Galerie Gutshaus Steglitz

Galerie Gutshaus Steglitz Die Galerie im Gutshaus Steglitz wird vom Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf bespielt.

🕰️Die Ausstellung „Currents – Spuren kolonialer Vergangenheit“ von Charlotte Ming und Yangkun Shi ist in den Räumen des ...
10/03/2026

🕰️Die Ausstellung „Currents – Spuren kolonialer Vergangenheit“ von Charlotte Ming und Yangkun Shi ist in den Räumen des Forschungscampus Dahlem noch bis zum 22.03. zu sehen. Im Rahmen der Finissage laden wir Sie am 19.03. herzlich zu einem spannenden Abend mit der Künstlerin Charlotte Ming und dem Historiker Stefan Zollhauser ein, die durch die Ausstellung führen, Einblicke in die künstlerische Arbeit und neue Forschungsergebnisse geben sowie die deutsche Kolonialgeschichte kontextualisieren.

Der Abend findet zweisprachig statt – Charlotte Ming spricht Englisch, Stefan Zollhauser Deutsch. Anschließend wird es die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion geben. Wir freuen uns auf Sie und eine spannende Veranstaltung!

📍Forschungscampus Dahlem
Lansstraße 8, 14195 Berlin
19.03.2026, 18:30 Uhr
Der Eintritt ist frei.



Foto: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Forschungscampus Dahlem, gefördert mit Mitteln des Bezirkskulturfonds/Unterfonds zur Aufarbeitung der Kolonialgeschichte.

💬🗣️Am vergangenen Donnerstag lud der Fachbereich Kultur und der Forschungscampus Dahlem zu einer spannenden Veranstaltun...
24/02/2026

💬🗣️Am vergangenen Donnerstag lud der Fachbereich Kultur und der Forschungscampus Dahlem zu einer spannenden Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Currents – Spuren einer kolonialen Vergangenheit“ ein. Zahlreiche Besucher:innen lauschten angeregt den Ausführungen von Christine Howald und Nicola Kuhn zu den koloniale Verflechtungen und Nachwirkungen des „Boxerkriegs“ und stellten viele Nachfragen. Wir bedanken uns für Ihr zahlreiches Erscheinen und den interessanten Austausch!

⏱️Wer die Ausstellung „Currents – Spuren einer kolonialen Vergangenheit“ besuchen will, kann dies noch bis zum 22.03. tun.

🗓️ Im Rahmen der Finissage der Ausstellung laden wir Sie außerdem herzlich zum Artistwalk der Künstlerin und Journalistin Charlotte Ming am 19.03. ein, die durch die dreiteilige Installation führen wird, die sie gemeinsam mit Yangkun Shi geschaffen hat. Zusammen mit dem Historiker Stefan Zollhauser gibt die Künstlerin Einblicke in die Kunstinstallationen und erläutert historische Zusammenhänge. Weitere Informationen finden Sie unter: www.t1p.de/v1f9f.

Fotos: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf

🗓️Am 19. Februar findet in Zusammenarbeit mit dem Forschungscampus Dahlem eine spannende Veranstaltung zum sogenannten B...
10/02/2026

🗓️Am 19. Februar findet in Zusammenarbeit mit dem Forschungscampus Dahlem eine spannende Veranstaltung zum sogenannten Boxerkrieg und seinen Nachwirkungen statt.

❓Worum geht’s: Ab Sommer 1900 schlug eine Acht-Nationen-Allianz in China die antiwestliche Aufstandsbewegung Yihetuan brutal nieder und plünderte Paläste, Tempel und Privathäuser. Noch heute finden sich Spuren des „Boxerkrieges“ (1900/1901) in unserem nationalen und individuellen Gedächtnis und unseren öffentlichen wie privaten Sammlungen.
Im Rahmen der Ausstellung „Currents“ von Charlotte Ming & Yangkun Shi sprechen die Historikerin Christine Howald und die Journalistin Nicola Kuhn über die deutsche Beteiligung am „Boxerkrieg“ sowie dessen langfristigen politischen und kulturellen Nachwirkungen.

In der an die Vorträge anschließenden Diskussion wird dem Publikum die Möglichkeit zum Austausch eröffnet. Nicola Kuhns Publikation „Der chinesische Paravent: Wie der Kolonialismus in deutsche Wohnzimmer kam“ kann vor Ort erworben werden.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

📍Forschungscampus Dahlem
Lansstraße 8, 14195 Berlin
18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

🗣️Am 17.11.2025 fand im Rahmen unserer „umbenennen?!“-Ausstellung in der Zitadelle Spandau eine internationale Tagung st...
14/01/2026

🗣️Am 17.11.2025 fand im Rahmen unserer „umbenennen?!“-Ausstellung in der Zitadelle Spandau eine internationale Tagung statt, die den Fokus des Ausstellungsprojekts von Berlin auf den Umgang mit Straßenumbenennungen in verschiedenen Ländern wie Dänemark, Südafrika oder Polen ausweitete.

🎤Wer die Ausstellung und die Tagung verpasst hat, hat nun die Möglichkeit, auf allen gängigen Podcast-Plattformen nachzuhören, welche spannenden Erkenntnisse das Ausstellungsprojekt und die Konferenz zutage gefördert haben: In der Podcastreihe ERINNERUNGSFUTUR von Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) sprechen die Ausstellungsmacher:innen und weitere Expert:innen über die Rolle von Straßennamen und Benennungspraktiken im Kontext öffentlichen Erinnerns. Den Link zur Podcastfolge finden Sie hier: https://cppdnetwork.com/podcast/.



📸
1. Aktives Museum
2. Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
3. Ludger Paffrath

🖼️ Am 17. Januar 2019 wurde das Gutshaus Steglitz als neuer Galeriestandort unseres Bezirks feierlich mit Rosa Loys Auss...
30/12/2025

🖼️ Am 17. Januar 2019 wurde das Gutshaus Steglitz als neuer Galeriestandort unseres Bezirks feierlich mit Rosa Loys Ausstellung „Der Tag“ eröffnet. In der Laufzeit von etwas mehr als 2 Monaten lockte die Werkschau mehr als 6000 Besucher:innen in die Schloßstraße 48.
Die Künstlerin Rosa Loy ist eine Hauptvertreterin der sogenannten Neuen Leipziger Schule. Ihre Inspiration für ihre Werke ist dabei sehr vielfältig: Eigene Erfahrungen, Wahrnehmungen und Phantasien, Mythologien, Märchen und die Kunstgeschichte mit ihrem visuellen Reichtum aus vielen Epochen sind Einflüsse, welche sie in ihre Kunstwerke einfließen lässt.

👩🏼‍🎨 Im Gutshaus Steglitz wurden damals circa 35 Arbeiten der Künstlerin ausgestellt. Zuvor präsentierte sie ihre Arbeiten unter anderem in Los Angeles, Frankfurt am Main, Seoul und Innsbruck. Vor kurzem waren ihre Arbeiten auch in der Kunsthalle Rostock zu sehen.

🤩 In den vergangenen sieben Jahren konnten wir im Gutshaus Steglitz mehr als 15 Ausstellungen zeigen und wir freuen uns, Ihnen demnächst eine neue Ausstellung präsentieren zu dürfen. Seien Sie gespannt ✨



Fotos: Uwe Walter und Fachbereich Kultur

🖼️ Vor fünf Jahren sollte im Gutshaus Steglitz Ruprecht Kaufmanns Ausstellung „Inside the Outside“ eröffnet werden, für ...
16/12/2025

🖼️ Vor fünf Jahren sollte im Gutshaus Steglitz Ruprecht Kaufmanns Ausstellung „Inside the Outside“ eröffnet werden, für die er innerhalb von zwei Jahren Geflüchtete in sein Atelier einlud, um sie zu portraitieren. Durch die Corona-Pandemie und entsprechende Lockdowns konnte die Ausstellung jedoch nie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Deswegen wollen wir heute auf die Begleitpublikation „Leben zwischen den Stühlen“ zur damaligen Ausstellung verweisen. Bei Interesse kann diese beim Fachbereich Kultur erworben werden.

Die Intention für das Ausstellungsprojekt des Berliner Künstlers war dabei das Interesse, zu erfahren, was Menschen bewegt, ihre Heimat hinter sich zu lassen und die großen Risiken einer Flucht auf sich zu nehmen. Bei der Arbeit an den Portraits und während der emotionalen Gespräche wurde deutlich, dass die Geschichten und Bewegründe der Flucht genauso individuell sind wie die Gesichter der Portraitierten. Der künstlerische Fokus der Werke von Ruprecht Kaufmann lag dabei nicht auf eine hyperrealistische Wiedergabe, sondern auf dem Versuch, die Eindrücke einer Begegnung zwischen dem Künstler und dem Modell zu reflektieren und die Geflohenen aus dem Plural einer homogenen Masse herauszuheben.
Die Portraitserie ,,Inside the Outside‘‘ wurde erstmals im Januar 2019 im Headquarter der Vereinten Nationen in New York ausgestellt.

📆 Aktuell zeigt das Haus am Lützowplatz (HaL) noch bis zum 4. Januar 2026 die Ausstellung „Herbst“ von Ruprecht von Kaufmann und das Buchheim Museum bis zum 15. März 2026 die Ausstellung „Leben zwischen den Stühlen“ des spannenden deutschen Künstlers.



Fotos: Ludger Paffrath

🗓️ Vor rund vier Jahren wurde die Ausstellung „Carol Rama“ im Gutshaus Steglitz eröffnet, die die grafischen Spätwerke d...
02/12/2025

🗓️ Vor rund vier Jahren wurde die Ausstellung „Carol Rama“ im Gutshaus Steglitz eröffnet, die die grafischen Spätwerke der außergewöhnlichen Künstlerin Carol Rama (1918-2015) zeigte. Erst spät wurde die ungewöhnliche Künstlerin 2003 für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig ausgezeichnet und ihr Werk in bedeutenden Museen wie dem Musée d´Art Moderne de la Ville de Paris oder dem New Museum in New York mit umfangreichen Retrospektiven gewürdigt.

🖌️👩🏼‍🎨Die Ausstellung konzentrierte sich auf eine Auswahl von Blättern aus den Zyklen Venticinque Aquaforti di Carol Rama, Keaton Idilli, Personaggi, Seduzioni, Cadeau, Malelingue, Feticci und Mucca Pazza. Motivisch und stilistisch sind die Arbeiten sehr unterschiedlich, von märchenhaft anmutenden Werken und teils jugendstilhaft zarten Seduzioni über die reduzierten, minimalistischen Cadeau-Radierungen bis hin zu den organischen Mucca Pazza-Collagen.



Fotos: Ludger Paffrath

🕰️Rückblick: Im März 2023 eröffnete die Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra ihre Ausstellung „Das archetypische Ich“ i...
18/11/2025

🕰️Rückblick: Im März 2023 eröffnete die Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra ihre Ausstellung „Das archetypische Ich“ im Gutshaus Steglitz, die bis Ende August 2023 in der Galerie bestaunt werden konnte. Wichtige Impulse zieht die Künstlerin für ihre Arbeiten aus ihrem Herkunftsland und seiner politischen, kulturellen und sozialen Geschichte sowie seiner Landschaft. Auch chilenische Autoren wie Pablo Neruda und Roberto Bolaño oder die Kultur- und Geistesgeschichte unterschiedlicher Weltregionen inspirieren Sandra Vásquez de la Horra und lassen in ihren Werken Welten entstehen, die oft magisch anmuten.

Nach der Ausstellung im Gutshaus Steglitz präsentierte die Künstlerin ihre Arbeiten unter anderem auch im Denver Art Museum, im Museo Nacional des Bellas Artes in Santiago de Chile sowie im Museum of Contemporary Art in Los Angeles.

🎨Ab dem 14. November 2025 präsentiert das Haus der Kunst München Sandra Vásquez de la Horras Werke in der neuen Ausstellung „Sandra Vásquez de la Horra. Soy Energía“, die bis zum 17. Mai 2026 läuft.



Foto: Ludger Paffrath

Sechs Monate lang konnten Sie die Ausstellung „umbenennen?! Straßennamen und ihre Geschichte in Steglitz-Zehlendorf“ im ...
11/11/2025

Sechs Monate lang konnten Sie die Ausstellung „umbenennen?! Straßennamen und ihre Geschichte in Steglitz-Zehlendorf“ im Gutshaus Steglitz besuchen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besucher:innen für die interessanten Impulse, die Sie an den interaktiven Stationen der Ausstellung sowie im Gästebuch hinterlassen haben und hoffen, dass wir mit der Ausstellung einen Raum geschaffen haben, der die Auseinandersetzung mit und den Austausch über Straßennamen und ihre Bedeutung gefördert hat.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut und mitgemacht haben!

Wenn Sie weiterführendes Interesse an dem Thema haben, empfehlen wir Ihnen den Begleitband zur Ausstellung sowie die Ausstellungen der anderen 11 Berliner Bezirke zum Thema „umbenennen?! Straßennamen und ihre Geschichte“.

Wir freuen uns, Sie bei einer unserer kommenden Ausstellungen wieder im Gutshaus Steglitz begrüßen zu dürfen.

Umbenennen?! Straßennamen im Kontext öffentlichen Erinnerns🗓 17. November 2025 | 🏰 Zitadelle SpandauStraßennamen sind Re...
04/11/2025

Umbenennen?! Straßennamen im Kontext öffentlichen Erinnerns
🗓 17. November 2025 | 🏰 Zitadelle Spandau

Straßennamen sind Resultate politischer Entscheidungen, Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse und ein bedeutendes Feld erinnerungspolitischer Aushandlung. Sie bilden unterschiedliche Schichten der Stadtgeschichte ab.

Mit der Tagung öffnet sich das Projekt umbenennen?! über Berlin hinaus, um vergleichende Forschung anzuregen und Perspektiven verschiedener Disziplinen auf Straßenumbenennungen zu eröffnen. Durch einen Einblick auf den Umgang mit Straßennamen in Ländern wie Polen, Dänemark, den Niederlanden oder Südafrika weitet sich der Fokus des Projekts aus. Betrachtet und diskutiert werden während der Tagung neben kolonialen Straßennamen auch Umbenennungen nach politischen Brüchen sowie transnationale Erinnerung.

Nehmen Sie an der Tagung teil und diskutieren Sie mit uns über die Bedeutung von Straßen(um-)benennungen im öffentlichen Raum! Anmeldungen unter: https://zfrmz.eu/doc5ub4QaqdmwirGJU96.

Auch wenn Diskurse über die Diversität der Gesellschaft zu Debatten um Umbenennungen geführt haben und beispielsweise po...
28/10/2025

Auch wenn Diskurse über die Diversität der Gesellschaft zu Debatten um Umbenennungen geführt haben und beispielsweise postmigrantische, feministische und queere Themen sowie Impulse aus der Behindertenrechtsbewegung mehr ins Bewusstsein rücken, kritisieren viele Aktivist:innen nach wie vor die unzureichende Sichtbarkeit von diesen Perspektiven und Geschichten auf Berliner Straßenschildern. Sie fordern diversere Straßennamen, die aktuelle gesellschaftliche Debatten abbilden. Besonders in Bezug auf Migration werden in einer Stadt wie Berlin, die geprägt davon ist, große Leerstellen deutlich: Bisher würdigen beispielsweise nur wenige Straßen die Teilhabe von Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland und Berlin.

Mehr zu Straßennamen und ihrer Geschichte in Steglitz-Zehlendorf noch bis zum 9. November im:

📍 Gutshaus Steglitz
📅 täglich 10–18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

In Steglitz-Zehlendorf erinnern bis heute Straßennamen an die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Das Straßendreieck L...
21/10/2025

In Steglitz-Zehlendorf erinnern bis heute Straßennamen an die koloniale Vergangenheit Deutschlands. Das Straßendreieck Lans-, Taku- und Iltisstraße in Dahlem wurde 1906 in Erinnerung an die Beschießung der chinesischen Dagu-Forts durch das deutsche Kriegsschiff Iltis unter Kapitän Wilhelm Lans benannt.
Anlässlich der Ausstellung „umbenennen?!“, die noch bis zum 9. November im Gutshaus Steglitz zu sehen ist, wurde am 17.10. vom Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf und dem Forschungscampus Dahlem die Ausstellungsintervention „Currents“ eröffnet, die einen Raum für Diskussionen um dieses koloniale Erbe bietet. Die gemeinschaftliche Arbeit von Charlotte Ming und Yangkun Shi beleuchtet die verborgene Geschichte des deutschen Kolonialismus in China durch einen interdisziplinären Ansatz, der Fotografie, Video, Schrift und Archivbilder kombiniert.

Am Ausstellungsort, dem Forschungscampus Dahlem, begegnen sich wissenschaftliche Reflexion und gesellschaftliche Debatte: Die seit Jahrzehnten geforderte und diskutierte Umbenennung der umliegenden Straßen mit Bezug zur deutschen Kolonialgeschichte in China zeigt, wie sehr die Auseinandersetzung mit kolonialer Vergangenheit auch das unmittelbare Umfeld und lokale Diskurse prägt.

Die Ausstellung in der Lansstraße 8 können Sie immer donnerstags von 14 – 20 Uhr und sonntags von 11 – 18 Uhr in den Räumlichkeiten des Forschungscampus Dahlem besuchen.

Die Kunstwerke wurden 2024 von Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt in Auftrag gegeben.

Adresse

Schloßstraße 48
Berlin
12165

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930902992302

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