Galerie Pankow

Galerie Pankow Galerie Pankow Die Galerie Pankow existiert bereits seit 50 Jahren und ist damit eine der ältesten kommunalen Galerien in Berlin.

In ihren Ausstellungen und Veranstaltungen setzt sie sich mit aktuellen Tendenzen zeitgenössischer Kunst auseinander. Gezeigt werden künstlerische Positionen in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video, die sowohl vor dem Hintergrund einer klassischen Kunst- bzw. Bildauffassungen entstanden sind als auch die aktuellen technisch-ästhetischen Veränderungen in der Bildwahrnehmung thematisieren.

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungennoch bis zum 07. Juni 2026Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, ...
26/05/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

noch bis zum 07. Juni 2026

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 46
x 56 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenAusstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026Abb.: Hanns Schimansky, ohne ...
19/05/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Ausstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche auf Papier, 29
,5 x 41,5 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenAusstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026Abb.: Hanns Schimansky, ohne ...
12/05/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Ausstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2022, Tusche, Acryl auf Papier, 30
,5 x 41,5 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenAusstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026Hanns Schimansky, 1949 in Bit...
05/05/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Ausstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026

Hanns Schimansky, 1949 in Bitterfeld geboren, in Stralsund und Rostock aufgewachsen, studierte Agrarwissenschaften (1968–1972) an der Universität Rostock und war anschließend bis 1977 in der Getreidewirtschaft tätig. Schon während der Schul- und Studienzeit zeichnete Schimansky, nahm an Zeichenzirkeln teil und erhielt wichtige Anregungen durch den Maler Johannes Müller. Ab 1974 wurde er durch Gerhard Kettner gefördert und war bei ihm von 1977 bis 1980 Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR in Berlin. Von 1998 bis 2015 war Schimansky Professor für Zeichenkunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Er ist Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Sein Werk wurde vielfach international ausgestellt sowie mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Hanns Schimansky lebt und arbeitet seit 1977 in Berlin.

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2022, Tusche auf Papier, 30 x 41 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenAusstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026Die Galerie Pankow widmet dem...
28/04/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Ausstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026

Die Galerie Pankow widmet dem Künstler eine Einzelausstellung, in der überwiegend neue Zeichnungen und Faltungen präsentiert werden und der unerschöpfliche Kosmos seines zeichnerischen Vokabulars für ein interessiertes und „sehendes“ Publikum geöffnet wird.

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Faltung, Tusche, Graphit auf Papier, 37 x 29 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenAusstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026Für seine Kompositionen benut...
21/04/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Ausstellung vom 01. April bis zum 07. Juni 2026

Für seine Kompositionen benutzt er oftmals großformatige Papiere, die er mit Tusche, Kreide oder Grafit bearbeitet, bevor er die Bögen einem Prozess der Faltung unterzieht. Durch diese Papierfaltungen entstehen reliefartige Oberflächen, die die Zeichnung von der Zweidimensionalität in den Raum erweitern und zu plastischen Gebilden werden lassen. Schimanskys Kunst ist ein stilles, aber intensives „Hörbar-Machen“ visueller Impulse – ein Abenteuer auf Papier, das zwischen strenger Konstruktion und tänzerischer Freiheit changiert.

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2022, Tusche, Faltung auf Papier, 38 x 56,5 cm ©Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky — Zeichnungen und FaltungenVom 01. April 07. Juni 2026Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeu...
31/03/2026

hanns schimansky — Zeichnungen und Faltungen

Vom 01. April 07. Juni 2026

Hanns Schimansky (*1949) gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Zeichner. In seinem Werk befreit er die Linie von der Pflicht zur Abbildung: Sie wird bei ihm zum reinen Ausdruck von Rhythmus, Geschwindigkeit und Energie, die sich in minimalistischen Kompositionen ebenso wiederfindet wie in seinen Faltungen.

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 26,5 x 38 cm © Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

hanns schimansky – Zeichnungen und FaltungenHerzliche Einladung zur Eröffnung am Dienstag, 31. März 2026, 19 Uhr in der ...
24/03/2026

hanns schimansky – Zeichnungen und Faltungen

Herzliche Einladung zur Eröffnung am Dienstag, 31. März 2026, 19 Uhr in der Galerie Pankow.

Es sprechen: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
und Eugen Blume, Kunsthistoriker

Abb.: Hanns Schimansky, ohne Titel, 2025, Tusche, Faltung auf Papier, 53 x 44 cm, © Hanns Schimansky/Galerie Inga Kondeyne, Foto: Eric Tschernow

FRIEDRICH B. HENKEL – TEKTONIK DER STILLE | DIMENSIONEN DER COLLAGEAusstellung vom 11. Februar bis 22. März 2026Friedric...
24/02/2026

FRIEDRICH B. HENKEL – TEKTONIK DER STILLE | DIMENSIONEN DER COLLAGE

Ausstellung vom 11. Februar bis 22. März 2026

Friedrich B. Henkel, 1936 in Zella in der Rhön geboren, studierte nach einer Lehre zum Holzbildhauer von 1953 bis 1956 Plastik an der Fachschule für angewandte Kunst Leipzig und von 1956 bis 1958 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Theo Balden und Waldemar Grzimek. Von 1966 bis 1969 war er Meisterschüler bei Fritz Cremer an der Akademie der Künste in Berlin. 1969 folgte eine Assistenz an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, von 1978 bis 1980 hatte er dort einen Lehrauftrag für Plastik inne. Ab 1970 war Henkel freischaffend als Bildhauer und Grafiker in Berlin tätig. Für sein Werk wurde er u. a. mit dem Will-Lammert-Preis (1971), dem Kunstpreis der DDR (1976) und dem Brandenburgischen Kunstpreis (2007, 2008, 2013) ausgezeichnet. Viele seiner Arbeiten befinden sich in Museumssammlungen und im öffentlichen Raum. Henkel lebt und arbeitet in Bernau bei Berlin.

Abbildung: Friedrich B. Henkel, Kykladen, 2022, Mischtechnik auf Papier, 24,5 x 35 cm

FRIEDRICH B. HENKEL – TEKTONIK DER STILLE | DIMENSIONEN DER COLLAGEAusstellung vom 11. Februar bis 22. März 2026In der G...
17/02/2026

FRIEDRICH B. HENKEL – TEKTONIK DER STILLE | DIMENSIONEN DER COLLAGE

Ausstellung vom 11. Februar bis 22. März 2026

In der Galerie Pankow stehen erstmalig seine Collagen aus den Jahren von 1967 bis 2025 im Zentrum der Ausstellung. Im Dialog mit ausgewählten Skulpturen schaffen die vielschichtigen Experimente auf Papier neue Zugänge zu dem Gesamtwerk Henkels, der 2026 auf neunzig Jahre Leben und Schaffen zurückschauen kann.

Abbildung: Friedrich B. Henkel, Römische Wand, 1981, Collage, 24 x 19 cm

Adresse

Breite Straße 8
Berlin
13187

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 20:00
Mittwoch 12:00 - 20:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 20:00
Samstag 14:00 - 20:00
Sonntag 14:00 - 20:00

Telefon

+493047537925

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