Künstlerinnen entdecken - Kultur fördern
Das Frauenmuseum Berlin versteht sich als Netzwerk für in Berlin lebende und arbeitende Künstlerinnen. Der gemeinnützige Verein wurde in den 90er Jahren gegründet und ist seit 2007 ohne festen Ort im Bereich Bildende Kunst aktiv. Ziel der Arbeit ist es, professionell in Berlin arbeitenden Künstlerinnen ein Forum zu bieten, deren Vernetzung zu fördern und d
urch Ausstellungen von zeitgenössischen Positionen eine interessierte Öffentlichkeit sowie die Presse und Galerien auf Künstlerinnen aufmerksam zu machen. Mehrere Ausstellungsreihen sorgen mit verschiedenen Schwerpunkten für intergenerationelle Dialoge und die Vernetzung von Künstlerinnen (nicht nur Mitgliedern) in allen Bezirken Berlins. Darüberhinaus bietet das Frauenmuseum seinen Mitgliedern Gelegenheiten zum Austausch, zu gemeinsamen Projekten, gegenseitiger Kritik sowie die Möglichkeit, sich an thematischen Ausstellungen zu beteiligen. Ausstellungsreihen:
4-händig (seit 2005)
Ausstellungen mit ausgewählten Positionen von in Berlin und Umland lebenden Künstlerinnen in der Kommunalen Galerie Berlin
Heim_Spiel (seit 2012)
Ausstellungen in allen Bezirken von Berlin mit dort lebenden und arbeitenden Künstlerinnen (bisher realisiert: Tempelhof, Spandau, Mitte, Charlottenburg, Reinickendorf, Lichtenberg)
Kammerspiel (seit 2019)
Ausstellungen mit jeweils 2 Künstlerinnen des Netzwerkes Frauenmuseum Berlin in der Galerie im Tempelhof Museum
Zu den Ausstellungen erscheinen jeweils Kataloge. Regelmäßige Termine:
Runder Tisch
Einmal im Monat treffen sich die Künstlerinnen des Netzwerkes um sich auszutauschen und Bewerbungen für Gruppenprojekte zu erarbeiten.