Filmmuseum Düsseldorf

Filmmuseum Düsseldorf Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf Unser Herz schlägt für die Filmwelt. Sowohl in unseren Ausstellungen als auch im hauseigenen Kino Black Box!
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Das im Herzen der Altstadt liegende Filmmuseum wurde im Jahr 1993 gegründet und gewährt einen Einblick in die Welt des Films, von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart. In der Dauerausstellung wird auf 2.200m² lebendige Filmgeschichte vermittelt. Neben Camera Obscuras aus den 1880er Jahren, Filmprojektoren und Kameras vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, sind auch Requisiten,

Set-Dekorationen und Original-Kostüme zu sehen. Der Besucher lernt auf seinem Weg durch das Museum Produktionsprozess und den Einfluss des Films auf unser Leben kennen und verstehen. Neben der Dauerausstellung verfügt das Filmmuseum über ein umfangreiches Archiv, eine Bibliothek und über ein hauseigenes Kino, die Black Box. Hier befindet sich auch eine von nur noch fünf erhaltenen Welte-Kinoorgeln (Baujahr 1929), die regelmäßig bei Stummfilmvorführungen zum Einsatz kommt. Im Rahmen von film- und medienpädagogischen Programmen werden überdies Führungen, Seminare und Workshops für Kinder, Jugendliche und Lehrer angeboten.



Öffnungszeiten & Eintrittspreise:

Museum:

Dienstag – Sonntag/Feiertag: 11–18 Uhr

geschlossen montags und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.5., 24.12., 25.12., 31.12, 1.1., andere Feiertage: geöffnet wie sonntags

Eintritt pro Person: 5,00 € / ermäßigt 2,50 € / Jugendliche unter 18 J. freier Eintritt

Kino Black Box
Sofern nicht anders angegeben: pro Person 7,00 € / ermäßigt 5,00 € / mit Black-Box-Pass 4,00 €

🎞️✨ Ein Blick hinter die Kulissen! Am vergangenen Wochenende drehte sich bei uns  alles um die Kunst der analogen Filmpr...
02/06/2026

🎞️✨ Ein Blick hinter die Kulissen! Am vergangenen Wochenende drehte sich bei uns alles um die Kunst der analogen Filmprojektion.

Bei unserem zweitägigen Intensiv-Workshop am 30. & 31. Mai durften wir filmbegeisterte Teilnehmer*innen – von Kinomitarbeitenden bis hin zu cinephilen Interessierten – in die Welt von 35mm und 16mm entführen. An Tag 1 ging es im Kinosaal der Black Box direkt in die Praxis: Mit fachlicher Unterstützung durch Thomas Pfeiffer (Kinemathek Hamburg) und Edmund Schuh (Firma Kinoton) widmeten wir uns der 16mm- und 35mm-Projektion. Tag 2 führte uns ins Archiv, wo sich alles um den Umgang mit dem empfindlichen, historischen Trägermaterial und die konservatorischen Herausforderungen drehte.

Unser Ziel: Dieses seltene Handwerk zu bewahren und die analoge Kinokultur generationsübergreifend zu stärken! 💪🍿
Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmenden für eure Leidenschaft und die tolle Energie!

Der Workshop wurde gefördert von der FIAF (International Federation of Film Archives) und der ACE (Association des Cinémathèques Européennes) mit Teilnehmer*innen vom Filmmuseum Düsseldorf, Metropolis Kino Hamburg, Offkino Bielefeld, Firma Kinoton, Filmforum Düsseldorf e.V.

Wie gefällt euch der Look von echtem analogem Film? Schreibt es uns in die Kommentare!

Heute vor 100 Jahren wurde Norma Jeane Mortenson in Los Angeles geboren. Als Marilyn Monroe wurde sie zu einer der bekan...
01/06/2026

Heute vor 100 Jahren wurde Norma Jeane Mortenson in Los Angeles geboren. Als Marilyn Monroe wurde sie zu einer der bekanntesten Hollywood-Ikonen des 20. Jahrhunderts – Schauspielerin, Sängerin, Stilvorbild und bis heute fester Bestandteil der Popkultur.

Passend zu ihrem Jubiläum zeigen wir derzeit eine Filmreihe bis Ende Juni mit ihren bekanntesten Filmen sowie eine begleitende Studioausstellung bis Ende August zur Ikonenbildung von Marilyn Monroe.

Und morgen läuft bei den „Stationen der Filmgeschichte“, unserer Filmreihe mit unserem Freundeskreis, dem Filmforum, mit SOME LIKE IT HOT (Manche mögen’s heiß) von Billy Wilder einer ihrer schönsten Filme.

Fotos: Landeshauptstadt Düsseldorf/Claus Langer

Heute, 31.5., 14 Uhr • DER WILDE ROBOTER • Familienkino am Sonntag Seid ihr bereit für eine Reise auf eine einsame Insel...
31/05/2026

Heute, 31.5., 14 Uhr • DER WILDE ROBOTER • Familienkino am Sonntag

Seid ihr bereit für eine Reise auf eine einsame Insel, die ihr so schnell nicht vergessen werdet? In DER WILDE ROBOTER begleiten wir Roz, eine Roboterdame, die nach einem Schiffbruch mitten in der unberührten Wildnis landet. Statt auf Knöpfe und Computer trifft Roz hier auf mürrische Bären, flinke Füchse und ein ganz
besonderes Gänseküken.

Hier ein wenig Filmgeschichte für kleine Expertinnen und Experten: Wusstet ihr, dass dieser Film von Chris Sanders stammt? Das ist ein echter Profi aus den USA, der schon bei Klassikern wie LILO & STITCH (2002) und DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT (2010) Regie geführt hat. Filmhistorisch ist dieser Film ein echtes Juwel, denn er nutzt einen ganz besonderen Stil: die „malerische“ Optik.

Anstatt alles perfekt glatt und computeranimiert wirken zu lassen, erinnern die Bilder an handgemalte Hintergründe aus der Zeit der Walt-Disney-Filme wie etwa BAMBI (1942). Wenn Du genau hinsiehst, wirken die Blätter, der Himmel und sogar das Fell der Tiere so, als hätte jemand sie gerade mit Wasserfarbe auf die Leinwand gemalt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und die Frage: Kann eine Maschine Gefühle lernen?

Jakiś czas temu chwaliliśmy się otwarciem wystawy "Andrzej Wajda: Exhibition" w Filmmuseum Düsseldorf , ale wiemy, że ni...
28/05/2026

Jakiś czas temu chwaliliśmy się otwarciem wystawy "Andrzej Wajda: Exhibition" w Filmmuseum Düsseldorf , ale wiemy, że nie każdy może tak po prostu wyskoczyć do Niemiec 😉 Dlatego dziś zabieramy Was tam chociaż na chwilę, poprzez przez kadry z wystawy. A data na takie przypomnienie nie jest przypadkowa.

🎬 Dokładnie 45 lat temu, 27 maja 1981 roku, Andrzej Wajda odebrał w Cannes Złotą Palmę za film „Człowiek z żelaza” – pierwszą w historii polskiego kina. Film powstał w zawrotnym tempie, niemal na gorąco rejestrując energię sierpniowych strajków w Stoczni Gdańskiej. Zanim po wprowadzeniu stanu wojennego zniknął z ekranów, obejrzało go ponad pięć milionów widzów i stał się jedną z najmocniejszych filmowych opowieści o Solidarności.

🎥 To właśnie o takim Wajdzie opowiada również wystawa w Düsseldorfie. Twórcy odważnym, nowoczesnym i niezwykle uważnym na współczesność. Na ekspozycji można zobaczyć storyboardy, rysunki, plakaty, fotosy, legendarne rekwizyty oraz wielkoformatowe projekcje kultowych scen z jego filmów.

✨ I mamy dobrą wiadomość: zarówno wystawę w Düsseldorfie, jak i naszą krakowską ekspozycję „Wajda. W stulecie urodzin” w Muzeum Manggha można oglądać aż do końca sierpnia. Jeśli więc nie możecie dotrzeć do Düsseldorfu, wpadajcie do nas! A jeśli możecie zobaczyć obie to tym lepiej 😉

Wystawa współfinansowana przez Ministerstwo Kultury i Dziedzictwa Narodowego oraz organizowana pod Honorowym Patronatem Minister Kultury i Dziedzictwa Narodowego, Marty Cienkowskiej.

Partnerzy: Polski Instytut Sztuki Filmowej, Polnisches Institut Düsseldorf, Wytwórnia Filmów Dokumentalnych i Fabularnych

fot. Grzegorz Podsiadlik (PARASTUDIO*)

Heute, Mi., 27.5. 20 Uhr • LUCÍA • Kubanischer FilmabendDer Kubanische Filmabend ist der Schauspielerin Adela Legrá gewi...
27/05/2026

Heute, Mi., 27.5. 20 Uhr • LUCÍA • Kubanischer Filmabend

Der Kubanische Filmabend ist der Schauspielerin Adela Legrá gewidmet, die am 2. Januar dieses Jahres in Santiago de Cuba verstorben ist.

Vor dem Hintergrund der kubanischen Geschichte entfaltet sich ein Film, der persönliche Erinnerung und kollektives Trauma eng miteinander verknüpft. Erzählt wird das Leben einer Frau, deren Biografie in Rückblenden zentrale Phasen der jüngeren Vergangenheit Kubas durchmisst: den Kampf gegen die Diktatur Gerardo Machados in den 1930er-Jahren, die Hoffnungen und Enttäuschungen der folgenden Jahrzehnte sowie die Umbrüche nach der Revolution von 1959.

Entstanden 1968 unter der Regie von Humberto Solás, gilt das Werk als Schlüsselbeitrag des „Neuen kubanischen Kinos“. Formale Strenge, symbolisch aufgeladene Bilder und eine episodische Struktur verbinden sich zu einer klar politischen, zugleich zutiefst subjektiven Erzählweise. Die Titelfigur ist dabei weniger als individuelle Heldin denn als Projektionsfläche gesellschaftlicher Erfahrungen angelegt.

International fand der Film früh Anerkennung, unter anderem durch Auszeichnungen bei internationalen Festivals, und wurde zu einem Referenzpunkt für das lateinamerikanische Autor*innenkino der 1960er-Jahre. Bis heute beeindruckt er durch seine konsequente Verbindung von persönlichem Schicksal, nationaler Geschichte und filmischer Innovation.

In Kooperation mit der Regionalgruppe Düsseldorf der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. und EcoMujer e.V. Gefördert durch den Eine-Welt-Beirat der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Morgen, Mo. 25.5., 18 Uhr • DAS GELOBTE LAND + Publikumsgespräch mit Andrzej SewerynIm Rahmen unserer aktuellen Sonderau...
24/05/2026

Morgen, Mo. 25.5., 18 Uhr • DAS GELOBTE LAND + Publikumsgespräch mit Andrzej Seweryn

Im Rahmen unserer aktuellen Sonderausstellung und der begleitenden Filmreihe laden wir euch morgen zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein, denn der Hauptdarsteller Andrzej Seweryn, renommierter Film- und Theaterschauspieler sowie Generaldirektor des Teatr Polski in Warschau, ist zu Gast. Um 18 Uhr wird Rebecca Heiler, Leiterin von goEast Film Festival, dem Festival des mittel- und osteuropäischen Films, mit ihm ein Publikumsgespräch führen. Kommt vorbei!

Zum Film:
Łódź am Ende des 20. Jahrhunderts: In der multikulturellen Stadt leben Deutsche, Polen und Juden zusammen. Die Industrie boomt, besonders als Standort für die Textilherstellung. Die drei Freunde Karol (ein Pole), Maks (ein Deutscher) und der Jude Moryc träumen von einer eigenen Fabrik und dem großen Geld. Gemeinsam gelingt es ihnen, ihre Pläne zu realisieren, doch ihr Unternehmen, das wie alle anderen auch auf der unmenschlichen Ausbeutung der Arbeiter*innenschaft beruht, ist der Konkurrenz ein Dorn im Auge.

In epischer Breite und äußerst bedrückenden Bildern erzählt Wajda diese Industriesaga nach einem Roman von Władysław Reymont. Es ist ein Film der Kontraste: Während er die Fabriklandschaft häufig mit einer fluiden Handkamera aus der Perspektive der Arbeiter*innen atmosphärisch festhält, zeigt er die Fabrikbesitzer in ihrer prunkvollen, aber seelenlosen Dekadenz.

In einer Befragung von circa 300 Personen aus der Filmindustrie durch das Museum der Kinematographie und der Universität in Łódź wurde der Film 2025 zum besten polnischen Film aller Zeiten gewählt.

***

Die Filmreihe in der Black Box widmet sich bis Ende Juni unterschiedlichen Themen in Wajdas Werk und begleitet folgendes Programm:

Im Rahmen von „Andrzej Wajda: Exhibition“. Kooperationsprojekt mit dem Muzeum Sztuki i Techniki Japońskiej Manggha und Polnisches Institut Düsseldorf(bis 30. August).

Heute, Sa. 9.5., 21 Uhr • MONSTER‘S BALL • Neuerwerbungen aus dem Filmarchiv In einem ländlichen Milieu des US-amerikani...
09/05/2026

Heute, Sa. 9.5., 21 Uhr • MONSTER‘S BALL • Neuerwerbungen aus dem Filmarchiv

In einem ländlichen Milieu des US-amerikanischen Südens entfaltet sich ein Drama, das institutionalisierte Gewalt, familiäre Tradierung und individuelle Schuld miteinander verschränkt. MONSTER’S BALL rückt einen weißen Gefängnisaufseher in den Mittelpunkt, dessen Alltag durch die Durchführung von Hinrichtungen geprägt ist und dessen rigides Männlichkeitsbild von rassistischen und autoritären Strukturen gestützt wird. Der Tod seines Sohnes bildet eine Zäsur, die diese Ordnung erschüttert und eine langsame, widersprüchliche Öffnung ermöglicht. Parallel dazu wird das Leben einer afroamerikanischen Frau gezeigt, die ihren Mann durch eben jene staatliche Gewalt verliert. Die unerwartete Annäherung der beiden Figuren bildet keinen versöhnlichen Gegenentwurf, sondern legt die tiefen Asymmetrien frei, die ihre Beziehung durchziehen. Intimität erscheint hier weniger als Erlösung denn als konfliktreicher Aushandlungsprozess zwischen Begehren, Trauma und sozialer Determination.

Der Film ist zurückhaltend inszeniert, wobei die psychologischen Prozesse gegenüber narrativen Effekten in den Vordergrund gestellt werden. Halle Berrys Oscar-prämierte Darstellung verzichtet auf Sentimentalisierung und verleiht der Figur eine bemerkenswerte Ambivalenz. So entsteht ein präzises Porträt einer Gesellschaft, in der persönliche Nähe und strukturelle Gewalt unauflöslich ineinandergreifen.

Wdh. am 22.5., 19 Uhr

Heute, 8.5. 20 Uhr • L’ARMÉE DES OMBRES / ARMEE IM SCHATTEN • Tag der BefreiungAnlässlich des Tages der Befreiung am 8. ...
08/05/2026

Heute, 8.5. 20 Uhr • L’ARMÉE DES OMBRES / ARMEE IM SCHATTEN • Tag der Befreiung

Anlässlich des Tages der Befreiung am 8. Mai erinnert der Film an den antifaschistischen Widerstand gegen ein totalitäres Regime. In einer Gegenwart, die erneut von politischen Krisen, autoritären Bewegungen und der Infragestellung demokratischer Werte geprägt ist, gewinnt diese historische Erfahrung neue Aktualität – als Erinnerung an den Preis der Freiheit und an die Notwendigkeit, sich aktiv für Freiheit und gegen diktatorische Tendenzen einzusetzen.

Im besetzten Frankreich operiert eine kleine Gruppe von Frauen und Männern im Verborgenen. Ihre Existenz ist geprägt von
Konspiration, Angst, Loyalität und der ständigen Nähe zum Tod. Jean-Pierre Melville, selbst ehemaliges Mitglied der Résistance, schuf 1969 eines der kompromisslosesten Werke über den organisierten Widerstand gegen die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Grundlage ist der gleichnamige Roman von Joseph Kessel, der ebenfalls aktiv im französischen Widerstand tätig war. Melville verzichtet bewusst auf Pathos und heroische Überhöhung. Stattdessen zeigt er den Widerstand als moralische und existenzielle Entscheidung, die Isolation, Gewalt und irreversible Opfer einschließt. Die Figuren agieren nüchtern, nahezu anonym, eingebunden in eine streng konspirative Struktur, in der Verrat, Folter und Tod allgegenwärtig sind. In der kontrollierten Bildsprache, den gedämpften Farben und dem präzisen Rhythmus entfaltet sich eine Atmosphäre permanenter Bedrohung.

Einführung zu Widerstand und Täterschaft in Düsseldorf: Jona Winstroth
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04/05/2026

Morgen, Di., 5.5. 20 Uhr • ANNIE HALL / DER STADTNEUROTIKER (DF, 35mm) • Stationen der Filmgeschichte

Der neurotische New Yorker Komiker Alvy Singer blickt zurück auf seine gescheiterte Beziehung mit der lebensfrohen Annie Hall. In nicht-chronologischer Form schildert Alvy das Kennenlernen, die glücklichen Momente und die zunehmenden Spannungen ihrer Beziehung. Während Alvy von Selbstzweifeln, Eifersucht
und intellektuellen Grübeleien geprägt ist, entwickelt sich Annie zunehmend weiter – persönlich wie beruflich.

Statt einer klassischen romantischen Komödie präsentiert der Film eine intelligente, selbstreflexive Auseinandersetzung mit Liebe, Identität und Großstadtneurosen. Die innovative Erzählweise durchbricht immer wieder traditionelle Filmkonventionen, indem sich Realität, Erinnerung und Fantasie vermischen. Mittels des direkten Blicks in die Kamera, gedanklicher Einschübe und formaler Experimente wirkt der Film, auch heute fast 50 Jahre später, noch immer modern. Die Figuren wirken glaubwürdig und sind vielschichtig
dargestellt, wodurch die Geschichte trotz ihrer Leichtigkeit emotional berührt. Besonders die Darstellung von Diane Keaton prägte das
Bild der modernen, unabhängigen Frau im US-amerikanischen Kino nachhaltig.

Einführung am 5.5.: Boris Podolšak
(Filmforum – Freundeskreis des Filmmuseums)

Wdh. am 10.5., 17 Uhr

Adresse

Schulstraße 4
Düsseldorf
40213

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492118992232

Webseite

https://tinyurl.com/MaiJuni2025

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