Verein EL-DE-Haus e.V.

Wegbeschreibung Website

Verein EL-DE-Haus e.V. Der 1988 gegründete gemeinnützige Verein EL-DE-Haus ist der Förderverein des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln.

Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen und sichern Sie die Arbeit des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln, das inzwischen zu den größten lokalen Gedenkstätten in Deutschland zählt. Ihre Vorteile als Mitglied (gegen Vorlage Ihrer persönlichen Mitgliedskarte im Scheckkarten-Format):

- Sie haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen des NS-DOK und des Vereins, also auch für die Dauerausstellung und Gedenkstätte
- Exklusive Führungen zu allen Sonderausstellungen
- Zum Sonderpreis von 3 Euro können Sie (wie alle Besucher des EL-DE-Hauses) im Parkhaus DuMontCarree 24 Stunden parken; (Parkkarte an der Museumskasse entwerten lassen)
- Rund 25% Ermäßigung auf den Preis aller Jahreskarten der städtischen Museen nur im NS-DOK (Kauf nur an der Museumskasse im EL-DE-Haus)
- Abonnement des Rundbriefs und Newsletters EL-DE-Info

Erfolgreiche Arbeit fortführen
Neuwahl Vorstand des Verein EL-DE-Haus
Die Mitgliederversammlung des Verein EL-DE-Haus hat
am 24.10. den Vorstand neu gewählt:
„Martin Sölle (Bild l.) und Claudia Wörmann-Adam (Bild r.),
die vor zwei Jahren erstmals als Doppelspitze angetreten waren, wurden im Amt ebenso
bestätigt wie die stellvertretende Vorsitzende Annika Triller, die Kassiererin Cornelia Schmerbach und die Schriftführerin Walla Blümcke. Als Beisitzer*innen bestätigt wurden: Ulrike Bach, Çiler Firtina, Bettina Levy, Angelika Link-Wilden, Dieter Maretzky und Willi Reiter. Neu als Beisitzer gewählt wurden Christoph Gräf - er vertritt den Stadtjugendring - sowie Jürgen Seitz der langjährige Revisor des Vereins. Der Direktor des NS-Dokumentationszentrum, Dr. Henning Borggräfe, ging in seinem Beitrag ausführlich auf den terroristischen Hamas-Angriff vom 7. Oktober und den erstarkenden Antisemitismus in Deutschland ein. Er benannte und bewertete die Gefahren rechtsextremistischer Parteien in Deutschland und Europa. Darüber
hinaus informierte er die Mitgliederversammlung über die Neu-Ausrichtung des NS-DOK und die
ersten Überlegungen für eine Ablösung der im Haus seit 1997 gezeigten Dauerausstellung.“

15.10.2026 Stolperstein-Initiativen warnen vor Schlussstrich-Mentalität"Kampf um die Erinnerung"Stolpersteine für NS-Opf...
15/10/2026

15.10.2026 Stolperstein-Initiativen warnen vor Schlussstrich-Mentalität
"Kampf um die Erinnerung"
Stolpersteine für NS-Opfer seien lebendige Erinnerungskultur, mahnen Initiativen in Stuttgart. Eine Stadtratsentscheidung im sächsischen Heidenau kritisieren sie scharf und sprechen von einem "Kampf um die Erinnerung".

Stolpersteine für NS-Opfer seien lebendige Erinnerungskultur, mahnen Initiativen in Stuttgart. Eine Stadtratsentscheidung im sächsischen Heidenau kritisieren sie scharf und sprechen von einem "Kampf um die Erinnerung".

Hamas-TerrorEin Jahr Freiheit – doch die Narben bleiben
15/10/2026

Hamas-Terror

Ein Jahr Freiheit – doch die Narben bleiben

Vor einem Jahr war die Freude unbändig, als die letzten 20 lebenden Geiseln nach 738 Tagen in den Tunneln unter dem Gazastreifen nach Israel zurückkehrten

Katharina von Schnurbein»Ich habe das Gefühl, den richtigen Weg gegangen zu sein«Die EU-Antisemitismusbeauftragte Kathar...
15/10/2026

Katharina von Schnurbein
»Ich habe das Gefühl, den richtigen Weg gegangen zu sein«
Die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein wechselt von Brüssel nach Berlin. Sie folgt dort Felix Klein nach. Ein Porträt
von Michael Thaidigsmann 14.10.2026

Katharina von Schnurbein (52) ist seit 2015 bei der EU-Kommission für jüdisches Leben und den Kampf gegen Judenhass zuständig und bestens vernetzt. Jetzt wechselt die Bayerin überraschend nach Berlin

GedenkenVier Stolpersteine erinnern in Erfurt an Familie Rosenblüth
15/10/2026

Gedenken
Vier Stolpersteine erinnern in Erfurt an Familie Rosenblüth

Ein Poesiealbum bewahrte die Erinnerung an eine jüdische Mitschülerin über Generationen. Am 9. November werden in Erfurt vier Stolpersteine für Sara Rosenblüth und ihre drei Töchter verlegt

Donnerstag, den 26. Nov. 2026 um 18:00 UhrJosef Grohé. Hitlers Statthalter in KölnVon 1931 bis 1945 war Josef Grohé Gaul...
15/10/2026

Donnerstag, den 26. Nov. 2026 um 18:00 Uhr

Josef Grohé. Hitlers Statthalter in Köln
Von 1931 bis 1945 war Josef Grohé Gauleiter Köln-Aachens und einer der wichtigsten nationalsozialistischen Machtträger im Rheinland. Als enger Gefolgsmann Hitlers prägte er die NS-Herrschaft in Köln wie kaum ein anderer und geriet nach 1945 dennoch weitgehend in Vergessenheit. Auf Grundlage zahlreicher neu erschlossener Quellen legt der Rechtshistoriker Dr. Dominik Glorius die erste umfassende Biografie Grohés vor. Im Gespräch mit Dr. Annemone Christians-Bernsee (NS-DOK) stellt er seine Forschungsergebnisse zur Diskussion.

Wir bitten um Anmeldung unter:
https://buchung.museenkoeln.de/kursbuchen.aspx?termin=54642&inst=14

Abb: Gauleiter Josef Grohé mit Dr. Robert Ley © unbekannt

Für: Alle | Von: NS-Dokumentationszentrum | Anmeldung bis: 25.11.2026

Kölner Museumsnacht mit neuem ProgrammLetztes Jahr ist sie wegen Finanzierungsproblemen ausgefallen, in diesem Jahr find...
15/10/2026

Kölner Museumsnacht mit neuem Programm
Letztes Jahr ist sie wegen Finanzierungsproblemen ausgefallen, in diesem Jahr findet die Kölner Museumsnacht mit einem neuen Veranstalter wieder statt.
Veröffentlicht: Donnerstag, 15.10.2026

Letztes Jahr ist sie wegen Finanzierungsproblemen ausgefallen, in diesem Jahr findet die Kölner Museumsnacht mit einem neuen Veranstalter wieder statt.

Tanzen gegen das VergessenKölner Tänzerin thematisiert Schweigen über NS-Zeit im Bunker k 101Bei der begehbaren Tanzinst...
15/10/2026

Tanzen gegen das Vergessen
Kölner Tänzerin thematisiert Schweigen über NS-Zeit im Bunker k 101
Bei der begehbaren Tanzinstallation im Ehrenfelder Bunker K 101 fragen die Künstlerinnen und Künstler nach Identität, Mitläufertum und Täterschaft. 15.10.2026 ·

Bei der begehbaren Tanzinstallation im Ehrenfelder Bunker K 101 fragen die Künstlerinnen und Künstler nach Identität, Mitläufertum und Täterschaft.

Erinnerung an Opfer des NS-RegimesGedenksteine in Wesseling: Stolpern über dunkle Vergangenheit
15/10/2026

Erinnerung an Opfer des NS-Regimes
Gedenksteine in Wesseling: Stolpern über dunkle Vergangenheit

14 Gedenksteine erinnern in Wesseling an Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden.

„Escht Kabarett“ in der Synagoge„In Köln sollen nicht die Weltkonflikte ausgetragen werden“Das Kabarett war in der Kölne...
15/10/2026

„Escht Kabarett“ in der Synagoge
„In Köln sollen nicht die Weltkonflikte ausgetragen werden“
Das Kabarett war in der Kölner Synagoge an der Roonstraße zu Gast.
Von Tobias Christ15.10.2026

Das Kabarett war in der Kölner Synagoge an der Roonstraße zu Gast.

15/10/2026

Die Fraktion wollte eine Äußerung über ein abgesagtes Sommerfest untersagen. Sie trägt laut Urteil die Kosten, es ist noch nicht rechtskräftig.

Adresse

Appellhofplatz 23-25
Cologne
50667

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
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Sonntag 11:00 - 18:00

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