Sammlung Philara

Sammlung Philara Sammlung Philara Entscheidendes Merkmal von Philara ist die Gegenüberstellung von lokalem Nachwuchs und
etablierten, international agierenden Künstlern.

Mit den seit Juni 2016 eröffneten Räumen der öffentlich zugänglichen Sammlung Philara hat der Kunstsammler Gil Bronner im Düsseldorfer Stadtteil Flingern ein besonderes kulturelles Angebot für Düsseldorf und die Region geschaffen. Die sich ständig erweiternde Sammlung zeitgenössischer Kunst umfasst aktuell ca. 1300 Arbeiten verschiedener Gattung wie Malerei, Bildhauerei, Installation, Fotografie u

nd Papierarbeiten. Umgeben von den Galerien, aus denen Bronner über zwei Jahrzehnte hinweg seine Sammlung im wesentlichen aufgebaut hat, ist der in einem Hinterhof versteckte neue Ausstellungsort zurückhaltend in die urbane Struktur integriert, ohne von außen seine enorme Größe von 1.700 qm Ausstellungsfläche preiszugeben. Die Mehrheit der Räume mit einer beachtlichen Raumhöhe von bis zu 9 Metern ist der rotierenden Präsentation der Sammlungsbestände gewidmet. Neben teilweise eigens für den Ort konstruierten Räumen und Installationen einzelner Künstler, wird ein weiterer Bereich für temporäre Ausstellungen genutzt. Geplant sind jährlich bis zu vier Wechselausstellungen. Neben diesen Ausstellungsaktivitäten werden zahlreiche interdisziplinäre Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen oder Vorträge stattfinden. Das abwechslungsreiche Raumprogramm der Sammlung wird ergänzt durch Künstlerappartements, das Café Glas Lennarz und eine Skulpturenterrasse auf dem Dach der einstigen Industriebrache, deren Eröffnung für 2017 geplant ist. Künstler der Sammlung: Matthias Bitzer, Shannon Bool, Peter Buggenhout, Natalie Czech, Björn Dahlem, Jose Dávila, Hans-Peter Feldmann, Ceal Floyer, Freeman & Lowe, Katharina Fritsch, Sabrina Fritsch, Nicolás Guagnini, Lothar Götz, Andreas Gursky, Gregor Hildebrandt, Erika Hock, Rashid Johnson, Markus Karstieß, Thomas Kiesewetter, Alicja Kwade, Leigh Ledare, Kris Martin, Florian Meisenberg, Thomas Rehberger, David Renggli, Christoph Ruckhäberle, Thomas Ruff, Michael Sailstorfer, Leunora Salihu, Karin Sander, Tomás Saraceno, Andreas Schmitten, Daniel Steegman Mangrané, Taryn Simon, Monika Sosnowska, Pae White, Johannes Wohnseifer etc.

13/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Mein Name ist Frederik Bahr. Für die Ausstellung „Heimspiel“ habe ich eine Skulptur realisiert, die in der Mitte der Halle zu sehen ist und den Titel „Sportbahn“ trägt. Die Skulptur orientiert sich an dem Kran, der die gesamte Halle überspannt und entlang der Halle verlaufen kann. Sie wurde mit Hilfe einer Schablone direkt vor Ort gezogen.

Die Form leitet sich von einer vorangegangenen Skulptur ab. Häufig gibt es in meinen Arbeiten selbstreferenzielle Momente, indem ich Formen, die ich mir bereits durch andere oder frühere Arbeiten angeeignet habe, in neue Arbeiten überführe und dort rekontextualisiere. Diese Skulptur lässt sich letztlich auf einen Scherenschnitt zurückführen – auf einen zweidimensionalen Ausschnitt, der plötzlich durch das Ziehen oder Drehen einer Schablone ins Dreidimensionale übertritt. Ähnlich verhält es sich hier auch mit der liegenden Textur innerhalb der Form.

Mir war dabei wichtig, dass die Arbeit weiterhin als dreidimensionale Skulptur funktioniert. Deshalb sollte auch die Unterseite, die nicht direkt sichtbar ist, mit einer Textur versehen und in die Gestaltung mit einbezogen werden.

Wenn ich generell an meinen Skulpturen arbeite, beginne ich meist nicht mit einem zentralen Punkt, um den herum ich die Skulptur aufbaue. Stattdessen versuche ich, verschiedene Fixpunkte zu setzen. Diese müssen nicht zwangsläufig rational miteinander verknüpft sein, eröffnen aber unterschiedliche Themen- und Assoziationsbereiche. Mit der Zeit überlagern sich diese Bereiche und finden in der Skulptur zusammen. Dadurch ist das skulpturale Element am Ende eher in ein Netzwerk von Assoziationen eingebettet, anstatt einen klaren, prägnanten Kern zu besitzen. So bleibt eine gewisse Ambivalenz erhalten.

Fotos: Frederic Bahr
Video: Katharina Köster

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara21. März – 17. Mai 2026Kendra Witzels Prints Untitled (2026) und Untitled ...
13/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Kendra Witzels Prints Untitled (2026) und Untitled (2026) wirken aus der Ferne fast wie komplett schwarze Bilder. Tritt man näher an sie heran, erkennt man allerdings Formen wie Silhouetten, die sich hinter der Tinte verbergen. Die Künstlerin überträgt die Technik des Samplings, die man aus der Musik kennt, auf die Kunstproduktion. Ausgehend von einem konkreten Motiv schafft sie durch Überlagerungen, etwa durch wiederholtes Kopieren, neue Bilder, die ihren Ursprung nur noch erahnen lassen.

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From a distance, Kendra Witzel’s prints Untitled (2026) and Untitled (2026) appear almost entirely black. However, on closer inspection, silhouette-like forms hidden beneath the ink can be discovered. The artist adapts sampling techniques, familiar from music, for art production. Starting out from a concrete motif, she uses layering, for instance by repeated copying, to create new images that barely hint at their origins.

Foto 1:
Foto 2: .bahr

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara21. März – 17. Mai 2026Rebekka Ana Aimées Malerei beschäftigt sich mit For...
11/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Rebekka Ana Aimées Malerei beschäftigt sich mit Formen von Körperlichkeit und Verkörperung. Farben und Linien wecken Assoziationen zu Haut oder Muskeln, könnten aber ebenso der Pflanzen- oder Zellwelt entstammen. Flächen und Ebenen werden durchlässig und verschmelzen im Bildraum miteinander. Mit ihrer Malerei schafft die Künstlerin einen Raum, in dem feste Dinge, wie Körper, instabil werden. Aus dieser Instabilität wiederum schöpft sie das Potenzial der Verwandlung und lässt hybride Lebensformen entstehen.

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Rebekka Ana Aimée’s paintings explore forms of corporeality and embodiment. Colours and lines evoke associations with skin or muscles but might also stem from the plant kingdom or the cellular realm. Surfaces and planes become permeable and coalesce within the picture space. In her painting, the artist creates a space in which solid objects, such as bodies, become unstable. Through this instability, she creates a potential for transformation that allows hybrid life forms to emerge.

Foto: .bahr

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara21. März – 17. Mai 2026Die Skulptur attempts to turn stone into water (no....
08/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Die Skulptur attempts to turn stone into water (no. 1) ist die erste Arbeit einer Serie, in der Viktoria Feierabend mit kindlichem Ernst versucht, Stein in Wasser zu verwandeln. Die Künstlerin untersucht die Formen, mit denen sich der Mensch in die Welt einschreibt und seine Spuren hinterlässt. In dem Gestein stehen sich zwei verschiedene Oberflächen gegenüber. Zum einen zeugen grobe Bearbeitungsspuren von der Kraft, welche die Steinbearbeitung erfordert. Zum anderen bergen die glatte Fläche und die klaren Kanten der Rundung eine ungeahnte Zartheit in sich. Wie ein Abflusstöpsel wird der Stein von einer dünnen Metallkettedurchdrungen, was ihn in die assoziative Nähe des Flüssigen rückt. Härte und Sanftheit, Schwere und Leichtigkeit sind gleichzeitig präsent. how beautiful to be so busy that you never cry (2023) ist ursprünglich ein assembliertes Werk, dem der hier verwendete Stein entstammt.

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The sculptural work attempts to turn stone into water (no. 1) is the first of a series in which Viktoria Feierabend attempts, with childlike solemnity, to transform stone into water. The artist examines the ways in which humans inscribe themselves on the world and the marks they leave behind. Two distinct surface textures are juxtaposed on the stone. While on one hand raw tool marks convey the force required to work the stone, on the other the smooth surface and clean edges of the curvature have an unexpectedly delicate quality. The stone is pierced, like a drain plug, by a thin metal chain, thus drawing it into the associative sphere of fluidity. Hardness and softness, heaviness and lightness are simultaneously present. The stone used here originates from an earlier assembled work, how beautiful to be so busy that you never cry (2023).

Fotos: .bahr

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07/05/2026
07/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

SONJA HEIM beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Zuschreibungen, insbesondere zu Klasse und Gender, sowie den damit verbundenen Einordnungen in Hoch- und Populärkultur. Die ortsspezifische Installation Point of View (2026) ist eine Serie von Bleistiftzeichnungen, die Strichmännchen in verschiedensten Situationen zeigen. Oft stellen sie ein Ungleichgewicht dar – eine Figur etwa wird mit einem Trichter befüllt, andere Figuren tragen eine übergroße Krone. Demgegenüber stehen solidarische Situationen, wie in der Zeichnung, in der sich Figuren gegenseitig eine Leiter halten. Eine “Strichfiguren-Riesin” ist Teil der Installation. Sie steht im Raum und beugt sich über die kleinen Zeichnungen. Heim verhandelt so Fragen von Zugang, Konsum und sozialem Druck.
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SONJA HEIM’s work examines attribution, particularly in relation to class and gender, and the associated categorisations within high and popular culture. The site-specific
installation Point of View (2026) features a series of pencil drawings depicting stick figures in a variety of situations. These often depict an imbalance – one figure, for example, is being filled through a funnel, while others carry an oversized crown. In contrast, some, drawings, such as one in which figures hold a ladder for one another, convey solidarity. The installation is completed by a further element, a stick-figure giantess, which stands in the room and bends over the small drawings. Heim thus addresses issues of access, consumption, and social pressure.

Fotos: Susanne Diesner

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara 21. März – 17. Mai 2026Nico Flies beschäftigt sich in seiner Arbeit Ohne ...
06/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Nico Flies beschäftigt sich in seiner Arbeit Ohne Titel (Suicune) (2026) mit der Nostalgie gegenüber der eigenen Kindheit. Dazu greift er auf eine seiner Lieblingsfiguren, das legendäre Pokémon Suicune aus der zweiten Generation des Spiels, zurück und stellt es in Form einer Wandmalerei und etwa in der Größe dar, welche die Figur im Pokémon-Universum hätte. Sieht die Malerei zunächst nach klassischer Fanart aus, wird sie von einer auf der Wand aufgesetzten Kühlerfigur der Luxusmarke Jaguar aufgebrochen. (Kindheits-)Erinnerungen stehen hier in Konflikt mit Errungenschaften wie dem Kauf eines Autos, die oft für ein gelungenes Erwachsenenleben stehen.

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In his work Untitled (Suicune) (2026), Nico Flies explores nostalgia for his own childhood. He takes one of his favourite characters, the legendary Generation II Pokémon Suicune, and depicts it in a mural at roughly the size the character would be in the Pokémon universe. While the painting initially appears to be classic fan art, this impression is disrupted by a bonnet mascot, broken off from a luxury-brand Jaguar car, mounted on the wall. Here, (childhood) memories conflict with achievements, like buying a car, which often symbolise success in adult life.

Fotos: .bahr

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara21. März – 17. Mai 2026Gegenstand von Min-Hae Sohns Malereien ist oft sein...
04/05/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Gegenstand von Min-Hae Sohns Malereien ist oft sein eigenes Leben. Immer wieder findet man Darstellungen seiner Freunde, seiner Partnerin und auch seiner selbst. Die scheinbar alltäglichen Momente werden durch Verschiebungen im Motiv, falsche Skalierung von Menschen und Objekten oder surrealistisch anmutende Hintergründe aufgebrochen. Die Arbeit Once upon a time there was brotherhood | „Helo 5.0“ (Niels, Tobi, Ryan, Nico, Min) (2023) ist eine ironische Auseinandersetzung mit performativer Männlichkeit, Freundschaft unter Männern und dem Wunsch nach Intimität.

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Min-Hae Sohn‘s paintings often depict his own life. Recurring motifs include his friends, his partner, and himself. Seemingly mundane moments are disrupted by shifts in subject matter, distortion of the scale of people and objects, or backgrounds with a surreal quality. The work Once upon a time there was brotherhood | “Helo 5.0” (Niels, Tobi, Ryan, Nico, Min) (2023) is an ironic critique of performative masculinity, male friendship, and the desire for intimacy.

Foto 1:
Foto 2 & 3: .bahr

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HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara21. März – 17. Mai 2026Stefan Bauers* Arbeiten, etwa IMG_2223 (2025), vero...
30/04/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Stefan Bauers* Arbeiten, etwa IMG_2223 (2025), verorten sich in einer konstruierten Realität zwischen Möglich- und Unmöglichkeit. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der (unsichtbaren) Ordnung von Bildern – ihrer Syntax – und der Auflösung dieser. Das Spannungsverhältnis von bildnerischer Tiefe und glatten Oberflächen bricht mit unseren Sehgewohnheiten. Beim Betrachten hinterlässt es das Bedürfnis auf Überprüfung des Gesehenen und wirft die Frage nach der unmittelbaren Echtheit auf. Was zunächst wie Fotografien anmutet, sind in Wahrheit konstruierte Bilder aus gefundenem Material. Sie entstammen meist dem digitalen Raum, was sich auch an den Titeln erkennen lässt. * deadname

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Stefan Bauer’s* works, such as IMG_2223 (2025), exist in a constructed reality located in the interstice between possibility and impossibility. There is a particular focus on the (invisible) arrangement of images – their syntax – and ist dissolution. The tension between pictorial depth and smooth surfaces disrupts our habitual visual perception: viewers feel a need to verify what they see, questioning its immediate authenticity. What initially appear to be photographs are, in fact, images constructed from found material. As their titles indicate, most originate from the digital space. * deadname

Fotos: .bahr

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29/04/2026

HEIMSPIEL – Mitarbeitende der Sammlung Philara
21. März – 17. Mai 2026

Interview with the artist Zoé Cathérine García .catherine.garcia

In meiner Malerei milk feast habe ich mich vor zwei Jahren mit dem Thema Abjekten beschäftigt, in diesem spezifischen Fall mit dem Motiv der Muttermilch. Abjekte sind Substanzen oder Teile des Körpers, die einmal dazugehört haben und dann abgestoßen oder abgegeben wurden, also zum Beispiel Spucke, Blut oder auch Milch. Für diese Malerei hatte ich ein relativ klares Bild vor Augen: Ich wollte das Thema Muttermilch in Form einer Tafel mit der Überkonsumierung verschiedener Produkte zusammenbringen. Gleichzeitig sollten sich die Figuren im Raum sehr flüchtig anfühlen.
In meiner zweiten Arbeit, die I remember the weight on the hip I heißt, habe ich mich mit verschiedenen Schmuckstücken aus unterschiedlichen Kulturen und Zeiträumen beschäftigt und bin dabei besonders auf einen Chatelaine gestoßen. Im Zusammenhang mit meiner Recherche fand ich dieses Objekt besonders spannend, weil es eine totale Wandlung von einem sehr nutzorientierten Gegenstand hin zu einem stilisierten Objekt durchlaufen hat.
Als ich angefangen habe, die Form des Objekts zu finden, war mir relativ schnell klar, dass ich viel mit meiner bloßen Hand daran arbeiten muss. Deshalb habe ich das Metall getrieben, behandelt und auch die Kettenstruktur bearbeitet. An den Ketten habe ich besonders geschätzt, dass sie etwas unglaublich natürlich Wachsendes an sich hatten – also dass man diese Bewegung vom Grundkörper aus jederzeit weiterführen könnte, wodurch sich das Objekt immer weiter ausbreiten würde. Für mich muss das Objekt deshalb auch nicht unbedingt abgeschlossen sein.

Foto 1: Susanne Diesner
Video: Katharina Köster


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