Wortmuseum

Wortmuseum Das Wort und die Sprache sind prägend für Kultur, für Identität. Jede Woche wird ein weiteres Wort im Internet in der aktuellen Sammlung ausgestellt.

Dabei entwickelt und verändert sich der Wortschatz ständig: Sprache ist ein offenes System - Wörter kommen und gehen. Diese aufgegebene Wörter zu sammeln, neu zu entdecken und zu erklären, hat sich das Wortmuseum zur Aufgabe gemacht: wunderschöne, fast vergessene oder bereits tief im ewigen Eis der Sprachvergangenheit verschollene Begriffe auf www.wortmuseum.com wieder lebendig. Wortästhetik, Kl

ang der Wörter und das Kriterium „nicht mehr im aktiven Wortschatz” zu sein, sind für uns ausgewählten Exponate. Ein Stück Kulturgut, das es zu schützen gilt; findet doch das eine oder andere Wort auf diese Weise wieder den Weg in Veröffentlichungen und existiert weiter. Die Autorin der Financial Times Deutschland zum Beispiel, die über die Ausstellung des Braunschweiger Wortmuseums berichtete, begann ihre muntere Lobeshymne ganz kongenial mit einer „maliziösen Muhme“, die „den somnambulen Backfisch beim klandestinen Karessieren mit dem Gesinde in der Remise ertappt ...“

Im März 2004 entstand die erste Sammlung „52-Worte”. Ein Museum lebt von seinen Besuchern. Ca. über 200.000 Besucher zählte das virtuelle WORTMUSEUM seit seiner Veröffentlichung im Internet. Dazu kommen über 30.000 Besucher, die die reale Ausstellung in Buchhandlungen und anderen Institutionen durchwandert haben.

Adresse

Kaffeetwete 3
Braunschweig
38100

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