Dokumentarfilminitiative

Dokumentarfilminitiative Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Dokumentarfilminitiative, Maybachstraße 111, Cologne.

Die dfi-Dokumentarfilminitiative bringt den Dokumentarfilm ins Gespräch, strukturiert und verstärkt aktuelle Diskussionen über seine Ästhetik, Themen, technische Entwicklung und seine Präsenz in allen Medien.

🔴 Weitersagen! 𝐃𝐮𝐢𝐬𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐤 𝐬𝐮𝐜𝐡𝐭 Jugendliche und junge Erwachsene aus Duisburg und dem Ruhrgebiet!Zum 50. Jubiläu...
22/05/2026

🔴 Weitersagen! 𝐃𝐮𝐢𝐬𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐊𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐤 𝐬𝐮𝐜𝐡𝐭 Jugendliche und junge Erwachsene aus Duisburg und dem Ruhrgebiet!

Zum 50. Jubiläum der 𝐃𝐮𝐢𝐬𝐛𝐮𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐅𝐢𝐥𝐦𝐰𝐨𝐜𝐡𝐞 wird wieder eine eigene „Duisburger Klassik“ von jungen Menschen kuratiert. Dafür werden Jugendliche und junge Erwachsene (16–20) aus Duisburg und dem Ruhrgebiet gesucht, die gemeinsam ein Programm aus dem Festivalarchiv zusammenstellen, beim Festival vom 𝟎𝟑.–𝟎𝟖.𝟏𝟏.𝟐𝟎𝟐𝟔 präsentieren und mit den Filmschaffenden und Gästen sprechen. In fünf Terminen werden im Vorfeld mit Filmvermittlerin 𝐌𝐢𝐫𝐣𝐚𝐦 𝐁𝐚𝐮𝐦𝐞𝐫𝐭 mögliche Kandidaten recherchiert, geschaut und diskutiert.

👉 Bis zum 𝟏𝟐.𝟎𝟔. können sich Interessierte bei der Filmwoche melden: [email protected]

🔴 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: Im April durften wir als dfi gleich zwei wunderbare Kooperationen feiern. Vom 𝟏𝟓.–𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 haben wir gemei...
07/05/2026

🔴 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: Im April durften wir als dfi gleich zwei wunderbare Kooperationen feiern. Vom 𝟏𝟓.–𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 haben wir gemeinsam mit der 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐟𝐢𝐥𝐦𝐰𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐡𝐚𝐦𝐛𝐮𝐫𝐠 den Blick auf das Werk von 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 gerichtet – auf Filme, die Dokumentarfilm als Aktion, Konfrontation und Aushandlung begreifen. Ein besonderes Highlight war das 𝐖𝐞𝐫𝐤𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡 𝐚𝐦 𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥: Ein großes Dankeschön an das tolle Publikum, die Neugier – und die Gespräche, die über den Saal hinaus weiter gingen.

Und am 𝟐𝟒. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 waren wir im 𝐅𝐢𝐥𝐦𝐟𝐨𝐫𝐮𝐦 𝐍𝐑𝐖 zu Gast beim 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐅𝐢𝐥𝐦 𝐅𝐞𝐬𝐭 𝐃𝐨𝐫𝐭𝐦𝐮𝐧𝐝+𝐊ö𝐥𝐧 mit dem wunderbaren Dokumentarfilm 𝐒𝐈𝐑𝐄𝐍𝐒 𝐂𝐀𝐋𝐋. Vielen Dank an die Filmemacher:innen 𝐌𝐢𝐫𝐢 𝐈𝐚𝐧 𝐆𝐨𝐬𝐬𝐢𝐧𝐠, 𝐋𝐢𝐧𝐚 𝐒𝐢𝐞𝐜𝐤𝐦𝐚𝐧𝐧 sowie an 𝐀𝐧𝐧𝐢𝐞 𝐒𝐩𝐫𝐢𝐧𝐤𝐥𝐞 und 𝐁𝐞𝐭𝐡 𝐒𝐭𝐞𝐩𝐡𝐞𝐧𝐬.

👉 Ein besonderer Dank geht natürlich an beide Festivals für die Einladung und die tolle Zusammenarbeit.

Titelbild: © Miguel Ferraz / Dokumentarfilmwoche Hamburg
Weitere Fotos: © Michelle Koch / dfi

📣 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗟𝗘𝗜𝗧𝗘𝗡 • 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗦𝗔𝗚𝗘𝗡 • 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗕𝗘𝗡Die neue Bewerbungsrunde für 𝗱𝗼𝗸.𝗮𝗿𝘁 in der 𝗗𝗿𝗲𝗵𝗯𝘂𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗠𝘂̈𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 ist gestar...
04/05/2026

📣 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗟𝗘𝗜𝗧𝗘𝗡 • 𝗪𝗘𝗜𝗧𝗘𝗥𝗦𝗔𝗚𝗘𝗡 • 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗕𝗘𝗡

Die neue Bewerbungsrunde für 𝗱𝗼𝗸.𝗮𝗿𝘁 in der 𝗗𝗿𝗲𝗵𝗯𝘂𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗠𝘂̈𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 ist gestartet – Bewerbungsschluss: 31.05.2026.

dok.art unterstützt junge Dokumentarfilmer:innen bei der Entwicklung ihrer Debütfilme – eng an den Bedürfnissen der Autor:innen orientiert, intensiv begleitet und kostenfrei. Neu: Dank der Unterstützung der Dornier Stiftung gibt es jetzt auch einen Recherchezuschuss für ausgewählte Projekte.

Gefördert wird das Programm u. a. durch die Dornier Stiftung, den Freistaat Bayern und den Bayerischer Rundfunk.

🎬 Außerdem vor Ort beim 𝗗𝗢𝗞.𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗠𝘂̈𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻:
„Autor:innenschaft“ – Gespräch & Diskussion
📍 09.05.2026, 11:00 Uhr, Kino 2 der HFF München
Mit Thomas Riedelsheimer, Christoph Durt und dok.art Alumni – über eigenständige Handschriften jenseits standardisierter Doku-Formate.

✨ Im Festivalprogramm:
Im Umkreis des Paradieses von 𝗬𝘂𝗹𝗶𝗮 𝗟𝗼𝗸𝘀𝗵𝗶𝗻𝗮 – entwickelt bei dok.art.

👉 Teilt die Ausschreibung oder reicht selbst ein Projekt ein.
Die 𝗗𝗿𝗲𝗵𝗯𝘂𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗸𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗠𝘂̈𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 ist gespannt auf neue Stoffe und Perspektiven.

DrehbuchWerkstatt München DOK.fest München Yulia Lokshina

🔴 Das 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 kommt ins Klassenzimmer! Wir treffen uns online via Zoom oder einem anderen Konferenztool, schau...
28/04/2026

🔴 Das 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 kommt ins Klassenzimmer! Wir treffen uns online via Zoom oder einem anderen Konferenztool, schauen gemeinsam 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥 𝗡𝗔𝗠𝗘 𝗜𝗦𝗧 𝗔𝗨𝗦𝗟𝗔̈𝗡𝗗𝗘𝗥, und die Filmemacherin Selin Besili spricht mit den Schüler:innen über die Entstehung ihres Films und darüber, wie Rassismuserfahrungen die Beziehungen innerhalb einer Familie prägen.

👉 Geeignet für die 9. bis 13. Klasse
Programmdauer: ca. 60 Minuten
Wo? Online
Wann? Nennen Sie uns im Anmeldeformular Ihre Wunschtermine

◼️ 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥 𝗡𝗔𝗠𝗘 𝗜𝗦𝗧 𝗔𝗨𝗦𝗟𝗔̈𝗡𝗗𝗘𝗥
CH 2024. Selin Besili. 21 Min.

Ein Möbelstück nach dem anderen tragen Selin und ihre Geschwister nach draußen auf den Platz zwischen den Hochhäusern, bis dort das Wohnzimmer ihrer Eltern steht. Sie setzen sich und trinken Çay aus kleinen Gläsern. Aufgewachsen in der Schweiz, wollen sie ihre kurdische Herkunft nicht mehr verstecken.

◼️ Anmeldung auf:
https://www.dokumentarfilminitiative.de/aktuelles/dokfenster-2026/anmeldung

Mit Alexander Kluge ist eine der prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films gestorben – und ein Autor, der seine Arbeit...
27/03/2026

Mit Alexander Kluge ist eine der prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films gestorben – und ein Autor, der seine Arbeit nie als abgeschlossenen Zusammenhang verstanden hat. Seine Filme, Texte und Fernseharbeiten bewegen sich zwischen den Formen, verbinden Materialien, Motive und Gedanken über Medien hinweg und setzen sie immer wieder neu zueinander in Beziehung.

Das Dokumentarische war für Kluge dabei kein Gegenpol zur Fiktion. »Fakten allein sind nicht wirklich, Wünsche nur für sich auch nicht« – ein zentraler Satz seines Denkens, den Christian Schulte im Vorwort von Band 5 der dfi-Reihe »Texte zum Dokumentarfilm« hervorhebt. Wirklichkeit entsteht für Kluge nicht aus dem Gegebenen, sondern in den Relationen, Übergängen und Konstellationen, die hergestellt werden.

Darin liegt das Besondere seiner Arbeitsweise. Seine Filme ordnen an, statt abzubilden, sie verbinden Dokumente und Erzählungen, Analyse und Imagination, ohne diese Elemente in eine einheitliche Form zu zwingen. Montage wird bei Kluge zu einem Verfahren, das Unterschiede sichtbar hält und Zusammenhänge eröffnet; seine Arbeiten setzen in den Brüchen, in den Zwischenräumen und in den Lücken an, die sie nicht schließen.

Diese ästhetische Offenheit ist bei Kluge immer auch politisch zu verstehen. Öffentlichkeit ist für ihn kein gegebener Raum, sondern ein Zusammenhang, der sich erst in der Herstellung von Beziehungen bildet – gegen Zersplitterung, gegen Vereinzelung und standardisierte Formen der Wahrnehmung. Daran hat er nicht nur als Autor gearbeitet, sondern auch filmpolitisch, institutionell und lehrend: im Aufbau von Strukturen, in der Auseinandersetzung um Förderung, Ausbildung und Fernsehen, in der Beharrlichkeit, dem Film andere Möglichkeiten zu eröffnen.

Was mit seinem Tod verloren geht, ist diese seltene Verbindung von ästhetischer Radikalität und praktischer Wirksamkeit – die Konsequenz, mit der Kluge an Formen, Institutionen und Erfahrungsräumen zugleich gearbeitet hat.

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Foto: Martin Kraft / via Wikipedia (CC4)

🔴 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 in Hamburg:Vom 𝟏𝟓. 𝐛𝐢𝐬 𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 widmet sich die 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐟𝐢𝐥𝐦𝐰𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐡𝐚𝐦𝐛𝐮𝐫𝐠 in Kooperation mit 𝐝𝐟𝐢 – 𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦...
26/03/2026

🔴 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 in Hamburg:

Vom 𝟏𝟓. 𝐛𝐢𝐬 𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥 widmet sich die 𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐟𝐢𝐥𝐦𝐰𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐡𝐚𝐦𝐛𝐮𝐫𝐠 in Kooperation mit 𝐝𝐟𝐢 – 𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐟𝐢𝐥𝐦𝐢𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐢𝐦 𝐅𝐢𝐥𝐦𝐛ü𝐫𝐨 𝐍𝐖 dem Werk des j*panischen Regisseurs 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨.

👉 Die vier Filme, die 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 gemeinsam mit seiner Produzentin und Lebenspartnerin 𝐊𝐨𝐛𝐚𝐲𝐚𝐬𝐡𝐢 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐢𝐤𝐨 zwischen 𝟏𝟗𝟕𝟐 und 𝟏𝟗𝟗𝟒 realisiert hat, zählen zu den radikalsten und herausforderndsten Arbeiten des Dokumentarfilms. Sie verstehen Wirklichkeit nicht als etwas, das einfach nur beobachtet und aufgezeichnet wird, sondern als etwas, das im Prozess des Filmens erst entsteht, sich zuspitzt, in Bewegung gerät.

Haras sogenannte „Action Documentaries“ machen diesen Vorgang sichtbar. Sie zeigen Filmemachen als direkte Konfrontation, als Aushandlung, als Konflikt im Bild – zwischen Regisseur und Protagonist:innen, zwischen Leinwand und Publikum, zwischen Dokumentation und Eingriff.

Zum Abschluss der Reihe freuen wir uns besonders auf das 𝐖𝐞𝐫𝐤𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐭 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 𝐚𝐦 𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥, in dem wir mit ihm über seine Arbeit, seine Methode und sein Verständnis des Dokumentarischen ins Gespräch kommen.

◼️𝐅𝐢𝐥𝐦𝐬𝐜𝐫𝐞𝐞𝐧𝐢𝐧𝐠𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐞𝐫𝐤𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫ä𝐜𝐡
𝟏𝟓. 𝐛𝐢𝐬 𝟏𝟖. 𝐀𝐩𝐫𝐢𝐥
𝐝𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐟𝐢𝐥𝐦𝐰𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐡𝐚𝐦𝐛𝐮𝐫𝐠

🔴 Auch die zweite Wochenhälfte von 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 𝟮𝟬𝟮𝟲 war geprägt von neugierigen Begegnungen, offenen Gesprächen und viele...
24/03/2026

🔴 Auch die zweite Wochenhälfte von 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 𝟮𝟬𝟮𝟲 war geprägt von neugierigen Begegnungen, offenen Gesprächen und vielen gemeinsamen Entdeckungen im Kino. Am Mittwoch stellte 𝗟𝗲𝗮𝗵 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗵𝗼𝗳 das Programm für die 5. bis 8. Klasse vor, am Freitag präsentierte 𝗟𝗲𝗻𝗶𝗮 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵 das Programm für die 1. bis 5. Klasse.

👉 𝗟𝗲𝗮𝗵 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗵𝗼𝗳 brachte ihren Film 𝗦𝗘𝗛𝗧 𝗜𝗛𝗥 𝗠𝗜𝗖𝗛? mit – über Mira, die in ihrer Familie früh Verantwortung übernimmt, weil ihr Bruder pflegerische Unterstützung braucht und im Alltag oft wenig Raum für sie selbst bleibt. 𝗟𝗲𝗻𝗶𝗮 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗰𝗵 präsentierte 𝗦𝗢 𝗜𝗦𝗧 𝗗𝗔𝗦 𝗟𝗘𝗕𝗘𝗡 𝗨𝗡𝗗 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧 𝗔𝗡𝗗𝗘𝗥𝗦 – einen Animationsfilm über das Alter, das Vergessen und die Frage, was von uns bleibt, wenn Erinnerungen verschwinden. Beide Filmemacherinnen stellten nicht nur ihre eigenen Arbeiten vor, sondern kamen mit den Kindern und Jugendlichen auch über weitere kurze Dokumentarfilme ins Gespräch.

👉 Wir danken 𝗟𝗲𝗮𝗵 und 𝗟𝗲𝗻𝗶𝗮 herzlich für ihre Offenheit, ihre Präsenz und die inspirierenden Gespräche mit dem jungen Publikum. Unser Dank gilt ebenso dem 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗵𝗮𝘂𝘀, allen 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, die DOKFENSTER mit ihren Klassen möglich gemacht haben, und natürlich unserem ganzen 𝗧𝗲𝗮𝗺, das diese besondere Woche getragen hat.

👉 Und wir blicken schon voraus: Am 𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟰. 𝗠𝗮𝗶, von 𝟭𝟬.𝟯𝟬 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟮.𝟬𝟬 𝗨𝗵𝗿, folgt ein weiteres DOKFENSTER-Programm für die 5. bis 8. Klasse mit 𝗚𝗲𝗯ä𝗿𝗱𝗲𝗻𝘀𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗱𝗼𝗹𝗺𝗲𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, präsentiert von 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗹𝗶𝗸𝗮 𝗛𝗲𝗿𝘁𝗮. Das Angebot ist für hörende, schwerhörige und gehörlose Schülerinnen geeignet.

Wir freuen uns außerordentlich, bei der Dokumentarfilmwoche Hamburg mit dem Japanischen Kulturinstitut 🔴 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐚𝐫𝐚 ...
23/03/2026

Wir freuen uns außerordentlich, bei der Dokumentarfilmwoche Hamburg mit dem Japanischen Kulturinstitut 🔴 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧: 𝐇𝐚𝐫𝐚 𝐊𝐚𝐳𝐮𝐨 präsentieren zu können. Hara Kazuo wird während des gesamten Festivals als Gast anwesend sein wird, über seine Filme sprechen und eine Masterclass geben!

Kobayashi Sachiko und Hara Kazuo haben zwischen 1972 und 1994 vier Filme gemacht, die Dokumentarfilm als etwas begreifen, das Realität nicht nur aufzeichnet, sondern hervorbringt: durch Anwesenheit, Eingriff, Aktion. Haras 𝐀𝐜𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐃𝐨𝐜𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐫𝐢𝐞𝐬 zeigen Filmemachen als Aushandlung eines Konflikts – im Bild, zwischen Filmemacher und Protagonist*innen, und zwischen Leinwand und Publikum. Die Termine:

👉 𝐌𝐢 𝟏𝟓.𝟒. · 𝟏𝟒:𝟎𝟎 · 𝟑𝟎𝟎𝟏 𝐊𝐢𝐧𝐨
𝐆𝐎𝐎𝐃𝐁𝐘𝐄 𝐂𝐏 (JP 1972, 83 min, j*p. OmeU)

👉 𝐃𝐨 𝟏𝟔.𝟒. · 𝟏𝟔:𝟏𝟓 · 𝟑𝟎𝟎𝟏 𝐊𝐢𝐧𝐨
𝐄𝐗𝐓𝐑𝐄𝐌𝐄 𝐏𝐑𝐈𝐕𝐀𝐓𝐄 𝐄𝐑𝐎𝐒: 𝐋𝐎𝐕𝐄 𝐒𝐎𝐍𝐆 𝟏𝟗𝟕𝟒 (JP 1974, 93 min, j*p. OmeU)

👉 𝐅𝐫 𝟏𝟕.𝟒. · 𝟏𝟓:𝟑𝟎 · 𝐁-𝐌𝐨𝐯𝐢𝐞
𝐓𝐇𝐄 𝐄𝐌𝐏𝐄𝐑𝐎𝐑𝐒 𝐍𝐀𝐊𝐄𝐃 𝐀𝐑𝐌𝐘 𝐌𝐀𝐑𝐂𝐇𝐄𝐒 𝐎𝐍 (JP 1987, 121 min, j*p. OmeU)

👉 𝐒𝐚 𝟏𝟖.𝟒. · 𝟏𝟏:𝟎𝟎 · 𝐟𝐮𝐱𝐋𝐀𝐁
𝐀𝐂𝐓𝐈𝐎𝐍 𝐃𝐎𝐂𝐔𝐌𝐄𝐍𝐓𝐀𝐑𝐈𝐄𝐒 – 𝐖𝐄𝐑𝐊𝐒𝐓𝐀𝐓𝐓𝐆𝐄𝐒𝐏𝐑ä𝐂𝐇

👉 𝐒𝐚 𝟏𝟖.𝟒. · 𝟏𝟒:𝟑𝟎 · 𝐌𝐞𝐭𝐫𝐨𝐩𝐨𝐥𝐢𝐬
𝐀 𝐃𝐄𝐃𝐈𝐂𝐀𝐓𝐄𝐃 𝐋𝐈𝐅𝐄 (JP 1994, 157 min, j*p. OmeU)

👉 𝐒𝐨 𝟎𝟑.𝟓. · 𝟏𝟏:𝟎𝟎 · 𝐁-𝐌𝐨𝐯𝐢𝐞
𝐌𝐈𝐍𝐀𝐌𝐀𝐓𝐀 𝐌𝐀𝐍𝐃𝐀𝐋𝐀 (JP 2020, 372 min, j*p. OmeU)

👉 Ausführliche Infos und Tickets auf:
www.dokfilmwoche.com

Fotos: (c) Hara Kazuo.

🔴 Was für ein wunderbarer Auftakt für 𝐃𝐎𝐊𝐅𝐄𝐍𝐒𝐓𝐄𝐑 im Filmhaus!Zum ersten Festivaltag war Filmemacherin 𝗣𝗮𝘂𝗹𝗮 𝗠𝗶𝗹𝗲𝗻𝗮 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗲...
17/03/2026

🔴 Was für ein wunderbarer Auftakt für 𝐃𝐎𝐊𝐅𝐄𝐍𝐒𝐓𝐄𝐑 im Filmhaus!

Zum ersten Festivaltag war Filmemacherin 𝗣𝗮𝘂𝗹𝗮 𝗠𝗶𝗹𝗲𝗻𝗮 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗲 zu Gast und präsentierte ihren Film 𝗬𝗡𝗧𝗬𝗠𝗔𝗞 𝗣𝗔𝗥𝗞 sowie drei weitere kurze Dokumentarfilme. Gemeinsam mit einem ausverkauften Kinosaal voller interessierter Schüler:innen sprach sie über filmische Gestaltung, dokumentarisches Erzählen und die vielen Möglichkeiten, Wirklichkeit im Film sichtbar zu machen.

👉 Am zweiten Tag war Filmemacherin 𝗦𝗲𝗹𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶 aus der Schweiz zu Gast. Sie brachte ihren sehr persönlichen Film 𝗨𝗡𝗦𝗘𝗥 𝗡𝗔𝗠𝗘 𝗜𝗦𝗧 𝗔𝗨𝗦𝗟Ä𝗡𝗗𝗘𝗥 über ihre Familie mit, außerdem 𝗧𝗛𝗘𝗜𝗥 𝗘𝗬𝗘𝗦 von 𝗡𝗶𝗰𝗼𝗹𝗮𝘀 𝗚𝗼𝘂𝗿𝗮𝘂𝗹𝘁. Zwei beeindruckende Filme, die neue Perspektiven eröffneten, intensive Einsichten ermöglichten und das Publikum auf ganz unterschiedliche Weise zum Nachdenken angeregt haben.

Zwei Tage mit inspirierendem, lebendigen und neugierigen Austausch – genau so wünscht man sich den Festivalstart. Vielen Dank an die Filmemacher:innen, die Lehrkräfte und alle Schüler:innen. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.

🔴 Gestern sind die Filmemacherinnen des diesjährigen 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 zum Workshop im Filmhaus Köln zusammengekommen. 👉 Wie sp...
05/03/2026

🔴 Gestern sind die Filmemacherinnen des diesjährigen 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 zum Workshop im Filmhaus Köln zusammengekommen.

👉 Wie sprechen wir mit Kindern und Jugendlichen über Dokumentarfilme?

Damit haben sich Lenia Friedrich, Paula Milena Weise, Leah Meinhof und Selin Besili unter der Anleitung von Mirjam Baumert und Lara Kuom einen Tag lang auseinandergesetzt. Nach diesem inspirierenden Tag voller Input steigt nun die Vorfreude auf die 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥-Veranstaltungen vom 𝟭𝟲. 𝗯𝗶𝘀 𝟮𝟬. 𝗠𝗮̈𝗿𝘇!

👉 Das ist das 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥:
Filmemacher*innen zeigen kurze Dokumentarfilme im Kino und im Gespräch erkunden und teilen wir unsere Filmeindrücke, knüpfen an Themen der Filme an, untersuchen filmische Mittel und überlegen, welche künstlerischen Entscheidungen die Filmemacher:innen getroffen haben, dass ihr Film so aussieht und nicht anders.

Bei 𝗗𝗢𝗞𝗙𝗘𝗡𝗦𝗧𝗘𝗥 bringen wir die Schüler:innen in 𝘃𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿𝘀𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗳𝗳𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻 mit den Filmemacher:innen zusammen, um über die Themen und die Entstehung der Filme zu sprechen. Im Gespräch erkunden und teilen wir unsere Eindrücke und überlegen, welche künstlerischen Entscheidungen die Filmemacher*innen getroffen haben.

📝 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: über das Anmeldeformular auf www.dokumentarfilminitiative.de oder per Mail an [email protected]

✅ 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗲𝗻𝗳𝗲𝗹𝗱𝗲𝗿: Identität, Körper, Lernen, Familie, Aufeinandertreffen von Kulturen, Erinnerung, Macht & Widerstand – stark für Deutsch, Gesellschaftslehre, Kunst, Ethik, Politik u. v. m.

📍 𝗙𝗶𝗹𝗺𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗼 𝗞𝗼̈𝗹𝗻, Maybachstr. 111, 50670 Köln

◾ Kosten: 3€ pro Person. Ist die Klassenkasse bereits leer? Kein Problem. Sprechen Sie uns an und wir finden eine Lösung!

Herzliche Grüße
Gudrun Parzich und das Team des DOKFENSTER

Adresse

Maybachstraße 111
Cologne
50670

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