Eisenbahnmuseum Bochum

Mitten im Frühling haben wir einen neuen Online-Vortrags aus der Reihe mit hochkarätigen Vorträgen zur Eisenbahn- und Lo...
31/05/2026

Mitten im Frühling haben wir einen neuen Online-Vortrags aus der Reihe mit hochkarätigen Vorträgen zur Eisenbahn- und Lokomotivgeschichte.

Jeweils am 1. Dienstag jeden Monats, liefern wir von 20:30 Uhr bis ca. 22:00 Uhr, hochkarätige Online-Vorträge über Zoom. Am 2. Juni präsentieren wir Euch „Eisenbahnen im Zwielicht“

Diesen interessanten Vortrag über Fotografien zwischen Dämmerung und Dunkelheit liefern Euch ab 20.30 Uhr an diesem Abend Martin Fritz und Ingo Hütter.
Wir geben hier eine kleine Vorschau:

Beim Fotografieren von Eisenbahnmotiven achtet man meist auf gute Lichtverhältnisse: Ein blauer Himmel und die Sonne im Rücken sind in der Regel ein Garant für schöne Bilder. Doch wenn es irgendwann dunkel wird, wird es schwieriger, schöne Motive zu finden - weshalb viele sich dann wieder anderen Tätigkeiten als ausgerechnet dem Fotografieren widmen. Tatsächlich bieten aber sowohl die Dämmerung als auch die Nacht die Möglichkeit, nicht alltägliche Aufnahmen zu schießen. Martin Fritz zeigt uns eine Auswahl seiner schönsten Bilder "zwischen Dämmerung und Dunkelheit", in denen die Bahn auf beeindruckende Weise in Szene gesetzt wurde. Und während alle seine Aufnahmen aus der Ära der Digitalfotografie stammen, zeigt Ingo Hütter anschließend noch eine Zusammenstellung von Motiven zu der genannten Thematik, die der bekannte Fotograf Ludwig Rotthowe im Laufe seiner Tätigkeit auf analogem Film für uns festgehalten hat.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Euch kostenlos und erfolgt aktuell nur online über „Zoom“. Alle Teilnehmer der bisherigen Termine sind automatisch im Verteiler und müssen sich deshalb nicht erneut anmelden.
Alle neuen Interessenten melden sich bitte unter folgender Mail an:
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Am 7. Juli berichten dann Wolfgang Fiegenbaum und Matthias Nieke über deutsche
C-Schlepptender-Lokomotiven im 20. Jahrhundert

Am Ende des Wonnemonats Mai heißt es endlich wieder Spiel & Spaß bei uns im Museum. Am 31. Mai 2026 steht das Eisenbahnm...
26/05/2026

Am Ende des Wonnemonats Mai heißt es endlich wieder Spiel & Spaß bei uns im Museum. Am 31. Mai 2026 steht das Eisenbahnmuseum wieder Kopf und unsere kleinen Gäste sind die größten. Wir bieten an diesem Tag zahlreiche Spiele für Kinder und Mitfahrmöglichkeiten auf historischen Fahrzeugen für die ganze Familie.

Technikgeschichte wird leicht verständlich und spielerisch vermittelt. Zum Beispiel bei den Erklärungen an einer großen Dampflok. Groß und Klein haben so die Möglichkeit, alte Technik neu zu erleben. Zahlreiche Spielpartner sind an diesem Tag dabei. u.a. das THW, der Knax-Klub und die LGB-Freunde Niederrhein mit dabei. Der Tierpark Bochum schickt uns sein beliebtes Zoomobil und die flauschigen Ruhrpott-Walkact's „Nero & Rotanes“ schauen u.a. auch im Teddybärenkrankenhaus des ASB vorbei. Für kleine Forscher hat das Team von Phänomenta etwas parat. Für eher beschauliche Minuten sorgt das Team der urigen Feldbahnen mit Fahrten in offenen oder geschützten Wagen. Bei zahlreichen Spielen, wie Hindernislaufen, Dosenwerfen u.v.a. können die jungen Besucher Geschick und Kreativität unter Beweis stellen.

Unsere ehrenamtlichen Teams halten am Grillstand wieder Leckeres vom Holzkohlegrill bereit. Zusätzlich sorgt der Waffelstand mit frischen Waffeln und Kaffee sowie der Getränkestand mit gekühlten Getränken für das leibliche Wohl. Zahlreiche Bänke und Tische laden Kinder, Eltern und Großeltern zum Verweilen ein.

Wir und unsere Spielpartner freuen uns auf Euren Besuch

Der beliebte kleine Schienenbus, auch das „Schweineschnäuzchen“ genannt, pendelt an diesem Tag zwischen dem Museum und dem S-Bahnhof Bochum-Dahlhausen.

Am Kindertag hat unser Museum von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise sind 11,-€ für Erwachsene; 5,50 € für Kinder, 28,-€ und für Familien (2Erw + 2Ki.). Spieltickets sind gesondert erhältlich. Familienfreundlich ist die RuhrTopCard auch am Kindertag gültig.

Alles neu macht der Mai und so haben wir einen neuen Online-Vortrag aus der Reihe mit hochkarätigen Vorträgen zur Eisenb...
03/05/2026

Alles neu macht der Mai und so haben wir einen neuen Online-Vortrag aus der Reihe mit hochkarätigen Vorträgen zur Eisenbahn- und Lokomotivgeschichte.

Jeweils am 1. Dienstag jeden Monats, liefern wir von 20:30 Uhr bis ca. 22:00 Uhr, hochkarätige Online-Vorträge über Zoom. Am 5. Mai präsentieren wir Euch „Deutschlands längste Eisenbahn (Teil 7)“

Diesen sehr interessanten Vortrag liefert Euch ab 20.30 Uhr an diesem Abend der Ehrenvorstand unserer Stiftung Wolfgang Fiegenbaum.

Wir geben hier eine kleine Vorschau:
Im Jahre 1882 stellte Preußen bzw. das Deutsche Reich die 1605 Kilometer lange rein staatliche Bahnlinie von der alten russisch-deutschen Grenze bei Eydkuhnen bis zur alten deutsch-französischen Grenze bei Novéant an der Mosel fertig. Die Bahnstrecke, bestehend aus der preußischen Ostbahn, der Berliner Stadtbahn und der „Kanonenbahn“, diente sowohl der wirtschaftlichen Entwicklung Preußens und der Reichslande Elsaß-Lothringen als auch besonders der militärstrategischen Aufrüstung des Deutschen Reichs. Die Herstellung dieser Bahnlinie dürfte die bis heute größte Infrastrukturmaßnahme gewesen sein, die je in Deutschland realisiert wurde.
Nachdem wir letztes Mal mit Berlin den wohl verkehrsreichsten und großstädtischsten Abschnitt der Gesamtstrecke kennengelernt haben, geht es diesmal durch das zum Teil noch sehr ländliche westliche Polen. Kleine romantische Bahnhöfe wechseln mit längeren Waldstrecken und Abschnitten mit bedeutender Landwirtschaft, zum Teil begleitet von den Flüssen Netze und Warthe.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Euch kostenlos und erfolgt aktuell nur online über „Zoom“. Alle Teilnehmer der bisherigen Termine sind automatisch im Verteiler und müssen sich deshalb nicht erneut anmelden.
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Am 2. Juni tauchen dann Martin Fritz und Ingo Hütter die Eisenbahnen ins Zwielicht:
Fotografie zwischen Dämmerung und Dunkelheit

26/04/2026
Museumstage 2026Am Wochenende 18. und 19. April 2026 laden wir von 10 bis 18 Uhr zu unseren traditionellen Museumstagen ...
09/04/2026

Museumstage 2026

Am Wochenende 18. und 19. April 2026 laden wir von 10 bis 18 Uhr zu unseren traditionellen Museumstagen ein. Mehr als 100 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für lebendigen Eisenbahnbetrieb und präsentieren Euch zahlreiche historische Fahrzeuge.
Besonderes Highlight sind mehrere Gastlokomotiven aus ganz Deutschland. Wie erwarten unter anderem die Dampflok „Niedersachsen“ (Baujahr 1922) der Eisenbahnfreunde Hasetal-Haselünne, die früher im Kohlekraftwerk Hattingen eingesetzt wurde, sowie die Schnellzugdampflok 01 180 (Baujahr 1936) unserer Kollegen aus dem bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen. Außerdem ist die Ausstellung einer Diesellokomotive der Baureihe 218 geplant.
Die museumseigene preußische Dampflok P8 (38 2267) wird unter Dampf stehen. Besucher können sich zudem auf Führerstandsmitfahrten und Fahrzeugpräsentationen auch auf der Drehscheibe, sowie eine Modellbahnausstellung des MEC-Essen freuen. Unsere Feldbahncrew hat zu den Museumstagen zwei Gastloks und hat somit vier verschiedene fahrbereite Dieselloks im Einsatz. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Ein besonderes Erlebnis ist die Anreise mit historischen Zügen: Zwischen dem Bochumer Hauptbahnhof und dem Eisenbahnmuseum verkehren dampfbetriebene Zubringerzüge. Zusätzlich gibt es einen Pendelverkehr zum S-Bahnhof Bochum-Dahlhausen. Für den Pendelverkehr gelten gesonderte Preise.
Eintritt:
Erwachsene: 16,00 €
Kinder (6-14 Jahre): 8,00 €
Familie (2 Erw. + eigene Kd.): 40,00 €

Fahrpläne, ausführliche und weitere Informationen unter: www.eisenbahnmuseum-bochum.de

Wir wünschen Euch einen angenehmen Aufenthalt

Unser Osterprogramm  Ein technischer Fehler hat sich eingeschlichen und so konnte leider unsere Ankündigung für die Oste...
05/04/2026

Unser Osterprogramm

Ein technischer Fehler hat sich eingeschlichen und so konnte leider unsere Ankündigung für die Ostertage hier nicht rechtzeitig erscheinen. Spät, aber noch zeitig liefern wir noch das Angebot für Montag und den nächsten Mittwoch.

Ostermontag
Am Ostermontag, 6. April, öffnen wir das Museum ebenfalls von 10 bis 17 Uhr.
Während des Tages werden verschiedene Fahrzeuge auf der Drehscheibe mit kurzen Erklärungen vorgeführt.
An beiden Ostertagen haben wir kostenlose Kurzführungen an der Drehscheibe vorgesehen. Die neuen Ausstellungen „Wem gehört die Eisenbahn“ und „Leben im Waggon“ laden zum Verweilen ein. Zusätzlich dreht die Feldbahn auf dem Gelände ihre Runden.

Osterferien
An allen Ostertagen und jedem Mittwoch während der Osterferien ist die Feldbahn auf unserem Gelände unterwegs. Dann bieten unsere urigen Feldbahnzüge rustikale Mitfahrgelegenheiten für Groß und Klein. Die Züge starten nach Bedarf. Der Fahrpreis beträgt 3,- €.

Der Frühling ist da und wir starten die neue Saison-Staffel unserer Online-Vortragsreihe mit hochkarätigen Vorträgen zur...
04/04/2026

Der Frühling ist da und wir starten die neue Saison-Staffel unserer Online-Vortragsreihe mit hochkarätigen Vorträgen zur Eisenbahn- und Lokomotivgeschichte.

Jeweils am 1. Dienstag jeden Monats, liefern wir von 20:30 Uhr bis ca. 22:00 Uhr, hochkarätige Online-Vorträge über Zoom. Am 7. April präsentieren wir Euch „Schmalspurbahnen im Baltikum“

Diesen sehr interessanten Vortrag liefert Euch ab 20.30 Uhr an diesem Abend das Kuratoriumsmitglied unserer Stiftung Norbert Tempel.

Wir geben hier eine kleine Vorschau:
Das weitmaschige Netz der russischen Breitspurbahnen im Baltikum wurde durch sogenannte Zufuhrbahnen ergänzt, die meist mit einer Spurweite von 750 mm angelegt wurden. Lediglich die Bahn Libau – Hasenpoth wurde in Meterspur gebaut. Daneben gab es die Festungsgürtelbahn im Raum Reval (Tallinn), ebenfalls in 750 mm-Spur und ein kleines 600 mm-System bei Kaunas (Kowno).
Im Ersten Weltkrieg legten die deutschen Truppen eine Reihe von Heeresfeldbahnen in 600 mm Spurweite an, insbesondere zur Versorgung der Dünafront. Etliche wurden später zu zivilen Zwecken weiter genutzt.
1919 erlangten Litauen, Lettland und Estland ihre staatliche Selbstständigkeit und übernahmen viele der Schmalspurstrecken mit einer Streckenlänge von insgesamt etwa 1.500 Kilometern. Einige Streckenabschnitte wurden sogar neu gebaut, insgesamt ging der Personenverkehr aufgrund der aufkommenden Autobuskonkurrenz jedoch zurück.

46 Schmalspurloks wurden in den 1920er und 1930er Jahren neu gebaut, darunter etliche schwere Maschinen für den Güterverkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg, unter sowjetischer Herrschaft, wurde das Schmalspurnetz stark reduziert, teilweise zur Breitspur umgebaut. Torfbahnen blieben noch bestehen.
Als öffentliche Bahnen existieren heute nur noch zwei kurze Strecken sowie die Museumsbahn bei Lavassaare, eine ehemalige Torfbahn.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Euch kostenlos und erfolgt aktuell nur online über „Zoom“. Alle Teilnehmer der bisherigen Termine sind automatisch im Verteiler und müssen sich deshalb nicht erneut anmelden.

Alle neuen Interessenten melden sich bitte unter folgender Mail an:
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Wir suchen ehrenamtliche Gästeführer(innen)Wir möchten unser Team ehrenamtlicher Gästeführer erweitern. Aufgrund der ste...
17/03/2026

Wir suchen ehrenamtliche Gästeführer(innen)

Wir möchten unser Team ehrenamtlicher Gästeführer erweitern. Aufgrund der steigenden Besucherzahlen und der einhergehenden steigenden Nachfrage nach Führungen suchen wir weitere ehrenamtliche Gästeführerinnen und Gästeführer, die unseren Besuchern die Geschichte der Eisenbahn näherbringen möchten.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Kurzeinführungen zur Geschichte des ehemaligen Bahnbetriebswerks, die an der historischen Lokomotivdrehscheibe stattfinden. Dieses Format eignet sich besonders gut für Menschen, die erste Erfahrungen als Gästeführer(in) sammeln möchten.
Darüber hinaus suchen wir auch für längere Gruppenführungen, die einen vertieften Einblick in die Geschichte des ehemaligen Bahnbetriebswerks und der Eisenbahn vermitteln.
Wichtig sind Interesse am Thema, Spaß an der Vermittlung von Wissen und die Bereitschaft, sich in neue Inhalte wie z.B. der Eisenbahngeschichte einzuarbeiten.
Für alle, die sich für eine Mitarbeit interessieren, bieten wir einen ersten Informations- und Austauschtermin an.

Der Termin zum Thema Gästeführungen und Kurzeinführungen ist am
Mittwoch, 25. März 2026, um 18:00 Uhr. Treffpunkt ist am Museumseingang.

Neben einem Erfahrungsaustausch erhalten Interessierte Informationen über die Aufgabenbereiche sowie das vorhandene Arbeits- und Informationsmaterial. Für alle Dienste stehen Unterlagen zur Verfügung, die den Einstieg erleichtern. Die konkreten Einsatzzeiten werden individuell abgestimmt.

Für Fragen dazu und natürlich auch alle anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Museum gibt es Kontakt über:
[email protected]

Mit der dritten Episode schließen wir unsere diesjährige Kurzstaffel „Überwintern im Eisenbahnmuseum“ ab. Im April start...
01/03/2026

Mit der dritten Episode schließen wir unsere diesjährige Kurzstaffel „Überwintern im Eisenbahnmuseum“ ab. Im April starten wir in die diesjährige Saison-Staffel „Bildervorträge aus dem Archiv der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum“ im April.

Jeweils am 1. Dienstag jeden Monats, liefern wir von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr, hochkarätige Online-Vorträge über Zoom. Der geplante Verlauf sieht wir folgt aus:

Am 3. März 2026 beschäftigt sich Aleksandra Lippert um 19:30 Uhr in ihrem Beitrag mit den Schienen-Straßen-Omnibus

Der Schienen-Straßen-Omnibus (Schi-Stra-Bus) mit seiner flexiblen Einsatzfähigkeit passte mit seiner neuartigen Konstruktion zum selbstverstandenen technologischen Aufbruch der jungen Deutschen Bundesbahn. Flugzeugtechnologie sollte Nebenbahnen rentabler machen, jedoch brachte der weitergehende Fortschritt andere Lösungen. Aleksandra Lippert beschreibt den Werdegang unseres Dahlhausener Museumsexponats der ersten Stunden.

Nach einer kleinen Pause um ca. 20:15 Uhr gibt es um 20:30 aktuelle Informationen aus dem Eisenbahnmuseum Bochum

Ab ca. 20:45 Uhr berichtet Euch Robin Garn seinem Vortrag vom „Plandampf“ in Ostdeutschland 1990 – 1995

Wer 1990 meinte, betriebsfähige Dampfloks seien in Deutschland auf Fahrzeugschauen, Museumsbahnen und Sonderzüge begrenzt, der irrte. Die Deutsche Reichsbahn besaß noch die Infrastruktur und alle Kompetenzen, damit die Dampftraktion die Züge des Alltags übernehmen konnte. Der Vortragende gehört zu denen, die den Verantwortlichen der DR die Idee schmackhaft machte. Er erläutert das Betriebsgeheimnis des Plandampfes wie die zahlreicher D-Zugbespannungen. Robin Garn ist seit 2021 ist er Herausgeber des Fachmagazins EisenbahnKlassik.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Euch kostenlos und erfolgt aktuell nur online über „Zoom“. Alle Teilnehmer der bisherigen Termine sind automatisch im Verteiler und müssen sich deshalb nicht erneut anmelden.

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Am 7. April startet dann Norbert Tempel unser Saisonprogramm mit „Schmalspurbahnen im Baltikum“

Am Sonntag, 1. März 2026 starten wir, ab 10 Uhr, in die neue Saison – mit spannenden Neuheiten, besonderen Ausstellungen...
25/02/2026

Am Sonntag, 1. März 2026 starten wir, ab 10 Uhr, in die neue Saison – mit spannenden Neuheiten, besonderen Ausstellungen und einem abwechslungsreichen Programm für die ganze Familie!

Sonderausstellung „Wem gehört die Eisenbahn?“
Erstmals zu sehen im Empfangsgebäude ist die neue Fotoausstellung des Fotoclubs ObjektivArt96. Die Fotografinnen und Fotografen haben sich gefragt: Gehört die Eisenbahn den Reisenden, den Mitarbeitenden, dem Staat – oder einfach uns allen? Die Ausstellung nähert sich dieser Frage mit ganz unterschiedlichen fotografischen Perspektiven und lädt zum Nachdenken, Entdecken und Diskutieren ein.

Ausstellungseinheit „Leben im Waggon“
Mit der Ausstellung „Leben im Waggon“ widmen wir uns einem ungewöhnlichen Kapitel der Eisenbahngeschichte. Besucherinnen und Besucher erstmals einen neu hergerichteten Wohn-Wagen besichtigen, der mit farbenfrohen Tapeten, Gardinen und liebevollen Details ausgestattet ist.
Das ehrenamtliche Projektteam präsentiert die Ergebnisse vieler Jahre Restaurierungsarbeit und steht am Eröffnungstag für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Der ausgestellte Wagenkasten wurde 1932 in Berlin ausgemustert und diente anschließend jahrzehntelang im Berliner Umland als Wohnlaube mit Spitzdach und Anbau. 1999 wurde er vom Eisenbahnmuseum freigelegt und nach Bochum transportiert, wo er nun in neuem Glanz zu sehen ist.

Zum Saisonstart bieten wir ein abwechslungsreiches Programm:
• Drehscheibenvorführungen mit versch. Fahrzeugen sowie kurzen Erklärungen
• Feldbahnfahrten für Groß und Klein
• Pendelverkehr mit dem „Schweineschnäuzchen“

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Museums freuen sich auf viele Besucher und auf eine spannende Saison 2026!
Wir sind ab den 1. März 2026 täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr für Euch da.

Adresse

Dr./C./Otto-Straße 191
Bochum
44879

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+49234492516

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