05/08/2026
One work will exist only until the end of the exhibition 📍
Alongside the paintings, Marius Seidlitz developed a site-specific, temporary wall drawing directly in our gallery rooms — unveiled only at the opening. It carries the same subtle distortions found throughout his work: bodies that are slightly disproportionate, holding an inner tension not unlike lottery balls caught mid-spin in a machine. Extended across the architecture itself, the drawing lets work and space enter a dialogue that blurs where one ends and the other begins. This is one to experience in person, not on a screen.
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Eine Arbeit wird nur noch bis zum Ende der Ausstellung exisitieren📍
Neben den Gemälden hat Marius Seidlitz eine ortsspezifische, temporäre Wandzeichnung direkt in unseren Galerieräumen entwickelt – enthüllt erst zur Eröffnung. Sie trägt dieselben feinen Verzerrungen wie seine übrigen Arbeiten: leicht disproportionierte Körper, die eine innere Spannung aufrechterhalten, ähnlich den Glückskugeln in einer Lottomaschine kurz vor dem Stillstand. In den Raum hinein erweitert, treten Werk und Architektur in einen Dialog, der die Grenzen zwischen beiden verschwimmen lässt. Das muss man vor Ort erleben.