Museum Europäischer Kulturen

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Heute feiern Muslime in ganz Europa und der Welt das Opferfest — und in Mekka erreicht die Pilgerfahrt, der Hadsch, ihre...
27/05/2026

Heute feiern Muslime in ganz Europa und der Welt das Opferfest — und in Mekka erreicht die Pilgerfahrt, der Hadsch, ihren Höhepunkt.
Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des Islam. Das Gebet eine weitere. Fünfmal täglich, ausgerichtet nach Mekka, wo immer man sich gerade befindet. Dieser Reisegebetsteppich aus unserer Sammlung macht genau das möglich. Zusammengefaltet in einer kleinen Tasche, mit eingebautem Kompass und einer Stadtliste mit den jeweiligen Gradzahlen Richtung Mekka.

Wir wünschen: Eid Mubarak — Bajram Šerif mubarek olsun — Urime kurban bajramin!

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Today, Muslims around the world celebrate Eid al-Adha — and in Mecca, the Hajj pilgrimage reaches its peak.
The Hajj is one of the five pillars of Islam — and so is prayer. Five times a day, oriented towards Mecca, wherever one may be. This travel prayer mat from our collection makes exactly that possible: folded into a small bag, with a built-in compass and a city list showing the corresponding degrees towards Mecca.

We wish: Eid Mubarak — Bajram Šerif mubarek olsun — Urime kurban bajramin!
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Photo: Museum Europäischer Kulturen -- Staatliche Museen zu Berlin/Christian Krug

Das Pfingstwochenende ist vorbei – wir hoffen, ihr habt es genossen! Passend zum Ausklang des Festes zeigen wir diese Pr...
26/05/2026

Das Pfingstwochenende ist vorbei – wir hoffen, ihr habt es genossen! Passend zum Ausklang des Festes zeigen wir diese Prozessionsfahne aus dem mittleren 19. Jahrhundert aus unserer Sammlung.
Zu sehen ist ein Pelikan mit Heiligenschein, der sich schützend über seine Jungen im Nest beugt. Nach mittelalterlicher Legende nährt der Pelikan seine Jungen mit dem eigenen Blut, weshalb er seit Jahrhunderten als Symbol für Christi Selbstopfer steht. Der Heiligenschein weist ihn zugleich als Sinnbild des Heiligen Geistes aus: ein perfektes Pfingstobjekt also.

Woher die Fahne stammt, wissen wir nicht. Dass bei Prozessionen zu Pfingsten getragen wurde, liegt jedoch nahe.

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The Whitsun weekend is over -- we hope you enjoyed it! To round off the festivities, here is a processional banner from the mid-19th century from our collection. It shows a pelican with a halo, wings spread protectively over its young in the nest. According to medieval legend, the pelican fed its young with its own blood -- which is why it has been a symbol of Christ's self-sacrifice for centuries. The halo also marks it as a symbol of the Holy Spirit, making this a perfect Pentecost object.

Where exactly the banner comes from, we don't know. That it was carried in Pentecost processions seems more than likely.
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Photo: Museum Europäischer Kulturen -- Staatliche Museen zu Berlin

Noch bis Pfingstmontag läuft unsere Ausstellung „ALL HANDS ON: FLECHTEN" - also nichts wie hin! Eines der Objekte, die d...
21/05/2026

Noch bis Pfingstmontag läuft unsere Ausstellung „ALL HANDS ON: FLECHTEN" - also nichts wie hin! Eines der Objekte, die dort zu sehen sind: dieser Kinderwagen aus der sorbischen Oberlausitz vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Was zunächst wie ein schlichter Wagen wirkt, steckt auf den zweiten Blick voller handwerklicher Raffinesse: Der geflochtene Korbaufbau, das aufklappbare Verdeck und das stabile, leichte Eisengestell machen deutlich, wie ein einfacher Handwagen zum Transportmittel für die Kleinsten umfunktioniert wurde.

Die Pfingsttage sind die letzte Gelegenheit, den Wagen und viele weitere Dinge aus der Welt des Flechtens zu entdecken - wir freuen uns auf euren Besuch!

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Our exhibition "ALL HANDS ON: BASKETRY" is only on until Monday - so don't miss it! One of the objects on display: this wicker pram from the Sorbian Upper Lusatia region, dating from the early 20th century.

What looks like a simple carriage at first glance is full of craftsmanship: the woven wicker body, the fold-back hood, and the sturdy yet lightweight iron frame show how the humble handcart evolved into a sophisticated means of transporting the very young.

The Whitsun days are your last chance to discover this and many other objects from the fascinating world of weaving and basketry -- we look forward to welcoming you!

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Photo: Museum Europäischer Kulturen -- Staatliche Museen zu Berlin / Christian Krug

Честито! Die diesjährige ESC-Gewinnerin ist Dara aus Bulgarien. 🇧🇬 Ihr Song „Bangaranga" ist nach eigener Aussage von bu...
19/05/2026

Честито! Die diesjährige ESC-Gewinnerin ist Dara aus Bulgarien. 🇧🇬
Ihr Song „Bangaranga" ist nach eigener Aussage von bulgarischen Ritualen inspiriert. Dazu gehört auch der thrakische Feuertanz („Nestinarstvo“): Dabei treten die Tänzer:innen barfuß und in Trance auf glühende Kohlen — begleitet von Dudelsack und Trommel, im Vertrauen auf den Schutz der Heiligen Konstantin und Helena. Seit 2009 steht der "Nestinarstvo" auf der Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO.
Dieses Foto zeigt zwei Feuertänzer:innen im Dorf Novo Panicharevo. Aufgenommen wurde es im Jahr 1939 von einem Mitarbeiter unseres Museums auf einer Sammlungsreise in die Schwarzmeerregion.

2027 kommt der ESC nach Sofia — ein guter Anlass, die Vielfalt Bulgariens und seiner Kultur(en) kennenzulernen!

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Честито! This year's Eurovision Song Contest winner is Dara from Bulgaria. 🇧🇬
Her song "Bangaranga" - according to Dara - draws on ancient Bulgarian ritual traditions — among them "Nestinarstvo", the fire dance: chosen dancers step barefoot onto glowing embers in a trance, accompanied by bagpipe and drum, trusting in the protection of Saints Constantine and Helena. Since 2009, Nestinarstvo has been inscribed on the UNESCO Intangible Cultural Heritage list.
This photograph shows two fire dancers in the Thracian village of Novo Panicharevo. It was taken in 1939 by a staff member of our museum during a collecting trip to Bulgaria's Black Sea region.

Eurovision 2027 comes to Sofia — a perfect opportunity to discover the diversity of Bulgaria and its culture!

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Photo: Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin / Gustav-Adolf Küppers

„Hier ruht Josef Katt, der sich zu Tod gesoffen hat. Herr gib ihm die ewige Ruh und ein Gläsle Schnaps dazu." Heute ist ...
14/05/2026

„Hier ruht Josef Katt, der sich zu Tod gesoffen hat. Herr gib ihm die ewige Ruh und ein Gläsle Schnaps dazu." Heute ist Christi Himmelfahrt – und weil der Feiertag vielerorts auch als „Vatertag" begangen wird – mit Bollerwagen, Bier und Schnaps – passt diese bemalte Holztafel aus Süddeutschland verdächtig gut zu diesem Tag. Ob Josef Katt wirklich gelebt hat, wissen wir nicht. Vielleicht hing das Schild schlicht als humorvoller Wandschmuck in einer Gaststätte. Heute ist es Teil unserer Sammlung – und mag als Mahnung dienen, es Josef Katt nicht gleichzutun…

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"Here lies Josef Katt, who drank himself to death. Lord, grant him eternal rest – and a little schnapps to go with it." Today is Ascension Day – celebrated in many parts of Germany as Father's Day, a tradition involving handcarts loaded with beer and schnapps and long walks through the countryside. This painted wooden panel from southern Germany fits the occasion almost suspiciously well. Whether Josef Katt ever actually existed, we don't know. Perhaps the sign simply hung in a pub as a bit of wall humour. Today it is part of our collection – and may serve as a gentle warning not to follow in Josef Katt's footsteps…
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Photo: Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin

Heute ist der Geburtstag von Florence Nightingale - einer Pionierin der Pflege im 19. Jahrhundert. Aus diesem Anlass wir...
12/05/2026

Heute ist der Geburtstag von Florence Nightingale - einer Pionierin der Pflege im 19. Jahrhundert. Aus diesem Anlass wird am 12. Mai jedes Jahr weltweit an die Bedeutung der Pflege erinnert.
Diese hochformatige Carte de Visite zeigt eine Pflegerin in einem Berliner Krankenhaus um 1900. Aufgewachsen in Bad Muskau, half sie zunächst ihrer Mutter in der Wäscherei. Mit Kurgästen kam sie nach Berlin, arbeitete im Haushalt -- und fand schließlich ihren Weg in die Krankenpflege. Am Ende ihrer Laufbahn stand sie als Oberin einem Zehlendorfer Sanatorium vor.
Dass wir heute eine Karte wie diese in unserer Sammlung haben, ist keine Selbstverständlichkeit. Pflege hinterließ selten Spuren und bleibt auch in Archiven, Fotoalben und Museen leider viel zu häufig unsichtbar.

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Today is the birthday of Florence Nightingale -- a pioneer of nursing in the 19th century. To mark the occasion, 12 May is celebrated worldwide each year as International Nurses Day.
This portrait-format carte de visite shows a nurse at a Berlin hospital around 1900. Her story is a remarkable one: she grew up in Bad Muskau, where she helped her mother run a laundry. She came to Berlin with a group of spa guests, first worked as a domestic, and eventually found her way into nursing -- rising to become head of a sanatorium in Zehlendorf.
That we have a card like this in our collection today is by no means a given. Nursing rarely left traces -- and in archives, photo albums, and museums alike, it has all too often remained invisible.

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Photo: Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin

Bei dieser schmalen Holzikone aus einem russisch-orthodoxen Kloster in Jerusalem handelt es sich um eine „Koimesis". Sie...
07/05/2026

Bei dieser schmalen Holzikone aus einem russisch-orthodoxen Kloster in Jerusalem handelt es sich um eine „Koimesis". Sie stellt die schlafende Gottesmutter dar und zeigt — in der orthodoxen Tradition — den Tod Marias als sanftes Hinübergleiten in den Schlaf: ein zentrales Bildthema der ostkirchlichen Frömmigkeit.
Die Tafel ist ganz der Körperform der Entschlafenen nachempfunden und fast vollständig mit einem Perlenoklad bedeckt: einer kunstvollen Stickerei aus weißen und goldenen Perlen sowie farbigen Glassteinen, die nur das Inkarnat — Gesicht und Hände — freilässt.
Schon im 17. Jahrhundert notierte der Russlandreisende Adam Olearius staunend, dass vermögende Gläubige ihre Ikonen „auffs köstlichste mit Perlen und Edelgesteinen" schmückten. Handwerk und Andacht, untrennbar verbunden.
Und das Beste: Die Ikone ist permanent und jederzeit zu besichtigen — in unserer Dauerausstellung „Kulturkontakte in Europa"!

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This narrow wooden icon from a Russian Orthodox convent in Jerusalem depicts the Koimesis — the Dormition of the Mother of God. In Orthodox tradition, Mary's death is understood as a gentle passing into sleep rather than an end: one of the central images of Eastern Christian devotion.
Shaped to follow the contours of her reclining figure, the icon is almost entirely covered in an oklad: an intricate embroidery of white and gold beads and coloured glass stones, leaving only the painted face and hands visible.
As early as the 17th century, the traveller Adam Olearius marvelled that wealthy believers adorned their icons with pearls and precious stones "in the most exquisite manner." Devotion and craftsmanship, inseparable.
And the best part: the icon is on permanent display — come and see it in our exhibition "Cultural Contacts in Europe" any time!
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Photo: Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin

Die Sammlung des MEK wächst täglich. So erwerben wir einerseits aktiv Objekte, um Alltag in Europa für die Nachwelt zu d...
05/05/2026

Die Sammlung des MEK wächst täglich. So erwerben wir einerseits aktiv Objekte, um Alltag in Europa für die Nachwelt zu dokumentieren. Gleichzeitig zeigen wir, wie Handwerk und traditionelle Techniken in der Gegenwart weitergedacht und neu interpretiert werden.
Dieser geflochtene Korb lässt sich ebenso gut als Skulptur lesen. Entworfen wurde er von der slowakischen Designerin Barbora Brčiaková und ausgeführt von der Flechterin Erika Rudíková. Beide waren im Rahmen des „Artisans in Residence“-Programms am Museum Europäischer Kulturen zu Gast, das 2025 und 2026 fünf Flechter*innen einen Arbeitsaufenthalt ermöglicht.
Im Zusammenhang mit der Ausstellung „ALL HANDS ON: Flechten“ entstand das Objekt während eines neuntägigen Aufenthalts in Berlin. Ausgangspunkt war eine Kartoffel, die durch einen Metallring gewachsen war – ein Bild, das sich im Korb wiederfindet: Auch hier drücken sich Kupferringe durch das Weidengeflecht. Unten entsteht so ein Eindruck von Bewegung, oben wirkt die Form ruhiger.
Für die Künstlerinnen zeigt sich darin ein zentrales Motiv: Natur passt sich an, überwindet Hindernisse und findet ihren eigenen Weg. 56 Ruten bilden dabei das dichte Grundgerüst des Geflechts.

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The MEK collection is constantly growing. On the one hand, we actively acquire objects in order to document everyday life in Europe for future generations. At the same time, we show how craft traditions are reinterpreted in the present.
This woven basket can also be read as a sculpture. It was designed by Slovak designer Barbora Brčiaková and executed by basket weaver Erika Rudíková. Both took part in the “Artisans in Residence” programme at the Museum Europäischer Kulturen, which in 2025 and 2026 hosts five basket makers in Berlin.
Created during a nine-day stay as part of “ALL HANDS ON: Basketry”, the idea originated from a potato growing through a metal ring. This image is echoed in the work: copper rings press through the willow weave, creating movement in the lower section, while the upper part appears calmer.
It reflects a key idea for the artists: nature adapts, resists, and ultimately finds its own path. The structure is formed by 56 willow rods.

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Photo: Museum Europäischer Kulturen -- Staatliche Museen zu Berlin

Am Abend des 30. April beginnt in vielen Regionen Deutschlands bereits die Vorfreude auf den Mai – Maibäume werden aufge...
30/04/2026

Am Abend des 30. April beginnt in vielen Regionen Deutschlands bereits die Vorfreude auf den Mai – Maibäume werden aufgestellt, Bräuche gepflegt und der Frühling begrüßt.
Dieser handgeknüpfte Wandteppich aus dem Jahr 1978 greift genau diese Atmosphäre auf. Vor petrolblauem Grund sind gelbe Ähren und bunte Blüten dargestellt, im Zentrum ein Paar in Tracht aus der Magdeburger Börde – zwischen ihnen ein Maibaum. Die Frau hält einen Krug, der Mann vermutlich eine Pfeife.
Entstanden ist der Teppich in der Arbeitsgemeinschaft Teppichgestaltung des Bezirks Cottbus unter Leitung von Ingrid König. Solche Textilzirkel waren Teil des staatlich geförderten „Volkskunstschaffens“ in der DDR: Gruppen von Freizeitkünstler*innen, die gemeinsam arbeiteten und Werke für Ausstellungen, Aufträge oder den eigenen Gebrauch entwickelten. Der Teppich gehörte zu einem größeren Auftrag des damaligen Museums für Volkskunde in Ostberlin, das insgesamt neun Wandteppiche aus dieser Arbeitsgemeinschaft erhielt.

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On the eve of May 1st, many regions in Germany already turn towards May Day traditions – maypoles are erected, customs are observed, and spring is welcomed.
This hand-knotted wall hanging from 1978 reflects exactly this atmosphere. Against a petrol-blue background, yellow ears of grain and colourful flowers frame a couple in traditional dress from the Magdeburg Börde – with a maypole between them. The woman holds a jug, the man presumably a pipe.
The tapestry was created in the Cottbus district textile working group under the direction of Ingrid König. These collectives were part of state-supported folk art production in the GDR: groups of amateur artists who met in their free time to create works for exhibitions, commissions, or personal use. This piece was part of a larger commission from the former Museum of Folklore in East Berlin, which acquired nine wall hangings from this group.
The work brings together May Day customs, regional costume, and collective artistic practice in the late 20th century.

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Photo: Museum Europäischer Kulturen -- Staatliche Museen zu Berlin

28/04/2026

Not immediately visible: curator Henrike Hampe shares insights from her research on this dress. Behind every dress in the exhibition “Heavy Fabric” at the MEK lie stories and personal fates—come by and see for yourselves!

An exhibition by the Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm (.ulm) 🫶🏻✨

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Nicht auf den ersten Blick sichtbar: Kuratorin Henrike Hampe erzählt von ihren Nachforschungen zu diesem Kleid. Hinter jedem Kleid in der Ausstellung Schwerer Stoff am MEK verbergen sich Geschichten und Schicksale - kommt vorbei und überzeugt euch selbst!

Eine Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm (.ulm) 🫶🏻✨

Video: MEK / Adrian Yu Mitomi

Adresse

Arnimallee 25
Berlin
14195

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+49308301429

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