit Geschichten von den 1960ern bis in d...
13/05/2026

Unser Online-Archiv „Vom Prater aus“ hat sich in den letzten Wochen gut gefüllt mit Geschichten von den 1960ern bis in die 2000er. Einer der neuen Beiträge zum Archiv stammt von Ellen Thormann, die uns alte Zeitungsartikel und sogar einen Flyer vom Schmalzwald überlassen hat. Der außergewöhnliche Schmalzwald von Laura Kikauka war von 1996 bis 1998 im Prater beheimatet und hatte mehrmals pro Woche Programm.

Seid ihr neugierig geworden? Dann schaut doch mal vorbei und stöbert durch die kontinuierlich wachsende Sammlung an persönlichen Erinnerungen von unvergesslichen Momenten.

Habt auch ihr noch verborgene Schätze aus der Vergangenheit, die sich gut in unserem Archiv machen würden? Was habt ihr damals im Prater erlebt, was euch ganz besonders im Gedächtnis geblieben ist? Wir freuen uns über jeden Beitrag, egal ob in Form von Texten, Fotos, Programmzetteln oder Zeichnungen.

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Our online archive „Vom Prater aus“ has been growing steadily over the past few weeks with stories ranging from the 1960s to the 2000s. One of the new contributions to the archive comes from Ellen Thormann, who shared old newspaper articles and even a flyer from the Schmalzwald with us. Laura Kikauka’s extraordinary Schmalzwald was based at the Prater from 1996 to 1998 and hosted events several times a week.

Are you curious now? Then come take a look and browse through the ever-growing collection of personal memories and unforgettable moments.

Do you also have hidden treasures from the past that would be a great fit for our archive? What did you experience at the Prater back then that has stayed with you? We welcome every contribution, whether in the form of texts, photos, programme sheets, or drawings.

Am Mittwoch fand unser Erzählcafé mit  im Rosencafé des St. Elisabeth-Stifts statt. Gemeinsam haben wir auf die fast 200...
24/04/2026

Am Mittwoch fand unser Erzählcafé mit im Rosencafé des St. Elisabeth-Stifts statt. Gemeinsam haben wir auf die fast 200-jährige Geschichte des Berliner Praters zurückgeblickt und persönliche Erinnerungen an den Pratergarten, das Kino, Veranstaltungen im Saal und das Kreiskulturhaus ausgetauscht.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim St. Elisabeth-Stift für die Gastfreundschaft und bei allen, die da waren und ihre Erinnerungen mit uns geteilt haben. Wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut.

Wenn auch ihr eure Erlebnisse im Berliner Prater mit uns teilen möchtet und vielleicht sogar noch alte Fotos, Eintrittskarten oder Programmhefte habt, könnt ihr sie in unserem Online-Archiv vomprateraus.pratergalerie.de veröffentlichen. Wir freuen uns auf eure Geschichten!

🔗Link in bio

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On Wednesday, our storytelling café with took place in the Rosencafé of St. Elisabeth-Stift. Together, we looked back on the almost 200-year history of the Berliner Prater and exchanged personal memories of the Pratergarten, the cinema, events in the main hall, and the Kreiskulturhaus.

We would like to extend our heartfelt thanks to St. Elisabeth-Stift for their hospitality and to everyone who came and shared their memories with us. We were delighted by the great interest shown.

If you would also like to share your experiences at the Berliner Prater with us — and perhaps even have old photos, tickets, or programme booklets — you can publish them in our online archive at vomprateraus.pratergalerie.de. We look forward to reading your stories!

🔗Link in bio

Was gibt es hier zu entdecken? Eine Besucherin betrachtet die Lichtinstallation „(L)Umbral“  der Künstlerin Vanessa Farf...
21/01/2026

Was gibt es hier zu entdecken? Eine Besucherin betrachtet die Lichtinstallation „(L)Umbral“ der Künstlerin Vanessa Farfán , die man von draußen durch das Fenster der Pforte wahrnimmt.
„Lumbral“ bezeichnet im Spanischen die Stufe vor der Haustür, im Lateinischen bedeutet „umbral“ „Schatten“.
Jeden Abend, wenn die Dämmerung einsetzt, geht das Licht in der Pforte an und erhellt im Dunkeln den Weg. Als ehemaliger Kontrollpunkt zwischen Drinnen und Draußen lädt die Pforte alle Vorbeigehenden ein, innezuhalten, zu schauen und zu staunen.

Zum frostigen Januar wünschen wir euch ein neues Jahr mit vielen besonderen Momenten, die euch Licht und Wärme geben ✨

Täglich von 15-24 Uhr von außen zu sehen und donnerstags von 16–20 Uhr geöffnet.

Pforte
Danziger Straße 101/103/105
10405 Berlin

Fotos: Aleksandra Kononchenko

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What is there to discover here? A visitor is looking at the light installation “(L)Umbral” by artist Vanessa Farfán , which can be seen from outside through the window of the Pforte. “Lumbral” refers in Spanish to the step at the entrance of a home, while in Latin “umbral” means “shadow.” Every evening, as dusk falls, the light inside the Pforte turns on and illuminates the way in the dark. As a former checkpoint between inside and outside, the Pforte invites everyone passing by to pause, look, and marvel.
For this frosty January, we wish you a new year filled with special moments that bring you light and warmth.

Visible from outside daily from 3 PM to 12 AM, and open on Thursdays from 4–8 PM.

Pforte
Danziger Straße 101/103/105
10405 Berlin

Time to say goodbye 💜Zum Jahresende müssen wir uns von Lena Prents als Leiterin der Prater Galerie verabschieden. Im Dez...
29/12/2025

Time to say goodbye 💜

Zum Jahresende müssen wir uns von Lena Prents als Leiterin der Prater Galerie verabschieden. Im Dezember 2020 übernahm sie die Aufgabe, die Galerie wieder zu eröffnen. Lena hat das Team der Galerie durch eine Zeit vieler Unsicherheiten geführt und der Galerie auch ohne festen Ort ein Profil gegeben. Sie hat zahlreiche Projekte zu Gast in befreundeten Kulturinstitutionen ermöglicht und Prater Digital aus der Pilotphase in eine Verstetigung geführt. Außerdem hat sie die Publikationsreihe „Prater Perspektiven” ins Leben gerufen und das Online-Archiv „Vom Prater aus“ initiiert und konzipiert.

Liebe Lena, ein ganz herzliches Dankeschön für Dein großes Engagement und Deine Energie, mit der Du das Programm der Prater Galerie vorangetrieben hast. Wir wünschen Dir viel Glück für alles, was die Zukunft für Dich bereithält, und freuen uns, wenn Du das Programm der Galerie aus der Ferne weiter begleitest.

Foto: Lena Prents und und ihre Kollegin und Nachfolgerin Katharina von Hagenow .wonegah nach dem Symposium „Was bleibt von der Völkerfreundschaft?“ kuratiert von Lena Prents und Antonina Stebur.

Die Prater Galerie wünscht frohe Weihnachten! 🎄Zum Jahresende senden wir euch warme Weihnachtsgrüße und wünschen euch ru...
22/12/2025

Die Prater Galerie wünscht frohe Weihnachten! 🎄

Zum Jahresende senden wir euch warme Weihnachtsgrüße und wünschen euch ruhige Tage, Zeit zum Auftanken und viele kleine, schöne Momente.
Vielen Dank für eure kontinuierliche Unterstützung der Prater Galerie und Prater Digital in diesem Jahr – gemeinsam haben wir unzählige bewegende und schöne Momente erlebt.

Heute möchten wir ein Bild aus der laufenden Ausstellung „(L)umbral“ der Künstlerin Vanessa Farfán in der Pforte mit euch teilen.
Das Wort Lumbral (von lat. Lumen – “Licht”) bezeichnete im Spanischen die Stufe der Eingangstür eines Hauses. Im Laufe der Zeit wurde es zu Umbral (von lat. Umbra – “Schatten”), was zugleich “Schwelle” und “Eingang zu allem” bedeutet.
An der Schwelle zum neuen Jahrblicken wir auf die besonderen Erlebnisse dieses Jahres zurück und richten zugleich den Blick in die Zukunft.

Wir freuen uns, euch im neuen Jahr wieder in der Prater Galerie und bei Prater Digital zu sehen – mit neuen Projekten und vielen schönen Begegnungen.

Frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

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The Prater Galerie wishes you a Merry Christmas! 🎄

As the year comes to a close, we’re sending you warm Christmas greetings and wish you peaceful days, time to recharge, and many small, beautiful moments.
Thank you for your continued support of Prater Galerie and Prater Digital this year – together we’ve experienced countless moving and wonderful moments.

Today we would like to share an image from the current exhibition “(L)umbral” by the artist Vanessa Farfán at the Pforte with you.

The word Lumbral (from Latin lumen – “light”) originally referred in Spanish to the step at the entrance door of a house. Over time, it became Umbral (from Latin umbra – “shadow”), which means both “threshold” and “entrance to everything.”

Standing on the threshold of the new year, we look back on the special experiences of this year and at the same time turn our gaze towards the future.

We look forward to welcoming you again in the new year at Prater Galerie and Prater Digital – with new projects and many wonderful encounters.

Happy holidays and a good start to the new year! 🎆

Sonderöffnungszeit in der Pforte:Samstag, 29. November 2025 16-21 UhrDie Lichtinstallation (L)Umbral von Vanessa Farfán ...
28/11/2025

Sonderöffnungszeit in der Pforte:
Samstag, 29. November 2025 16-21 Uhr

Die Lichtinstallation (L)Umbral von Vanessa Farfán ist parallel zur Eröffnung der Ausstellung „Wenn diese Wände sprechen könnten“ von Johannes Mundinger in der Galerie Parterre für euch geöffnet.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Programm in der Galerie Parterre
Malaktion mit Johannes Mundinger 12-17 Uhr (Ausgebucht)
Vernissage um 19 Uhr

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Special opening hours at Pforte
Saturday, 29th November 2025, 4–9 PM

In parallel to the opening at Galerie Parterre “Wenn diese Wände sprechen könnten“ by Johannes Mundinger , the light installation (L)Umbral by Vanessa Farfán also be open at Pforte.

Come by, we look forward to seeing you!

Program at Galerie Parterre
Painting action with Johannes Mundinger from 12–5 PM (Fully booked)
Vernissage at 7 PM

Pforte
Danziger Straße 101/103/105
10405 Berlin

Die Ausstellung (L)Umbral von Vanessa Farfán  in der Pforte ist eröffnet!Wir bedanken uns ganz herzlich für den schönen ...
14/11/2025

Die Ausstellung (L)Umbral von Vanessa Farfán in der Pforte ist eröffnet!

Wir bedanken uns ganz herzlich für den schönen Abend mit großartiger musikalischer Begleitung vom ToNArt Saxophon Trio der Musikschule Béla Bartók!

Ihr könnt die Lichtinstallation täglich ab 15 Uhr von außen sehen und donnerstags von 16-20 Uhr besuchen. Während der Öffnungszeiten könnt ihr die Installation mit speziellen Brillen erkunden.

Pforte
Danziger Straße 101/103/105
10405 Berlin

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The exhibition (L)Umbral by Vanessa Farfán at Pforte is now open!

We would like to express our heartfelt thanks for the wonderful evening with the excellent musical accompaniment by the ToNArt Saxophone Trio from the Béla Bartók Music School!

You can see the light installation from outside every day from 3 pm, and visit it on Thursdays from 4–8 pm. During opening hours, you can explore the installation with special glasses.

Pforte
Danziger Straße 101/103/105
10405 Berlin

Eindrücke vom gestrigen Atelierbesuch bei Susanne Kriemann .kriemann im Rahmen der Berlin Science Week  Gestern durften ...
07/11/2025

Eindrücke vom gestrigen Atelierbesuch bei Susanne Kriemann .kriemann im Rahmen der Berlin Science Week

Gestern durften wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen und mit Susanne über ihre künstlerische Praxis, ihren Arbeitsalltag und die langfristigen Folgen von Bergbau, Radioaktivität und Mikroplastik sprechen. Ein besonderes Highlight war die Präsentation erster Arbeitsproben für eine neue künstlerische Arbeit, die für den After Nature Prize 26 entsteht.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Susanne für diesen inspirierenden Einblick und bei unseren Gästen, die den Abend mit spannenden Fragen bereichert haben!

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Impressions from yesterday’s studio visit with Susanne Kriemann .kriemann as part of Berlin Science Week

Yesterday we got an exclusive behind-the-scenes look and had the chance to talk with Susanne about her artistic practice, her day-to-day work, and the long-term impacts of mining, radioactivity, and microplastics. A particular highlight was the presentation of initial work samples for a new art project being created for the After Nature Prize 26.

A huge thank-you to Susanne for this inspiring insight, and to our guests for enriching the evening with such thoughtful questions!


Adresse

Kastanienallee 7-9
Berlin
10435

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