Stadtmuseum Düsseldorf

Stadtmuseum Düsseldorf Herzlich willkommen im Stadtmuseum Düsseldorf! durch die Epochen hindurch musikalische und kulinarische Kostproben gibt. SCHAUEN SIE DOCH MAL VORBEI!

Liebe Gäste des Stadtmuseums,

unsere aktuellen Corona-Regeln findet Ihr auf unserer Homepage unter https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/

Das Stadtmuseum ist als ältestes Museum Düsseldorfs nicht nur Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Stadtgeschichte sondern auch ein Ort zur Mitgestaltung der Stadtentwicklung. Ausstellungen, Programme und Social Networks machen Besucherinnen und Besuch

er zu Betrachtern, Forschern, Designern und Diskutanten der eigenen Stadt. Die Sammlungen zeigen die Geschichte, Kultur und Kunst der Landeshauptstadt und ihrer Region von der Ur- und Frühgeschichte durch die Perioden der Stadtgeschichte bis in die Gegenwart. In wechselnden Sonderausstellungen beschäftigen wir uns pointiert mit spannenden Einzelthemen rund um Düsseldorf, die von lebendigen Angeboten begleitet werden. Jeden Sonntag um 15.00 Uhr bieten wir Ihnen zudem öffentliche Führungen durch die Sonderausstellungen oder die Sammlungen an. Nutzen Sie doch auch unser umfangreiches buchbares Führungsangebot, um Ihnen die aufregenden historischen Ereignisse und Entwicklungen der Stadt näher zu bringen. Das Stadtmuseum verfügt zudem über Projekträume, die den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich über Kooperationen mit eigenen Ausstellungen aktiv in die Museumsarbeit einzubringen. Unser Ibach-Saal, Ort für unsere zahlreichen kulturellen Events, kann natürlich auch für private Veranstaltungen gemietet werden. Die Museumspädagogik entwickelt Angebote für Schulen, Kindertagesstätten und ein vielfältiges Freizeit- und Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche, bei denen es u.a. Dabei sind nicht zuletzt die Familienführungen und Kindergeburtstage besonders beliebt. Unser Motto lautet: „Lernen mit Spaß und Kreativität!“.

 Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker*innen Euch einen Ausschnitt ihrer Arbeit mit eigener Beschreibung!...
29/05/2026


Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker*innen Euch einen Ausschnitt ihrer Arbeit mit eigener Beschreibung! Wir widmen uns heute erneut einer bedeutenden Abteilung des Stadtmuseums Düsseldorf: der Bibliothek📚.

Es geht um ein Highlight aus unseren Beständen: die sogenannten "Mumiendrucke".

Im 19. Jahrhundert gab es einen regelrechten Mumienboom: In England feierte die gehobene Gesellschaft „Mumienauswickelpartys“, bei denen die Bandagen vor den Gästen entfernt wurden. Zudem stellte man aus den Toten Künstlerfarbe („Mumienbraun“, verkauft bis 1933) und Arzneipulver („Mumia“, verkauft bis 1924) her. In den USA kamen Gerüchte auf, dass aus ägyptischen Mumienbändern billiges Papier hergestellt wurde.

Die Bibliothek des Stadtmuseums besitzt nur „unechte“ Mumiendrucke. Damit wird eine spezielle Drucktechnik aus dem 19. Jahrhundert bezeichnet, bei der Papier künstlich gealtert und vermodert gestaltet wird. Der Düsseldorfer Künstler Carl Maria Seyppel (1847-1913) beispielsweise franste die Seiten absichtlich aus, machte sie fleckig oder bearbeitete sie mit Sand und Algen, so dass sie wie antike Fundstücke wirkten. Wegen ihrer Erzählweise gelten sie als frühe Vorläufer des modernen Comic Strips. Die Bibliothek besitzt mehrere dieser Drucke. Wir zeigen euch zwei Beispiele.

Hast Du Interesse an Keywork?
Nähere Informationen findest Du auf der Homepage:
https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/keyworker
Informationen auch per Email: [email protected]



Unter dem Hashtag sind alle Beiträge zu dieser Serie abrufbar.

Text und Fotos: Rainer Weber

Bildnachweise:
Bild 1: Die Plagen : aufgeschrieben und abgemalt bei dem Auszuge der Juden aus
Aegypten / von C. M. Seyppel, Hofmaler und Poet der seligen Majestät König
Rhampsinit III. - Düsseldorf : Bagel, [1884]
Bild 2: Allerneueste Königinhofer Handschrift : tschechische Geschichten aus
Tausend und Einer Nacht = Nejnovějši rukopis Královédvorský / [Joseph Willomitzer].
– Düsseldorf : Bagel, [1889]. - S. 535 – 572

📆noch bis zum 31. Mai - kommt vorbei: DAS OSAKA KONTINUUM Katja Stuke & Oliver Sieber mit Marie Ogoshiin unserem Geburts...
26/05/2026

📆noch bis zum 31. Mai - kommt vorbei:
DAS OSAKA KONTINUUM
Katja Stuke & Oliver Sieber mit Marie Ogoshi
in unserem Geburtstagszimmer
🔜Finissage: Samstag, 30. Mai, ab 15 Uhr

2006 waren Katja Stuke und Oliver Sieber Stipendiat*innen des ArtEX-Programms, eines Künstler*innenaustauschs zwischen Düsseldorf und Osaka. Seitdem sind sie fast jährlich nach Japan zurückgekehrt. Nach ihrer Rückkehr nach Düsseldorf lernten sie Marie Ogoshi kennen, die gerade nach Düsseldorf gekommen war, um an der Akademie zu studieren.

Viele der fotografischen Arbeiten entstanden in Kansai oder Tokio – darunter Katja Stukes Serie »CCTV/Osaka Public«, Oliver Siebers’ »J_Subs« sowie gemeinsame Projekte wie »Japanese Lesson«, »Tokyo No Hate« oder »La Ville Invisible«. In ihrer künstlerischen Praxis setzen sich beide Künstler*innen mit gesellschaftlichen Themen, politischen und sozialen Landschaften sowie Fragen nach Identität und Zugehörigkeit auseinander. Ohne die intensive Auseinandersetzung mit dem j*panischen Fotografiebegriff, der Bedeutung von Fotobüchern in der j*panischen Kunstgeschichte und den zahlreichen Begegnungen mit j*panischen Kolleg*innen wären ihr Publikationsprojekt Böhm Kobayashi, der Photo-Battle oder ANT!FOTO sicher nicht denkbar gewesen.

Im Stadtmuseum Düsseldorf werden neben ausgewählten Fotografien auch Publikationen, vielfältige Ephemera und Erinnerungsstücke der letzten 20 Jahre präsentiert. Künstlerkolleg*innen und Freund*innen haben Fotografien und Skizzen zu gemeinsamen Erinnerungen beigesteuert. Marie Ogoshi entwickelte für den Raum im Stadtmuseum Düsseldorf eine neue installative Arbeit.

Als Gast wird Tetsuya Goto, Designer, Kurator und Professor an der Kindai University Osaka, in Düsseldorf erwartet. Tetsuya Goto hatten Stuke und Sieber direkt in der ersten Woche ihres Aufenthalts in Osaka kennen-gelernt – und seitdem viele gemeinsame Projekte realisiert.

👉Weitere Infos unter: www.photo-battle.org

*pantravelphoto *pan

Bild©️Katja Stuke, Oliver Sieber

22/05/2026

🔜Workshops mit der Japanisch Internationalen Schule, Tea-Time Event und Klavierkonzert mit Werken j*panischer Komponisten - Stadtmuseum am Japan-Tag
Samstag, 23. Mai 2026 😊🗾🎌

Am Japan-Tag erwartet Euch im Stadtmuseum ein tolles Programm, dessen Anlass die enge und lange Verbindung zwischen Japan und Düsseldorf ist – von Workshops mit der Japanischen Internationalen Schule e.V. in Düsseldorf über ein Tea-Time Event im Rahmen der Ausstellung „Osaka Kontinuum“ bis zum musikalischen Event „ JAPAN: Anime – Klassik– Volksmusik“ heißen wir alle Gäste herzlich willkommen!
 
🕐 13-16 Uhr  
👉Die Japanische Internationale Schule und das Stadtmuseum laden gemeinsam zu  kostenfreien Schnupperkursen ein 
Teilnahme frei
a) Katakana für Groß und Klein
Gemeinsam wagen wir uns an die j*p. Silbenschrift für Fremdwörter heran und zeigen Euch, wie Ihr euren eigenen Namen in Katakana übertragen könnt.
b) Origami leicht gemacht
Die j*panischen Schüler*innen zeigen Euch, wie man mit einfachen Handgriffen kleine Kostbarkeiten gestalten kann!
 
🕒 ab 15 Uhr
👉kostenfreies Tea-Time Event: »Wir öffnen die Vitrine«  🍵
(in der Ausstellung „Osaka Kontinuum“)
Die Künstler*innen Katja Stuke, Oliver Sieber und Marie Ogoshi sind anwesend
Eintritt frei für die Veranstaltung
Weitere Infos unter: www.photo-battle.org
 
🕖 19 Uhr

👉JAPAN: ANIME – KLASSIK – VOLKSMUSIK 🎹
Ein Solo-Klavierabend mit Aleksandar Filić inkl. literarischer Exkurse mit Iris Fukuzawa
Ticket s.u.
Im Konzertprogramm werden j*panische Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts vorgestellt, wie Yojiro Minami, der in Düsseldorf lebt, Toru Takemitsu oder Joe Hisaishi. Aber auch j*panische Volkslieder sind im Programm dabei bis hin zur Filmmusik bekannter Animes wie der Ghibli-Filme. Das Musikprogramm wird ergänzt durch eine Lesung moderner j*panischer Lyrik von Autor*innen wie Kôichi Kihara, Hiromi Ito sowie in NRW lebenden Dichterin Masami Ono-Feller.
🎫Kartenvorverkauf: [email protected] /
Tel.: 0211-46849868  und 0159-01510187 /
www.aleksandarfilic.de
 

JAPAN: ANIME – KLASSIK – VOLKSMUSIK 🎹Ein Solo-Klavierabend mit Aleksandar Filić inkl. literarischer Exkurse mit Iris Fuk...
22/05/2026

JAPAN: ANIME – KLASSIK – VOLKSMUSIK 🎹
Ein Solo-Klavierabend mit Aleksandar Filić inkl. literarischer Exkurse mit Iris Fukuzawa
19 Uhr
Ticket s.u.

Die Gäste erwartet eine Neuauflage des beliebten, musikalischen Abendkonzerts im Stadtmuseum anlässlich des Japan-Tags. Im Konzertprogramm werden j*panische Komponist*innen des 20. und 21. Jahrhunderts vorgestellt, wie Yojiro Minami, der in Düsseldorf lebt, Toru Takemitsu oder Joe Hisaishi. Aber auch j*panische Volkslieder sind im Programm dabei. Wir wollen einen kleinen Überblick über die verschiedenen Stile des j*panischen Musikschaffens geben bis hin zur Filmmusik bekannter Animes wie der Ghibli-Filme. Das Musikprogramm wird ergänzt durch eine Lesung moderner j*panischer Lyrik von Autor*innen wie Kôichi Kihara, Hiromi Ito sowie in NRW lebenden Dichterin Masami Ono-Feller.
🎫 Kartenvorverkauf: [email protected] /
Tel.: 0211-46849868 und 0159-01510187 /
www.aleksandarfilic.de

 Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker Euch eine Auswahl ihrer Werke, diesmal Fotos📸mit Beschreibung von ...
22/05/2026


Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker Euch eine Auswahl ihrer Werke, diesmal Fotos📸mit Beschreibung von „Murals am Wittenberger Weg“.

Urban Art hat sich längst von einer Subkultur zur anerkannten Kunstform entwickelt. Wandbilder (Murals) prägen weltweit Stadtviertel, verleihen ihnen einen eigenen Charakter und laden zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen ein. Im Gegensatz zu anderen Kunstformen entsteht Urban Art direkt im Alltag der Menschen – sichtbar, zugänglich und oft partizipativ.

Ein Beispiel ist das „40 Grad Urban Art Festival“ (jetzt W4 Urban Art Festival), das 2024 den Düsseldorfer Stadtteil Garath in ein Freiluftatelier verwandelte. Vom 30. August bis 6. September wurden großflächige Wandbilder🖼️in der Wohnsiedlung am Wittenberger Weg gestaltet. Künstler*innen wie Case Maclaim, Hoker One, Tom71, Bona_Berlin oder Anna Taratiel gestalteten großflächige Wandbilder. Sie verhandeln Themen wie Erinnerung, Zusammenhalt und das menschliche Miteinander. Besonders berührend: Das Werk von Case Maclaim – zwei alte Hände mit einer violetten Schleife als Symbol für Alzheimer. Es erinnert daran, dass auch vermeintlich vergessene Orte wichtig bleiben.

Organisiert vom 40 Grad Urban Art e.V. und unterstützt von der Stadt Düsseldorf, wollte das Projekt Kunst nachhaltig im öffentlichen Raum verankern und die Bewohner*innen aktiv einbinden. Es zeigt, wie Urban Art Fassaden in lebendige Orte der Begegnung verwandelt.

Hast Du Interesse an Keywork?
Nähere Informationen findest Du auf der Homepage:
https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/keyworker
Informationen auch per Email: [email protected]



Unter dem Hashtag sind alle Beiträge zu dieser Serie abrufbar.

Bildnachweis:
Alle Fotos: Anne Weber, Wittenberger Weg, Düsseldorf
Künstler*innen:
Bild 1 Giebel: KJ263, MagicOne, Roman Klonek
Bild 1 Seitenfassade: Jan Herrmann, Tim Schmeer
Bild 2: Anna Taratiel, Bona_Berlin
Bild 3: Gizem Erdem
Bild 4: MOH ONE
Bild 5: Hoker One, Tom 71
Bild 6: Case Maclaim
Bild 7: APE152
Bild 8: Klaus Klinger

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 24. Mai. Ein spannender Nachmittag zum Thema Parkanlagen für Groß und Klein! 😊🍀👉Maximili...
21/05/2026

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 24. Mai.
Ein spannender Nachmittag zum Thema Parkanlagen für Groß und Klein! 😊🍀

👉Maximilian Friedrich Weyhe und die Entstehung der
Parkanlagen in Düsseldorf
Themenführung
15-16 Uhr
Im Zusammenhang mit der Geschichte des Palais Spee, in dem sich das Stadtmuseum befindet, und dem Rosengarten direkt hinter dem Gebäude, wird bei einem Gang durch die Sammlungspräsentation die Geschichte der Düsseldorfer Parkanlagen erläutert, von der ursprünglichen Nutzung des Hofgartens als Jagdrevier über das Schleifen der Bastionsmauern über Parkanlagen von Maximilian Friedrich Weyhe und Adolph von Vagedes bis hin zum Volksgarten in Oberbilk als Naherholungsgebiet zur Zeit der Industrialisierung.

👉Familiennachmittag im und um das Stadtmuseum mit Collagen-Workshop: Von Marmorbildern und Bastionen – Parkanlagen und Gärten in der Düsseldorfer Stadtgeschichte
16-18 Uhr
Ausgehend von den Plänen und Gemälden im Gartensaal des Stadtmuseums beschäftigen wir uns kindgerecht mit der Entstehung des Hofgartens und u.a. auch mit dem schönen Märchenbrunnen, dessen Original sich im Museum befindet. Wir betrachten Garten-Skulpturen aus dem 18. Jahrhundert und vergleichen das große Stadtmodell mit den noch erhaltenen Bastionsmauern im Rosengarten, der sich direkt hinter dem Stadtmuseum befindet. Auf diese Weise erfahren die Kinder von den Zusammenhängen zwischen den weitgehend zerstörten Befestigungsmauern der Stadt Düsseldorf und den Parkanlagen, die an deren Stelle entstanden sind. Nach einem Gang durch den Rosengarten, in dem wir uns weitere Skulpturen anschauen, haben die Kinder die Möglichkeit, ihren ganz eigenen verwunschenen Garten in Form einer Collage anzufertigen, mitsamt Brunnen, Skulpturen und vielleicht sogar mit Fabeltieren. Die Materialien für die Collagen werden gestellt, für den Spaziergang durch den Rosengarten wird warme Kleidung empfohlen.

Es führt: Julia Zinnbauer (Künstlerin)



Bildinfo: Rosengarten des Stadtmuseums, Medienzentrum Rheinland

 Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker Euch wieder eine Auswahl ihrer Werke, diesmal zum Thema: „Tiere“ i...
15/05/2026


Auch an diesem Freitag präsentieren unsere Keyworker Euch wieder eine Auswahl ihrer Werke, diesmal zum Thema: „Tiere“ in der Stadt!

Unauffälliger als zum Beispiel Reiterstandbilder🏇finden sich im Stadtgebiet an vielen Stellen Tierskulpturen. Sie haben oft symbolischen Charakter wie Adler🦅(Mut), Eule🦉(Weisheit), oder Löwe🦁(Stärke). Manchmal bringen sie Kunst in den Alltag oder verbinden das städtische Umfeld mit der Natur. Einige Beispiele hierfür haben die Keyworker bei ihren Foto-Ausflügen📸in der Düsseldorfer Innenstadt gefunden.

Ein besonderer Fall ist die „Hochwasserschlange“🐍am Robert-Lehr-Ufer (unterhalb des Rheinparks). Sie erinnert an lokale Naturereignisse. Ihre Entstehung hängt mit der Neugestaltung des ehemaligen GeSoLei-Geländes von 1926 zusammen: Nach dem Bau einer Hochwasserschutzmauer wurde die stählerne Plastik 1929 auf der Rampenmauer installiert. Der Entwurf geht auf Bildhauer Prof. Richard Langer und seinen Meisterschüler Albrecht Glenz zurück; gefertigt wurde sie aus drei 25 Meter langen Mannesmannröhren. Sie steht sinnbildlich für die Bändigung des Flusses, wobei der Kopf zähnebleckend nach Norden in Richtung des herannahenden Wassers blickt.

Aktueller Hinweis: Wer sie zurzeit sucht, findet nur den Kopf vor Ort! Wegen erheblicher Korrosionsschäden im Inneren der Rohre wird der Schlangenkörper aufwendig in einer Fachwerkstatt saniert.

Hast Du Interesse an Keywork?
Nähere Informationen findest Du auf der Homepage:
https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/keyworker
Informationen auch per Email: [email protected]



Unter dem Hashtag sind alle Beiträge zu dieser Serie abrufbar.

Text: Bernd Wunder
Bildnachweise:
1. Affe im Zoopark
2. Hirsch im Hofgarten
3. Hochwasserschlange Untere Rheinwerft
4. Kö-Brücke Schwäne
5. Nashorn – Ehrenhof
6. Ulanendenkmal – Pferd
7. Schwanenbrunnen Marktplatz
8. Eule Oberkassel
9. Fahrrad-Vogel
10. Libelle Kiefernstrasse
Alle Fotos: Bernd Wunder

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 17. Mai.Ein spannender Nachmittag zum Thema Stadtgeschichte für Groß und Klein! 😊🍀Stadtg...
13/05/2026

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 17. Mai.
Ein spannender Nachmittag zum Thema Stadtgeschichte für Groß und Klein! 😊🍀

Stadtgeschichte in 60 Minuten!
Themenführung
15-16 Uhr
In einer kurzen Führung lernen Sie in 60 Minuten die Highlights der Düsseldorfer Stadtgeschichte kennen! Dabei dürfen natürlich zentrale Ereignisse wie beispielsweise die Schlacht bei Worringen und die damit verbundene Stadterhebung nicht fehlen. Aber auch andere wichtige Momente werden näher beleuchtet: so die besonders pompöse Hochzeit zwischen Johann Wilhelm I. und Jakobe von Baden wie auch die Veränderung des Stadtbilds von Düsseldorf zu einer repräsentativen Residenzstadt durch unseren „Jan Wellem“ und seiner aus Florenz stammenden Gemahlin Anna Maria Luisa de‘ Medici. Die Anwesenheit Napoleons in Düsseldorf wird ebenfalls ein Thema sein. Dies und vieles mehr werden Sie erfahren und sind gerne dazu eingeladen, Ihr eigenes Wissen miteinzubringen.

Orden selbst gemacht – Buttonworkshop für die ganze Familie!
Familienangebot
16-18 Uhr
Im Rahmen eines kindgerechten Rundgangs durch unser Stadtmuseum werdet Ihr viele unterschiedliche Abzeichen und Orden aus Düsseldorf und der näheren Umgebung entdecken und natürlich mehr über die spannenden Geschichten dahinter erfahren. Anschließend dürft Ihr in unserem Kreativ-Studio Eure eigenen Wappen und Orden mit unterschiedlichen Materialien, in unterschiedlichen Techniken gestalten. Diese werden dann mit einer Buttonmaschine gedruckt! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Materialien werden gestellt.

Es führt Euch: Nils-Simon Fischer (Künstler)



Bildinfo: Anna Maria Luisa de' Medici (1667-1743), Großprinzessin von Toskana, Künstler*in unbekannt, Stadtmuseum Düsseldorf, B18

  Die Fotogruppe 📸 der Keyworker im Stadtmuseum Düsseldorf beschäftigt sich in loser Folge mit dem Thema Urban Art – Kun...
08/05/2026


Die Fotogruppe 📸 der Keyworker im Stadtmuseum Düsseldorf beschäftigt sich in loser Folge mit dem Thema Urban Art – Kunst im öffentlichen Raum.

Urban Art ist Verschönerung🖌️und Aufwertung des öffentlichen Raumes. Manche bisher eher eintönige Orte der Stadt Düsseldorf erstrahlen mit Farbe und Gestaltung in neuer Atmosphäre.

Der Düsseldorfer Stadtteil Garath wurde Ende der 1950er Jahre auf dem Reißbrett als große Wohnsiedlung geplant und ist von der Architektur der 1960er und 70er Jahre geprägt. Den durch eine Autobahn🛣️und Bahnlinie🚟geteilten Stadtteil verbinden mehrere Unterführungen. Räume, die seinerzeit rein funktional gestaltet wurden und von Tristesse und grauem Beton geprägt sind.

Eine Fußgängerunterführung erhielt nun in den Osterferien 2026 ein buntes Landschaftsmotiv🖼️. Die Künstlerin Corina Bremm und der Künstler Stefan Stichler haben gemeinsam mit Schüler*innen ein Wandbild gestaltet und die Unterführung in einen lebendigen Ort verwandelt.

Das Projekt wurde im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Garath 2.0 – Ein Stadtteil in Bewegung“ in Kooperation mit der Gesamtschule Stettiner Straße sowie der Jugendberufshilfe Düsseldorf umgesetzt.

Es bleibt zu hoffen, dass es auch zukünftig mehr solcher Projekte in der Stadt geben wird und die Bürger*innen der Stadt die positive Wirkung von Kunst im öffentlichen Raum auch über Urban Art spüren und erleben.

Hast Du Interesse an Keywork?
Nähere Informationen findest Du auf der Homepage:
https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/keyworker
Informationen auch per Email: [email protected]



Unter dem Hashtag sind alle Beiträge zu dieser Serie abrufbar.

Text: Anne Weber
Bildnachweise:
Bild 1-6: Wandmalprojekt in Garath
Fotografin: Anne Weber

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 10. Mai.Ein spannender Nachmittag zum Thema Johanna Ey für Groß und Klein!😊🍪Johanna Ey u...
08/05/2026

Am eintrittsfreien Sonntag, dem 10. Mai.
Ein spannender Nachmittag zum Thema Johanna Ey für Groß und Klein!😊🍪

Johanna Ey und das Junge Rheinland
Themenführung
15-16 Uhr
Das Stadtmuseum Düsseldorf verfügt über eine große Sammlung an Werken, die von Künstlerinnen und Künstlern des Jungen Rheinlands stammen. Die Künstlergruppe hatte sich in den 1920er Jahren im Umkreis der Kunstakademie zusammengeschlossen, das Zentrum der Bewegung war allerdings die Backwarenhandlung von Johanna Ey auf der Ratinger Straße. In unserer Führung geht es darum,
wie Frau Ey sich zur Galeristin und begeisterter Förderin moderner Kunst entwickelte. Dabei betrachten und besprechen wir die Gemälde des Jungen Rheinlands, die in der Sammlungspräsentation des Museums zu sehen sind.

Von der Backwarenhandlung zur Galerie – Wie Johanna Ey die Kunst förderte kindgerecht erklärt
Familienangebot
16-18 Uhr
Die Düsseldorfer Galeristin Johanna Ey gilt als eine der am häufigsten gemalten Frauen Deutschlands. Bei unserer kindgerechten Führung betrachten wir die Gemälde in der Sammlung, die sie und ihre befreundeten Künstlerinnen und Künstler zeigen. Dabei erfahrt Ihr, wie Frau Ey durch ihre Bäckerei in der Nähe der Kunstakademie ihre Begeisterung für die Kunst entdeckte und schließlich eine eigene Galerie eröffnete. Zeichnerisch erforschen wir dann die Inhalte und Motive der Bilder, die wir besprochen haben. Es wird kreativ!

Es führt Euch: Julia Zinnbauer (Künstlerin)



Bildinfo: Johanna Ey 83 Jahre, Künstler*in: Mathias Barz, Stadtmuseum Düsseldorf B 798

Adresse

Berger Allee 2
Düsseldorf
40213

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 18:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+492118996170

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stadtmuseum Düsseldorf erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an Stadtmuseum Düsseldorf senden:

Teilen

Kategorie