Kinomuseum Berlin e.V.

Kinomuseum Berlin e.V. Gemeinützig anerkannter Verein zur Förderung der Kinokulturgeschichtskunde Das Kinomuseum Berlin e.V. KMB e.V.

dokumentiert und exponiert Raritäten zur Geschichte des Kinowesens und der Medientechnologien, es bezweckt die wissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung damit zu fördern. besitzt Filmtheaterfotos, Filmbandoriginale und dazugehörige Wiedergabeapparaturen. Ein Schwerpunkt ist die Erforschung der Schau- und Roadshowkulturen, d.h. der Formgebung auf Normal-, Breit- oder Kuppelleinwänden un

d auch des Raumtons, aber auch der Sozial- und Programmgeschichte des Kinos, der Kinoarchitektur und der Zukunft der Gattungsart.

25/03/2026

Installation of a 128 degree screen for Wide Screen Movies and more...

Rückblick auf die SPARTACUS-Premierenvorstellung in Wien und unsere Teilhabe daran (wir stellten den Hauptfilm zur Verfü...
25/03/2026

Rückblick auf die SPARTACUS-Premierenvorstellung in Wien und unsere Teilhabe daran (wir stellten den Hauptfilm zur Verfügung, in 70mm), konkret die Jubiläumsveranstaltung des Gartenbaukinos zum 65. Jahrestag der Eröffnung:

https://www.youtube.com/watch?v=dY-AM4TLYdo

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Vereinsmitglieder von Kinomuseum Berlin e.V. haben im Alexa-Center in Berlin im dortigen Showroom des Vereins eine 128-Grad-Panorama-Bildwand errichtet. Die Teste gehen weiter, ob alle Kinoformate sich darin abbilden lassen. Nicht nur Experiment: bereit in der Anfangszeit von 70mm-Filmen nach dem Todd AO-Verfahren (OKLAHOMA!, IN 80 TAGEN UM DIE WELT) wurden 128-Grad-Bildwänder für einen hohe Immersionswirkung präsentiert. Es gibt bis heute sowohl Befürworter wie Gegner einer solchen Installation.

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A look back at the Jubilee of Gartenbai Cinema Vienna and at our participation (we provided the main feature film, in 70mm) in the Gartenbaukino’s anniversary event marking the 65th anniversary of its opening:

https://www.youtube.com/watch?v=dY-AM4TLYdo

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Members of the Kinomuseum Berlin e.V. have set up a 128-degree panoramic screen in the association’s showroom at the Alexa Center in Berlin. Tests are ongoing to determine whether all cinema formats can be displayed on it. Not just an experiment: as early as the dawn of 70mm films using the Todd-AO process (OKLAHOMA!, AROUND THE WORLD IN 80 DAYS), 128-degree screens were used to create a highly immersive effect. To this day, there are both proponents and opponents of such installations.

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16/12/2025

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Im Interview mit Wolf Mittler stellt der Schauspieler Kirk Douglas seine beeindruckenden Deutschkenntnisse unter Beweis. Nach Abschluss der Dreharbeiten zum Meisterwerk Spartacus nimmt er nun das Projekt Stadt ohne Mitleid in Angriff.

„Berliner Filmtheater" – Volume 3": GLORIA PALÄSTE seit 100 Jahren.🥳 Liebe Kinobegeisterte, Historiker und alle, die das...
29/11/2025

„Berliner Filmtheater" – Volume 3": GLORIA PALÄSTE seit 100 Jahren.
🥳 Liebe Kinobegeisterte, Historiker und alle, die das Flair alter Filmtheater lieben,

Wir laden euch herzlich ein, die nächste faszinierende Etappe unserer Reise durch die Geschichte der Berliner Kinos aktiv mitzugestalten: die legendenumwobene Ära vierer Gloria Paläste!

🗓 Wann und Wo?

Datum: Samstag, den 6. Dezember, wieder um 15:00 Uhr

Ort: In der Ausstellung Kinomuseum Berlin (Im Alexa-Center, 2. OG)

✨ nVom erste Gloria Palast – Europas Prunkstück - über die Nachkriegsbauten und ein vergessenes Bezirkskino in Steglitz.

Vor hundert Jahren galt der erste Gloria Palast an der Spree als Europas prunkvollstes Filmtheater! Erbaut 1924/25 am damaligen Auguste-Viktoria-Platz (heute Breitscheidplatz), Kurfürstendamm 10-10a Ecke Kantstraße 167, entfaltete er im Inneren über den Räumen des Café Trumpf eine bis heute unvorstellbare Pracht:

Sieben Treppenhäuser, drei Aufzüge

Verspiegelter Wintergarten, Konversations- und Schreibzimmer

Wandelgänge, Kristalllüster und Marmorstufen

Ein Kinosaal für ca. 1200 Zuschauer mit einem Rang, der zehn Meter auskragte.

Dieses "Luxuskino" wurde 1926 eröffnet und erlebte 1930 die Welturaufführung von "Der Blaue Engel" mit Marlene Dietrich! Nach seiner Zerstörung 1943 wurde das Erbe 1953 und 1987 mit einem neuen Gloria Palast am Kurfürstendamm 12-13 fortgesetzt – bis zu seiner Schließung durch die Flebbe-Betriebe in 1998.

🔎 Werdet Teil der Forschung: Das Kinomuseum braucht euch!

Unser großes Ziel: Wir schreiben gemeinsam eine umfassende Sozial-, Architektur-, Programm- und Technikgeschichte der Berliner Filmtheater von 1895 bis heute! Wir möchten das Standardwerk „Kinoarchitektur in Berlin 1895–1995" korrigieren und ergänzen.

Egal ob Sammler, Filmwissenschaftler oder leidenschaftlicher Kinogänger: jeder kann mitmachen!

Wir rekonstruieren die Geschichte des Gloria Palastes, schließen Wissenslücken und lassen Archivfunde leuchten – mit Fotos, Bauplänen, Anzeigen und Erinnerungsstücken.

🤝 So einfach geht’s:

Kommt einfach spontan vorbei! Wir freuen uns über alles, was Licht in die Geschichte bringt:

Fotos (Haus, Interieur, Personal)

Eintrittskarten, Programmhefte, Anzeigen

Erinnerungen, Anekdoten und Zeitzeugenberichte

Filmmusik, Filmrollen, technische Fundstücke

🎟 Eintritt frei – Gespräche ausdrücklich erwünscht!

Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag mit euch und euren Beiträgen zur Kinogeschichte Berlins.

Bis Samstag, den 6. Dezember um 15:00 Uhr, im Alexa!

PS: Die Ausstellung Kinomuseum Berlin ist täglich von Montag bis Samstag, 13–20 Uhr, im Alexa (2. OG) geöffnet. Täglich um 19:55 Uhr gibt es Testvorführungen in Formaten wie Super 8, 16mm, 35mm, 70mm oder 2K/4K.
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Wir setzen unsere weitreichende Reise durch die Geschichte der Berliner Lichtspielhäuser fort – und wir laden euch herzlich ein, aktiv dabei zu sein! Im Fokus: Das Projekt „Berliner Filmtheater" – Volume 2" Das Monumentale MGM-THEATER KURFÜRSTENDAMM
Unser Liebling: Die legendäre 70mm-Premiere von MEUTEREI AUF DER BOUNTY am 20.12.1962. Und die Sensurround-Premiere von ERDBEBEN 1975
Stellt euch vor: Eine eigens eingezogene, unfassbare 27 Meter breite Bildwand für die BOUNTY, die kaum größer gewesen war! Die größte Bildwand ihrer Zeit in Berlin. Wir sprechen über die optische Wucht des 70mm Ultra Panavision, das damals alles Dagewesene in den Schatten stellte – und laut Zeitzeugen bis heute unübertroffen ist. Ein cineastisches Ereignis, bei dem Koryphäen der Filmvorführung wie Werner Mögelin (später Chefvorführer Arsenal) am Start waren.
Werde Teil der Forschung: Das Kinomuseum braucht Euch!
Das Ziel unseres Projekts ist hochgesteckt, aber wunderbar zugänglich: Wir schreiben gemeinsam eine umfassende Sozial-, Architektur-, Programm- und Technikgeschichte der Berliner Filmtheater von 1895 bis heute. Wir korrigieren und ergänzen das Standardwerk „Kinoarchitektur in Berlin 1895–1995" und bringen Historie und Erinnerung zusammen.
🗓 Diesen Samstag, 25.10.25 ab 15:00 Uhr in der Ausstellung Kinomuseum Berlin (im Alexa-Center, 2. OG):
Wir rekonstruieren gemeinsam die Geschichte des MGM-Theaters, schließen Wissenslücken und bringen die Archivfunde zum Leuchten – mit Fotos, Bauplänen, Anzeigen und Erinnerungsstücken.
Egal ob Sammler, Filmwissenschaftler oder leidenschaftlicher Kinogänger: JEDER kann mitmachen!
So einfach geht’s:
Bringt spontan vorbei! Wir freuen uns über alles, was Licht in die Geschichte bringt:
Fotos (Haus, Interieur, Personal)
Eintrittskarten, Programmhefte, Anzeigen
Erinnerungen, Anekdoten und Zeitzeugenberichte
Filmmusik, Filmrollen, technische Fundstücke
Authentischer analoger Mehrwert: Wir zeigen in der Ausstellung auch unseren DP70-Filmprojektor wie einst in MGM-Zeiten, der Universalprojektor für 35mm- und 70mm-Film (der Bautyp wurde 1962 mit dem Technischen Oscar ausgezeichnet).
Eintritt frei. Gespräche ausdrücklich erwünscht!
Wir danken bei der Vorschau der Fotos unter anderem den Fotografen Bernhard Lorenz, Franz Urban, Werner Mögelin, Jean-Pierre Gutzeit, Lutz Becker, dem Bauamt Charlottenburg, dem Verlag Filmecho, der B.Z., dem Wirtschaftverband Berliner Filmtheater, Bode: Filmtheater und anderen für die Freundlichkeit, Bilder zur Verfügung zu stellen.
Tägliche Öffnungszeiten der Ausstellung Kinomuseum Berlin: Mo–Sa, 13–20 Uhr im Alexa, 2. OG
(Täglich um 19:55 Uhr: Testvorführungen in Formaten wie Super 8, 16mm, 35mm, 70mm oder 2K/4K möglich)

Das Projekt „Berliner Filmtheater" – Volume 1: Der TITANIA PALAST: SPARTACUS (1961) und andere PremierenWir beginnen mit...
11/10/2025

Das Projekt „Berliner Filmtheater" – Volume 1:

Der TITANIA PALAST: SPARTACUS (1961) und andere Premieren

Wir beginnen mit einem echten Monument der Kinotechnik:
Die Berliner 70 mm-Premiere von SPARTACUS im Titania-Palast war 1961 eine Sensation – 22 Meter Leinwand, Kinotechnik Conrad, Filmtheaterbetriebe Krüger, Staunen im Saal.
Später wanderte die Kopie durch City, Royal- und Delphi-Palast.

Heute rekonstruieren wir gemeinsam diese Geschichte – mit Fotos, Anzeigen, Erinnerungen und Fundstücken aus Archiven und Privatsammlungen. Nicht zuletzt auch das Savoy Filmtheater in Hamburg, der Kristall Palast in Düsseldorf oder das Gartenbau-Kino in Wien werden vorgestellt.
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Unser Ziel:
Eine "Sozial-, Architektur-, Programm- und Technikgeschichte" der Berliner Filmtheater seit dem Wintergarten 1895 – von den Premierenhäusern über die Stadtteilkinos bis zu den Programmkinos und Multiplexen von heute.
In Annoncen, Fotografieren, Bauplänen, Hausprogrammen, Premierenplakaten und Filmkopien (oder digitalen Transfers im Restaurierungsvergleich).

Gemeinsam korrigieren und ergänzen wir das Standardwerk „Kinoarchitektur in Berlin 1895–1995“, verbinden historisch Aufgefundenes mit Zeitzeugen, Sammlern und Kinofans.

Das Kinomuseum wird auch seine 1994 erworbene restaurierte 70mm-Fassung SPARTACUS in der Ausstellung auf der vorhandenen Anlage präsentieren (neue Farben, Dolby-Magnetton).

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Mitmachen ist ganz einfach:
Bringt spontan Fotos, Filmmusik, Eintrittskarten, Anzeigen, Programme, Filmrollen oder Erinnerungen oder Anderes vorbei!
(Jeden Abend um 19:55 Uhr Testvorführungen in Formaten wie Super 8, 16mm, 35mm, 70mm oder 2K und 4K möglich)

Eintritt frei, Gespräche erwünscht.

Mo–Sa, 13–20 Uhr
Kinomuseum Berlin e.V. im Alexa, 2. OG
eMail: info [at] kinomuseum-berlin.de

The Berlin Film Theatre Project – Volume 1:

The TITANIA PALAST: SPARTACUS (1961) and other premieres

We begin with a true monument to cinema technology:
The Berlin 70 mm premiere of SPARTACUS at the Titania-Palast was a sensation in 1961 – a 22-metre screen, Conrad cinema technology, Krüger cinema operations, amazement in the auditorium.
Later, the copy made its way to the City, Royal and Delphi-Palast cinemas.

Today, we are reconstructing this history together – with photos, advertisements, memories and finds from archives and private collections. Last but not least, the Savoy Filmtheater in Hamburg, the Kristall Palast in Düsseldorf and the Gartenbau-Kino in Vienna are also presented.
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Our goal:
A ‘social, architectural, programme and technical history’ of Berlin's film theatres since the Wintergarten in 1895 – from the premiere venues and neighbourhood cinemas to the arthouse cinemas and multiplexes of today.
In advertisements, photographs, construction plans, house programmes, premiere posters and film copies (or digital transfers in restoration comparisons).

Together, we will correct and supplement the standard work ‘Kinoarchitektur in Berlin 1895–1995’ (Cinema Architecture in Berlin 1895–1995), combining historical findings with contemporary witnesses, collectors and cinema fans.

The Cinema Museum will also present its restored 70mm version of SPARTACUS, acquired in 1994, in the exhibition on the existing equipment (new colours, Dolby magnetic sound).

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Participating is very easy:
Bring in photos, film music, tickets, advertisements, programmes

Die Ur-Skizzen für Filmplakatentwürfe beim Kinoeinsatz in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR).The ori...
10/05/2025

Die Ur-Skizzen für Filmplakatentwürfe beim Kinoeinsatz in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR).
The original sketches for film poster designs for cinema use in the former German Democratic Republic (GDR).

The sorting and framing of 1400 tickets from Berlin film theatres since 1940.Die Sortierung und Rahmung von 1400 Eintrit...
10/05/2025

The sorting and framing of 1400 tickets from Berlin film theatres since 1940.
Die Sortierung und Rahmung von 1400 Eintrittskarten aus Berliner Filmtheatern seit 1940.

05/05/2025

70 years of Todd AO: the demonstration film for Todd AO, THE MARCH OF TODD AO from 1958, is currently being tested and projected in the exhibition space of our association in the Alexa Shopping Centre for a planned anniversary event of the Kinomuseum Berlin to mark the 70th anniversary of the introduction of the well-known 70 mm film process.
The scene shows the use of an original 65 mm Todd AO camera during the shooting of the Enclave and the papal coronation of Johannes XXIII.

70 Jahre Todd AO: für eine geplante Jubiläumsveranstaltung des Kinomuseums Berlin zum 70. Jahrestag der Einführung des bekannten 70 mm-Filmverfahrens wird im Ausstellungsraum unseres Vereins im Alexa Shopping Center gerade der Demonstrationsfilm für Todd AO, THE MARCH OF TODD AO von 1958, getestet und projiziert.
Die Szene zeigt den Einsatz einer originalen 65 mm Todd AO-Kamera während des Drehs der Enklave und der Papstkrönung von Johannes dem XXIII.

Kinomuseum Berlin beteiligt sich auch in diesem Jahr am Panorama Festival in Varnsdorf mit Filmkopien aus dem 70 mm-Bere...
01/05/2025

Kinomuseum Berlin beteiligt sich auch in diesem Jahr am Panorama Festival in Varnsdorf mit Filmkopien aus dem 70 mm-Bereich.
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Neu erworben sind 1500 Eintrittskarten aus dem Berlin der letzten 80 Jahre.
Hinter jeder Eintrittskarte steht das genaue Datum und der besuchte Film, ein Glücksfall.
Die Karten lassen sich also entweder als compendium im Bilderrahmen einfassen, oder sie werden individuell jeweiligen Filmtheater Fotos hinzugefügt, ergänzt doch nur mit einer zeitgenössischen Annonce des Films.
Allerdings handelt es sich um eine langjährige Projektarbeit.
Erworben wurde auch noch aus dem Bereich des Kitsches: die Sonderanfertigung einer Tischlampe, die somit "Breakfast at Tiffany's" getauft wurde.

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Kinomuseum Berlin is once again taking part in this year's Panorama Festival in Varnsdorf with film prints from the 70 mm range.

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Newly acquired are 1500 tickets from Berlin of the last 80 years.
Behind each ticket is the exact date and the film attended, a stroke of luck.
The tickets can therefore either be framed as a compendium in a picture frame, or they can be individually added to the respective film theatre photos, supplemented only with a contemporary advertisement of the film.
However, this is a long-term project.

Another acquisition was from the realm of kitsch: a custom-made table lamp, which was thus christened "Breakfast at Tiffany's".

17/04/2025

Happy Easter or Hollidays...
Test run at the Kinomuseum Berlin, Alexa Centre https://www.facebook.com/KinomuseumBerlin/
A. Philips DP70 film projector from 1959 (a type that was the only projector to win the Academy Award in 1960. However, it is in need of an overhaul, which we would like to realise in a screening room in the future.
Plays 35mm and 70mm films.
B. Test run of OKLAHOMA! (1955). The first feature film in the legendary Todd AO process, which we would like to celebrate a little this year on its 70th birthday.
The film was shot for the first time (after initial tests in 1929) on 65mm negative material with three times the resolution of the best 35mm prints. These films were released (to this day) on 70mm release prints: until 1995 always with 6-channel magnetic sound (five front speakers, 1 surround channel (also switchable to 3-channel surround), but in 1976 also with Dolby noise reduction and from 1977 with subwoofer.
OKLAHOMA was even produced in 30 frames: the fasterbrunning speed improved the flow of movement, the absence of flicker, (due to more frequent changes of pixel positions) also a slightly better resolution, and due to more frequent phase changes on the intermittend drive gear also the picture steadiness.
Also noticeable is the sound, which allows a greater tape flow at higher speed: less distortion, noise, synchronisation fluctuations, sound slippage and also better frequency response.
The pilot film THE MIRACLE OF TODD AO, THE MARCH OF TODD AO and the Mercedes commercial CINESPACE from 1988 were also shot in 30 frames per second.
But also a second feature film: AROUND THE WORD IN 80 DAYS by Michael Todd, the creator of the process.
We will be showing this classic at the ‘Panorama Weekend’ in the Czech cinema Centrum Panorama Varnsdorf between 23 and 25 May 2025.

Frohe Ostern Euch allen!
Testlauf im Alexa Center / https://www.facebook.com/KinomuseumBerlin/
A. Filmprojektor Philips DP70 aus dem Jahre 1959 (eine Type, die 1961 als lange Zeit einziger Projektor den Acadamy Award gewann. Der Projektor ist jedoch überholungsbedürftig, was wir in einem Vorführsaal in der Zukunft realisieren möchten.
Spielt 35mm- und 70mm-Filme.
B. Testlauf von OKLAHOMA! (1955). Der erste Spielfilm im legendären Todd-AO-Verfahren, welches wir in diesem Jahr zum 70. Geburtstag ein wenig feiern möchten.
Gedreht wurde erstmals (nach Erstversuchen von 1929) auf 65mm-Negativmaterial mit dreifach höherer Auflösung im Vergleich zu besten 35mm-Kopien. Herausgebracht wurden jene Filme (bis heute) auf 70mm-Vorführ-Kopie: bis 1995 stets mit 6-Kanal-Magnetton (fünf Frontlautsprecher, 1 Surround-Kanal (auch umschaltbar auf 3 Kanal Surround), aber 1976 auch mit Dolby-Rauschunterdrückung und ab 1977 mit Subwoofer.
OKLAHOMA wurde sogar in 30 Bildern produziert: durch höhere Laufgeschwindigkeit verbesserte sich der Bewegungsfluß, die Flimmerfreiheit, (durch häufigeren Wechsel der Pixelpositionen) auch eine minimal bessere Auflösung, durch häufigeren Phasenwechsel am Schrittschaltgetriebe auch ein wenig der Bildstand.
Merklich auch der Ton, welcher bei höherer Geschwindigkeit einen größeren Bandfluß zuläßt: weniger Verzerrung, Klirren, Rauschen, Gleichlaufschwankungen, Tonschlupf und auch besserer Frequenzgang.
Außerdem entstand der Pilot-Film THE MIRACLE OF TODD AO, THE MARCH OF TODD AO so wie der Mercedes-Werbefilm CINESPACE von 1988 in 30 Bildern die Sekunde.
Aber auch ein zweiter Spielfilm: AROUND THE WORD IN 80 DAYS von Michael Todd, dem Herausbringer des Verfahrens.
Diesen Klassiker zeigen wir auf dem "Panorama Weekend" im tschechischen Kino Centrum Panorama Varnsdorf
zwischen dem 23. und 25. Mai 2025.

Adresse

Grunerstrasse 20 (Alexa Shopping Centre, Store 02. 30, 2nd Floor/2. Stock, At The Small Stair Chaise)
Berlin
10179

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