Schwules Museum

Schwules Museum The Schwules Museum is dedicated to the diversity of gay, le***an, bisexual and trans*identified styles of life in history, culture and art.
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Das Schwule Museum widmet sich der großen Vielfalt schwuler, lesbischer, bisexueller & trans*identischer und q***rer Lebensentwürfen in Geschichte, Kultur & Kunst. www.schwulesmuseum.de The museum collects, stores and presents documents and witness accounts from the many decades of q***r life.

Auf Fotografien und in Beschreibungen wirkt Susan Sontag selbst wie ein Filmstar. In vielen lesbisch-feministischen WGs ...
28/05/2026

Auf Fotografien und in Beschreibungen wirkt Susan Sontag selbst wie ein Filmstar. In vielen lesbisch-feministischen WGs hingen ikonische Aufnahmen von ihr an Wänden. Susan Sontag war ein flamboyantes, freigeistiges, manchmal schwieriges und widersprüchliches Vorbild. Sie lebte ein für vorherige Generationen unvorstellbar autonomes Leben.

Das Schwule Museum übernimmt die erfolgreiche Ausstellung „Susan Sontag: Sehen und gesehen werden“ aus der Bundeskunsthalle Bonn (2025) und erweitert sie: was bedeutet uns Susan Sontag heute? Welche Relevanz hat sie in der q***ren Kulturgeschichte? Wie erinnert man sich heute an ihre vielen Auftritte in Berlin, das sie oft und über längere Zeiträume besuchte?

Unter der Kuration von Dr. Kristina Jaspers und Dr. Birgit Bosold, mit Videointerviews mit Ulrike Ottinger, Erika und Ulrich Gregor, Gesine Strempel, Carolin Emcke, Klaus Biesenbach, Joachim Sartorius und Joan Nestle, und künstlerischen Arbeiten von Jack Smith, Annie Leibovitz, Peter Hujar, August Sander, Ingmar Bergman, The Supremes u.a.

Gefördert von Hauptstadtkulturfonds, Senat für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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In photographs and descriptions, Susan Sontag herself comes across as a movie star. Iconic photos of her hung on the walls of many le***an-feminist shared apartments. Susan Sontag was a flamboyant, free-spirited, sometimes difficult, and contradictory role model. She lived a life of autonomy that would have been unimaginable to previous generations.

The Schwules Museum is taking over the exhibition “Susan Sontag: Seeing and Being Seen” from the Bundeskunsthalle Bonn (2025) and expanding it: what does Susan Sontag mean to us today? What is her significance in q***r cultural history? How do we remember her many appearances in Berlin, a city she visited frequently and for extended periods?

Curated by Dr. Kristina Jaspers and Dr. Birgit Bosold, supported by Hauptstadtkulturfonds, Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Photography: Renate von Mangoldt (Susan Sontag during the event “Three Americans in Berlin,” Academy of Arts, Berlin, September 1976), (c) von Mangoldt

"Ich habe hier auch original Arsch-Tapete mitgebracht..." 🗣️🍑 Vor einer Woche teilte Lilo Unger großzügig mit uns Erzähl...
22/05/2026

"Ich habe hier auch original Arsch-Tapete mitgebracht..." 🗣️🍑 Vor einer Woche teilte Lilo Unger großzügig mit uns Erzählungen zu den Hotspots ihrer Kollektivarbeit in den 80er und 90er Jahren. Darunter das Pelze und das Café A**l, sowie Barabende, Mottopartys, und Workshops in diesen. Unter der Moderation von Leah Fot konnten wir zu Dating, Musik, Gesundheit und Performance dieser Zeit lauschen, aber auch anfassen und sehen. Danke an dieser Stelle an Lilo Unger, für die fabelhaften Sachspenden an das Archiv des Schwulen Museums. Wir werden diese Zeitdokumente gut pflegen!

Danke auch an alle, die bei diesem Ausstellungsgespräch zu Räumen lesbischer und feministischer Subkultur in den 1990er da waren - ihr seid die Besten! ❤️‍🔥
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“I also brought some original ‘ass wallpaper’ with me...” 🗣️🍑 A week ago, Lilo Unger generously shared stories with us about the hotspots of her collective work in the '80s and '90s. These included Pelze and Café A**l, as well as bar nights, theme parties, and workshops held there. Moderated by Leah Fot, we were able to listen to stories about dating, music, healthcare, and performance from that era, but also to touch and see the artifacts. We’d like to take this opportunity to thank Lilo Unger for her fabulous donations to the Schwules Museum’s archive. We’ll take good care of these historical documents!

Thanks also to everyone who attended this exhibition talk on spaces of le***an and feminist subculture in the 1990s - you’re the best! ❤️‍🔥

Ein Foto vor weißem, mit silbernen Tupfen versetztem Hintergrund. Darunter eine Zeichnung: ein janusartiger Glatzkopf mi...
21/05/2026

Ein Foto vor weißem, mit silbernen Tupfen versetztem Hintergrund. Darunter eine Zeichnung: ein janusartiger Glatzkopf mit Zentralauge und zwei Lippenpaaren auf schüsselförmigem Untersatz. Ein UFO am Sternenfirmament?

Tatsächlich könnte hier die Geburtsstunde eines heute weltberühmten Künstler*innenduos festgehalten sein: Die „Zeitmaschine“, mit der EVA & ADELE 1989 aus der Zukunft in Berlin (West) gelandet sein wollen. Fortan inszenierte das angebliche „Zwillingspaar“ seine Mischung aus Dauerperformance und lebender Kunstinstallation – immer gemeinsam, unzertrennlich und im Partnerlook. In exzentrischen Outfits und mit aufwendigem Make-up waren sie auf internationalen Kunstereignissen ebenso präsent wie in ihrem Berliner Alltag. Auch in Malerei, Fotografie, Video und Skulptur erwarben sie sich Renommee.

Ihr Credo: „WO WIR SIND, IST MUSEUM.“ Als Gesamtkunstwerk verwischten sie die Grenzen zwischen Öffentlichem und Privatem, zwischen Leben und Kunst, und als q***res Paar jene von Geschlecht und Identität. Vieles blieb geheimnisvoll: Alter und Namen verrieten sie nie, einzig ihre Körpermaße – sonst eher üblich bei dinglichen Kunstwerken. Teil ihrer gelebten Kunst war auch die Schließung einer eingetragenen Partnerschaft, nach EVAs Personenstandsänderung. Am 21. Mai 2025 ging EVA schließlich „zurück in die Zukunft“.

ADELE, die das Œuvre solo fortsetzt, überließ uns Werke aus dem Nachlass ihres schwulen Bruders Alois Hass (1960-1924). Haas war nicht nur Hausbesetzer, Koch und Pferdenarr, sondern ebenfalls Künstler. Nicht selten war er Teil von EVA & ADELES Inszenierungen – so auch in unserem Fundstück.

Ein Fotoshoot im Fotoshoot: unten links EVA & ADELE, die 1991 symbolisch als Hochzeitspaar aufgetreten waren, und mittig dann Alois als Fotograf hoch zu Rosse mit Kamera am Stab. Der Titel „Family Portrait“ (1992) könnte also nicht passender sein. Ein heiteres Motiv – und unser Fundstück zu EVAs erstem Todestag.

Bild: Family Portrait (1992) von EVA & ADELE, Archiv des Schwulen Museums

Sontags dissidentes Leben verlief wie in einem Zeitraffer. In den frühen 1950er Jahren wurde sie zu einer der jüngsten U...
19/05/2026

Sontags dissidentes Leben verlief wie in einem Zeitraffer. In den frühen 1950er Jahren wurde sie zu einer der jüngsten Unidozentinnen der USA, zog sich nach früher Heirat und Mutterschaft nicht – wie damals üblich – aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, sondern engagierte sich politisch, führte bisexuelle Beziehungen, ließ sich scheiden, arbeitete als alleinerziehende Mutter freischaffend. Ihre intellektuelle Arbeit, ihre unbändige Lust am Denken, waren immer originell.

Das Schwule Museum liest Susan Sontag einmal q***r und feiert mit einer neuen Ausstellung ihr Oeuvre: „Susan Sontag – Sehen und gesehen werden“ wird am 11. Juni um 19 Uhr bei uns eröffnet, samt Sektempfang und kostenlosem Eintritt!
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Sontag's life as a dissident unfolded as if in fast motion. In the early 1950s, she became one of the youngest university lecturers in the U.S. After an early marriage and motherhood, she did not—as was customary at the time—withdraw from social life, but instead became politically active, had bisexual relationships, got divorced, and worked as a freelance writer while raising her child as a single mother. Her intellectual work and her irrepressible passion for thinking were always original.

By highlighting Sontag's q***rness, we are celebrating her oeuvre with a new exhibition: “Susan Sontag - Seeing and Being Seen” opens June 11, 7 PM, with a champagne reception and free entry!

Image: Renate von Mangoldt (Susan Sontag während der Veranstaltung „Drei Amerikaner in Berlin“, Akademie der Künste, Berlin, September 1976), (c) von Mangoldt

Diesen Q***r History Month sind wir zu Besuch im Q***rdom (.q***rdom)! 🏡🌈Diesen Samstag, 23. Mai 2026 von 15-17 Uhr gibt...
18/05/2026

Diesen Q***r History Month sind wir zu Besuch im Q***rdom (.q***rdom)! 🏡🌈

Diesen Samstag, 23. Mai 2026 von 15-17 Uhr gibt Felicia Rolletschke Einblicke in LSBTIQ* Persönlichkeiten und historische Ereignisse, um die Frage zu klären: Was ist eigentlich q***re Geschichte? Unter anderem wird es also um Protestbewegungen im Berlin der 1920er Jahre, um Stonewall und Aktivismus in der DDR gehen.

Der Workshop ist für Menschen zwischen 14 und 21 Jahren und bietet Raum für Jugendliche, die sich als q***r oder LSBT*I* identifizieren, für diejenigen, die sich noch nicht sicher sind oder einfach die Vielfalt der Menschen feiern. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, kommt einfach im Q***rdom vorbei:

🎯 Q***rdom – Q***res Jugendzentrum Berlin-Mitte, Lützowstr. 28, 10785 Berlin

Eine Veranstaltung vom Q***rdom und Schwulen Museum im Rahmen des Q***r History Month

Bild: Demonstration gegen § 218, West-Berlin, 1974, Foto: Anke-Rixa Hansen

Diese Woche geht unsere Ausstellung Feuer und Flamme dem Patriarchat in ihre letzte Runde ❤️‍🔥 Anhand der Fotos von Petr...
17/05/2026

Diese Woche geht unsere Ausstellung Feuer und Flamme dem Patriarchat in ihre letzte Runde ❤️‍🔥 Anhand der Fotos von Petra Gall feiert sie die umfassende kulturelle, intellektuelle und sexuelle Produktivität der FrauenLesben-Community der 1980er und 1990er Jahre.

Als Erweiterung der Schau findet ihr in unserem Museumcafé ein Fundstück mit Fotografien von Heike Overberg. Zu sehen sind Szenen aus dem subkulturellen Treffpunkt Pelze Multimedia, aufgenommen Herbst 1989 🥵

Das West-Berlin der 1980er stand für besetzte Häuser, anarchische Kunst und q***ren Aufbruch. Die Potsdamer Straße war ein Zentrum der FrauenLesben- und Schwulen­bewegung: Verlage, Cafés, das Begine (Nr. 139), und in Nr. 131 sendete Eldoradio ab 1985 q***ren Rundfunk – und eben das Pelze Multimedia. Aus dem ehemaligen Pelzladen ging rasch ein Hotspot für feministische wie lesbische Künstlerinnen und Aktivistinnen hervor – kollektiv organisiert, minimalistisch eingerichtet in Metall und Leder, mit 5,40 Meter hohen Decken und ochsenblutfarbenem Linoleum­boden, bedeckt mit Strandsand!

Das Pelze bot Raum für experimentelle Kunst, Musik, Filmabende, Lesungen, Performances und avantgardistische Modenschauen. (Elfriede Jelinek las hier noch vor ihrem Nobelpreis; Filme von Elfi Mikesch, Monika Treut, Barbara Hammer oder Joan Jonas liefen parallel zur Berlinale, Jahre vor dem Teddy Award.) Ab 1986 kamen eine Bar und ein Frauen-Darkroom für sexpositives lesbisches Begehren hinzu. Workshops, Vorträge und Diskussionsabende boten geschützte Räume für Themen wie B**M oder Frauen & Aids. Gearbeitet wurde mit den Medien der Zeit: Polaroid, Super 8, Rauminstallationen, Copy Art… Wie viele Pelze-Arbeiten entstand auch unser Fundstück am hauseigenen Kopierer.

1996 strich der Senat die Förderung, der Hausverein kündigte. Die letzten Pelze-Betreiberinnen räumten den Raum leer und warfen den Schlüssel in den Gully.

Weitere Kontexte dieser legendären Ära gibt es noch bis zum 25.5.2026 zu sehen. Kommt vorbei! :-)

Das SMU bereitet sich auf die kommenden Ausstellungen vor und baut um! Aus diesem Grund werden die Ausstellungsräume vom...
11/05/2026

Das SMU bereitet sich auf die kommenden Ausstellungen vor und baut um! Aus diesem Grund werden die Ausstellungsräume vom 19.-22. Mai zubleiben müssen - wir hoffen, ihr seht es uns nach! Ab Samstag, 23.05., sind wir wieder regulär für euch geöffnet. Zudem bleiben Bibliothek und Archiv unberührt von diesen Schließzeiten; kommt vorbei :-)

Vor einer Woche ist unsere neueste Ausstellung "Cruising the Countryside" angelaufen - und behauptet sich jetzt schon al...
10/05/2026

Vor einer Woche ist unsere neueste Ausstellung "Cruising the Countryside" angelaufen - und behauptet sich jetzt schon als Publikumsliebling! Ab nächster Woche könnt ihr euch durch die Schau zu q***rem Leben auf dem Land führen lassen, in deutscher und englischer Lautsprache. Alle Infos findet ihr auf den Slides und auf unserer Webseite❤️‍🔥
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Our latest exhibition, “Cruising the Countryside,” opened a week ago - and it’s already proving to be a crowd favorite! Starting next week, you can take a guided tour of the exhibition on rural q***r lives, in German and English spoken language. You can find all the details on the slides and on our website❤️‍🔥

https://www.schwulesmuseum.de/veranstaltungen/

Bild: Studio Erika

Noch sind wir am Kochen, aber ab 12.06.2026 heißt es: Susan Sontag – Sehen und gesehen werden 📸Die US-amerikanische Auto...
07/05/2026

Noch sind wir am Kochen, aber ab 12.06.2026 heißt es: Susan Sontag – Sehen und gesehen werden 📸

Die US-amerikanische Autorin und Kritikerin Susan Sontag (1933-2004) war eine „public intellectual“: eine Persönlichkeit, die mit ihren Texten und mit ihrem unangepassten Auftreten kontroverse Diskussionen auslöste und sich ihnen stellte.

Das Schwule Museum übernimmt die erfolgreiche Ausstellung „Susan Sontag: Sehen und gesehen werden“ aus der Bundeskunsthalle Bonn (2025) und erweitert sie. Ein neuer Teil wird sich auf Spurensuche von Susan Sontag in Berlin begeben – mit Erinnerungen von Zeitgenoss*innen wie Ulrike Ottinger, Gesine Strempel, Erika & Ulrich Gregor und Carolin Emcke. Ein weiterer Teil widmet sich dem Einfluss des Sontagschen Denkens in der q***ren Kultur. Zentral in „Susan Sontag – Sehen und gesehen werden“ sind Überlegungen zu Sichtbarkeit, Selbstinszenierung und Repräsentation. Sie belegen die große Sensibilität für alle Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung, über die Susan Sontag als q***re jüdische Frau verfügte.

Kuration: Dr. Kristina Jaspers und Dr. Birgit Bosold. Gefördert von Hauptstadtkulturfonds, Senat für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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For now we are still cooking, but starting June 12, 2026, the theme will be: Susan Sontag – Seeing and Being Seen 📸

The US-American author and critic Susan Sontag (1933–2004) was a “public intellectual”: a figure who sparked controversial debates through her writings and her nonconformist demeanor, and who engaged with them head-on.

The Schwules Museum is taking over the successful exhibition “Susan Sontag: Seeing and Being Seen” from the Bundeskunsthalle Bonn (2025) and expanding it. A new section will explore Susan Sontag’s traces in Berlin. Another section is dedicated to the influence of Sontag’s thinking on q***r culture. Central to “Susan Sontag – Seeing and Being Seen” are reflections on visibility, self-presentation, and representation.

Curated by Dr. Kristina Jaspers and Dr. Birgit Bosold. Supported by Hauptstadtkulturfonds, Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Ihr habt gefragt, wir haben geliefert! Ab sofort und solange der Vorrat reicht gibt es Cruising the Countryside-Merch im...
06/05/2026

Ihr habt gefragt, wir haben geliefert! Ab sofort und solange der Vorrat reicht gibt es Cruising the Countryside-Merch im Museumsshop 😻 Holt euch die fabelhaften Designs von als Sticker oder Postkarten für euch selbst und alle die ihr lieb habt! ❤️‍🔥
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You asked, and we delivered! Starting now and while supplies last, Cruising the Countryside-merchandise is available in the museum shop 😻 Get your hands on the fabulous designs by as stickers or postcards for yourself and everyone you love! ❤️‍🔥

Adresse

Lützowstraße 73
Berlin
10785

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 19:00
Sonntag 14:00 - 18:00

Telefon

+493069599050

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