Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank Förderung von Kunst und Kulturarbeit in der Region Berlin-Brandenburg.

30/05/2026

Stefanie Hillich erschafft Fantasiewelten in gebrochenen Farben, die dem Unterbewussten zu entströmen scheinen. In fragm...
29/05/2026

Stefanie Hillich erschafft Fantasiewelten in gebrochenen Farben, die dem Unterbewussten zu entströmen scheinen. In fragmentierten Szenen und surrealen Konstellationen wird der Traum zur Wirklichkeit und die Wirklichkeit zum Traum.



Stefanie Hillich, Hallo, 2025, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Nguyen Xuan Huy
Stefanie Hillich, The end, 2022, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Nguyen Xuan Huy
Stefanie Hillich, Moon show, 2025, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Nguyen Xuan Huy
Stefanie Hillich, Heat, 2015, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Nguyen Xuan Huy

"Atlantis" ist eines der früheren Gemälde von Christian Thoelke. Der Titel verweist auf das mythische Versinken einer We...
29/05/2026

"Atlantis" ist eines der früheren Gemälde von Christian Thoelke. Der Titel verweist auf das mythische Versinken einer Welt und so scheint das leere Zimmer sich tatsächlich auf dem Grund eines Gewässers zu befinden. Das Bild öffnet Assoziationen mit gesellschaftlichen oder persönlichen „Untergängen“, wie sie beispielsweise das Ende der DDR mit sich brachte – eine Thematik, mit der Christian Thoelke sich intensiv beschäftigt.



Bild: Christian Thoelke, Atlantis, 2012, © Christian Thoelke, 2026, Foto: Jochen Wermann

Heute wäre Wolfgang Peuker 81 Jahre alt geworden. Mit seiner Kunst nahm er politische und soziale Entwicklungen kritisch...
27/05/2026

Heute wäre Wolfgang Peuker 81 Jahre alt geworden. Mit seiner Kunst nahm er politische und soziale Entwicklungen kritisch in den Blick. Wie würde er wohl heute die Weltlage in seinen Bildern verarbeiten? Wir wissen es nicht, aber wir können uns an einen Künstler erinnern, der Malerei als präzises Instrument zur Beobachtung gesellschaftlicher Wirklichkeit nutzte und dessen Bilder immer noch etwas in uns auslösen.

Noch bis zum 5. Juli 2026 habt ihr die Gelegenheit, zahlreiche Kunstwerke von Wolfgang Peuker und seinen Studierenden in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank zu betrachten.



Zitat: Wolfgang Peuker 1985 im Katalogtext seiner ersten großen Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig

Wenn auch nicht als Porträt eines Einzelnen angelegt, hat „Königskinder“ gleichwohl den Charakter eines Bildnisses. In d...
24/05/2026

Wenn auch nicht als Porträt eines Einzelnen angelegt, hat „Königskinder“ gleichwohl den Charakter eines Bildnisses. In dem Gemälde kommen Peukers vornehmliches Interesse am Bildnis und seine Neigung zur Kostümierung seiner Figuren zusammen.

Die Figur in der Mitte basiert auf dem jungen Maler Philipp Schack, der von 1994 bis 1995 Meisterschüler bei Wolfgang Peuker war.

Die Schüler:innen, mit denen die Kuratorin Elke Neumann zur Vorbereitung der Ausstellung sprach, "beschreiben Wolfgang Peuker als nahbar und kommunikativ. Ein Lehrender, der neben handwerklichen Hinweisen auch das Leben außerhalb des Ateliers als Teil des Künstlerdaseins verstand. Lehre war für ihn auch Film, Musik, Boulevard − hochkulturell wie populär. Er thematisierte Filme wie „Das Boot“ neben der Fernsehserie „Kir Royal“, Gespräche über Musik wurden geführt und Lehre fand manchmal auch in der Kneipe statt. Einige seiner Schüler:innen hat Peuker auch als Porträts in sein eigenes künstlerisches Werk eingebunden. Sibylle Prange, Stefanie Hillich und Philipp Schack saßen ihm Modell. Peukers Vorliebe für Figuren und Porträts sah er selbst als einen Kern seiner Lehre an." (Elke Neumann, Ausstellungskatalog „KLASSE IN WEIßENSEE! Wolfgang Peuker und seine Schüler:innen“)



Wolfgang Peuker, Königskinder, 1994, Kunstsammlung der Sparkasse Leipzig
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Jürgen Kunstmann

Den Berliner Reichstag stellte Wolfgang Peuker wiederholte Male aus verschiedenen Perspektiven dar. In diesem Bild wirkt...
22/05/2026

Den Berliner Reichstag stellte Wolfgang Peuker wiederholte Male aus verschiedenen Perspektiven dar. In diesem Bild wirkt das Gebäude unheilvoll – gezeichnet von dem düsteren Kapiteln der deutschen Geschichte, die es hinter sich hat. Der leere Fahnenmast könnte für die Hoffnung auf eine neue Chance für die Identität des wiedervereinten Landes stehen.



Wolfgang Peuker, Reichstag, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: F. Bloch

Vielen Dank Prof. Dr. Lynn Rother und  für den interessanten und unterhaltsamen Talk über die bewegte Geschichte der  an...
21/05/2026

Vielen Dank Prof. Dr. Lynn Rother und für den interessanten und unterhaltsamen Talk über die bewegte Geschichte der anlässlich der Publikation „Galerie EIGEN + ART - Ansichten über einen Raum. Interviews von Dr. Sarah Alberti“.

Bild 1: Sebastian Pflum, , , Lynn Rother, Foto: F. Bloch
Bild 2: Buchcover, Foto: .tanneberger

21/05/2026

"Abwesenheit oder Abgewandtheit der menschlichen Protagonisten ist ein wichtiges Element in der Malerei von Christian Th...
18/05/2026

"Abwesenheit oder Abgewandtheit der menschlichen Protagonisten ist ein wichtiges Element in der Malerei von Christian Thoelke. Er verhandelt heute sowohl Stimmungen und Gefühle als auch Zeitgeschehen und dessen Einfluss auf den Menschen als Teil der Gesellschaft. Seine Personen verdichten in ihrer Rückenansicht Emotionen." (Elke Neumann, Ausstellungskatalog „KLASSE IN WEIßENSEE! Wolfgang Peuker und seine Schüler:innen“)



Christian Thoelke, Springer II, 2018, Öl auf Leinwand, 210 x 140 cm, © Christian Thoelke, 2026, Foto: Nguyen Xuan Huy

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