LWL-Museen für Industriekultur

LWL-Museen für Industriekultur LWL-Museen für Industriekultur

Unsere acht Museen:

Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Tel. 0231 6961-111
[email protected]

Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel. 0234 6100-874
[email protected]

Zeche Nachtigall
Nachtigallstraße 35
58452 Witten
Tel. 02302 93664-10
[email protected]

Henrichshütte
Werksstraße 31-33
45527 Hattingen
Tel. 02324 9247-140
[email protected]

Schiffshebewe

rk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
Tel. 02363 9707-0
[email protected]

Textilwerk
Uhlandstraße 50
46397 Bocholt
Tel. 02871 21611-0
[email protected]

Ziegelei Lage
Sprikernheide 77
32791 Lage
Tel. 05232 9490-0
[email protected]

Glashütte Gernheim
Gernheim 12
32469 Petershagen
Tel. 05707 9311-0
[email protected]

31/05/2026

Manchmal braucht es nicht viel für einen kurzen Glücksmoment. ☀️ Auf dem Gelände der Ziegelei findet ihr unsere Baumelbank. Sie ist extra so gebaut, dass auch Erwachsene ihre Beine frei baumeln lassen können. Ronja hat sie getestet und sagt: Macht glücklich! Eurer kleiner Retreat-Moment mit Blick über das Museumsgelände. Was haltet ihr von der Baumelbank?

26/05/2026

Wer heute Ziegel sieht, denkt selten daran, wie viel Arbeit dahinter steckt. Das könnt ihr wie Ronja bei uns in der Ziegelei Lage ausprobieren. Dafür nutzt ihr einen sogenannten Streichramen, genau wie die Ziegler früher..
Auch in der Ziegelei Beermann, wo heute das Ziegeleimuseum liegt, wurden die Ziegel bis 1922 noch im Handstrich gefertigt. Nach und nach ersetzten Maschinen diese Arbeit. Während Ronja für einen Ziegel etwa 15 Minuten gebraucht hat, schafften geübte Ziegler bis zu 200 Ziegel pro Stunde.
Ganz verschwunden ist das Handwerk aber bis heute nicht. Rund 87% der Ziegel weltweit werden in Asien produziert. Dort werden viele Ziegel auch heute von Hand hergestellt.

18/05/2026

Häufig sehen wir nur das fertige Produkt und kennen die Arbeit, die dahinter steckt, nicht. Das Dokuformat „Handwerkskunst“ zeigt genau diesen Prozess. In der aktuellen Fabrikfunk Folge spricht Nadine Hadad mit Rolf Hüffer über das Dokuformat „Handwerkskunst“. Er ist Produzent und Stimme des erfolgreichen Formats.

Im Gespräch geht es um die Entstehung der Filme, die Auswahl der Themen und Protagonisten und darum, warum gutes Handwerk so viele Menschen begeistert. Rolf erzählt von besonderen Begegnungen während der Dreharbeiten, von kleinen und großen Geschichten aus dem Arbeitsalltag und davon, wie Handwerkskunst filmisch festgehalten werden. ✨

Wer Handwerk nicht nur im Film erleben möchte, kann übrigens auch in der Glashütte Gernheim unseren Glasmachenden direkt bei der Arbeit zusehen. 🔥

Zum Internationalen Museumstag gibt es ein spannendes Programm und freien Eintritt. Kommt vorbei. Wir freuen uns auf euc...
16/05/2026

Zum Internationalen Museumstag gibt es ein spannendes Programm und freien Eintritt. Kommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!

15/05/2026

Eine Doku zum einschlafen? In der aktuellen Fabrikfunk Folge spricht Nadine Hadad mit Rolf Hüffer über das Dokuformat „Handwerkskunst“. Er ist Produzent und Stimme des erfolgreichen Formats. Durch die ruhige und entspannte Erzählweise lieben einige Fans die Dokus sogar zum Einschlafen. ✨

In der Folge sprechen sie über Handwerk, Dokumentationen, und die Begeisterung für Handwerkskunst. Rolf erzählt von der Produktion, besonderen Begegnungen beim Dreh und warum am Ende jeder Folge immer etwas Greifbares entstehen muss.

Und ihr? Habt ihr lieber Stille oder hört ihr auch gern Podcasts, Dokus & Co. zum Einschlafen? Vielleicht ja die neueste Fabrikfunk Folge? 🎙️

29/04/2026

Die neue FabrikFunk Folge ist jetzt online 😍 Hört rein!

Warum fasziniert Handwerk so viele Menschen? Für Rolf Hüffer liegt die Antwort im Ergebnis: Am Ende entsteht etwas Greifbares.
Im Gespräch im LWL-Museum Glashütte Gernheim spricht er über das Erfolgsformat „Handwerkskunst“, und erzählt darüber, wie aus Arbeit spannende Dokumentationen werden. Außerdem erzählt er von besonderen Begegnungen und Geschichten hinter den Dreharbeiten.

23/04/2026

📚 Zum Welttag des Buches sind wir heute in unsere Museumsbibliothek und stellen euch eines unserer Bücher vor:

Der "Schauplatz der Künste und Handwerke" ist eine mehrbändige Technikenzyklopädie. " Sie besteht aus 21 Bänden, die von 1762 bis 1805 veröffentlicht wurden. Sie beruht auf einer fortlaufend veröffentlichten Vorlage, der französischen Akademieberichte "Descriptions des Arts et Métiers, faites ou approuvées par Messieurs de l’Académie Royale des Sciences". In den Bänden dokumentiert die Enzyklopädie unter anderem Handwerk und Technik wie Eisenhämmer und Hochöfen, Glasmalerei, Messing- und Tuchherstellung und Steinkohlenbau.

Sie gibt einen Einblick über Wissen und Produktion zu dieser Zeit.

Gerade deshalb passt dieses Werk in unsere Bibliothek: Es zeigt das damalige Wissen und macht industrielle Entwicklungen nachvollziehbar.

Unserer Museumsbibliothek ist eine Präsenzbibliothek mit rund 45.000 Bänden und zahlreichen Zeitschriften. Hier sammelt sich Wissen zur Industriekultur aus verschiedenen Jahrhunderten, mit Schwerpunkten von der Regional- und Industriegeschichte bis hin zu Technik, Design, Bergbau und Verkehr.

Quellen:

Wolfenbütteler Digitale Bibliothek/ Nikola Roßbach: Einführung, Johann Heinrich Gottlob von Justi: Schauplatz der Künste und Handwerke

Schauplatz der Künste und Handwerke oder vollständige Beschreibung derselben, verfertiget oder gebilliget von denen Herren der Academie der Wissenschaften. Band 10. Leipzig und Königsberg: Kanter, Johann Jakob, 1772.

22/04/2026

Warum steigt der Stromverbrauch kurz vor der Halbzeit bei wichtigen Fußballspielen plötzlich an? ⚽

Weil Millionen Menschen fast gleichzeitig Snacks in den Ofen schieben. In der aktuellen FabrikFunk Folge spricht Nadine Hadad mit Dr. Eva-Maria Grommes darüber, warum solche Verbrauchsspitzen für Netzbetreiber längst einkalkuliert sind und was das über die Planbarkeit unseres Stromnetzes verrät.

🎧 Die ganze Folge jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

19/04/2026

Nadine Hadad spricht in der aktuellen Folge FabrikFunk mit Dr. Eva-Maria Grommes über die aktuellen Herausforderungen der Energiewende. Sie sprechen sie darüber, wie lange man wohl ohne Strom auskommen könnte und wo die ersten Probleme im Alltag aufkommen würden. Aber auch wie die Stromversorgung der Zukunft aussehen könnte und welche Rolle erneuerbare Energien im Kampf gegen die Klimakrise spielen?

Eva ist nicht nur Expertin für nachhaltige Energie, sondern hat auch eine große Leidenschaft für den Wissenstransfer. Auf ihrem Tiktok-Kanal klärt sie über die Energiewende auf und beantwortet Fragen – am liebsten die kritischen.

Fabrikfunk findet ihr überall, wo es Podcasts gibt. Hört rein!

15/04/2026

Warum ist Strom aus Frankreich manchmal günstiger als bei uns? 👀⚡
Weil die Atomkraftwerke in Frankreich nicht einfach runtergefahren werden können. So entsteht oft mehr Strom als gebraucht wird. Und der wird günstig nach Deutschland importiert.

In der neuen Folge Fabrikfunk spricht Nadine Hadad mit Dr. Eva-Maria Grommes über Fakten rund um die Energiewende und darüber, wie unsere Stromversorgung in Zukunft aussehen könnte.

🎧 Die ganze Folge jetzt überall, wo es Podcasts gibt.

Adresse

Grubenweg 5
Dortmund
44388

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4923169610

Webseite

https://www.lwl-industriekultur.de/netiquette

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von LWL-Museen für Industriekultur erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Das Museum Kontaktieren

Nachricht an LWL-Museen für Industriekultur senden:

Teilen

Kategorie