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Willkommen beim Fraunhofer IFAM

✨ 𝗞𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 – 𝘂𝗻𝘃𝗲𝗿𝘇𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘁𝗲𝗰𝗵-𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 ✨Die Bundesregierung hat 𝘀𝗲𝗰𝗵𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻 f...
02/06/2026

✨ 𝗞𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 – 𝘂𝗻𝘃𝗲𝗿𝘇𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘁𝗲𝗰𝗵-𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 ✨

Die Bundesregierung hat 𝘀𝗲𝗰𝗵𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻 für die 𝗛𝗶𝗴𝗵𝘁𝗲𝗰𝗵-𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 definiert. Doch was sie alle verbindet – und dennoch nicht explizit genannt wird? Die
𝗞𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸. Sie ist die unsichtbare Brücke, die diese Zukunftstechnologien technisch erst ermöglicht. Und das in jedem einzelnen Bereich:

1️⃣ 𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇: Damit KI-Systeme funktionieren, braucht es leistungsfähige Hardware – vom Chip bis zum Rechenzentrum. Klebtechnik ermöglicht die sichere Fixierung, das Wärmemanagement und die Isolation in hochintegrierten Elektroniksystemen.
2️⃣ 𝗤𝘂𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗻: Quantencomputer und -sensoren erfordern extrem präzise, temperaturstabile und vibrationsgedämpfte Verbindungen. Spezialklebungen schützen empfindliche Quantenbauteile und gewährleisten deren Funktionsfähigkeit.
3️⃣ 𝗠𝗶𝗸𝗿𝗼𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼𝗻𝗶𝗸: Hier ist Klebtechnik bereits unverzichtbar: Chip-Packaging, sichere Bauteilfixierung, Wärmeleitung und Isolierung – ohne spezialisierte Kleb- und Dichtstoffe keine moderne Elektronik.
4️⃣ 𝗕𝗶𝗼𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲: Von Medizinprodukten bis Lab-on-a-Chip-Systemen: Klebtechnik ermöglicht sterile, biokompatible Verbindungen und spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung innovativer Biotechnologie-Anwendungen.
5️⃣ 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗻𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲: Windkraftanlagen, Wasserstoffsysteme und Batteriespeicher – alle setzen auf hochbelastbare, lastübertragende Klebungen. Ohne Klebtechnik keine zuverlässige Energieinfrastruktur der Zukunft.
6️⃣ 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗻𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁: Im Automobil- und Schienenfahrzeugbau ermöglicht Klebtechnik crashsicheren Leichtbau, Multi-Material-Konzepte und größere Reichweiten bei E-Fahrzeugen. Sie ist der Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität.

»Klebtechnik ist keine Nische – sie ist der verbindende Faktor aller sechs Schlüsseltechnologien der Hightech-Agenda Deutschland. Es wird Zeit, die Klebtechnik als 𝗞𝗲𝘆 𝗘𝗻𝗮𝗯𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝘆 explizit anzuerkennen und in Förderprogramme zu integrieren. Denn wer die Technologien von morgen will, muss heute in die Klebtechnik investieren,« erklärt Prof. Dr. Andreas Groß, Experte für Klebtechnik am Fraunhofer IFAM.

𝗞𝗹𝗲𝗯𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠: https://s.fhg.de/VA4

𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁 𝗳ü𝗿 𝗕𝗹𝗮𝗱𝗲𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝗰𝘁³! 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳ü𝗿 𝗥𝗼𝘁𝗼𝗿𝗯𝗹ä𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀Am Fraunhofer IFAM in Bremen ist letzte Woc...
01/06/2026

𝗦𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁 𝗳ü𝗿 𝗕𝗹𝗮𝗱𝗲𝗣𝗿𝗼𝘁𝗲𝗰𝘁³! 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳ü𝗿 𝗥𝗼𝘁𝗼𝗿𝗯𝗹ä𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀

Am Fraunhofer IFAM in Bremen ist letzte Woche das Verbundprojekt BladeProtect³ offiziell gestartet.

Gemeinsam mit unseren Projektpartnern haben wir aktuelle Fortschritte diskutiert, nächste Schritte abgestimmt und den Austausch für die weitere Zusammenarbeit intensiviert.

Das Projekt BladeProtect³ widmet sich der Entwicklung eines innovativen, multifunktionalen Schutzsystems für Rotorblätter von Windenergieanlagen. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Erosion, Vereisung und Blitzschlag deutlich zu erhöhen und damit die Lebensdauer sowie die Effizienz von Windenergieanlagen nachhaltig zu verbessern.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Kombination metallischer Schutzschichten mit automatisierten Applikationsverfahren sowie auf der Etablierung realitätsnaher Testmethoden zur zuverlässigen Bewertung des Erosionsverhaltens.

🤝 Wir bedanken uns bei allen Partnern für den großartigen Austausch und die hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte!

Projektpartner:
Muehlhan Wind Service, L&S Oberflächentechnik, Fraunhofer EMI, TU Chemnitz

Assoziierte Projektpartner:
Clean Laser Systems, EnBW, Nordex Group, BGH Edelstahlwerke

Projektträger:
Forschungsnetzwerke Energie, Projektträger Jülich (PtJ)

𝘍ö𝘳𝘥𝘦𝘳𝘬𝘦𝘯𝘯𝘻𝘦𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯: 03𝘌𝘌2101𝘉

🔋♻️ 𝗘𝗹𝗲𝗰𝘁𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗺𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗿𝗲𝗰𝗼𝘃𝗲𝗿𝘆 𝗼𝗳 𝗰𝗿𝗶𝘁𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗿𝗮𝘄 𝗺𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝘀 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝘄𝗮𝘀𝘁𝗲𝘄𝗮𝘁𝗲𝗿 – Fraunhofer IFAM 𝗮𝘁 𝘁𝗵𝗲 𝗕𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗥𝗲𝗰𝘆𝗰𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗘𝘅𝗽𝗼 𝗶...
01/06/2026

🔋♻️ 𝗘𝗹𝗲𝗰𝘁𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗺𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗿𝗲𝗰𝗼𝘃𝗲𝗿𝘆 𝗼𝗳 𝗰𝗿𝗶𝘁𝗶𝗰𝗮𝗹 𝗿𝗮𝘄 𝗺𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝘀 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝘄𝗮𝘀𝘁𝗲𝘄𝗮𝘁𝗲𝗿 – Fraunhofer IFAM 𝗮𝘁 𝘁𝗵𝗲 𝗕𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗥𝗲𝗰𝘆𝗰𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗘𝘅𝗽𝗼 𝗶𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗳𝘂𝗿𝘁 ♻️🔋

📆 June 17-18, 2026
📍 Booth B64

The battery industry faces a key challenge: How can we efficiently recover lithium, cobalt, and nickel from process wastewater – sustainably, scalably, and cost-effectively?

In the 𝗠𝗲𝗚𝗮𝗕𝗮𝘁 𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗰𝘁, our experts are developing exactly that: an electrochemical process for the selective recovery of critical raw materials from aqueous sources.

𝗪𝗵𝗮𝘁 𝗼𝘂𝗿 𝗮𝗽𝗽𝗿𝗼𝗮𝗰𝗵 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗿𝘀:
⚡ High selectivity for lithium & other valuable metals
💧 Low energy and water consumption
🔄 Flexibly adaptable to different Li concentrations & process conditions
📈 Scalable from lab to industrial scale

𝗙𝗼𝗿 𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗺𝗮𝗻𝘂𝗳𝗮𝗰𝘁𝘂𝗿𝗲𝗿𝘀 & 𝗿𝗲𝗰𝘆𝗰𝗹𝗲𝗿𝘀, 𝘁𝗵𝗶𝘀 𝗺𝗲𝗮𝗻𝘀:
✅ Higher yield from existing recycling processes
✅ Recovery of residues that would otherwise be disposed of
✅ A sustainable building block for the circular economy

𝗢𝘂𝗿 𝗲𝘅𝗽𝗲𝗿𝘁𝘀 𝗹𝗼𝗼𝗸 𝗳𝗼𝗿𝘄𝗮𝗿𝗱 𝘁𝗼 𝗮 𝗽𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗲𝘅𝗰𝗵𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘄𝗶𝘁𝗵 𝘆𝗼𝘂.

👉 𝗠𝗼𝗿𝗲 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗯𝗼𝘂𝘁 𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲𝗿𝘆 𝗿𝗲𝗰𝘆𝗰𝗹𝗶𝗻𝗴: https://s.fhg.de/b3rt

Hydrogen is a key enabler for future aviation – materials and surface technologies as well as machining and assembly pla...
29/05/2026

Hydrogen is a key enabler for future aviation – materials and surface technologies as well as machining and assembly play a critical role in making it viable

On 20-21 May we welcomed all HYTANK partners to IFAM in Stade, Germany, for a two day project meeting and final review. Together we looked back at what we have achieved on the road towards hydrogen-powered aviation and how these results can flow into future aircraft programs.

HYTANK brings industry and research together to answer a key question: how can we design, build and assemble large, lightweight liquid-hydrogen tanks for future zero-emission aircraft? The project addresses not only materials, surface technologies, machining, joining and assembly, but also digital production and sustainability.

At Fraunhofer IFAM in Stade, the HYTANK project focuses on scalable assembly concepts and automated joining technologies for large CFRP liquid-hydrogen tank structures. The objective is to enable robust, efficient and reproducible manufacturing and assembly processes for future aviation applications.

Within HYTANK, the key developments include:
➡ Modular assembly concept for inner and outer CFRP tanks, including integration of inner structure and systems
➡ Iterative grinding-based material removal process for manufacturing functional surfaces on CFRP tank segments with integrated laser-based QA monitoring
➡ Automated adhesive bonding trials on realistic stiffener and ring demonstrators to enable robust, repeatable joints
➡ Advanced assembly and joining of the HYTANK test tank, validated at the FFT assembly station in Stade

At Fraunhofer IFAM in Bremen, the HYTANK project focuses on developing a low-emission, combined surface pre-treatment and coating process for CFRP hydrogen tanks. The objective is to enhance barrier performance and ensure long-term stability of the insulating vacuum between inner and outer tank structures.

Within HYTANK, two promising pre-treatments and automated coating technologies have been optimized :
➡️ Pre-treatment with atmospheric pressure plasma, vacuum UV-Light irradiation and laser
➡️ Automated coating: automated robot application process of the barrier coating

Many thanks to Airbus as coordinator, all consortium partners and our funding bodies – The Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE) through the LuFo VI-3 program, managed by DLR Projektträger Luftfahrtforschung – for their strong collaboration and support.

𝗠𝗼𝗿𝗲 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻
🔗https://s.fhg.de/xcg
🔗https://s.fhg.de/dbi



Benjamin Diehl, Christoph Brillinger, Leander Brieskorn, Urs Roemer, Björn Reichel, Dr. Dirk Niermann, Lukas Menzel, Christopher Dölle, Andrea Deißenberger, Thomas Lukaszcyk, Amelie Knape, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Broetje-Automation, FFT Produktionssysteme, TU Dresden, FIBRE Faserinstitut Bremen e.V., CTC GmbH

Plasmatreat und das Fraunhofer IFAM intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich PFAS freier Beschichtungstechnologien. ...
28/05/2026

Plasmatreat und das Fraunhofer IFAM intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich PFAS freier Beschichtungstechnologien.

Ziel ist es, die am Fraunhofer IFAM entwickelten Verfahren PLASLON® und UltraPLAS® schneller in die industrielle Praxis zu überführen.

Durch die enge Verzahnung von Forschung und Anwendung entsteht ein durchgängiger Technologiezugang – von ersten Versuchen bis zur serienreifen Anlage. Unternehmen erhalten damit Zugang zu nachhaltigen Antihaftlösungen, die ohne fluorhaltige Stoffe auskommen und gleichzeitig hohe technische Anforderungen erfüllen.

Die Kooperation richtet sich unter anderem an die Kunststoffverarbeitung, den Werkzeug- und Formenbau sowie die Lebensmittel-, Verpackungs- und Medizintechnik und ermöglicht einen effizienten Einstieg in zukunftsfähige Beschichtungstechnologien.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung hier: https://s.fhg.de/772X

🚚⚡🔋 𝗠𝗶𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗿𝗳ü𝗹𝗹𝘁: 𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗘-𝗟𝗸𝘄-𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗘𝗻𝗱𝗲Gestern fand das 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗣...
28/05/2026

🚚⚡🔋 𝗠𝗶𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗿𝗳ü𝗹𝗹𝘁: 𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗘-𝗟𝗸𝘄-𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗘𝗻𝗱𝗲

Gestern fand das 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘀 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲« am Fraunhofer IFAM in Bremen statt. Was mit einer Idee begann, ist nun ein Meilenstein für die Logistik von morgen.

Gemeinsam mit unseren Projektpartnern haben wir drei Jahre an der 𝗟𝗮𝗱𝗲𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗘-𝗟𝗸𝘄 𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 geforscht. Gestern durften wir die 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 präsentieren.

🔹 𝗞𝗲𝘆𝗻𝗼𝘁𝗲 & 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸𝗲: Ein besonderer Dank gilt Sebastian Lahmann (NOW GmbH), der in seiner Keynote den aktuellen Stand des Infrastruktur-Ausbaus und die neuen Förderprogramme erläuterte. Die Botschaft war klar: Die Basis für die Verkehrswende im Schwerlastverkehr wird jetzt gelegt.

🔹 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 & 𝗗𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻: In unserem Panel diskutierten wir mit unseren Praxispartnern und Beiräten des Projekts über praktische Herausforderungen und Lösungsansätze. Der direkte Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist der Schlüssel, um Forschungsergebnisse schnell in die Umsetzung zu bringen.

🔹 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻 & 𝗙𝗲𝗶𝗲𝗿𝗻: Die Veranstaltung war jedoch nicht nur geprägt von Fachvorträgen. Der persönliche Austausch mit den zahlreichen Gästen hat gezeigt, wie wichtig Community und Vertrauen für die Transformation unserer Branche sind. Wir freuen uns, dass wir diesen Erfolg gemeinsam feiern durften.

𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵?
🔹 Veröffentlichung der Handlungsempfehlungen (bis Ende Juli 2026)
🔹 Veröffentlichung des Abschlussberichtes (bis Ende August 2026)

𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁?
Die Erkenntnis, dass Schnellladeinfrastruktur in Gewerbegebieten kein Wunschtraum, sondern eine machbare Notwendigkeit ist. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte und danken allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit!

👉 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲«: https://s.fhg.de/Gm2B

𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗽𝗽𝗹𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗢𝗳𝗳𝘀𝗵𝗼𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻Im Rahmen des geförderten MARILEP-Projektes fanden le...
27/05/2026

𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗽𝗽𝗹𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘃𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗢𝗳𝗳𝘀𝗵𝗼𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻

Im Rahmen des geförderten MARILEP-Projektes fanden letzte Woche zwei intensive Applikationstage in der Outside Academy in Porto (Portugal) statt – mit einem erfreulichen Ergebnis für die Entwicklung von Reparatursystemen an Flügelvorderkante zum Regenerosionsschutz.

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit der Projektpartner gelang es vier unterschiedliche Systeme für den Regenerosionsschutz zu entwickeln und erfolgreich in der Applikation im Feld zu erproben: sowohl liegend als auch hängend im Seil erfolgte der Auftrag der Systeme auf Rotorblattabschnitten im Trainingscenter.

In allen Technologiepfaden wurden bedeutende und industrierelevante Fortschritte erzielt, darunter:

✅ Lackentwicklung und Reparaturkonzepte des IFAM und der FreiLacke - Emil Frei GmbH & Co. KG.
✅ Innovative Anti-Erosion- und Anti-Icing-Folien von Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG gemeinsam mit RENOLIT sowie Klebstofflösungen für extreme Bedingungen.
✅ Softshell-Lösungen mit Glasfasern als Reparaturansatz
✅ Bonding- und Oberflächenbehandlungsansätze von Galvano Pro GmbH für metallische LEP.
✅ Praxisnahe Einblicke von EnBW zu Reparaturstrategien im Feld.

Die durchweg positiven Rückmeldungen bestätigen, dass
eine überzeugende Reparaturlösung für die Leading Edge der Windenergie geschaffen wurde, mit direktem Transferpotenzial in die Windenergie- und Luftfahrtbranche.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Windenergie – effizienter, nachhaltiger und widerstandsfähiger.

Muehlhan Wind Service |

𝘍ö𝘳𝘥𝘦𝘳𝘩𝘪𝘯𝘸𝘦𝘪𝘴:
Das Projekt wird begleitet durch den Projektträger Jülich (PtJ) und ist gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. (Förderkennzeichen: 03EE2057)

🌊 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗢𝗳𝗳𝘀𝗵𝗼𝗿𝗲-𝗪𝗶𝗻𝗱𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲: 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗲𝘂 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁! 🤖 Mit dem Forschungsprojekt ...
22/05/2026

🌊 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗢𝗳𝗳𝘀𝗵𝗼𝗿𝗲-𝗪𝗶𝗻𝗱𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲: 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗤𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗲𝘂 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁! 🤖

Mit dem Forschungsprojekt »CorroGuard« wird ein wichtiger Schritt in Richtung effizientere und nachhaltigere Produktion von Offshore-Windenergieanlagen gemacht. Ziel ist die Entwicklung eines mobilen Robotersystems, das die teilautomatisierte Oberflächenkontrolle von Monopiles, den tragenden Fundamentstrukturen – ermöglicht.

𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘴𝘰 𝘦𝘯𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯𝘥?

Der Zustand der Schutzlackierung beeinflusst maßgeblich den Korrosionsschutz, und damit die Lebensdauer und Betriebssicherheit der gesamten Anlage.

🔍𝘞𝘢𝘴 𝘊𝘰𝘳𝘳𝘰𝘎𝘶𝘢𝘳𝘥 𝘣𝘦𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵:

- Automatisierte Erfassung und Bewertung von Lackschäden

- Präzise Schichtdickenmessung in der Fertigung

- KI-gestützte Analyse und digitale Dokumentation

- Integration der Daten in digitale Zwillinge und CAD-Modelle

- HightTech im schweren Stahlbau

𝘋𝘢𝘴 𝘌𝘳𝘨𝘦𝘣𝘯𝘪𝘴: höhere Qualität, schnellere Prozesse und mehr Reproduzierbarkeit – bei gleichzeitig reduzierter Abhängigkeit von manuellen Inspektionen. Gerade im Kontext von Fachkräftemangel ein entscheidender Vorteil.

🤝 Das Projekt vereint starke Partner aus Forschung und Industrie, darunter das Fraunhofer IFAM, die Krebs Unternehmensgruppe, OFTEC Oberflächentechnik GmbH und Bithand. Gemeinsam treiben wir die technologische Weiterentwicklung der Offshore-Windbranche voran und stärken die Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der erneuerbaren Energien.

CorroGuard zeigt, wie Robotik, KI und Digitalisierung die Zukunft der industriellen Qualitätssicherung prägen.

🚨 𝗗𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗹ä𝘂𝗳𝘁! 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗮𝗺 𝟮𝟮. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲 🚨Das 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘀 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲« steht...
19/05/2026

🚨 𝗗𝗲𝗿 𝗖𝗼𝘂𝗻𝘁𝗱𝗼𝘄𝗻 𝗹ä𝘂𝗳𝘁! 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁 𝗮𝗺 𝟮𝟮. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲 🚨
Das 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗳𝗼𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝘀 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲« steht vor der Tür. Nach drei Jahren intensiver Forschung rund um die 𝗟𝗮𝗱𝗲𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗘-𝗟𝗸𝘄 𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝗲𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻 präsentieren wir Ihnen die zentralen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen.

📆 𝟮𝟳. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲
📍 Fraunhofer IFAM in Bremen

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻:
⚡️ 𝗞𝗲𝘆𝗻𝗼𝘁𝗲 von Sebastian Lahmann (NOW GmbH) zum Thema Ladeinfrastruktur.
📊 Vorstellung konkreter 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 für E-Lkw in Gewerbegebieten.
🤝 𝗡𝗲𝘁𝘇𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻 mit dem Projektkonsortium und Branchenexpert*innen.

𝗗𝗶𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich mit Fachleuten auszutauschen und Impulse für die Zukunft der Logistik zu erhalten.

👉 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: https://s.fhg.de/Nqnx
👉 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 »𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗼𝗿𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝗻 𝗖𝗵𝗮𝗿𝗴𝗲«: https://s.fhg.de/Gm2B

𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗻 𝗽𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗜𝗵𝗻𝗲𝗻.

Austausch am Fraunhofer IFAM: Forschung trifft PolitikAm 12. Mai begrüßte das Fraunhofer IFAM das Wissenschaftsforum sow...
19/05/2026

Austausch am Fraunhofer IFAM: Forschung trifft Politik

Am 12. Mai begrüßte das Fraunhofer IFAM das Wissenschaftsforum sowie den Arbeitskreis Wirtschaft und Arbeit der SPD Land Bremen.

Unsere Expertinnen und Experten gaben Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen – darunter Klebtechnik, Batterietechnologien, 3D-Druck, Circular Electronics, PFAS-freie Oberflächen und Wasserstoff.

Im Mittelpunkt stand außerdem die enge Zusammenarbeit mit der bremischen Wirtschaft und der Universität Bremen – ein zentraler Erfolgsfaktor für Innovationen.

Der gemeinsame Austausch hat unterstrichen, wie wichtig Materialforschung für wirtschaftliche Stärke, technologische Entwicklung und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen ist.

Vielen Dank für den Besuch und den konstruktiven Dialog!

Adresse

Wiener Straße 12
Bremen
28359

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