Kolumba Kunstmuseum

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Kolumba Kunstmuseum Kunstmusem im Herzen von Köln
Art museum | Cologne Alle Überlegungen zur Architektur wurden mit diesem Konzept in ein Verhältnis gesetzt.
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Die Idee von Kolumba als »Museum der Nachdenklichkeit« wurde ab 1991 vom Kuratorenteam unter der Leitung von Joachim M. Plotzek entwickelt und bis zur Einweihung des Neubaus im September 2007 in zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen erprobt. Ausgehend von der traditionellen Sammlungsstruktur des 1853 gegründeten Diözesanmuseums, versteht sich Kolumba als Kunstmuseum in kirchlicher Trägerschaft, das jenseits aller Sparten und Spezialisierungen Fragen künstlerischer Gestaltung umfassend darstellen möchte. Als Museum der Nachdenklichkeit stellt Kolumba ein offenes Angebot zur Auseinandersetzung mit dem zur Kunst gewordenen Leben. Impressum:
Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln (KdöR)
Kolumbastr. 4 - 5067 Köln
Tel.: +49 (0)221 9331930
Fax: +49 (0)221 93319333
[email protected]
Steuer.-Nr.: 215 5613 0466
Ust.- Id.Nr.: DE 122 777 469
Vertreten durch Dr. Stefan Kraus
Redaktion: Anja Bütehorn und Dr. Marc Steinmann

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Ganz nah dran! Am 18. Oktober nimmt Kolumba am 9. Europäischen Tag der Restaurierung teil. Dieses Jahr steht er unter de...
15/10/2026

Ganz nah dran!
Am 18. Oktober nimmt Kolumba am 9. Europäischen Tag der Restaurierung teil. Dieses Jahr steht er unter dem Motto »Ganz nah dran!«. Am Beispiel von zwei Arbeiten in der aktuellen Ausstellung werden Fragestellungen, mit denen sich die Restauratorinnen täglich konfrontiert sehen, diskutiert. Sie sind herzlich eingeladen zuzuschauen, zuzuhören und mitzureden.
Es gilt der übliche Museumseintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

⏰18. Oktober, 15 Uhr
Fotorestaurierung und die Frage nach dem Original
Geometrische Formen und verwischte Gestalten, die sich mit und in der Geometrie bewegen, dominieren in der 20-teiligen großformatigen Fotoarbeit in Raum 8. Bei den Personen auf den Fotos handelt es sich um das Künstlerpaar Anna und Bernhard Blume, die die Arbeit »Transzendentaler Konstruktivismus« geschaffen haben.
Am besten lässt sich das Werk mit etwas Abstand erfassen. Im Detail gehen die Formen verloren. Im Detail beginnt aber die Arbeit für die Restaurierung. Hier werden Schäden an den Fotos deutlich, die sich auf unterschiedliche Ursachen zurückführen lassen.
Welche Schadenbilder lassen sich hier entdecken? Wie können sie erklärt werden? Wie unterscheidet sich die Restaurierung von Fotografien von anderen Arbeiten auf Papier? Fotografien sind reproduzierbare Kunst – was ist dann das Original?
Diesen und anderen Fragen wollen die Restauratorinnen Franziska Elbers und Heike Bommes in einem offenen Gespräch vor den Arbeiten in Raum 8 nachgehen.

⏰18. Oktober, 16 Uhr
Spielend erhalten. Wie ein Kunstwerk funktionstüchtig bleibt
Sie surrt, sie klingelt, sie knattert. Die Kugelbahn ist eine »räumlich-installative Komposition für eine Person im Zentrum« von 1977. Wer das Musikstück von Manos Tsangaris hören möchte, geht in ihre Mitte und aktiviert sie mit einem Knopfdruck. Drei verschiedene Kugeln beginnen ihre Fahrt durch die Kugelbahn, getaktet, auf einander abgestimmt. Sie lösen Sounds, Lichter und sogar eine Überwachungskamera aus, die ein Live-Bild auf einen Fernseher wirft.
Diese Vielzahl an technischen Komponenten in Kombination mit dem täglichen Gebrauch der Kugelbahn wirft viele Fragen hinsichtlich der Erhaltung des Kunstwerks auf: Was passiert, wenn Teile der Kugelbahn kaputt gehen? Wie ersetzen wir sie? Wie viel dürfen wir am Erscheinungsbild der Kugelbahn zugunsten einer reibungsloseren Funktionalität verändern? Welche Gebrauchsspuren in Form von Abnutzung gehören zur Objektgeschichte dazu?
Der Direktor von Kolumba Marc Steinmann, der Künstler Manos Tsangaris und die Restauratorin Heike Bommes laden Sie herzlich zu einem offenen Gespräch über Erhalt und Funktionalität der Installation in Raum 12 ein.

📷©️VG Bild-Kunst, Bonn; Fotos, Mareike Tocha

Tai Chi Karaoke⏰17. Oktober 2026, 14:00 UhrAktivierung mit Anna Bromley und Michael Fesca In Tai Chi Karaoke erzählt  un...
13/10/2026

Tai Chi Karaoke
⏰17. Oktober 2026, 14:00 Uhr
Aktivierung mit Anna Bromley und Michael Fesca

In Tai Chi Karaoke erzählt uns der slowenische Philosoph Slavoj Žižek einen Witz über die Besonderheiten von Klogängen, abgespielt in sechsfacher Verlangsamung.
Žižeks nervöse Gesten, sein Griff zur Nase und das zurechtgerückte T-Shirt werden zur Choreografie. Was im schnellen Redefluss untergeht, tritt in der Verlangsamung deutlich hervor: Wie wirkt Körperlichkeit? Wer wird gehört und ernst genommen? Und für wen sind Gesten, Grenzüberschreitungen und Fäkalhumor erlaubt?
Anna Bromley und Michael Fesca erforschen mit Tai Chi Karaoke die Zusammenhänge von Körper (im Sinne von Gender), Stimme und Macht. Mit Humor als philosophischem Werkzeug und der Verlangsamung als Methode der Analyse lädt Tai Chi Karaoke dazu ein, die Bewegungen nicht nur zu beobachten, sondern selbst nachzuvollziehen – als körperliche Übung, die zum Denken anregt.
✨ Welcher Körper spricht hier – und welchen Raum darf er sich nehmen?
Alle Menschen können mitmachen, es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Es gilt der reguläre Museumseintritt

📷Anna Bromley und Michael Fesca © Foto: Branka Pavlović

Der Aktionstag Ein Tag im Kolumba-Garten im Rahmen des   hat mit der Gartenführung begonnen. Gleich gibt es noch ein kle...
25/09/2026

Der Aktionstag Ein Tag im Kolumba-Garten im Rahmen des hat mit der Gartenführung begonnen. Gleich gibt es noch ein kleines Materialkarussell.

20/09/2026

Der Grafenberg entsteht zwischen Januar 1971 und August 1972, als Felix Droese, Anfang zwanzig und Student an der Düsseldorfer Kunstakademie, seinen Zivildienst in der psychiatrischen Landesheilanstalt Düsseldorf-Grafenberg leistet. Als Pfleger in der Arbeitstherapie der geschlossenen Männerabteilung M4 unternimmt er eine Art künstlerischer Forschung, die sich kritisch mit der Situation der „eingeschlossenen“ Menschen und der deutschen Psychiatrie der Nachkriegszeit befasst.

Es entsteht eine Arbeit aus mehreren hundert Einzelteilen: Zeichnungen, Aquarelle, Gedichte und Fotografien von Droese selbst, aber auch Notizhefte, Briefe und Objekte der „Patienten“ sowie Dokumente, Akten und Zeitungsartikel zum Thema. Mit Zustimmung des Stationsarztes schafft Droese eine 8-mm-Kamera und ein Tonbandgerät an und beginnt, den Klinikalltag zu filmen: das Auf-und-ab-Gehen auf den Gängen und im Hof, Gesprächs- und Arbeitstherapien, Spaziergänge im nahe gelegenen Neandertal, Ausflüge in den Wuppertaler Zoo oder eine Karnevalsfeier. Insgesamt entstehen vierzehn kurze Filme und mehrere Audiotapes. Droese filmt dabei nicht über die Männer auf Station M4, sondern mit ihnen. Er begegnet ihnen auf Augenhöhe, gibt die Kamera immer wieder aus der Hand, überlässt anderen den Blick und die Regie. Zugleich sind die Aufnahmen vom Experimentalfilm und Undergroundkino der 1960er und 1970er Jahre geprägt.

Entstanden ist Der Grafenberg in einem historischen Moment: 1971 wird die sogenannte Psychiatrie-Enquete vom Deutschen Bundestag in Auftrag gegeben, um die Missstände in den bundesdeutschen Anstalten offenzulegen. Droeses Arbeit dokumentiert eine Institution vor und während ihrer Reform – und stellt zugleich grundsätzliche Fragen: Wie geht eine Gesellschaft mit Menschen im Ausnahmezustand um? Wer bestimmt, was als Normalität gilt?

Für die Ausstellung werden die vierzehn Filme neu digitalisiert und erstmals mit Bildern, Fotografien, Dokumenten und Objekten aus dem Konvolut in Beziehung gesetzt. Auch die Audiotapes sind erstmals zu hören.

Teil der Jahresausstellung „Have you ever fallen in love with a clock?“ Über Norm und Abweichung 🕰️

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Morgen eröffnen wir die neue Jahresausstellung 2026/27 »Have you ever fallen in love with a clock!« ⏲️Über Norm und Abwe...
18/09/2026

Morgen eröffnen wir die neue Jahresausstellung 2026/27
»Have you ever fallen in love with a clock!« ⏲️
Über Norm und Abweichung/On norm and deviation

Mit Werken u. a. von Josef Albers, Giampaolo Babetto, Nicole Baginski, Merlin Bauer, Victoria Bell, Joseph Beuys, Anna & Bernhard Blume, Erich Bödeker, Rudolf Bott, David Bowie, Anna Bromley, Andrea Büttner, Felix Droese, Albrecht Dürer, Michael Fesca, Tanja Geiss, Hendrick Goltzius, Patrick Henkel, Heinrich Hoerle, On Kawara, Leonhard Kern, Sanghoon Kim, Jannis Kounellis, Susanne Kümpel, Konrad Kuyn, Bär-bel Lange, Stefan Lochner, Andreas Maus, Duane Michals, Rune Mields, Michael Müller, Chris Newman, Peter Joseph Paffenholz, Joanna Piotrowska, Polyklet, Thomas Rentmeister, Anna Rossa, Walter Schels, Inge Schmidt, Karl Hugo Schmölz, Finnegan Shannon, Hermann Stenner, Martina Stoffel, Paul Thek, Manos Tsangaris, Rembrandt Harmensz Van Rijn, Phlorian Wagner, Andor Weininger, Philipp Wewerka, Stefan Wewerka, Gert H. Wollheim und René Zäch.

Zum Program:
Die Oper wird am Samstag, 19.09.26 mit 3 Sänger*innen (Lana Westendorf, Sopran, internationales Opernstudio, Tobias Lusser, Bariton, internationales Opernstudio, Ferhat Baday, Bass, Opernhaus ins Kolumba kommen und ein Opernprogramm zur Eröffnung der Jahressaustellung und der Bühnen der Stadt Köln am Offenbachplatz singen. Beginn ist 15 Uhr.

Das Schauspiel wird am Sonntag, den 20.9.2026 um 12 Uhr mit Paula Carbonell Spörk und Jonas Dumke ins Kolumba kommen. Ihr Programm GRACIAS A LA VIDA beinhaltet eine wunderbare Mischung aus Wienerliedern, Kölschen Lieder und lateinamerikanischer Musik. Die beiden Ensemblemitglieder stellen dabei ihr brandneues musikalisches Programm vor.

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📷 Raum 5: Polyklet, Doryphoros Gipsabguss, Berlin nach 1861 und vor 1965, Gips, Metall, Farbe (Leihgabe des Archäologi-schen Museums der Universität Münster) Rune Mields, Rohr B 32, 1972, Aquatec auf Leinwand (Leihgabe Galerie Andreae, Bonn) ©️ VG Bild-Kunst, Bonn 2026 und Archäologisches Mu-seum der Universität Münster ©️ Foto: Mareike Tocha/Kolumba, Köln

Es könnte sein, dass Sie sich eines Tages den rechten Arm brechen und dazu gezwungen werden, Ihre linke Hand zu trainier...
16/09/2026

Es könnte sein, dass Sie sich eines Tages den rechten Arm brechen und dazu gezwungen werden, Ihre linke Hand zu trainieren. Es könnte aber auch sein, dass Sie sich verlieben. Sie kippen aus dem Alltag, vertraute Orte erscheinen in neuem Licht. Die Gedankenspiele machen deutlich, dass wir über Norm und Normalität oft erst nachdenken, wenn sie nicht mehr greifen. Für viele bleiben Normen unsichtbar – sie leben darin eingebettet, ohne mit ihnen in Kontakt zu kommen. Andere hingegen sind verwickelt in einen Prozess der ständigen Anpassung.

Die Normen, die in unserer Ausstellung verhandelt werden, sind vom Menschen geschaffen. Normen kategorisieren: in normal und behindert, gesund und krank, Mann und Frau. Die Zeit ist vielleicht eine der einflussreichsten Normen: Sie unterteilt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; in Sekunden, Minuten, Stunden und Tage. Viele von uns spüren das: Sie sind immer zu spät, ständig damit beschäftigt, etwas aufzuholen.

Die Künstler*innen in dieser Ausstellung erforschen, wie Normen entstehen und funktionieren. Vor allem arbeiten sie an Vorschlägen, die unser Denken und Handeln aus seinen Bahnen werfen – genauso wie die Uhr von Finnegan Shannon, der wir den Titel unserer Ausstellung verdanken. ⏲️

19. September 2026 – 1. August 2027
Have you ever fallen in love with a clock?
Über Norm und Abweichung

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📷Finnegan Shannon (*1989 Berkeley/USA; lebt in New York City) Have you ever fallen in love with a clock? (Hast du dich schon einmal in eine Uhr verliebt?) 2021, Dibond, Uhrzeiger, Farbe © Finnegan Shannon, Foto: Mareike Tocha
Gestaltung: Tino Grass

Allerletzte Chance ‼ Morgen ist der letzte Tag der Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten de...
13/08/2026

Allerletzte Chance ‼ Morgen ist der letzte Tag der Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten der Unvernunft. Kühlt euch in den Räumen ab und tankt euch vor der Umbaupause nochmal auf, bevor es im September weitergeht. Über euren Besuch freuen wir uns! Öffnungszeiten: 12-17 Uhr.

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Last Chance Ever‼ Tomorrow is the final day of the annual exhibition “make the secrets productive!” ✨ Art in times of unreason. Come cool off in the galleries and recharge before we take a break for renovations—we’ll be back in September. We look forward to seeing you there! Opening hours: 12-5 p.m.

📷 Treppe: Josef Beuys, Jeder Mensch ist ein Künstler – make the secrets productive, 1977, Holzplatte, Farbe, Brotteig, Mehl (Leihgabe Werner Krüger) (Foto: © Mareike Tocha)

12/08/2026

Letzte Chance! Am Freitag endet die Jahresausstellung »make the secrets productive!« ✨ Kunst in Zeiten der Unvernunft, bevor wir in den Umbau zur nächsten Ausstellung gehen. Wir freuen uns auf euch! Öffnungszeiten: 12-17 Uhr.

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Last chance! The annual exhibition “make the secrets productive!” ✨ Art in times of unreason ends this Friday, before we begin setting up for the next exhibition. We look forward to seeing you there! Opening hours: 12-5 p.m.

Dank an/Thanks to 🎥

color


📷 Raum 12/Room 12: Das Farblabor ist ein Raum mit Malerei von u.a. Josef Albers, Donald Judd, Victoria Bell und Robert Klümpen, Vitrinen voller Gefäße und Objekten wie Staubsaugern, Plattenspieler oder Uhren sowie Tischen mit künstlerischem Arbeitsmaterial und Büchern. Alles ist von Sonnengelb bist Capri-Sonne-Orange sortiert. | EN: The Color Lab is a room featuring paintings by artists such as Josef Albers, Donald Judd, Victoria Bell, and Robert Klümpen, display cases filled with vessels and objects like vacuum cleaners, record players, and clocks, as well as tables with art supplies and books. Everything is sorted by color, ranging from sun yellow to Capri Sun orange. 🌅

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wen...
22/07/2026

Sicherlich könnten wir ohne Objekte leben. Doch ist es fraglich, ob wir in der Lage wären, uns an etwas zu erinnern, wenn wir sie nicht hätten. Das »Musée sentimental de Kolumba« erzählt in 36 Objekten die Geschichte des Museums von der Gründung bis heute und macht anschaulich, wer und was uns geformt hat. Ob banal, unscheinbar oder Kunstwerk – man möchte sie als Reste, Relikte oder Reliquien bezeichnen. Sie wurden zusammengetragen von den Menschen, die für dieses Museum arbeiten – allen voran von Stefan Kraus, der das Haus seit 1991 als Kurator mitprägte und ihm von 2008 bis Ende 2025 als Direktor vorstand.

ℹ️ Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Je nach Gruppengröße muss das Gespräch an den Raum angepasst werden.

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Surely we could live without objects. But it’s questionable whether we’d be able to remember anything if we didn’t have them. Through 36 objects, the “Musée sentimental de Kolumba” tells the story of the museum from its founding to the present day and vividly illustrates who and what has shaped us. Whether mundane, unremarkable, or works of art—one might call them remnants, relics, or artifacts. They were collected by the people who work for this museum—above all by Stefan Kraus, who has helped shape the institution as a curator since 1991 and served as its director from 2008 until the end of 2025.

ℹ️ Free admission. No booking required. Depending on the size of the group, the discussion may need to be adapted to the space.

📷 Detail aus Raum 10: Le Musée sentimental de Kolumba (Foto: © Mareike Tocha)

wir üben uns in Demut . . . in der aktuellen Jahresausstellung:»make the secrets productive!« ✨Kunst in Zeiten der Unver...
15/07/2026

wir üben uns in Demut . . .

in der aktuellen Jahresausstellung:
»make the secrets productive!« ✨
Kunst in Zeiten der Unvernunft
Noch bis 14. August...

EN ⬇️
we practise humility . . .

in the current annual exhibition:
“make the secrets productive!” ✨
Art in times of unreason
on view until August 14...

📷 Ecce homo Köln, um 1460 – 1500, Lindenholz mit vier Fassungsschichten (restauriert mit Mitteln der Renate König-Stiftung) (Foto: © Mareike Tocha)

Adresse

Kolumbastraße 4
Cologne
50667

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 17:00
Mittwoch 12:00 - 17:00
Donnerstag 12:00 - 17:00
Freitag 12:00 - 17:00
Samstag 12:00 - 17:00
Sonntag 12:00 - 17:00

Telefon

+492219331930

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