In eleven years more then 560 Exhibitions and more than 7800 Visitors. PremArts was founded by Prema Strack, aka SuPrema in 2006 as a Gallery & Workshop Space in one of the cultural most lively and diverse quarters of Berlin. Since then we have gained a certain reputation as a place for experiments in art. PremArts sees itself as a project space in which, together with authors, musicians and arti
sts – exhibitions, readings, concerts and workshops are developed and carried out. Curators in PremArts:
2006 -2010
Prema Strack , Founder & Curator, Performing Visual Arts & Music Artist,
Nami Strack /Soundart & Sounddesign /Radio & European Transnational Projects
Collective Milleplateaux: Margita Weiler & Stephan Kruhl
Online Gallery Lookline, Bauphilosophy, Feedbackorchester : Kerl Fieser
Signal Projects Berlin-Bruno: Prema Strack , Martina Novakova & Frozen Academy
Fruitsalad Boutique: Alice Margret Morey
Radical Theory series: Dr. Andres Saenz de Silicea aka DJ Murcules
Alpha-Spezialitäten, Zeichenclub series: Betsy Dadd
2010 Wiese Opole : Matthias Holland –Moritz , Natalie Eggett
2011 & 2012 Stephan Kruhl , Kulturpark 3000 e.V.
2013 – 2015 Prema & Nami Strack, Neha Weiler, Martina Novakova, Michael Schmacke
2016 Dominque Le Parc & Prema Strack
PremArts has been curated since 2017 by Federico Hewson (ongoing )
To name a few artists we presented during the last two years: Akiro Matsuura / Sho # # # (JP-D), Alice Morey (GB), Kito Colchester (UK) Marjorie Généus & Marquis de la Noix de Coco (F),Francois Belot F) Martina Novakova (CZ), Jay Brooks (GB) Razia (IL) Lior Vilechic (IL) Clare Carter (UK) Joel Wells (UK), Mattew Morgan (UK) Christina Karaoglani (GRC) Eugénie Lavenant (F), Betsy Dadd (UK), Johanna Bruckner (A) Stephen Kelly (Hong Kong), Josef Danek (CZ), Rodrigo Kerr (UK) Petrut Calinescu (RO), Boris Hegenbart (Berlin) Hakan Pehlivan (TR), Avner Gavreli (IL), Lenka Klodova (CZ) Eva Otaño Ugarte (ES), Dilmana Yordanova / Mihaela Kavdanska (RO/BG) or Simon Steinhauer / Maja Degirmendzic (A/BiH) and from Germany Lutz Leibner, Martin Noll, Ulrich Grüter, Zorana Musekic, Christoph Hegemann, Ursula Dietz, Markus Draese und Tanja Nittka, Lena Wicke-Angenhuester (A) Prema aka SuPrema (D)
PremArts Galerie & Werkstatt ist ein Freiraum für Kunst, Musik, Literatur und deren Präsentation und Produktion ist in erster Linie ein Freiraum für junge Künstler oder besser junge Kunst. PremArts ist ein Ort, an dem es um Produktion und Kommunikation geht. Die Galerie und Werkstatt wurde im August 2006 von Prema Strack auf einer Ladenfläche von knapp 40 qm eröffnet. Der eigentliche Galerie- und Veranstaltungsraum fasst maximal 99 Personen. PremArts versteht sich als Projektraum, in dem gemeinsam mit den Autoren, Musikern und Künstlern Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und Workshops entwickelt und durchgeführt werden. Ein Überblick über die Veranstaltungen und Aktivitäten seit der Eröffnung im August 2006:
Wir haben bis März 2013 ca. 120 Einzel- und Gruppenausstellungen und an die 90 Einzelveranstaltungen durchgeführt. Einzelausstellungen von: Boris Hegenbart (Berlin), Stephen Kelly (Hong Kong), Lutz Leibner (Berlin), Zorana Mušikić (Belgrad/Berlin), Saša Rastović a.k.a. Stone (Belgrad/Berlin), Jay Brooks (London), Klaus Beyer (Berlin), Francois Belot (Paris), Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Alexander Onegin (Jaunde/Berlin), Streetart Deluxe/Anette Knaut (Ludwigsburg/Berlin), Vorcan (Philadelphia,USA), Clare Carter (Huddersfield, West Yorkshire), Andrea Heyer (Wien), Josef Danek (Prag), Marjorie Généus & Marquis de la Noix de Coco (Angers, Frankreich), Andre Markert (Berlin), Shou # # # (Osaka/Berlin), Isabel Reitemeyer (Berlin), Christ-Off (Berlin), Avner Gavreli (Tel Aviv), Serdar Pehlivan (Ankara), Simon Steinhauser / Maja Degirmendzic (Wien), Tanja Nittka (Berlin).Gabba Reifenstihl (Berlin)
Gruppenausstellungen mit: Bauphilosophen; Lookline (Künstler der Online-Galerie Lookline); Benefiz Gruppenausstellung für die Shangri-La International School in Nepal, Einsendung aus aller Welt; Summer in the City – junge Künstler aus Berlin; We Are Cab – 4 junge Grafik-Designer, Illustratoren aus London und Brighton, Fruit Salad Boutique by Alice Morey ,vol.1,2,3, Medicina Colorare
Projekte gefördert von der Europäischen Commission: Jugend für Europa: „Gettogeather“ von Nami Strack & Team, „Angenommen-Angekommen“ von Kito Colchester & Team ,
Projektreihe gefördert vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, kuratiert von Prema Strack & Josef Danek : Signal 07, Signal 08, Signal 09, Signal 11. Philosophische Diskurse „Radical Theory zu Gilles Deleuze und Felix Guattari geleitet von Andres Saenz de Sicilia
Verbunden mit dem Ausstellungsprogramm oder als Einzelveranstaltung ist das Musikprogramm mit Auftritten von u.a.: Bajka , Namistyle, Projekt Proberaum vol.1-3, Bash the trash project, International BeatBattle Convention, Doc Schoko, Jemek Jemovit, Bee Low & Mastee, Phlex, Klaus Beyer, Likk & Lina Paul, Fantas Schimun, Lenny Cortez, Marc Hype ,DJ Murkules (UK) Mary and the Baby Cheeses (IL) uvm. Sie liegt als Ladenwohnung im Parterre eines typischen Kreuzberger Altbaus. Die Veranstaltungsfläche besteht aus einem gut 20 qm großen Ladenraum mit hohen Wänden und einem durch einen Rundbogen und über eine kleine Treppe zu erreichenden gut 10 qm großen Werkstattraum. Zur belebten Oppelner Straße hin weist ein ca. 4 qm großes Schaufenster (130 cm x 300 cm) und eine schönen alten Ladentür (Glasfenster; 60 cm x150 cm ), der einzige Zugang zu den Räumen. Der Ausstellungsraum hat 2 Wände für großflächige Hängungen (525 cm x 360 cm). Am der Stirnseite, rechts und links vom Rundbogen, sind Flächen von 140cm x 360cm bzw. 100cm x 360 cm für kleinere Arbeiten. Zwischen Ausstellungsraum und Werkstatt ist eine kleine vorraumartige Fläche mit einer Türnische, in der Ton- oder Videotechnik installiert werden kann. Linkerhand von diesem „Zwischenraum“ liegt die Toilette. Die Werkstatt, in der sich auch eine kleine Küchenzeile befindet, kann durch eine Tür abgeschlossen werden, lässt sich aber auch als Ausstellungsfläche in ein Projekt einbeziehen. Die Schaufensterfront ist dem Stil der Gründerzeit gehalten mit einer außen liegenden Fläche für Blumendekoration o.ä. Der Bürgersteig ist sehr breit, es können Tische und Bänke aufgestellt werden. Zwischen Strasse und Laden stehen große, alte Bäume. Das Haus Oppelner Straße 34 liegt zwischen dem Görlitzer Park und der Wrangelstraße, Namensgeber des inzwischen weit über Berlin hinaus bekannten Wrangelkiez. Über die Wrangelstraße hinaus führt die Oppelner Straße direkt zum U-Bahnhof Schlesisches Tor, der in drei Minuten zu Fuß erreicht ist. In der Oppelner Straße befinden sich das Bistro Early Bird, der Bio-Brotgarten, ein französischer Hausschuhmacher, Restaurant und Bar L`Orange Bleu, das InWrangelnet -Cafe, eine Apotheke, zwei türkische Gemüseläden, ein Reisebüro, ein Papier- und ein Farbenladen, Moni´s Hunde- und Katzenboutique, die Getränke Oase, Paradies Wasserpfeife, als Sehenswürdigkeit eine Skulptur, ein Brunnen, und und und. In der unmittelbaren Nachbarschaft ist die Cafe-Bar Sofia, die Bar Bar, das Azul, die Galerie Laura Mars, die Verlagsbuchhandlung b_books, Label und Agentur Royal Bunker, die Galerie Zero, das Kato, das Watergate, die Galerie Tristesse, der Club 103, das Barbie Deinhoff, die Galerie Vilma Gold – kurz und gut der Wrangelkiez. Die Häuserwände werden als Straßengalerie sowohl von den um das Magazin backjumps versammelten Streetart-Künstlern wie auch von kaum weniger bekannten oder begabten lokalen Graffitimalern und Toy-Painter-Kids benutzt. Im Viertel ist Kunst und eine vielsprachige Prekaristen-Boheme zuhause. Das Käuferpublikum wohnt nicht unbedingt hier, aber es kommt inzwischen in das Viertel, das Angebot an spannender Kunst ist groß. Ansonsten steht es den Produzenten und Produzentinnen frei, die Kunst zu sozial verträglichen, verbraucherfreundlichen Preisen anzubieten. Wir setzen auf eine freie, grenzüberschreitende Kunst, die Forschung, Experiment und Kollaborationen zulässt und so auch die Möglichkeit des schönen Scheiterns beinhaltet. Sollten Arbeiten verkauft werden, sollen abzüglich der entstandenen Unkosten, etwa ein Drittel der Verkaufssumme der Galerie für weitere Projektarbeit zu Verfügung gestellt werden. Handelt es sich um ein Benefiz-Projekt verzichtet die Galerie selbstverständlich auf Beteiligung an den Verkäufen und wird sich bestmöglich in dem Projekt engagieren. Eine Arbeit aus jeder Ausstellung sollte in den Bestand der Galerie übergehen und wird bei der Jahres-Freundeskreisfeier mit Dokumentationen und Pressespiegel präsentiert. Künstler sollen im Übrigen weitgehend von Unkosten freigehalten werden. Der Projektraum soll weitestgehend durch freie, von außen kommende Fördergelder finanziert werden. Mail: [email protected]
Lageplan: http://www.wrangelkiez.de/kiezplan/plaene/r3sp2.html