Weserburg Museum für moderne Kunst

Weserburg Museum für moderne Kunst Weserburg Museum für moderne Kunst

Lesung und Gespräch: So, in etwa, ist es geschehenmit Sharon Dodua OtooDienstag, 30. Juni 2026, 18:30 UhrOrt: Hans Otte....
22/06/2026

Lesung und Gespräch: So, in etwa, ist es geschehen
mit Sharon Dodua Otoo

Dienstag, 30. Juni 2026, 18:30 Uhr
Ort: Hans Otte. Klanghaus

5 Euro

In ihrem neuen Roman erzählt die Bachmann-Preisträgerin Sharon Dodua Otoo von Amata Haller, die mit ihrem Chef Heinz Brockhaus auf dem Weg nach Timmendorfer Strand ist. Dort wartet ihre Mutter, wie jedes Jahr am 3. Mai. An diesem Tag jährt sich der Untergang der Cap Arcona, den Amatas Großvater nur knapp überlebt hat.

Die Hitze drückt auf die überfüllten Straßen, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben, Monate später steht Amata vor Gericht.

Im Anschluss sprechen Studierende des Masters Transnationale Literaturwissenschaft der Universität Bremen mit der Autorin. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Anys Reimann. Mirrorball“ statt.

Tickets im Vorverkauf über www.nordwest-ticket.de und an der Abendkasse.

Am Vormittag findet außerdem eine kostenfreie Lesung für Schulen im Rahmen der jungen globale statt. Anmeldung bis 25.6.2026 an [email protected]

Eine Veranstaltung der Weserburg Museum für moderne Kunst zusammen mit der Universität Bremen, der Arbeitnehmerkammer Bremen und globale° - Literaturfestival

Foto: Francis Oghuma



Please see caption for the English translation.

Three’s a Party.Am Donnerstag, 25. Juni, feiern Weserburg, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst und Künstler:innenhaus Br...
16/06/2026

Three’s a Party.

Am Donnerstag, 25. Juni, feiern Weserburg, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst und Künstler:innenhaus Bremen gemeinsam auf und um den Teerhof.

Das Programm führt über den Vorplatz der Weserburg, durch die Ausstellungen und in die Häuser: mit DJ-Set, Pflanzentauschbörse, DIY-Diskokugeln, Performance, Modenschau und Silent Disco. Zum Abschluss spielt ÄLICE um 21 Uhr ein Konzert auf dem Vorplatz der Weserburg.

Donnerstag, 25. Juni 2026
ab 18 Uhr
Eintritt frei

Wir freuen uns auf euch!



Three’s a Party.

On Thursday, 25 June, Weserburg, GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst and Künstler:innenhaus Bremen are celebrating together on the Teerhof.

The programme takes you across the Weserburg forecourt, through the exhibitions and into the institutions: with a DJ set, plant swap, DIY disco balls, performance, fashion show and Silent Disco. To close the evening, ÄLICE will play a concert on the Weserburg forecourt.

Thursday, 25 June 2026
from 6 pm
Admission free

We are looking forward to seeing you!

Blick in die Ausstellung „So wie wir sind“Paloma Proudfoot, Gardening, 2024, Sammlung Stadler In ihrer Arbeit Gardening ...
11/06/2026

Blick in die Ausstellung „So wie wir sind“

Paloma Proudfoot, Gardening, 2024, Sammlung Stadler

In ihrer Arbeit Gardening führt Proudfoot uns hinter die Kulissen einer Modenschau. Gespeist durch ihre eigenen Erfahrungen in der Modebranche und Textilschneiderei erstellt sie schnittmuster-ähnliche Vorlagen und übersetzt sie anschließend in glasierte Keramik, Glas, Metall und Textile. Die Figuren erinnern an Schaufensterpuppen, die ausdruckslosen Gesichter und latent bedrohlich wirken-den Scheren und Ketten sorgen für Unbehagen. Welches Frauenbild, welche Arbeit und Körperpolitiken liegen dieser Darstellung von „Glamour“ zugrunde? Welche Rolle spielen solch idealisierte Frauenkörper bei der Auf-rechterhaltung von Mythen über Schönheit?



View into the exhibition „The Way We Are“

Paloma Proudfoot, Gardening, 2024, Sammlung Stadler

In her work Gardening , Proudfoot takes us behind the scenes of a fashion show. Drawing on her own experiences in the fashion industry and textile tailoring, she creates pattern-like templates and then translates them into glazed ceramics, glass, metal, and textiles. The figures are reminiscent of shop window dummies, while the ex-pressionless faces and latently threatening scissors and chains create a sense of unease. What image of women, what work and body politics underlie this representation of “glamour”? What role do such idealized female bodies play in perpetuating myths about beauty?

Photo 1: Ana Rodriguez Heinlein
Photo 2: Tobias Hübel



Blick in die Ausstellung „Anys Reimann. Mirrorball“Anys Reimann, HOODIE, 2022Diese Arbeit erzählt von einem Kleidungsstü...
09/06/2026

Blick in die Ausstellung „Anys Reimann. Mirrorball“

Anys Reimann, HOODIE, 2022

Diese Arbeit erzählt von einem Kleidungsstück, welches für Subkultur und Jugend steht, aber auch für Polizeigewalt und Rassismus. Je nach Moment, Ort und ethnischer Zugehörigkeit der tragenden Person wird einfaches Textil zu politischem Stoff. Ein Symbol soziokultureller Entwicklungen macht zeitgleich Vorurteile sichtbar. Als Aluminiumguss hängt die Skulptur hoch an der Wand und bekommt dadurch eine überhöhte Anmutung, wie sie in der Pop- und Modekultur nicht selten ist, hier mit nahezu religiösen Anleihen.

Weitere Arbeiten auf dem Foto, von links nach rechts:

ROLL RIDER, 2022
EVE & EVE I (All I ever was), 2024
EVE + EVE II, 2025

Alle: Leihgabe der Künstlerin & VAN HORN, Düsseldorf
Foto: Tobias Hübel

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View into the exhibition „Anys Reimann. Mirrorball“

Anys Reimann, HOODIE, 2022

This work tells the story of a garment that symbolizes subculture and youth, but also police violence and racism. Depending on the moment, the place, and the ethnic background of the person wearing it, a simple piece of fabric becomes a political statement. A symbol of sociocultural developments simultaneously brings prejudices to light. Cast in aluminum, the sculpture hangs high on the wall, giving it an elevated appearance—a common trope in pop and fashion culture—here with almost religious overtones.

Further works in the picture, from left to right:

ROLL RIDER, 2022
EVE & EVE I (All I ever was), 2024
EVE + EVE II, 2025

All: Courtesy the artist & VAN HORN, Düsseldorf
Photo: Tobias HübelFurther works on the picture (left to right):

ROLL RIDER, 2022
EVE & EVE I (All I ever was ), 2024
EVE + EVE II, 2025

all: Courtesy the artist & VAN HORN, Düsseldorf
Photo: Tobias Hübel



Führung: Die Tödliche DorisMit Co-Kuratorin Charlotte UeckermannSonntag, 21. Juni 2025, 11:30 UhrIm Eintrittspreis entha...
04/06/2026

Führung: Die Tödliche Doris
Mit Co-Kuratorin Charlotte Ueckermann

Sonntag, 21. Juni 2025, 11:30 Uhr
Im Eintrittspreis enthalten

Im Rahmen der Ausstellung „Die Tödliche Doris“:
Die Ausstellung präsentiert das multimediale Werk des Künstler*innenkollektivs Die Tödliche Doris. Es ist die erste umfangreiche Überblicksschau der Gruppe, die von 1980 – 1987 aktiv war. Die Tödliche Doris entstand gleichermaßen im Umfeld der Punkbewegung wie der Kunsthochschule in Westberlin. Als Künstlerkollektiv arbeitete sie konzeptuell und medienübergreifend in den Bereichen Musik, Performance, Video, Malerei, Objektkunst und Literatur. Insbesondere stellte sie immer wieder Seh- und Hörgewohnheiten in Frage.

Abb.: Besucher*innen in der Ausstellung „Die Tödliche Doris“: Im Hintergrund: Die Tödliche Doris, Doubles, 1987; Foto: Wenzel Stählin



Tour of the exhibition: Die Tödliche Doris
With co-curator Charlotte Ueckermann

Sunday, June 21, 2025, 11:30 am
Included in the admission fee

As part of the exhibition “Die Tödliche Doris“:
The exhibition presents the multimedia oeuvre of the artists’ collective Die Tödliche Doris. It is the first comprehensive survey show dedicated to the group, which was active from 1980–1987. Die Tödliche Doris arose to equal degree in the surroundings of the punk movement and amid the art academy in West Berlin. Structured as an artists’ collective, it worked conceptually with various media in the areas of music, performance, video, painting, object art and literature. In particular, it repeatedly put to question our habits of seeing and hearing.

Fig.: Visitors in the exhibition “Die Tödliche Doris”; in the background: Die Tödliche Doris, Doubles, 1987; photo: Wenzel Stählin.

  
uekermann

Was eine Nacht! Wir blicken begeistert zurück auf die Lange Nacht der Museen Bremen – mit zahlreichen Besucher*innen, sp...
03/06/2026

Was eine Nacht! Wir blicken begeistert zurück auf die Lange Nacht der Museen Bremen – mit zahlreichen Besucher*innen, spannendem Austausch und kreativer Energie beim Collagen schaffen.

Vielen Dank für das große Interesse an unseren Führungen, die gute Stimmung und an alle, die diese Nacht so besonders gemacht haben!

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What a night! We look back with great delight on Bremen’s Lange Nacht der Museen — with numerous visitors, engaging conversations, and creative energy as we made collages.

Thank you so much for the great interest in our guided tours, the wonderful atmosphere, and to everyone who made this night so special!











Fotos:

James Baldwin. Der ZeugeLesung und Gespräch mit René AguigahDonnerstag, 11. Juni 2026, 18:30 UhrOrt: Bibliothek12 Euro /...
29/05/2026

James Baldwin. Der Zeuge
Lesung und Gespräch mit René Aguigah

Donnerstag, 11. Juni 2026, 18:30 Uhr
Ort: Bibliothek

12 Euro / ermäßigt 6 Euro
Tickets über Nordwest Ticket (Link in der Bio) oder an der Abendkasse

James Baldwin gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Sein Werk bewegt sich zwischen Literatur, Politik, Aktivismus und der Frage, wie Sprache Wirklichkeit sichtbar machen kann.

In seinem Porträt „James Baldwin. Der Zeuge“ fragt René Aguigah, was Baldwin uns heute noch zu sagen hat: über Minderheiten und universelle Rechte, über Gewalt und Unrecht, über Literatur als politische Kraft und über die Liebe als Hoffnung.

Im Anschluss an die Lesung spricht René Aguigah mit Maimuna Sallah.

Im Rahmen der Ausstellung „Anys Reimann. Mirrorball“



James Baldwin. Der Zeuge
Reading and conversation with René Aguigah

Thursday, 11 June 2026, 6:30 pm
Location: Library

12 euros / reduced 6 euros
Tickets via Nordwest Ticket (link in bio) or at the museumsshop

James Baldwin is one of the most important writers of the 20th century. His work moves between literature, politics, activism and the question of how language can make realities visible.

In his portrait “James Baldwin. Der Zeuge”, René Aguigah asks what Baldwin still has to tell us today: about minorities and universal rights, about violence and injustice, about literature as a political force, and about love as a form of hope.

After the reading, René Aguigah will be in conversation with Maimuna Sallah.

As part of the exhibition “Anys Reimann. Mirrorball”

Fig.: René Aguigah, Photo: Carolin Goergen



27/05/2026

T-Shirts zur Ausstellung „Die Tödliche Doris“

Anlässlich der Werkschau „Die Tödliche Doris“ in der Weserburg hat Wolfgang Müller das Doris-Logo ein weiteres Mal rebranded: Es steht jetzt Kopf.

Als Nikolaus Utermöhlen und Wolfgang Müller 1980 Die Tödliche Doris gründeten, eröffneten sie bei der Berliner Sparkasse ein Konto für Doris – den ersten körperlosen Kunst- und Musikstar der Welt. Durch eine einfache Spiegelung des damaligen Sparkassenlogos entstand das Logo der Tödlichen Doris: eine „Umkehrung der Werte“. Es erschien auf Schallplatten, Plakaten und Büchern und wurde auch auf T-Shirts getragen, zuerst handgemalt, später gedruckt.

Für die Ausstellung in der Weserburg hat Wolfgang Müller das Zeichen nun erneut weitergedacht. Das Logo steht Kopf und verweist damit auf Fragen von Wert, Besitz und Verteilung.

Die T-Shirts erscheinen begleitend zur Ausstellung „Die Tödliche Doris“ und sind während der Laufzeit in der Weserburg erhältlich.

Größen: S, M, L, XL
Preis: 40 Euro
Limitierte Auflage: 100 Stück



T-shirts for the exhibition “Die Tödliche Doris”

For the exhibition “Die Tödliche Doris” at the Weserburg, Wolfgang Müller has rebranded the Doris logo once again: it now stands upside down.

When Nikolaus Utermöhlen and Wolfgang Müller founded Die Tödliche Doris in 1980, they opened a bank account for Doris at Berliner Sparkasse — for what they described as the first bodiless art and music star in the world. By simply mirroring the Sparkasse logo, they created the logo of Die Tödliche Doris: a “reversal of values”. It appeared on records, posters and books and was also worn on T-shirts, first hand-painted and later printed.

For the exhibition at the Weserburg, Wolfgang Müller has now reimagined the sign once more. Turned upside down, the logo points to questions of value, ownership and distribution.

The T-shirts accompany the exhibition “Die Tödliche Doris” and are available at the Weserburg during the exhibition period.

Sizes: S, M, L, XL
Price: 40 Euro
Limited edition of 100 pieces


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Veranstaltungsvorschau JuniAlle Termine des kommenden Monats findet ihr hier im Überblick.Weitere Informationen zu Zeite...
26/05/2026

Veranstaltungsvorschau Juni

Alle Termine des kommenden Monats findet ihr hier im Überblick.
Weitere Informationen zu Zeiten, Preisen und Teilnahme auf unserer Website.



Event preview June

An overview of all events taking place in the next month can be found here.
Further information on schedules, admission and participation is available on our website.

Am Pfingstwochenende sind wir am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr für euch da. Pfingstmontag bleibt die Weserburg g...
23/05/2026

Am Pfingstwochenende sind wir am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr für euch da. Pfingstmontag bleibt die Weserburg geschlossen.

Wer das lange Wochenende für Kunst nutzen möchte: In „Anys Reimann. Mirrorball“ erwarten euch vielschichtige Bildwelten zwischen Collage, Malerei, Spiegelobjekten und Disco-Gefühl.

Dank der Sparkasse Bremen haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freien Eintritt.

Abb.: Besucher*innen vor Anys Reimann, ELEPHANT WOMAN, 2019-2024, Foto: Ana Rodriguez Heinlein



We’re open this Whitsun weekend on Saturday and Sunday from 11 am to 6 pm. The museum will be closed on Whit Monday.

If you’d like to spend the long weekend with art: Anys Reimann. Mirrorball invites you into layered visual worlds shaped by collage, painting, mirrored objects and a sense of disco.

Thanks to Sparkasse Bremen, admission is free for children and teenagers up to the age of 18.

Image: Visitors in front of Anys Reimann, ELEPHANT WOMAN, 2019–2024, photo: Ana Rodriguez Heinlein



Adresse

Teerhof 20
Bremen
28199

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+49421598390

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