Jüdisches Museum Westfalen

Jüdisches Museum Westfalen Das Jüdische Museum Westfalen zeigt jüdische Traditionen und Geschichte(n) am regionalen Beispiel. Darf man „Jude“ sagen? Haben jüdische Frauen weniger Rechte?

Ein Ort für Ihre Fragen, z.B.:
Sind eigentlich alle Juden orthodox? Welche Gebote halten religiöse Juden ein? Wieso gibt es „unjüdische Juden“? Stimmt es, dass Juden oft gebildet und reich sind? Aus welchen Gründen wurden Juden in Geschichte und Gegenwart verfolgt? Wer hat in jüdischen Gemeinden das Sagen? Wie viele Juden leben eigentlich heute in Deutschland und in unserer Region?

Schön, dass ihr da wart!
08/05/2026

Schön, dass ihr da wart!

Ausstellung „Riga: Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur“Dienstag, 12. Mai bis Mittwoch, 17. Juni 2026, Jüdisches ...
05/05/2026

Ausstellung „Riga: Deportationen – Tatorte – Erinnerungskultur“
Dienstag, 12. Mai bis Mittwoch, 17. Juni 2026, Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten

Im besetzten Lettland begann 1941 die „Endlösung“. Mehr als 25.000 Männer, Frauen und Kinder wurden dorthin verschleppt, gequält und ermordet. Wer nicht schon auf dem Transport verdurstet, erstickt oder vor Erschöpfung zusammengebrochen war, landete im Ghetto von Riga, im Jungfernhof oder im Konzentrationslager Kaiserwald. Die überwiegend hier Ermordeten wurden zu Zehntausenden namenlos in den Wäldern von Rumbula und Bikernieki verscharrt. Die Wanderausstellung des Riga-Komitees, kuratiert anlässlich des 80. Jahrestages des Massakers 2021, soll neuen Anlass, Raum und Zukunft für die Erinnerung schaffen.

Die Ausstellung wird offiziell am 20. Mai, um 19:30 Uhr eröffnet. Sie findet in unserem Veranstaltungsraum statt und ist daher nicht immer zugänglich. Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrem Besuch über die Öffnungszeiten.

Eintritt kostenlos.

🚌Wir fahren nach Rendsburg!Nach langer Zeit freuen wir uns wieder auf eine vom Museum organisierte Studienfahrt unter de...
28/04/2026

🚌Wir fahren nach Rendsburg!
Nach langer Zeit freuen wir uns wieder auf eine vom Museum organisierte Studienfahrt unter dem Titel "auf jüdischen Spuren."
Entdeckt mit uns Rendsburg, Hamburg-Altona und Worpswede sowie die Gedenkstätte Esterwegen.
📍Anmeldungen (bis zum 24.07.26) und weitere Informationen unter: [email protected]

Danke an Dorsten-Online.de für den schönen Bericht zum Tag der offenen Tür! https://dorsten-online.de/juedischen-museum-...
27/04/2026

Danke an Dorsten-Online.de für den schönen Bericht zum Tag der offenen Tür!

https://dorsten-online.de/juedischen-museum-westfalen-tag-der-offenen-tuer/?fbclid=IwY2xjawRb8CxleHRuA2FlbQIxMABicmlkETFRS3dscnlSdmZTdm42dTZjc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHlQRDpCnYQl0OgMpH2DjgSG04dwgFbVTYPNEcviH9IvMKDFzOowtgalrJg6c_aem_TSkhEB0CARdbOFoVwT06Lw

Beim Tag der offenen Tür im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten erlebten Besucher Führungen, Musik, Kinderangebote, Kaffee und Begegnung.

25/04/2026

Unser Hauptact am diesjährigen Tag der offenen Tür 🥳

📍Heute Abend beginnt Pessach! Nachdem Moses die zehn Plagen über Ägypten gebracht hatte, ließ der Pharao das jüdische Vo...
01/04/2026

📍Heute Abend beginnt Pessach! Nachdem Moses die zehn Plagen über Ägypten gebracht hatte, ließ der Pharao das jüdische Volk gehen. Man erinnert zu Pessach an ihren Auszug.
Die Vorbereitung auf das achttägige Fest beginnen mit dem Kaschern des Haushaltes. Alles, was gärt muss entfernt werden, denn während des Exodus war keine Zeit, um z.B. Brotteig gären zu lassen. Daher isst man in Erinnerung daran eine Woche lang Matzenbrot, das ganz ohne Hefe auskommt.
➡️Am Sederabend wird nach dem G´ttesdienst aus der Haggadah vorgelesen, die den Auszug aus der Gefangenschaft nacherzählt. Auf dem Sederteller liegen Speisen, die eine symbolische Bedeutung darstellen. So taucht man beispielsweise das Bitterkraut in Salzwasser und gedenkt der Tränen, die während der Sklaverei vergossen wurden.

📍Das Jüdische Museum Westfalen wünscht allen Feiernden Chag Pessach Sameach!

Am Freitag war das Europäisches Klassikfestival zu Gast im JMW. Xin Wang und Florian Koltun spielten vierhändig, darunte...
23/03/2026

Am Freitag war das Europäisches Klassikfestival zu Gast im JMW. Xin Wang und Florian Koltun spielten vierhändig, darunter Stücke von Beethoven und Rossini, die man für Orchester kennt, die nun aber in einer Salon-Atmosphäre wiedergegeben wurden. Ein hochkarätiger Abend wurde uns da wieder mal beschert. Es ist schön, so etwas in Dorsten anbieten zu können. Vielen Dank!

Wir danken Rabbinerin Natalia Verzhbovska für das gestrige Gespräch in der Alten Synagoge Essen. Sie berichtete von der ...
16/03/2026

Wir danken Rabbinerin Natalia Verzhbovska für das gestrige Gespräch in der Alten Synagoge Essen. Sie berichtete von der Stellung der Frau im Judentum und wir sich diese über die Zeit verändert hat. Sie sprach auch mit großer Offenheit über ihren eigenen Werdegang und ihre Arbeit als Rabbinerin. Herzlichen Dank auch an Frau Dr. Matut, welche die Veranstaltung gemeinsam mit unserer Leiterin moderiert hat.

Gestern haben die drei Musiker*innen Jake Shulman-Ment, Abigale Reisman (beide Violine und Gesang) sowie der Akkordeonis...
13/03/2026

Gestern haben die drei Musiker*innen Jake Shulman-Ment, Abigale Reisman (beide Violine und Gesang) sowie der Akkordeonist und Flautist Ilya Shneyveys das Publikum im Jüdisches Museum Westfalen mit ihren schwungvollen, teils traurigen, teils fröhlichen aber immer feurigen Klängen aus dem südöstlichen Europa mitgerissen und berührt. Man konnte den drei Musiker*innen die Freude am Spielen (und dabei auch am improvisieren) ansehen. Das Konzert war Teil der Gelsenkirchener Klezmerwelten. Thank you so much and see you hopefully again in the future!

08/03/2026

🌹Zum internationalen Frauentag schauen wir uns noch einmal genauer in unserer Ausstellung um. Wie war es denn vor hundert Jahren mit der freien Berufswahl für Frauen? Und wie sieht es heute aus? Welche Faktoren beeinflussen die Berufswahl gestern und heute?!
📌Ayleen gibt Einblicke in die Ausstellung und die Debatte!

✨Rafft euch empor! Bis zum 12. Juni 2026 im JMW ✨

Das Leibniz-Zentrum Zeithistorische Forschung und das Moses Mendelssohn Zentrum haben eine Quellensammlung zur radikalen...
06/03/2026

Das Leibniz-Zentrum Zeithistorische Forschung und das Moses Mendelssohn Zentrum haben eine Quellensammlung zur radikalen Rechten in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut. Die kommentierten Quellen helfen beim Studium, in der Forschung und sind auch für allgemein Interessierte interessant.

Quelle Bild Tage der Gewalt und völkischen Indoktrination: Das Informationsheft der Wiking-Jugend zum 14. Pfingsttreffen nationaler Jugend 1968 Mehr lesen Quelle Bild Renovierte Propaganda: Thora Ruths Leserbrief „Die besseren Argumente“ 1973 Mehr lesen Quelle Bild Titelseite Klartext, Nr. 16, ...

Adresse

Julius-Ambrunn-Str. 1
Dorsten
46282

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 12:30
14:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 12:30
14:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 12:30
14:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 12:30
14:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00
Sonntag 14:00 - 17:00

Telefon

+49236245279

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