Museum in der Kulturbrauerei

Museum in der Kulturbrauerei Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Menschen in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Das ist für uns die Basis für einen konstruktiven Dialog.
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Unsere Netiquette

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03/06/2026

Vorwärts, Dynamo, Traktor – viele Sportvereine im Osten tragen bis heute ungewöhnliche Namen 👀🔽

🏟 Auch im Sport mischt die DDR-Regierung kräftig mit:
Die politische Kontrolle der Bevölkerung hat oberste Priorität. Dass sich Menschen „einfach so“ zu einem Verein zusammenschließen und gemeinsam Sport treiben, ist deshalb kaum vorstellbar. Die SED etabliert stattdessen ein System nach sowjetischem Vorbild.

🏭 Im Gegensatz zu den selbst finanzierten Vereinen in der Bundesrepublik sind Sportgemeinschaften in der DDR an sogenannte Trägerbetriebe gebunden. Meist handelt es sich dabei um volkseigene Betriebe. Diese waren gesetzlich verpflichtet, Sport- und Kulturangebote für ihre Werktätigen zu anzubieten.

📣 Vom Sport verspricht sich die DDR-Führung vor allem eines: die Bevölkerung zu mehr Loyalität zu erziehen und die Stabilität des Staates zu stärken

👇 Sind Euch diese Namen auch schon mal aufgefallen?

⚛ Es soll der erste Schritt hin zu einer goldenen Zukunft werden: Heute vor 60 Jahren weiht die DDR ihr ersten Kernkraft...
09/05/2026

⚛ Es soll der erste Schritt hin zu einer goldenen Zukunft werden: Heute vor 60 Jahren weiht die DDR ihr ersten Kernkraftwerk in Rheinsberg, im Norden des heutigen Brandenburgs, ein. Es soll das erste von 20 geplanten Kraftwerken sein, die die DDR mit Energie versorgen. Die DDR-Führung ist so stolz auf das Kraftwerk, dass eine Darstellung des Kontrollraums künftig sogar den 10-Mark-Schein ziert.

🏭 Ab 1956 forscht die DDR mit sowjetischer Unterstützung an der Nutzung der Kernenergie. 1957 geht im sächsischen Rossendorf bei Dresden ein erster Forschungsreaktor in Betrieb. Fast zehn Jahre dauert es dann noch bis mit dem Reaktor in Rheinsberg das erste Kernkraftwerk in Betrieb geht – fünf Jahre später und mehr als viermal so teuer wie geplant.

🌳 Die Verspätung tut der Freude keinen Abbruch. Die 1960er-Jahre sind in Ost wie West von Euphorie hinsichtlich der zivilen Nutzung von Kernkraft geprägt: Atomenergie gilt als sichere und umweltfreundlichere Alternative zu Kohle und Öl.

⚡ 1974 geht bei Greifswald das nächste Kernkraftwerk der DDR in Betrieb. In den kommenden Jahren wird es erweitert und übertrifft die Leistung des Werks in Rheinsberg um ein Vielfaches. Danach ist aber Schluss: Aus den anvisierten 20 Kraftwerken wird nichts.

🏗 Die beiden Kraftwerke bleiben die einzigen der DDR, die in Betrieb genommen werden – ein noch größeres bei Stendal wird bis zur Wiedervereinigung nicht mehr fertig.

⛔ 1990 wird klar: Die Kernkraftwerke der DDR müssen wegen Sicherheitsmängeln abgeschaltet werden. Im Juni 1990 geht das Kraftwerk in Rheinsberg vom Netz – unklar ist, ob es sich in den Jahren seines Bestehens überhaupt wirtschaftlich rentiert hat. Einige Jahre später beginnt der Rückbau, der auch heute noch nicht abgeschlossen ist.

Deutschland im Mai 1945: Der Krieg ist längst verloren. Nach Hitlers Suizid hat Admiral Karl Dönitz die Regierung überno...
08/05/2026

Deutschland im Mai 1945: Der Krieg ist längst verloren. Nach Hitlers Suizid hat Admiral Karl Dönitz die Regierung übernommen – und herrscht über ein immer kleiner werdendes unbesetztes Gebiet. Vergeblich versucht Dönitz eine Teilkapitulation gegenüber den Westalliierten zu erreichen, doch der amerikanische Befehlshaber General Dwight D. Eisenhower besteht auf eine vollständige, bedingungslose Kapitulation.

Am 7. Mai 1945 unterschreibt schließlich, mit Dönitz‘ Zustimmung, Generaloberst Alfred Jodl im Hauptquartier Eisenhowers in Reims die bedingungslose Kapitulation im Beisein von Vertretern aller vier Siegermächte. Die Kapitulation tritt am Folgetag, den 8. Mai, in Kraft.

Da Alfred Jodl nicht Oberbefehlshaber der Wehrmacht ist, soll die – trotzdem gültige – Kapitulation noch einmal wiederholt werden. Vor allem die Briten bestehen darauf, dass die obersten Militärs persönlich die Kapitulation unterschreiben. Die Wiederholung ist bereits für den nächsten Tag im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst anberaumt. Für die deutsche Seite unterschreiben Wilhelm Keitel für das Oberkommando der Wehrmacht und für das Heer, Hans-Georg von Friedeburg für die Marine und Hans-Jürgen Stumpff für die Luftwaffe.

Da die korrekte russische Übersetzung der Urkunde erst verspätet in Berlin ankommt, verzögert sich die Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde. Um circa 0:15, am 9. Mai, wird die Urkunde unterzeichnet. Die Waffen schweigen zu diesem Zeitpunkt bereits.

📣 Am 17. Mai ist Internationaler Museumstag!📅 Wir laden Euch an diesem Tag ein, das Museum in der Kulturbrauerei – und d...
07/05/2026

📣 Am 17. Mai ist Internationaler Museumstag!

📅 Wir laden Euch an diesem Tag ein, das Museum in der Kulturbrauerei – und den Kiez drumherum zu entdecken:

👷‍♀️🚗 Um 14 Uhr zur Begleitung durch unsere Dauerausstellung „Alltag in der DDR“.

🏠🌳 Und um 15 Uhr zum Kiezspaziergang durch den Prenzlauer Berg rund um die Kulturbrauerei.

Der Eintritt ist frei! Die Anmeldung für beide Veranstaltungen erfolgt am Informationsschalter im Museum.

Alle Infos: https://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/veranstaltungen

📷 Stiftung Haus der Geschichte / Stephan Klonk

Sie ist die mächtigste Frau der DDR – und verteidigt den real existierenden Sozialismus auch noch Jahre nach dem Mauerfa...
06/05/2026

Sie ist die mächtigste Frau der DDR – und verteidigt den real existierenden Sozialismus auch noch Jahre nach dem Mauerfall. Heute vor zehn Jahren stirbt Margot Honecker mit 89 Jahren in Chile, wo sie seit 1992 lebt.

Am 17. April 1927 wird sie als Margot Feist in Halle an der Saale geboren. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie, ihr Elternhaus ist kommunistisch geprägt. Ihr Vater ist während des Nationalsozialismus in verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert. Bald nach dem Krieg wird Margot Mitbegründerin des Antifaschistischen Jugendausschusses in Halle – bei dem sie auch den späteren Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft.

Aus dem Jugendausschuss geht bald die FDJ hervor, in der Margot Feist eine steile Karriere hinlegt. Bereits 1948 wird sie Vorsitzende der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ und 1949 die jüngste Abgeordnete in der DDR-Volkskammer. In ihrer Funktion in der FDJ lernt sie auch Erich Honecker kennen. Erich ist seit 1946 Vorsitzender der FDJ. Er ist 15 Jahre älter als Margot und bereits verheiratet – trotzdem beginnen die beiden eine Affäre, aus der wenig später die gemeinsame Tochter Sonja hervorgeht.

Die Liaison ist nicht gerne gesehen: Erich Honecker lässt sich auf Druck Walter Ulbrichts von seiner Frau scheiden und heiratet 1953 Margot. Gemeinsam gelingt ihnen der Weg an die DDR-Spitze. Margot Honecker wird nach mehreren Karrierestationen in der SED und im Staat 1963 Ministerin für Volksbildung. Ihr Mann steigt 1971 zum mächtigsten Mann der DDR auf.

Als Ministerin ist Margot Honecker für die ideologische Erziehung der Jugend verantwortlich: Auf ihr Betreiben hin wird der Wehrkundeunterricht eingeführt. Auch wird unter ihrer Verantwortung der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau eingerichtet. Eine Heimeinrichtung, in der Jugendliche, die sich nicht der Ideologie unterordnen, umerzogen, misshandelt und gedemütigt werden.

Die Demokratiebewegung in der DDR verachtet sie. Zu Menschen, die aus der DDR fliehen, hat sie nur „Sind die Leute so blöd?“ übrig. Im Oktober 1989 muss sie als Ministerin zurücktreten und flieht im März 1991 aus Deutschland. Bis zuletzt bleibt sie der DDR ideologisch verhaftet.

04/05/2026

VEB, Trabi, Datsche: Der Alltag in der DDR ist von staatlichen Eingriffen und Mangel geprägt – gleichzeitig verbinden viele Menschen schöne Erinnerungen mit dem Leben im ostdeutschen Staat.

Unsere Ausstellung „Alltag in der DDR“ im Museum in der Kulturbrauerei nimmt Euch mit in das alltägliche Leben von Millionen Ostdeutschen: Vom Arbeitsalltag als Teil einer sozialistischen Brigade bis zum Urlaub im Zelt auf dem Dach eines Trabants.

Wie funktioniert der Staat, in dem ein Brötchen 40 Jahre lang 5 Pfennig kostet, aber die Versorgung mit Kaffee nicht sichergestellt werden kann im Alltag?

📣 Das erfahrt Ihr bei uns! Das Museum in der Kulturbrauerei ist von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Der Eintritt ist frei!

Alle Infos: https://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/ausstellungen/alltag-in-der-ddr

03/05/2026

Eine freie Presse ist für eine Demokratie unverzichtbar. Darauf macht der heutige Internationale Tag der Pressefreiheit aufmerksam. Doch in vielen Teilen auf der Welt ist sie keine Selbstverständlichkeit – ebenso wie freie Wahlen oder Reisefreiheit.

❓ Mit Mirko Drotschmann () haben wir darüber gesprochen, was er an unserer Demokratie am meisten schätzt und ob sie vielleicht ein Update braucht. Er war am 18. März zum ersten Tag der Demokratiegeschichte bei uns im Haus der Geschichte in Bonn zu Besuch.

👉 Die DDR war keine Demokratie, sondern eine Diktatur. Wie das Leben der Menschen dort aussah und welche Bedeutung Freiheit und Mitbestimmung für sie hatten, erfahrt Ihr in unserer Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei. Alle Infos zu Eurem Besuch findet Ihr auf unserer Webseite: https://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/ausstellungen/alltag-in-der-ddr.

🕊️ Friedenstauben auf der einen Seite der Mauer, W***y Brandt auf der anderen: Das ist der 1. Mai 1968 im geteilten Berl...
01/05/2026

🕊️ Friedenstauben auf der einen Seite der Mauer, W***y Brandt auf der anderen: Das ist der 1. Mai 1968 im geteilten Berlin.

🌭 Der „Internationale Kampf- und Feiertag der Werktätigen für Frieden und Sozialismus” ist in der DDR einer der wichtigsten Feiertage des Jahres. Die Teilnahme an den staatlich organisierten Mai-Demonstrationen ist Pflicht. Als Anreiz gibt es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine kostenlose Bratwurst oder später sogar fünf Mark.

Die offizielle Mai-Parade findet in Ostberlin statt. Ab 1956, nach der Gründung der Nationalen Volksarmee (NVA), wird sie nach sowjetischem Vorbild von Militäreinheiten eröffnet. Fotograf Ludwig Binder fängt am 1. Mai 1968 den Moment ein, als vor der Ehrentribüne auf dem Marx-Engels-Platz Tauben in die Luft steigen.

📣 Ludwig Binder ist an diesem Tag auch in Westberlin unterwegs, wo er lebt und sein Fotostudio hat. Drei Wochen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke, eine der zentralen Figuren der Studentenbewegung, ist die Stimmung aufgeheizt. Die Außerparlamentarische Opposition (APO) organisiert eine Gegendemo zur offiziellen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Bei der offiziellen Demonstration vor dem Reichstag ruft Außenminister W***y Brandt zu Toleranz auf beiden Seiten auf. Die Veranstaltungen verlaufen friedlich und es kommt zu keinen größeren Zwischenfällen.

Fotos: Stiftung Haus der Geschichte / Ludwig Binder

Bye, Trabi, bye! 👋 🚘 Als der Trabant 1958 in der DDR auf den Markt kommt, ist die Hoffnung groß: Als Volksauto soll er d...
30/04/2026

Bye, Trabi, bye! 👋

🚘 Als der Trabant 1958 in der DDR auf den Markt kommt, ist die Hoffnung groß: Als Volksauto soll er die Massen mobil machen. Doch es ist gar nicht so einfach, an eines der begehrten Autos zu kommen, denn es werden viel mehr Trabis bestellt, als in der DDR produziert werden können. So warten Käuferinnen und Käufer nach ihrer Bestellung auch mal bis zu 15 Jahre auf ihren Trabi.

🛠️ Und auch wenn das Auto endlich da ist, hören die Probleme nicht auf. Ersatzteile sind ebenso schwer zu bekommen wie Termine in einer Werkstatt. Das bedeutet für die Fahrerinnen und Fahrer viel Improvisation und Kreativität bei Instandhaltung und Reparatur.

🙆 Vor allem aber bringt der Trabi ein Stück persönliche Freiheit und Unabhängigkeit in den sozialistischen Alltag – und wird dafür umso mehr geliebt. Das Jahr 1989 macht das typische DDR-Auto schließlich weltbekannt: In den Tagen nach dem 9. November überqueren zahlreiche Menschen aus der DDR mit ihren Trabis die innerdeutsche Grenze. Der Trabi wird zum Symbol des Mauerfalls.

❌ Doch gleichzeitig bedeutet die Grenzöffnung das Ende des Trabis. Mittlerweile ist seine Technik stark veraltet – mit den Westautos, die bald problemlos in der DDR zu kaufen sind, kann der Trabi einfach nicht mehr mithalten. vor 35 Jahren ist dann schließlich endgültig Schluss: Der letzte Trabi rollt vom Band.

👉 Ihr wollt Euch das Kultauto mal in echt anschauen? Dann kommt bei uns im Museum vorbei! In unserer Dauerausstellung „Alltag in der DDR” zeigen wir Euch ein ganz besonderes Exemplar: ein Trabi mit Dachzelt. Damit können Urlauberinnen und Urlauber in der DDR spontan und flexibel verreisen. Das macht das Autodachzelt in der campingbegeisterten DDR äußerst beliebt!

Der Eintritt zur Ausstellung frei! Alle Infos zum Besuch findet Ihr hier: https://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei.

Fotos:
Re.: Wikimedia Commons / Bundesarchiv, Bild 183-1990-1023-015 / CC-BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode
Li.: Stiftung Haus der Geschichte / Axel Thünker

🤸 Von der Bronx bis nach Leipzig: In den 1980er-Jahren geht ein Trend um die Welt, der auch vor der DDR nicht Halt macht...
29/04/2026

🤸 Von der Bronx bis nach Leipzig: In den 1980er-Jahren geht ein Trend um die Welt, der auch vor der DDR nicht Halt macht und zum heutigen Welttanztag besonders gut passt. Head Spin, Backspin, Turtle – es geht natürlich um Breakdance.

👟 Breakdance entsteht in den 1970er-Jahren auf den Straßen der New Yorker Bronx als Teil der Hip-Hop-Kultur. Afro- und lateinamerikanische Jugendliche finden in dem Tanzstil eine Möglichkeit, sich auszudrücken und der Gewalt und Armut im Ghetto wenigstens kurzzeitig zu entfliehen.

Im Laufe der 1980er-Jahre begeistern sich Jugendliche auf der ganzen Welt für Breakdance – auch in der DDR. Als dort 1985 der amerikanische Film „Beat Street” in die Kinos kommt, ist das eine echte Sensation: Hip-Hop-Fans schauen ihn sich immer wieder an, um die im Film gezeigten Moves zu lernen. Und die SED-Führung? Die ist erstmal skeptisch, denn schließlich kommt der Trend aus dem kapitalistischen Westen, steht für Anderssein und Freiheit. Doch die Breakdance-Bewegung lässt sich nicht aufhalten und wird schließlich als „akrobatischer Showtanz” anerkannt. Dadurch können Breakdance-Gruppen wie die „Big City Breakers” aus Leipzig auch offiziell auftreten. Sie tanzen sogar bei Veranstaltungen der Nationalen Volksarmee (NVA). Trotzdem beobachtet die Stasi die Hip-Hop-Szene weiter und versucht, sie zu kontrollieren.

👕👖 Und die Breakdancer müssen kreativ werden. Denn die Klamotten, die die Szene ausmachen, gibt es in der DDR nicht zu kaufen. So werden auf den Pulli oder die Jogginghose auch mal Stoffstreifen genäht, die an die „Adidas”-Streifen erinnern.

Adresse

KnaackStr. 97/Gebäude 6. 2
Berlin
10435

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930467777911

Webseite

https://www.hdg.de/geschichte-online/social-media/netiquette

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