Trenntstadt Berlin

Trenntstadt Berlin Wir schaffen ein neues Bewusstsein für die Themen Abfallvermeidung,
-trennung und Recycling. Mehr Informationen unter http://www.trenntstadt-berlin.de

Trenntstadt Berlin ist eine Initiative der Berliner Stadtreinigung (BSR) und ihrer Partner ALBA, Berlin Recycling und der Stiftung Naturschutz. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Abfallvermeidung und Abfallrecycling in der Hauptstadt neu zu thematisieren. Der Mülltrennung kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sie ist Grundlage dafür, dass aus den Abfällen der Hauptstadt so viele Wertsto

ffe wie möglich gewonnen werden können. Auch wenn allein durch Papierrecycling in Berlin heute pro Jahr bereits Holz in der Größe des Grunewaldes eingespart wird - es ist noch mehr möglich. Wenn Trennen in Berlin noch mehr als bisher Trend wird, kann allein hier das Holz des Tegeler Forstes noch dazu eingespart werden. In diesem Sinne will Trenntstadt Berlin die HauptstädterInnen über die Vorteile der Mülltrennung informieren und für eine Teilnahme daran gewinnen. IMPRESSUM: http://www.trenntstadt-berlin.de/index.php/impressum.html

Unser TrenntMagazin-Newsletter ist dein monatlicher Ideenbooster für ein abfallärmeres Berlin. Wir schicken dir ausgewäh...
29/05/2026

Unser TrenntMagazin-Newsletter ist dein monatlicher Ideenbooster für ein abfallärmeres Berlin. Wir schicken dir ausgewählte Projekte aus den Kiezen, spannende Veranstaltungen, Interviews mit Menschen, die anders leben und wirtschaften wollen plus alltagstaugliche Tipps für weniger Abfall im eigenen Leben 🧠🌍
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Was passiert mit all den guten Lebensmitteln, die abends in Bäckereien, Kantinen oder auf Märkten übrigbleiben? In Neukö...
26/05/2026

Was passiert mit all den guten Lebensmitteln, die abends in Bäckereien, Kantinen oder auf Märkten übrigbleiben? In Neukölln landen sie nicht im Müll, sondern im Fair-Teiler vom . Hier bekommen Brote, Gemüse und Co. eine zweite Chance – gratis, für alle und mit einer klaren Botschaft: Ressourcen sind zu wertvoll für die Tonne 🥖🥕
Du kannst einfach mit deinen Beuteln oder Dosen vorbeikommen, gerettete Lebensmittel mitnehmen oder selbst etwas dalassen, das du nicht mehr schaffst.
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🗓️ dienstags und donnerstags, 20:00–21:00 Uhr
📍 Braunschweiger Straße 80, 12055 Berlin-Neukölln
ℹ️ Fair-Teiler von Kulturlabor Trial & Error und foodsharing

Bevor du beim Frühjahrsputz Dinge aussortierst, lade doch zu einer Reparatur-Party ein 🎉🔧 Starte mit einer kleinen Inven...
22/05/2026

Bevor du beim Frühjahrsputz Dinge aussortierst, lade doch zu einer Reparatur-Party ein 🎉🔧
Starte mit einer kleinen Inventur: Jeans mit Loch, wackeliger Hocker, Föhn mit Kabelmacke – alles, was eine zweite Chance verdient, kommt auf den Haufen 👖🪑 Viele Probleme lassen sich mit Nadel, Faden, Leim oder Schraubenzieher selbst lösen, Tutorials gibt’s online ohne Ende 📱
Wo es knifflig wird, helfen Repair-Cafés wie „Kunst-Stoffe“ oder Plattformen wie mit Werkzeug, Know-how und Ehrenamtlichen weiter 🤝
Du willst mehr praktische Tipps für weniger Müll im Alltag? Dann abonniere unseren Newsletter im 📧

Die  zeigt dieses Jahr, wie radikal zukunftsfähig Design sein kann. ✨ Unter dem Motto „DESIGN REAL“ triffst du auf Proje...
19/05/2026

Die zeigt dieses Jahr, wie radikal zukunftsfähig Design sein kann. ✨ Unter dem Motto „DESIGN REAL“ triffst du auf Projekte, die Gebäude weiterdenken, statt sie abzureißen 🏗️ , die aus Lebensmittelresten neue Materialien kreieren 🍊➡️ oder aus Recyclingfasern tragbare Textilien machen 👕🌿
Lust auf mehr? Dann abonniere unseren Newsletter 📩

🗓️ 28.–31. Mai 2026
📍 Über 90 Orte in ganz Berlin
ℹ️ Tickets und Programm: https://berlindesignweek.com/

Was wäre, wenn Abfall nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem wäre? 🔄 Genau da setzt Nora Sophie Griefahn an....
15/05/2026

Was wäre, wenn Abfall nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem wäre? 🔄 Genau da setzt Nora Sophie Griefahn an. Als Co-Gründerin und geschäftsführende Vorständin der Cradle to Cradle NGO fragt sie sich, wie wir Produkte schaffen, die gar nicht erst zu Müll werden.💡Im C2C LAB in Berlin zeigt sie mit ihrem Team, wie Materialien so gestaltet werden können, dass sie entweder wieder zu wertvollen Rohstoffen für die Industrie werden oder in biologische Kreisläufe zurückkehren – ohne Qualitätsverlust.
Du suchst mehr solcher inspirierenden Initiativen? Dann schnapp dir unseren Newsletter im ✉️ngo

Für Nora Sophie Griefahn ist Cradle to Cradle (C2C) mehr als Recycling 2.0. Die Co-Gründerin und geschäftsführende Vorst...
13/05/2026

Für Nora Sophie Griefahn ist Cradle to Cradle (C2C) mehr als Recycling 2.0. Die Co-Gründerin und geschäftsführende Vorständin der Cradle to Cradle NGO will das Konzept Müll komplett überflüssig machen 💭🌱 Klassisches Recycling bedeutet oft Downcycling – die Qualität sinkt. C2C dagegen fordert Produkte, deren Materialien dauerhaft in biologischen oder technischen Kreisläufen zirkulieren, ohne an Wert zu verlieren. Berlin sieht sie als perfekten Ort dafür: Hier treffen produzierende Wirtschaft, Kreativszene, Start-ups und engagierte Zivilgesellschaft aufeinander. ⚡ Mehr kluge Köpfe, Ideen und Interviews rund um Kreislaufwirtschaft findest du in unserem Newsletter – jetzt abonnieren im 💌

Freu dich auf unseren Mai-Newsletter mit einem großartigen Projekt, das kostenlos Lebensmittel verteilt, mit Design für ...
05/05/2026

Freu dich auf unseren Mai-Newsletter mit einem großartigen Projekt, das kostenlos Lebensmittel verteilt, mit Design für die Ewigkeit und Menschen, die zeigen, wie Berlin ressourcenschonender und abfallärmer wird. ♻️✨ Egal ob du selbst aktiv werden willst oder einfach neugierig auf Neues bist: Unser Newsletter liefert dir frische Impulse direkt in dein Postfach. 💌
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Was passiert, wenn Design, Handwerk und soziales Miteinander zusammenspielen? 💛 In der neuen Inklusionsmanufaktur (iMa) ...
28/04/2026

Was passiert, wenn Design, Handwerk und soziales Miteinander zusammenspielen? 💛 In der neuen Inklusionsmanufaktur (iMa) der Berliner Stadtmission wird Upcycling neu gedacht – nicht nur als Materialkreislauf, sondern als echte Chance für Menschen. Im Auftrag von Labels, Firmen und Organisationen entstehen hier robuste Schürzen aus alten Plakaten, stylische Bags aus Flaggen und aus Uniformen werden praktische Umhängetaschen. ✂️🧵
Das Besondere: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten hier gemeinsam an hochwertigen Produkten. Lokal, ressourcenschonend, sinnstiftend. 💡
Du hast ein Label, arbeitest in einem Unternehmen oder suchst nachhaltigen Merch? Dann denk doch mal über eine Zusammenarbeit nach – so wird aus textilen Resten echte Wirkung. 🌱✨
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Frühlingsgefühle im Gartenmodus? 🌱 Dann haben wir den perfekten Zero-Waste-Hack für deine Anzucht! Eierkartons eignen si...
24/04/2026

Frühlingsgefühle im Gartenmodus? 🌱 Dann haben wir den perfekten Zero-Waste-Hack für deine Anzucht! Eierkartons eignen sich hervorragend als kleine, biologisch abbaubare Mini-Beete. So hältst du dein Saatgut ordentlich sortiert – und sparst gleichzeitig Plastik. 🥚✨
1. Jedes Fach mit Erde füllen, Saatgut einsortieren
2. Auf der Pappe die Sorten notieren. Oder kleine Schildchen aus Zahnstochern und Papier basteln.
3. Zur Aussaat Fächer abtrennen und direkt in die Erde setzen – der Karton zersetzt sich von selbst. 🌿

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Katharina Reuter macht klar: Der Sustainable Economy Summit ist kein Ort für Zukunftsgerede, sondern für Lösungen. 💬 Unt...
21/04/2026

Katharina Reuter macht klar: Der Sustainable Economy Summit ist kein Ort für Zukunftsgerede, sondern für Lösungen. 💬 Unternehmen zeigen dort, wie kreislauffähiges Wirtschaften heute schon funktionieren kann – Politik trifft Praxis, neue Ideen treffen auf echte Umsetzung.
Sie betont, wie wichtig konkrete Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind: weniger Autofahren, weniger Fliegen, erneuerbare Energien nutzen, reparieren, teilen – überall in Berlin gibt es Orte, um aktiv zu werden. 🌱
Gleichzeitig fordert sie verlässliche politische Rahmenbedingungen, damit nachhaltige Unternehmen Rückenwind bekommen. Besonders wichtig sei die Stärkung der öffentlichen Beschaffung und Unterstützung beim Digitalen Produktpass – ein echter Gamechanger der Kreislaufwirtschaft. 🔄 Ihr Appell: Mut zum Handeln – und zwar jetzt.
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