BDB NRW - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure NRW

BDB NRW - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure NRW Der Verband, der verbindet! BDB BUND DEUTSCHER BAUMEISTER,
ARCHITEKTEN UND INGENIEURE E.V.

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Anneliese Brost Musikforum RuhrKurzfristig sind wieder 3 Plätze für unseren näc...
11/05/2026

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Kurzfristig sind wieder 3 Plätze für unseren nächsten RegioTalk RheinRuhr frei geworden.

Am Mittwoch, 13.05.2026, besuchen wir gemeinsam das Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum - ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie sich architektonisches Erbe, funktionale Anforderungen und zeitgenössische Architektur sensibel miteinander verbinden lassen.

Im Rahmen einer Führung erhalten wir spannende Einblicke in:
🔹 die architektonische Idee und städtebauliche Einbindung des Ensembles
🔹 die konstruktiven und akustischen Besonderheiten des Konzertsaals
🔹 den Umgang mit der historischen Substanz der ehemaligen St.-Marien-Kirche

Zum Ausklang treffen wir uns im Café Tucholsky bei Kaffee & Kuchen zum Austausch und Netzwerken.

📍 Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Bochum
🕧 Beginn: 12:30 Uhr

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit Euch!

Barrierefreies Bauen: Friederike Proff im WDR 5 Morgenecho.Wer mobilitätseingeschränkt ist, ist häufig auf Aufzüge angew...
24/04/2026

Barrierefreies Bauen: Friederike Proff im WDR 5 Morgenecho.
Wer mobilitätseingeschränkt ist, ist häufig auf Aufzüge angewiesen und findet bei einem Defekt keine Alternative. An Bahnhöfen komme man nur schwer ohne Aufzüge aus, sagt Friederike Proff (stv. Landesvorsitzende des BDB.NRW) im WDR 5 Morgenecho. Den Link zur Sendung findet ihr im ersten Kommentar.

Dach- und Fassadenbegrünung I–IV - Online-WeiterbildungDichte Städte, steigende Belastungen und gleichzeitig große Poten...
23/04/2026

Dach- und Fassadenbegrünung I–IV - Online-Weiterbildung

Dichte Städte, steigende Belastungen und gleichzeitig große Potenziale: Gebäudebegrünung wird immer mehr zum Schlüssel für klimaangepasstes Bauen. In dieser vierteiligen Weiterbildung zeigt Prof. Dr. Nicole Pfoser praxisnah, wie Dach- und Fassadenbegrünungen gezielt geplant und nachhaltig umgesetzt werden können.

Im Fokus stehen sowohl die technischen und gestalterischen Grundlagen als auch konkrete Anwendungsfälle: von der Pflanzenauswahl über Schadensvermeidung bis hin zu innovativen Konzepten wie Retentions- und Solardächern. Ergänzt wird das Ganze durch wertvolle Einblicke aus 20 Jahren Projekterfahrung und Strategien zur Verbesserung von Mikroklima, Biodiversität und Aufenthaltsqualität.

📅 Start: 29.04.2026 | 18:00–19:30 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Nicole Pfoser (Dipl.-Ing. Architektin, Master of Landscape Architecture)

Interesse geweckt? Details & Anmeldung über den Link in den Kommentaren.

Offene Honorare? Das muss nicht sein.Erfahrt im morgigen kostenlosen Seminar mit der HVV | Bauversicherungsmakler, unser...
22/04/2026

Offene Honorare? Das muss nicht sein.

Erfahrt im morgigen kostenlosen Seminar mit der HVV | Bauversicherungsmakler, unserem Versicherungspartner, wie ihr eure Forderungen rechtssicher durchsetzen – praxisnah und verständlich erklärt von Rechtsanwalt Lars Christian Nerbel.

Am 23.04.2026, von 13:00 - 14:00 Uhr.

Sichert euch sich jetzt noch kurzfristig euren Platz. Den Anmeldelink findt ihr in den Kommentaren.

Architektur in Wuppertal hat Zukunft! Nach der Sicherung des Studiengangs Architektur an der Bergischen Universität Wupp...
20/04/2026

Architektur in Wuppertal hat Zukunft! Nach der Sicherung des Studiengangs Architektur an der Bergischen Universität Wuppertal richtet sich der Blick nun auf die nächsten Schritte.
Seit Herbst 2025 haben sich zahlreiche Menschen aus Hochschule, Wirtschaft, Stadtgesellschaft, Berufsverbänden und Politik mit großem Engagement für den Erhalt des Studiengangs Architektur eingesetzt. Dieses breite Bündnis hat wesentlich dazu beigetragen, den Studiengang in Wuppertal zu sichern.

Für uns als .NRW war sofort klar, dass wir den Erhalt des Studiengangs Architektur aktiv unterstützen und dazu auch öffentlich Stellung beziehen. Dass dieses Engagement nun zu einem Erfolg geführt hat, ist für uns ein starkes Zeichen wirksamer berufspolitischer Arbeit – und darüber freuen wir uns außerordentlich.

Am 29. April 2026 um 18:00 Uhr laden BDA und BDB gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion am Campus Haspel ein:
Ort: Pauluskirchstraße 7, 42285 Wuppertal

Im Gespräch kommen Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Perspektiven zusammen, um auf die Entwicklungen der vergangenen Monate zurückzublicken und über die Zukunft des Fachbereichs sowie des Universitätsstandorts Wuppertal zu sprechen. Moderiert wird der Abend von Wolfram Lumpe, bekannt aus der WDR Lokalzeit.
Die Veranstaltung ist zugleich ein Zeichen des Dankes an die vielen Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich – unter anderem mit der Unterzeichnung des Offenen Briefes – für den Erhalt des Studiengangs eingesetzt haben.

Wir freuen uns auf einen informativen Abend und auf alle, die sich für die Zukunft der Architektur in Wuppertal interessieren.

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Ein besonderer Ort, ein intensiver Austausch und viele wertvolle Impulse: Der RegioTalk des BDB.NRW in der sanierten Bee...
25/03/2026

Ein besonderer Ort, ein intensiver Austausch und viele wertvolle Impulse: Der RegioTalk des BDB.NRW in der sanierten Beethovenhalle in Bonn bot eine gelungene Kombination aus Einblick, Diskussion und Vernetzung.

Rund 40 Teilnehmer:innen nutzten die Gelegenheit, einen differenzierten Einblick in die Sanierung eines bedeutenden Bauwerks der Nachkriegsmoderne zu erhalten. Die von Siegfried Wolske – einem Schüler Hans Scharouns – entworfene Beethovenhalle zeigt heute eindrucksvoll, wie sensibel denkmalgeschützte Architektur weiterentwickelt werden kann: In ihrer architektonischen Sprache der 1950er Jahre nahezu unverändert, zugleich technisch auf dem neuesten Stand.

Gleichzeitig wurde im Austausch mit Steffen Göbel (Bauingenieur und Projektleiter der Sanierung) deutlich, wie komplex der Weg dorthin war. Die erhebliche Kostenentwicklung und die lange Projektdauer von über zehn Jahren verdeutlichen, wie entscheidend klare Zieldefinitionen und belastbare Grundlagen bereits in frühen Projektphasen sind. Wo diese fehlen, entstehen Herausforderungen oft erst im weiteren Verlauf – mit spürbaren Auswirkungen auf Zeit und Budget.

Der RegioTalk hat gezeigt: Der Bestand ist nicht nur Ressource, sondern auch Verantwortung – und verlangt nach präziser Planung, interdisziplinärem Dialog und realistischen Rahmenbedingungen.

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Anneliese Brost Musikforum Ruhr Mit dem Termin in Bochum setzen wir unsere „Umb...
04/03/2026

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Mit dem Termin in Bochum setzen wir unsere „Umbaureihe“ fort und richten den Blick auf einen Kulturbau, der zeigt, wie sensibel sich architektonisches Erbe, funktionale Anforderungen und zeitgenössische Ergänzungen miteinander verweben lassen.

Der BDB Dortmund und der BDB.NRW laden herzlich ein zum:

RegioTalk RheinRuhr: Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Mittwoch, den 13.05.2026, ab 12:30 Uhr
Ort: Anneliese Brost Musikforum Ruhr, Marienplatz 1, 44787 Bochum

Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist ein Ende Oktober 2016 eröffnetes Konzerthaus im Bochumer Zentrum und Heimstätte der Bochumer Symphoniker; zugleich nutzt die städtische Musikschule das Haus für Proben und Konzerte.
Der Entwurf von bez+kock architekten organisiert das Ensemble um die profanierte St.-Marien-Kirche, die als zentrales Foyer (und zugleich als eigener Veranstaltungsbereich) zwischen den Neubaukörpern vermittelt. Programmatisch bündelt der Komplex einen akustisch hochwertig ausgestatteten Großen Saal mit 960 Plätzen sowie einen flexibel bespielbaren Kleinen Saal mit 250 Plätzen.

Im Rahmen einer Führung erhalten wir Einblicke in:
– die architektonische Idee und städtebauliche Einbindung des Ensembles,
– die konstruktiven und akustischen Besonderheiten des Konzertsaals,
– sowie den sensiblen Umgang mit der historischen Substanz der ehemaligen Kirche.

Zum Abschluss treffen wir uns im nahegelegenen Café Tucholsky auf Kaffee & Kuchen – zum Austauschen, Vernetzen und Weiterdenken.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und einen inspirierenden Nachmittag in Bochum.

Den Link zur Anmeldung findet ihr im ersten Kommentar.

Foto: Ruhr Tourismus GmbH

Der .nrw begrüßt den Beschluss des Bundestages vom 26. Februar 2026 zum Bundestariftreuegesetz als klares Signal für fai...
02/03/2026

Der .nrw begrüßt den Beschluss des Bundestages vom 26. Februar 2026 zum Bundestariftreuegesetz als klares Signal für fairen Wettbewerb und gute Arbeitsbedingungen bei öffentlichen Aufträgen des Bundes.

Doch zur Fairness gehört auch: Wir brauchen dringend eine HOAI-Novelle. Seit der letzten umfassenden inhaltlichen Reform 2013 – und der preisrechtlichen Anpassung 2021 – haben sich die Anforderungen an Planung massiv verändert: Digitalisierung/BIM, Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie die wachsende Bedeutung des Bauens im Bestand.

Die gute Nachricht: Die fachlichen Grundlagen sind längst erarbeitet – Evaluierung der Leistungsbilder und ein Honorargutachten mit fortgeschriebenen Tafelwerten liegen vor. Was fehlt, ist der politische Wille, diese Ergebnisse jetzt zügig in ein Verordnungsverfahren zu überführen. Wer Qualität, Termintreue und Verlässlichkeit im Bauen will, muss Planung realistisch beschreiben und angemessen honorieren. Dabei ist die überfällige Novellierung der HOAI insbesondere für kleine und mittlere Planungsbüros von besonderer Dringlichkeit.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Tempo ja – aber bitte planbar.Der vorliegende Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes m...
27/02/2026

Gebäudemodernisierungsgesetz: Tempo ja – aber bitte planbar.

Der vorliegende Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes markiert einen politischen Kurswechsel gegenüber dem bisherigen GEG. Die Abkehr von der anlagenbezogenen 65 %-EE-Vorgabe und die erneute Zulässigkeit von Gas- und Ölheizungen – gekoppelt an eine „Bio-Treppe“ ab 2029 – verschieben die Steuerung vom Gerät auf den Brennstoffmarkt.

Damit entstehen neue Unsicherheiten:
- Wie realistisch sind Verfügbarkeit und Preise grüner Brennstoffe?
- Welche Nachhaltigkeitskriterien gelten verbindlich?
- Wie entwickeln sich CO₂-Preise und Betriebskosten?
- Wie wird der angekündigte Mieterschutz konkret umgesetzt?

Wer heute eine Heizungsentscheidung trifft, legt sich für 20–30 Jahre fest. Dafür braucht es einen verlässlich planbaren Emissionspfad, keine offenen Markt- und Nachsteuerungsrisiken. Zudem reicht der Blick auf den reinen Betriebsenergieverbrauch nicht aus. Entscheidend ist die CO₂-Lebenszyklusbetrachtung eines Gebäudes – also Herstellung, Bau, Betrieb und Rückbau. Europa verschärft hier bereits die Anforderungen. Wenn das GMG zukunftsfest sein soll, muss eine praktikable, methodisch klare Lebenszyklusbilanzierung frühzeitig integriert werden. Nur so lassen sich echte Emissionsminderungen transparent und vergleichbar nachweisen.

Technologieoffenheit ist richtig. Aber sie braucht belastbare Grundlagen:
- klare, dauerhaft rechtssichere Leitplanken
- nachvollziehbare Emissions- und Effizienzanforderungen auf Gebäudeebene
- Integration einer CO₂-Lebenszyklusbilanzierung
- verbindliche Nachhaltigkeits- und Biodiversitätskriterien
- transparente Verbraucherinformationen inkl. CO₂-Folgekosten
- verlässlich finanzierte Förderung (BEG)
- solide Datengrundlagen für die kommunale Wärmeplanung

Der Gebäudesektor verfehlt seit Jahren seine Klimaziele. Gleichzeitig bremsen unklare Rahmenbedingungen Investitionen im Bestand. Unser Anspruch muss sein: Klimaschutz praxistauglich, wirtschaftlich kalkulierbar und sozial ausgewogen gestalten.

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Auftakt in der sanierten Beethovenhalle Bonn.Umbauwende bedeutet für uns: Wir l...
10/02/2026

RegioTalks 2026 – Bestand als Ressource: Auftakt in der sanierten Beethovenhalle Bonn.

Umbauwende bedeutet für uns: Wir lesen den Bestand als kollektives Gedächtnis der Stadt und zugleich als materielles Lager, dessen Weiterverwendung Ressourcen schont und Identität stiftet. Gerade weil Klimaschutz nicht nur eine technische, sondern auch eine kulturelle und soziale Aufgabe ist, braucht es Strategien, die aus dem Vorhandenen mehr machen als Kompromiss.

Die BDB RegioTalks 2026 nehmen Projekte in den Blick, bei denen der Bestand nicht überformt, sondern weitergedacht wird – mit präzisen Eingriffen, klaren Entscheidungen und hoher Sorgfalt im Umgang mit dem Vorhandenen.

Der BDB Bonn / Rhein / Sieg und der BDB.NRW laden herzlich ein zum ersten Termin der Reihe:
RegioTalk Rhein-Ruhr – Bestand als Ressource | Beethovenhalle Bonn
🗓️ Mittwoch, 25. März 2026
⏰ 12:30 Uhr
📍 Beethovenhalle Bonn, Wachsbleiche 16, 53111 Bonn

Die Beethovenhalle zählt zu den prägenden Bauwerken der deutschen Nachkriegsmoderne. Nach der denkmalgerechten Instandsetzung und Modernisierung ist sie seit Ende 2025 wieder geöffnet – und bietet ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich historische Substanz und zeitgemäße Anforderungen zu einem stimmigen Ganzen verbinden lassen.

Steffen Göbel, Bauingenieur und Projektleiter der Sanierung, wird uns im Rahmen einer Führung durch das frisch sanierte Gebäude begleiten. Aus erster Hand erfahren wir mehr über:
• die Architekturgeschichte des Hauses seit seiner Eröffnung 1959
• zentrale Aspekte der jüngsten Sanierungs- und Umbauarbeiten
• die Qualitäten des Zusammenspiels von Bestand, Denkmalpflege und moderner Technik

Nach der Führung lassen wir den Termin bei einem gemeinsamen Essen in der Nähe ausklingen – zum Weiterdenken, Kennenlernen und Austauschen.
Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit euch.
Den Link zur Anmeldung findet ihr im 1. Kommentar.

Foto: Bundesstadt Bonn

Adresse

Pempelforter Straße 47
Düsseldorf
40211

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

0049-211-363171

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