Weserburg Museum für moderne Kunst

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Podiumsdiskussion: So wie wir sind – Plurale GegenwartenMit Katharina Warda, Marieke Reimann und Nhi Le, Moderation: Kla...
21/10/2026

Podiumsdiskussion: So wie wir sind – Plurale Gegenwarten
Mit Katharina Warda, Marieke Reimann und Nhi Le, Moderation: Klaas Anders

Dienstag, 27. Oktober 2026, 17 Uhr

Einlass ab 16:30 Uhr
Plätze sind begrenzt

Hans Otte. Klanghaus
Eintritt frei

Wer erzählt den Osten? Wessen Perspektiven prägen bis heute unser Bild von Ostdeutschland?
Die Geschichte der deutschen Einheit wurde lange vor allem als Ost-West-Erzählung verhandelt. Dabei blieben Machtverhältnisse wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus oft ausgeblendet. Katharina Warda, Marieke Reimann und Nhi Le sprechen darüber, wie marginalisierte Perspektiven die Erzählungen über Ostdeutschland erweitern und was eine plurale, solidarische Gesellschaft heute braucht.

Im Rahmen des globale° Festivals und des Begleitprogramms zu den Ausstellungen “So wie wir sind” in der Weserburg und “Die Kids sind nicht alright!” im Syker Vorwerk Zentrum für zeitgenössische Kunst. Eine Kooperation von globale°, Weserburg Museum für moderne Kunst, Graduiertenkolleg „Contradiction Studies“, Syker Vorwerk, Arbeitnehmerkammer Bremen, Heinrich-Böll-Stiftung Bremen und Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen. Gefördert vom Demokratiezentrum Land Bremen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

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Please see caption for English translation



Nhi Le Katharina Warda | east german punk Marieke Reimann
Klaas Anders

globale° - Literaturfestival Contradiction Studies Syker Vorwerk Arbeitnehmerkammer Bremen Heinrich Böll-Stiftung Bremen Rosa-Luxemburg-Initiative e.V.

Blick in die Ausstellung “So wie wir sind”Kyriaki Goni, Martian Landscape I aus der Serie The Future Light Cone (Six Mar...
16/10/2026

Blick in die Ausstellung “So wie wir sind”

Kyriaki Goni, Martian Landscape I aus der Serie The Future Light Cone (Six Martian Landscapes), 2022, Art Collection Telekom

Die Serie The Future Light Cone bezieht sich auf Bilder, die der Mars-Rover Curiosity 2014 aufgenommen hat. Die Erforschung des Mars ist Teil der NASA-Pläne, dort eine bewohnte Raumstation zu errichten. Kyriaki Goni übersetzt die Bilder in eine raffinierte Webtechnik und zitiert historische Wandteppiche, auf denen “neu entdeckte” Kontinente wie Nord- und Südamerika dargestellt wurden. Die im Werk eingefügte Wagenkolonne stammt aus Frank Tripletts Bericht über die Kolonisierung Amerikas, Conquering the Wilderness von 1883.

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View into the exhibition “The Way We Are”

Kyriaki Goni, Martian Landscape I from the series The Future Light Cone (Six Martian Landscapes), 2022, Art Collection Telekom

The series The Future Light Cone refers to images taken by the Mars rover Curiosity in 2014. The exploration of Mars is part of NASA’s plans to build an inhabited space station there. Kyriaki Goni translates these images into an elaborate weaving technique and references historical tapestries depicting “newly discovered” continents such as North and South America. The wagon train inserted into the work comes from Frank Triplett’s account of the colonization of America, Conquering the Wilderness, published in 1883.



Kyriaki Goni

Photo 1: Tobias Hübel
Photo 2: Ana Rodriguez Heinlein

Blick in die Ausstellung „Edition S Press. Gedichte, die man hören muss“Beat Poetry – New York und San FranciscoNach dem...
14/10/2026

Blick in die Ausstellung „Edition S Press. Gedichte, die man hören muss“

Beat Poetry – New York und San Francisco

Nach dem Zweiten Weltkrieg formierte sich die Beat-Generation als Rebellion gegen gesellschaftliche Zwänge, Konformität und materialistisches Konsumdenken. Ihre Suche nach Freiheit und spontanen Ausdrucksformen inspirierte Bewegungen wie die Hippie-Kultur und die se****le Befreiungsbewegung. Sie weckte auch das Interesse an östlichen Philosophien und psychedelischen Drogenexperimenten zur Erweiterung des Bewusstseins.
Die Beat-Dichter*innen erneuerten zugleich die künstlerischen Formen: Sie schrieben in freien Rhythmen, näherten sich der Umgangssprache an und griffen musikalische Improvisationen aus dem Jazz auf.
In Michael McClures „Ghost Tantras“ wird Sprache zu Laut und Stimme. Neben einzelnen englischen Wörtern erklingen Lautfolgen, die an Brüllen und Knurren erinnern. McClure las seine „Ghost Tantras“ den Löwen im Zoo von San Francisco vor und antwortete auf ihr Brüllen in seiner eigenen Tiersprache.
In den 1970er Jahren sammelte S Press-Verleger Michael Köhler bei öffentlichen Lesungen in den USA und in den Wohnungen der Dichter*innen Tonaufnahmen.

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Please find the English translation in the common section.



Abb. / Fig.: Ausstellungsansicht / Exhibition view “Edition S Press”, Photo: Ana Rodriguez Heinlein

Führung: Edition S PressRundgang mit der Kuratorin Sabine HänsgenSonntag, 18. Oktober, 11:30 UhrIm Eintrittspreis enthal...
08/10/2026

Führung: Edition S Press
Rundgang mit der Kuratorin Sabine Hänsgen

Sonntag, 18. Oktober, 11:30 Uhr
Im Eintrittspreis enthalten

Im Rahmen der Ausstellung „Edition S Press“ im Zentrum für Künstlerpublikationen:
Die Edition S Press war von 1970 bis 2005 ein Verlag für experimentelle Literatur, Konkrete Poesie, Beat Poetry und Poetry Performance. Mit Tonbändern, Audio- und Videokassetten sowie Medienpaketen entwickelte er neue Formen der Veröffentlichung akustischer Kunst. Über 80 Editionen versammeln Werke von Künstler*innen aus Europa, den USA und der Sowjetunion.

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Guided Tour: Edition S Press
With curator Sabine Hänsgen

Sunday, 18 October, 11:30 am
Included in the admission fee

As part of the exhibition “Edition S Press. Poems You Have To Hear” at the the Centre for Artists’ Publications:
From 1970 to 2005, Edition S Press was a publishing house specializing in experimental literature, Concrete Poetry, Beat Poetry, and poetry performance. Using reel-to-reel tapes, audio cassettes, video cassettes, and media packages, it developed new forms of publishing acoustic art. Over 80 editions bring together works by artists from Europe, the United States, and the Soviet Union. Many of these artworks were created during the Cold War and demonstrate how poetry and sound art became forms of expression for resistance and artistic freedom.
 


Abb. / Fig.: Sabine Hänsgen in der Ausstellung / in the exhibition “Edition S Press”, Photo: Ana Rodriguez Heinlein

Blick in die Ausstellung “So wie wir sind”Ulrike Rosenbach, Art is a criminal action, 1972/1999, Kunststiftung DZ-BankUl...
06/10/2026

Blick in die Ausstellung “So wie wir sind”

Ulrike Rosenbach, Art is a criminal action, 1972/1999, Kunststiftung DZ-Bank

Ulrike Rosenbach eignet sich 1972 eines der bekanntesten Werke des damals bereits ikonischen Künstlers Andy Warhols an: Per Fotomontage eliminiert sie eine der beiden Elvisfiguren aus Warhols Bild Double Elvis und positioniert sich in identischer Pose und Cowboyausstattung neben den verbleibenden Sänger. Die gezückte Waffe richtet sie direkt auf die Betrachter*innen, um den männlich dominierten Kunstbetrieb herauszufordern. Art is a criminal action vollzieht damit einen radikalen Bruch mit traditionellen Rollenbildern und markiert einen Meilenstein feministischer Medienkunst.

View into the exhibition “The Way We Are”

Ulrike Rosenbach, Art is a criminal action, 1972/1999, Kunststiftung DZ-Bank

In 1972, Ulrike Rosenbach appropriated one of the most famous works by Andy Warhol, who was already an iconic artist at the time: using photomontage, she eliminated one of the two Elvis figures from Warhol‘s painting Double Elvis and positioned herself in an identical pose and cowboy outfit next to the remaining singer. She points the drawn weapon directly at the viewer to challenge the male-dominated art world. Art is a criminal action marks a radical break with traditional role models and represents a milestone in feminist media art.



Abb. / Fig.: Ulrike Rosenbach, Art is a criminal action, 1972/1999, Kunststiftung DZ-Bank © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Photoe: Tobias Hübel

Die Zukunft der Weserburg mitgestalten: Wir suchen zum 1. Juni 2027 eine kaufmännische Leitung als Stiftungsvorstand (m/...
05/10/2026

Die Zukunft der Weserburg mitgestalten: Wir suchen zum 1. Juni 2027 eine kaufmännische Leitung als Stiftungsvorstand (m/w/d).

Die Position umfasst die gemeinsame Leitung der Stiftung mit Direktorin Janneke de Vries und die Verantwortung für Finanzen, Personal, Organisation, Verwaltung und Gebäudemanagement. Auch die strategische Weiterentwicklung des Museums und anstehende Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen gehören zu den Aufgaben.

Die Stelle umfasst 39 Wochenstunden und ist zunächst auf fünf Jahre angelegt. Bewerbungen sind bis zum 1. November 2026 möglich.
Die vollständige Ausschreibung findet ihr hier: weserburg.de/jobs und über den Link in der Bio.

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Help shape the future of the Weserburg: We are seeking a Managing Director to serve on the Foundation’s Executive Board (m/f/d), starting on 1 June 2027.

The role involves jointly leading the foundation with Director Janneke de Vries and overseeing finance, human resources, organisation, administration and building management. Responsibilities also include the museum’s strategic development and upcoming renovation and modernisation projects.
The position is for 39 hours per week, with an initial term of five years. Applications are open until 1 November 2026.

The full job description is available here: weserburg.de/jobs or via the link in our profile.

Was für ein toller Auftakt der bei der Community Art Night! Gemeinsam mit Claudia A. Cruz wurden am Fließband Collagen u...
01/10/2026

Was für ein toller Auftakt der bei der Community Art Night! Gemeinsam mit Claudia A. Cruz wurden am Fließband Collagen und Mirrorballs gestaltet, begleitet von DJ-Sets von DJ .Umi. Fikri Anıl Altıntaş war mit einer Lesung aus „30 Real Boys“ zu Gast und mit Ingo Clauß und Virginie Kamche vom Afrika Netzwerk Bremen e. V. gab es spannende Gespräche zu den Arbeiten von Anys Reimann. Danke an alle, die dabei waren!

Die nächste Community Art Night findet am Donnerstag, 8. Oktober, statt. Von 16-20 Uhr könnt ihr gemeinsam mit Claudia A. Cruz weben, nähen und Art Cycling ausprobieren. Beim Erzählcafé „Weaving histories, stitching & art-cycling“ geht es um die (Nach-)Wendezeit, plurale Erinnerungen und die Frage, was gesehen, was übersehen und was erinnert wird.
Um 16:15 Uhr findet außerdem ein Kunstgespräch mit Minh Duc Pham in „So wie wir sind“ statt.

Donnerstag, 8.10.2026, 16-20 Uhr
Eintritt frei

Im Rahmen des Programms zum Tag der Deutschen Einheit 2026 in Bremen und der Ausstellungen “So wie wir sind” (Weserburg) und “Die Kids sind nicht alright!” (Syker Vorwerk).

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What a great start to the Community Art Night! Together with Claudia A. Cruz, collages and mirrorballs were being made one after another, accompanied by DJ sets from DJ .Umi. Fikri Anıl Altıntaş joined us for a reading from „30 Real Boys“, while Ingo Clauß and Virginie Kamche from Afrika Netzwerk Bremen e. V. sparked engaging conversations about the works of Anys Reimann. Thank you to everyone who joined us!

The next Community Art Night takes place on Thursday, 8 October. From 4-8 pm, you can weave, stitch and try art cycling together with Claudia A. Cruz. The storytelling cafe „Weaving histories, stitching & art-cycling“ explores the post-reunification period, plural memories and questions of what is seen, what is overlooked and what is remembered. At 4:15 pm, there will also be an art talk with Minh Duc Pham in „The Way We Are“.

Thursday, 8.10.2026, 4-8 pm
Free admission

Part of the programme for German Unity Day 2026 in Bremen and the exhibitions “The Way We Are” (Weserburg) and “Die Kids sind nicht alright!” (Syker Vorwerk).

Photos: Ana Rodriguez Heinlein



Pham Minh Duc Syker Vorwerk

Vielleicht seid ihr schon hundertmal dran vorbeigekommen: die weißen Dreiecke am Teerhof. Aber wusstet ihr, dass es sich...
30/09/2026

Vielleicht seid ihr schon hundertmal dran vorbeigekommen: die weißen Dreiecke am Teerhof. Aber wusstet ihr, dass es sich dabei um das Kunstwerk „Three Triangles“ von Sol LeWitt handelt?

Diese Skulptur und weitere Weserburg-Highlights könnt ihr bei unserer Führung „Weserburg entdecken“ am Sonntag, 4. Oktober, näher kennenlernen. Britta Schröder stellt Kunst im Museum und im Außenraum vor. Außerdem gibt es einen letzten gemeinsamen Blick in „Anys Reimann. Mirrorball“, bevor die Schau an diesem Tag endet.

4. Oktober 2026 | 11:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten
Im Museumseintritt enthalten

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Maybe you’ve walked past them a hundred times: the white triangles on the Teerhof. But did you know that they are actually an artwork? „Three Triangles“ is a sculpture by Sol LeWitt.

You can discover this sculpture and other Weserburg highlights on our „Discover the Weserburg“ tour on Sunday, 4 October. Britta Schroeder introduces art inside and outside the museum. There will also be one last chance to explore „Anys Reimann. Mirrorball“ before the exhibition closes that day.

4 October 2026 | 11:30 am
Duration: 60 minutes
Included in museum admission



Abb./Fig.: Sol LeWitt, Three Triangles, 1994, Sammlung Weserburg, Foto: Tobias Hübel © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Auf dem Boden statt an der Wand: der Teppich „fly“ der Bremer Künstlerin Sibylle Springer in unserer Sammlungspräsentation „So wie wir sind“.

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On the floor instead of on the wall: „fly“, a carpet by Bremen-based artist Sibylle Springer in our collection presentation „The Way We Are“.

Abb./Fig.: Künstlerinnenraum / Artist Space Sibylle Springer, Ausstellungsansicht / Exhibition view Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Photo: Tobias Hübel

Ein weiteres Kunst-Highlight der Führung ist Andy Warhols „Flowers“ (links im Bild).

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Another art highlight on the tour is Andy Warhol’s „Flowers“ (on the left).

Photo: Lukas Klose

Auch die Arbeit „Akwete X Catalogue VII“ der Bremer Künstlerin Ngozi Ajah Schommers ist Teil von „So wie wir sind“ und der Führung.

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„Akwete X Catalogue VII“ by Bremen-based artist Ngozi Ajah Schommers is also part of „The Way We Are“ and the tour.

Abb./

Veranstaltungsvorschau OktoberAlle Termine des kommenden Monats findet ihr hier im Überblick.Weitere Informationen zu Ze...
28/09/2026

Veranstaltungsvorschau Oktober

Alle Termine des kommenden Monats findet ihr hier im Überblick.
Weitere Informationen zu Zeiten, Preisen und Teilnahme auf unserer Website.

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Event preview October

An overview of all events taking place in the next month can be found here.
Further information on schedules, admission and participation is available on our website.

Blick in die Ausstellung “Anys Reimann. Mirrorball”BILLIE (SMOKE GETS IN YOUR EYES), 2022
Dieses Werk bezieht sich auf d...
24/09/2026

Blick in die Ausstellung “Anys Reimann. Mirrorball”

BILLIE (SMOKE GETS IN YOUR EYES), 2022

Dieses Werk bezieht sich auf den Song „Smoke Gets in Your Eyes“. 1933 von Otto Harbach verfasst und von Jerome Kern komponiert, war er Teil des Musicals “Roberta”, das auf dem Broadway aufgeführt wurde. Der Titel basiert auf dem russischen Sprichwort: „Wenn dein Herz brennt, bekommst du Rauch in die Augen“. Der Song wurde schnell bekannt und ist heute ein Jazzstandard, der von vielen verschiedenen Interpreten gecovert wurde, so auch von Billie Holiday.

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View into the exhibiton “Anys Reimann. Mirrorball”

BILLIE (SMOKE GETS IN YOUR EYES), 2022

This piece refers to the song „Smoke Gets in Your Eyes“. Written by Otto Harbach and composed by Jerome Kern in 1933, it was part of the musical “Roberta”, which was performed on Broadway. The title is based on the Russian proverb: “When your heart burns, smoke gets in your eyes.” The song quickly became popular and is now a jazz standard that has been covered by many different artists, including Billie Holiday.
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Photo: Tobias Hübel

die Max

Adresse

Teerhof 20
Bremen
28199

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+49421598390

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