Kolumba Kunstmuseum

Kolumba Kunstmuseum Kunstmusem im Herzen von Köln
Art museum | Cologne Alle Überlegungen zur Architektur wurden mit diesem Konzept in ein Verhältnis gesetzt.
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Die Idee von Kolumba als »Museum der Nachdenklichkeit« wurde ab 1991 vom Kuratorenteam unter der Leitung von Joachim M. Plotzek entwickelt und bis zur Einweihung des Neubaus im September 2007 in zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen erprobt. Ausgehend von der traditionellen Sammlungsstruktur des 1853 gegründeten Diözesanmuseums, versteht sich Kolumba als Kunstmuseum in kirchlicher Trägersc

haft, das jenseits aller Sparten und Spezialisierungen Fragen künstlerischer Gestaltung umfassend darstellen möchte. Als Museum der Nachdenklichkeit stellt Kolumba ein offenes Angebot zur Auseinandersetzung mit dem zur Kunst gewordenen Leben. Impressum:
Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln (KdöR)
Kolumbastr. 4 - 5067 Köln
Tel.: +49 (0)221 9331930
Fax: +49 (0)221 93319333
[email protected]
Steuer.-Nr.: 215 5613 0466
Ust.- Id.Nr.: DE 122 777 469
Vertreten durch Dr. Stefan Kraus
Redaktion: Anja Bütehorn und Dr. Marc Steinmann

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wir gehen in den Zirkus . . .In der aktuellen Jahresausstellung:»make the secrets productive!« ✨Kunst in Zeiten der Unve...
20/05/2026

wir gehen in den Zirkus . . .

In der aktuellen Jahresausstellung:
»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft

Anfang der 1980er Jahre reiste der Fotograf Walter Schels mit dem Circus Roncalli durch Deutschland. Er porträtierte die Menschen, die sich in der Manege zu Artistinnen, Clowns und Tieren verwandelten und hinter der Kulisse Hausmeister, Zirkusdirektor etc. waren. Dieses Jahr feiert Roncalli 50-jähriges Jubiläum. Wir gratulieren! 🤡

EN ⬇️
we're going to the circus . . .

In the current annual exhibition:
“make the secrets productive!” ✨
Art in times of irrationality

In the early 1980s, photographer Walter Schels travelled around Germany with Circus Roncalli. He captured portraits of the people who transformed into performers, clowns and animals in the ring, and who, behind the scenes, were caretakers, circus directors and so on. This year, Roncalli is celebrating its 50th anniversary. Congratulations! 🤡

📷 Walter Schels (*1936 Landshut; lebt in Hamburg) Roncalli–Reise zum Regenbogen 1981/2025, s/w Fotografien, Pigment Prints auf Papier Foto: ©️ Mareike Tocha

In »Brenda, Lee and the others« verdichtet Monika Bartholomé Aspekte, die ihre künstlerische Arbeit begleiten: Die genau...
18/05/2026

In »Brenda, Lee and the others« verdichtet Monika Bartholomé Aspekte, die ihre künstlerische Arbeit begleiten: Die genaue Beobachtung, Humor, das Verhältnis von Mensch und Raum, die Unergründlichkeit des Individuums, den Umgang mit künstlerischen Vorbildern und nicht zuletzt ihre Situation als Frau und Künstlerin in einer von Männern dominierten Welt. Ausgangspunkt sind Gemälde der Kunstgeschichte (Max Beckmann, Edward Hopper, Ernst-Ludwig Kirchner), in denen Frauen als Modell zum Objekt wurden.

ℹ️ Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Je nach Gruppengröße muss das Gespräch an den Raum angepasst werden.

EN ⬇️
In "Brenda, Lee and the others", Monika Bartholomé brings together aspects that underpin her artistic practice: close observation, humour, the relationship between people and space, the inscrutability of the individual, her engagement with artistic role models, and, not least, her situation as a woman and an artist in a male-dominated world. The starting point is paintings from art history (Max Beckmann, Edward Hopper, Ernst-Ludwig Kirchner) in which women, as models, became objects.

ℹ️ Free admission. No booking required. Depending on the size of the group, the discussion may need to be adapted to the space.

📷 Monika Bartholomé (*1950 Neukirchen-Vluyn; lebt in Köln) Brenda, Lee and the others 2006–2008/2025, Tusche und Tempera auf Papier Foto: ©️ Mareike Tocha

wir spielen mit der Kugelbahn . . .In der aktuellen Jahresausstellung:»make the secrets productive!« ✨Kunst in Zeiten de...
12/05/2026

wir spielen mit der Kugelbahn . . .

In der aktuellen Jahresausstellung:
»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft

Noch am alten Standort des Museums, am Roncalliplatz gegenüber der Dom-Südseite, entstand 1997 die Kugelbahn. Ist sie nun Spielzeug oder Versuchsanordnung, kinetische Plastik oder Raumzeichnung, Klangskulptur oder Gesamtkunstwerk? Als »räumlich-installative Komposition« ist sie der Gesichtskreis einer »Person im Zentrum«, die Innen- und Außenperspektive der Situation gleichzeitig erlebt. 🎱

EN ⬇️
We're playing with the marble run . . .

In the current annual exhibition:
“make the secrets productive!” ✨
Art in times of irrationality

The marble run was created in 1997 at the museum’s former site on Roncalliplatz, opposite the south side of the cathedral. Is it a toy or an experimental setup, a kinetic sculpture or a spatial drawing, a sound sculpture or a total work of art? As a ‘spatial installation’, it represents the field of vision of a ‘person at the centre’ who experiences both the internal and external perspectives of the situation simultaneously. 🎱

📷 Manos Tsangaris Kugelbahn – Räumlich installative Komposition für eine Person im Zentrum 1997, verschiedene Materialien Foto: ©️ Mareike Tocha

▫️Wir beginnen immer am Anfang. Jede ästhetische Erfahrung ist eine sinnliche Erfahrung. Sie ist ein noch-nie-dagewesene...
23/04/2026

▫️Wir beginnen immer am Anfang. Jede ästhetische Erfahrung ist eine sinnliche Erfahrung. Sie ist ein noch-nie-dagewesenes Resonanzerlebnis, sie ist individuell und fällt immer wieder neu aus. Denn es ist immer unsere gesamte Persönlichkeit, die mit dem Werk in Resonanz tritt: unser Körper und Atem, unsere Erwartungen, Denk- und Verhaltensmuster, aber auch schlicht die Erlebnisse des Tages. Auch jedes Kunstwerk hat eine eigene Persönlichkeit. Wenn es gelingt, begegnen wir einander – und haben uns etwas zu sagen. Und wir begegnen uns selbst. Was sich dabei zeigt? Wir wissen es nicht. Darin liegt der Reiz der Kunstbegegnung: sie ist unberechenbar und abenteuerlich. Hoffentlich genussvoll und freudig.◽Das Museum im Körper lädt ein zu einer verfeinerten, spielerischen Werkmeditation. Im Fokus steht jeweils ein Kunstwerk der aktuellen Ausstellung, oder ein Raum des Museums. ◻️ Meditationserfahrung benötigst du keine. Stühle und Yogamatten sind vorhanden, eigene Sitzkissen können mitgebracht werden. Der Fußboden ist beheizt.
josek_yoga

ℹ️ Für angemeldete Besucher*innen, max. Teilnehmerzahl 15 (€15/Person). Buchung unter 0221 933 193 32 oder [email protected]

EN ⬇️

▫️We always start at the beginning. Every aesthetic experience is a sensory experience. It is a resonance unlike any we have ever experienced before; it is individual and unfolds anew each time. For it is always our entire personality that resonates with the work: our body and breath, our expectations, patterns of thought and behaviour. Every work of art also has its own personality. When it works, we encounter one another – and have something to say to one another. Therein lies the appeal of the encounter with art ◽The Museum in the Body invites you to a refined, playful meditation on the artwork. The focus is always on a single artwork from the current exhibition, or a specific room in the museum. ◻️ No meditation experience is required. Chairs and yoga mats are provided. The floor is heated.

ℹ️ Bookings on 0221 933 193 32 or [email protected]

📷 Josef Albers Homage to the Square – Yellow 1962, Öl auf Masonit
Foto: ©️ Mareike Tocha

durch unsere Augen sehen wir . . .durch unsere Ohren hören wir . . .In der aktuellen Jahresausstellung:»make the secrets...
22/04/2026

durch unsere Augen sehen wir . . .
durch unsere Ohren hören wir . . .

In der aktuellen Jahresausstellung:
»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft

Wir kennen die handelsüblichen Schaukästen aus Restaurants oder Amtsstuben. Ihr alltäglicher Kontext suggeriert eine Sprache mit referentieller Funktion: meist wird hier etwas angekündigt. Die Handhabung mit flexibel steckbaren, weißen Plastikbuchstaben ist vergleichsweise umständlich, weshalb solche Vitrinen häufig Botschaften enthalten, die nicht unbedingt auf dem neusten Stand, aber doch von besonderer Beständigkeit zu sein scheinen. Die Wortvitrine von Bethan Huws ist sprachlich und formal präzise gestaltet, ihre Botschaft aktuell: Sie entwickelt weiter, was die Kunst des 20. Jahrhunderts begonnen hat und bindet deren Errungenschaften zurück an unser subjektives Erleben und Empfinden, indem sie an den Gebrauch unserer Sinne appelliert. 👀

EN ⬇️
Through our eyes we see . . .
Through our ears we hear . . .

In the current annual exhibition:
“make the secrets productive!” ✨
Art in times of irrationality

We are familiar with the standard display cases found in restaurants or government offices. Their everyday context suggests a language with a referential function: usually, something is being announced here. Handling the flexible, plug-in white plastic letters is comparatively cumbersome, which is why such display cases often contain messages that may not necessarily be up to date, but nevertheless seem to be of particular permanence. Bethan Huws’s word display case is designed with linguistic and formal precision; its message is timely: she builds on what 20th-century art began and reconnects its achievements to our subjective experience and perception by appealing to the use of our senses. 👂

📷 Bethan Huws, Ohne Titel (Through our eyes we see; through our ears we hear), 1999, Aluminium, Plexiglas, Kautschuk
Foto: ©️ Mareike Tocha

Joanna Piotrowskas Serie »Shelters« (deutsch: Schutzräume) zeigt kleine Architekturen aus privaten Gegenständen. Sie bef...
21/04/2026

Joanna Piotrowskas Serie »Shelters« (deutsch: Schutzräume) zeigt kleine Architekturen aus privaten Gegenständen. Sie befinden sich in Innenräumen, in denen gelebt, geschlafen und gegessen wird. Tische und Stühle werden zu Höhlenräumen, in denen Menschen liegen oder davor sitzen. Was zunächst als kindliches Spiel aussieht, kippt ins Unscharfe. Welche Geschichten erzählen uns die Dinge von Menschen? Wovor müssen sich die Bewohner*innen schützen?

ℹ️ Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Je nach Gruppengröße muss das Gespräch an den Raum angepasst werden.

EN ⬇️
Joanna Piotrowska’s series “Shelters” features small architectural structures made from private objects. They are situated in interiors where people live, sleep and eat. Tables and chairs become cave-like spaces in which people lie down or sit in front of. What initially looks like child’s play becomes blurred. What stories do these objects tell us about people? What do the inhabitants need to protect themselves from?

ℹ️ Free admission. No booking required. Depending on the size of the group, the discussion may need to be adapted to the space.

📷 Joanna Piotrowska (*1985 Warschau; lebt in London) Ohne Titel, 5 Arbeiten aus der Serie Shelters (Schutzräume), 2016/17, alle s/w Fotografien ©️ Mareike Tocha

Kolumba auf dem Materialfest Köln! Wir bemühen uns, unsere Museumsmaterialien zu reduzieren, wiederzuwenden oder umzunut...
16/04/2026

Kolumba auf dem Materialfest Köln!

Wir bemühen uns, unsere Museumsmaterialien zu reduzieren, wiederzuwenden oder umzunutzen. Wir haben festes, wiederverwendbares Ausstellungsmobiliar, benutzen nur selten temporäre Ausstellungsarchitektur und arbeiten hauptsächlich mit unserer eigenen Sammlung. 🔄

Trotzdem fallen immer wieder Materialien an: Tyvek, Luftpolsterfolie, Kartonagen, Holzwerkstoffe uvm. Vor zwei Jahren haben wir im Rahmen des Materialkarussells der Kölner Kultur angefangen, Materialpatenschaften für unsere Museumsmaterialien zu suchen. Seitdem laden wir unsere Materialpat*innen regelmäßig zum Materialstöbern in unser Haus ein. Die Materialpat*innen geben unserem Museumsmaterial ein zweites Leben und erlauben uns mit ihren Materialgeschichten Einblicke in ihre kreative Arbeit. 🤝

Wir wollen euch eine Auswahl unserer Museumsmaterialien zeigen – vielleicht wollt auch ihr eine Materialpatenschaft übernehmen? 📦

ℹ️ Samstag, 18.4., ab 14 Uhr findet ihr uns beim Allerweltshaus in Ehrenfeld.

Wir freuen uns auf euch!

09/04/2026

Hello, Kolumba. It´s great to be back. 🌍

Am 6. April umkreisten die Astronauten der Artemis-II-Mission den Mond und sahen dabei Teile davon, die noch nie zuvor von Menschenaugen erblickt worden waren. 👩‍🚀 Nach den Apollo- und Artemis-Missionen bieten wir mit der Kolumba-Raumfahrtmission die erste erschwingliche Reise ins All an. Und zwar für ALLE. Die Menschheit, von der anderen Seite betrachtet. Raketenstart täglich außer dienstags, 12–17 Uhr | Eintritt € 8,- (reduziert € 5,-)

EN ⬇️
On April 6, the Artemis II astronauts flew around the moon, seeing parts of it that had never been viewed by human eyes. 👩‍🚀 Following the Apollo and Artemis missions, our Kolumba space mission offers the first affordable trip to space for EVERYONE. Humanity, from the other side. Rocket launches daily except Tuesdays, 12 noon–5 pm | Admission €8 (reduction €5)



📷 Paul Thek, Newspaper Painting [Earth Mandala], 1974. ©️ Kolumba

Wir wünschen ein frohes Osterfest! 🌷EN ⬇️We wish you a happy Easter! 🌷📷 1) Victoria Bell, Fliegende Lokomotive, 2005, ro...
04/04/2026

Wir wünschen ein frohes Osterfest! 🌷

EN ⬇️
We wish you a happy Easter! 🌷

📷 1) Victoria Bell, Fliegende Lokomotive, 2005, rotes Zedernholz, verleimt, Schichtholz, Stahl und Edelstahl 2) Walter Ophey, Kalkwerk bei Hochdahl, um 1928, Öl auf Leinwand. Foto: © Mareike Tocha

In »Zwischen Körpern« laden wir ein, Kolumba und die Kunstwerke körperlich wahrzunehmen. Wie besuchen unsere Körper Kuns...
26/03/2026

In »Zwischen Körpern« laden wir ein, Kolumba und die Kunstwerke körperlich wahrzunehmen. Wie besuchen unsere Körper Kunst? Oder besucht die Kunst unsere Körper? Mit diesen Fragen im Hinterkopf nehmen wir gemeinsam neue Perspektiven zu ausgewählten Kunstwerken ein. Die Treppe wird zum Schauplatz, das Bild eines schlafenden Künstlers lädt zum Ausruhen ein und die Räume zwischen den Kunstwerken rücken in den Fokus. Dazu braucht es keine körperlichen Voraussetzungen, nur die Lust sich in einem Museum einmal anders zu bewegen, als wir es gewohnt sind. 🫂

ℹ️ Dauer: ca. 90 min. Anmeldung erforderlich, max. Teilnehmer*innenzahl 8 (€ 15,- /Person). Termine für Gruppen nach Absprache. Buchung unter 0221 933 193 32 oder [email protected].

Ein Projekt von Masterstudierenden Master-Studierenden der Tanzvermittlung und Tanzwissenschaft am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Marie Könenberg, Mareike Lyssy, Vanessa Melde, Kathrin Schilbach)

EN ⬇
In “Between Bodies”, we invite you to experience the architecture of Kolumba and its artworks through your body. How do our bodies engage with art? Or does art engage with our bodies? With these questions in mind, we will explore new perspectives on selected artworks together. The staircase becomes a stage, the image of a sleeping artist invites us to rest, and the spaces between the artworks come into focus. No physical fitness is required; just the desire to move around a museum in a different way than we are used to. 🫂

ℹ️ Duration: approx. 90 mins. Only with registration, max. number of participants 8 (€15/person). Dates for groups by arrangement. Bookings on 0221 933 193 32 or [email protected].

A project by Master’s students in Dance Education and Dance Studies at the Centre for Contemporary Dance, Cologne University of Music and Dance (Marie Könenberg, Mareike Lyssy, Vanessa Melde, Kathrin Schilbach)

📷 M vor Anna & Bernhard Blume Transzendentaler Konstruktivismus 1992/1994

Adresse

Kolumbastraße 4
Cologne
50667

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 17:00
Mittwoch 12:00 - 17:00
Donnerstag 12:00 - 17:00
Freitag 12:00 - 17:00
Samstag 12:00 - 17:00
Sonntag 12:00 - 17:00

Telefon

+492219331930

Webseite

https://linktr.ee/kolumba

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