Kupferstich-Kabinett

Kupferstich-Kabinett Das Kupferstich-Kabinett ist eine Sammlung mit Grafiken, Zeichnungen und Fotografien mit über einer

🍁 Im November könnt ihr weiterhin unsere aktuelle Ausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ besuchen und mit d...
29/10/2025

🍁 Im November könnt ihr weiterhin unsere aktuelle Ausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ besuchen und mit dem Begleitprogramm viele Hintergründe erfahren. Diesen Monat gibt es hierzu etwa Rundgänge in englischer Sprache oder für Senior*innen.

In unserem Studiensaal dreht sich bei 12 x 12 diesmal alles um die Scherenschnitte von Philipp Otto Runge. Da der Winter auch schon bald vor der Tür steht, veranstalten wir ebenfalls einen Workshop zum Thema „Nostalgische Weihnachtskarten“ mit Motiven aus der Sammlung des Kupferstich-Kabinetts.

Diese und weitere Veranstaltungen an den SKD findet ihr unter https://www.skd.museum/programm/
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In November, you can still visit our current exhibition “William Kentridge. Listen to the Echo” and learn more about the background with the accompanying program. This month, for example, there will be tours in English and for seniors.

In our study hall, 12 x 12 is all about Philipp Otto Runge’s paper cutouts this time. Since winter is just around the corner, we’re also hosting a workshop on “Nostalgic Christmas Cards” with motifs from the Kupferstich-Kabinett collection.

You can find these and other events at the SKD at https://www.skd.museum/en/programm/
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Abb. 1: Three Rhinos, Fig. 3, William Kentridge, 2005, Kaltnadel und Pastell auf Papier © Courtesy Kentridge Studio
Abb. 2: Hahnenfußblätter, Philipp Otto Runge, um 1800, Scherenschnitt
Abb. 3: Ansicht Josef-Hegenbarth-Archiv © SKD, Foto: Herbert Boswank

🛣️   Wir sind derzeit viel unterwegs! Aktuell könnt ihr verschiedenste Werke aus unserer Sammlung als Leihgabe in andere...
22/10/2025

🛣️ Wir sind derzeit viel unterwegs! Aktuell könnt ihr verschiedenste Werke aus unserer Sammlung als Leihgabe in anderen Museen und deren Ausstellung entdecken.

Am 17. Oktober eröffnete beispielsweise die Schau „Neue Wege - Heinrich Reinhold im Kreis seiner Künstlerfreunde“ im Museum Fürstenfeldbruck. Dort könnt ihr bis zum 08. Februar 2026 Arbeiten von Julius Schnorr von Carolsfeld, Franz Theobald H***y und Carl Wilhelm Götzloff aus dem Kupferstich-Kabinett entdecken.

Letzten Sonntag ging es weiter mit der Ausstellung „Gesichter der Arbeit. Das Stahl- und Walzwerk Riesa in Werken der Bildenden Kunst“ im Stadtmuseum Riesa. Die Präsentation widmet sich bis zum 29. März 2026 den von Industrie geprägten Bildern und zeigt unter anderem Arbeiten von Lea Grundig und Gerhard Kettner aus unserer Sammlung.

Schließlich eröffnet am 25. Oktober die Ausstellung „Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst“. Werke von Meister E. S. und Angela Hampel aus dem Kupferstich-Kabinett ergänzen hier bis zum 01. Februar 2026 die Präsentation rund um das mythische Wesen im Museum Barberini in Potsdam.
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For English translation, please see the first comment.
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Abb. 1: Lesender Mönch vor Olevano, Julius Schnorr von Carolsfeld, 1821, Feder und Pinsel in Braun über Bleistift
Abb. 2: Abstich im Stahlwerk Riesa, Lea Grundig, 1951, Pinsel in Tusche
Abb. 3: Vogel-Dame (aus: Das größere Kartenspiel), Meister E. S., um 1450, Kupferstich

🔎 Wir blicken zurück auf ein spannendes Projekt: Von April bis Juni 2025 recherchierten, zeichneten und gestalteten Schü...
09/10/2025

🔎 Wir blicken zurück auf ein spannendes Projekt: Von April bis Juni 2025 recherchierten, zeichneten und gestalteten Schüler*innen der DaZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache) eines Dresdener Gymnasiums in unserem Studiensaal im Rahmen des Projekts »Sprach-Bilder« eine Lernbox für Deutschlernende. Die Schüler*innen erzählen in kurzen Audio-Beiträgen auf Deutsch, Urdu, Ukrainisch und Englisch, was ihr ausgewähltes Kunstwerk für sie besonders macht. Das Begleitheft mit den Beiträgen der Schüler*innen kann im Studiensaal gemeinsam mit den ausgewählten Kunstwerken eingesehen werden.
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We look back on an exciting project: From April to June 2025, students in the „German as a second language“-class at a Dresden high school researched, drew and designed a learning box for German learners in our study hall as part of the „Sprach-Bilder“ (engl. Language Images) project. In short audio clips in German, Urdu, Ukrainian, and English, the students explain what makes their chosen artwork special to them. The accompanying booklet with the students‘ contributions can be viewed in the study hall together with the selected artworks.
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Fotos: Caterina Micksch.

🍂 Auch im Oktober geht es weiter mit unserem Programm zur Ausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“. Diesmal g...
01/10/2025

🍂 Auch im Oktober geht es weiter mit unserem Programm zur Ausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“. Diesmal gibt es im Rahmen dessen auch Angebote für Kinder und Jugendliche zur Herbstferienzeit. Selbstverständlich finden diesen Monat aber auch andere beliebte Formate wie „12 x 12“ wie gewohnt statt.

Für weitere Informationen zu den hier genannten Veranstaltungen könnt ihr unsere Website besuchen https://kupferstich-kabinett.skd.museum/programm/ oder ihr klickt den Link in der Bio.
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Our program for the exhibition “William Kentridge. Listen to the Echo” continues in October. This time, there will also be activities for children and teenagers during the fall break. Of course, other popular formats such as “12 x 12” will also take place as usual this month.

For more information about the events mentioned here, please visit our website https://kupferstich-kabinett.skd.museum/programm/ or click on the link in the bio.
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Abb. 5: I Look in the Mirror, I Know What I Need, William Kentridge, 2024, Lithografie © William Kentridge, Courtesy Item Editions, Paris, Foto: Nicolas Brasseur
Abb. 6: Bekränzter Mädchenkopf (Selbstbildnis), Marianne Fiedler, um 1890
Abb. 7: Impression eines Workshops im Josef-Hegenbarth-Archiv zum Thema “Skizzenheft”

👨‍🎨   Für das Plakat zu einer Paul Gauguin-Ausstellung in der Galerie Arnold in Dresden setzte Ernst Ludwig Kirchner Gau...
29/09/2025

👨‍🎨 Für das Plakat zu einer Paul Gauguin-Ausstellung in der Galerie Arnold in Dresden setzte Ernst Ludwig Kirchner Gauguins Gemälde „La mère de l’artiste“ von 1890 als Farbholzschnitt um. Seit letzten Freitag ist dieses Plakat aus unserer Sammlung in der Ausstellung „Kirchner. Picasso“ in Münster zu sehen.
Vom rauschenden Leben der Großstadt über die Intimität des Ateliers bis hin zur Stille der Berge: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso Zeitzeugen einer neuen Epoche und erzählen in ihren Werken von Aufbruch, Krisen und Leidenschaft. Die Ausstellung „Kirchner. Picasso“ im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster widmet sich erstmals umfassend diesen zwei einzigartigen Künstlern und ihren überraschenden Parallelen. Obwohl sie sich nie persönlich begegneten, näherten sie sich in ihren Bildwelten und Stilen an.
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Ernst Ludwig Kirchner used Gauguin’s 1890 painting “La mère de l’artiste” as the basis for a color woodcut poster advertising an exhibition of Paul Gauguin’s work at the Galerie Arnold in Dresden. Since last Friday, this poster from our collection has been on display at the “Kirchner. Picasso” exhibition in Münster.
From the bustling life of the big city to the intimacy of the studio to the silence of the mountains: at the beginning of the 20th century, Ernst Ludwig Kirchner and Pablo Picasso were witnesses to a new era and told stories of new beginnings, crises, and passion in their works. The exhibition “Kirchner. Picasso” at the LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster is the first comprehensive exhibition dedicated to these two unique artists and their surprising parallels. Although they never met in person, their visual worlds and styles converged.
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Plakat: Ausstellung „Paul Gauguin“ in der Galerie Arnold in Dresden, Ernst Ludwig Kirchner, 1910

🕰️ Heute machen wir einen kleinen Ausflug in das Dresden aus dem Jahr 1719. Dort fand am 26.09. nämlich das Saturnusfest...
26/09/2025

🕰️ Heute machen wir einen kleinen Ausflug in das Dresden aus dem Jahr 1719. Dort fand am 26.09. nämlich das Saturnusfest als Höhepunkt der Hochzeitsfeier von Kurprinz Friedrich August II. und Erzherzogin Maria Josepha statt. Die vierwöchigen Feierlichkeiten standen unter dem Motto „Constellatio felix“ (lat. Glückliche Sternenkonstellation). Hierzu wurden sieben Planetenfeste gefeiert, jeweils eines für Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn.
Das Saturnusfest sollte das Finale sein und als Bergmannsfest inszeniert werden, um die Quelle des sächsischen Reichtums, das erzgebirgische Bergwesen, gebührend in Szene zu setzen. Als Kulisse wählte man den abgelegenen, jedoch in der Nähe zum Dresdner Hof gelegenen, Plauenschen Grund. Das Fest, welches eigentlich traditionsgemäß drei Tage früher hätte stattfinden sollen, musste wegen schlechten Wetters auf Dienstag, den 26. September verschoben werden.
Gefeiert wurde an diesem Tag mit einer Klopfjagd, einem Theaterstück, Tänzen und einem Bergaufzug. Für letzteren wurde eigens zu diesem Zweck der „Saturnustempel“ errichtet, der einem Bergwerk nachempfunden war.
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For English translation, please see the first comment.
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Abb. 1: Künstlicher Berg, Maschinen und Erzstufen beim Saturnusfest oder Bergwerksfest 1719 im Plauenschen Grund, Andrea Zucchi, um 1729, Radierung und Kupferstich
Abb. 2: Große Illumination beim Saturnfest 1719 im Plauenschen Grund, Carl Heinrich Jacob Fehling, 1724, Federzeichnung

🤩Über mehrere Monate hinweg konntet ihr die Restaurierung von ca. 40 laufenden Metern der sogenannten Fürstenzug-Kartons...
04/09/2025

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Über mehrere Monate hinweg konntet ihr die Restaurierung von ca. 40 laufenden Metern der sogenannten Fürstenzug-Kartons live miterleben. Stück für Stück wurden sie flach liegend auf dem Restaurierungstisch bearbeitet; zu sehen war immer ein Abschnitt von ca. 4 Metern. In den letzten Wochen wurden die monumentalen Vorzeichnungen im Albertinum montiert, wo sie nun auf ihren großen Auftritt in der Ausstellung "William Kentridge. Listen to the Echo" warten. Wir freuen uns schon riesig darauf, dass ihr sie ab Samstag in voller Größe bewundern könnt!
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Over the course of several months, you were able to witness the conservation of approximately 40 meters of the so-called Fürstenzug cartoons firsthand. They were worked on piece by piece, lying flat on the table; a section of approximately 4 meters was visible at a time. In recent weeks, the monumental preparatory drawings were mounted in the Albertinum, where they now await their big moment in the exhibition "William Kentridge: Listen to the Echo." We are looking forward to you seeing them in full size starting Saturday!
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Foto: Holger Birkholz

‼️ Im September ist einiges los bei uns im Kupferstich-Kabinett! Diesen Freitag startet unsere Ausstellung „William Kent...
02/09/2025

‼️ Im September ist einiges los bei uns im Kupferstich-Kabinett! Diesen Freitag startet unsere Ausstellung „William Kentridge. Listen to the Echo“ mit einer künstlerischen Prozession durch Dresden. Im Laufe des Monats finden viele verschiedene Begleitveranstaltungen zur Ausstellung statt – vom Workshop bis zur Führung ist sicher für jede*n etwas dabei.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sowie eine Übersicht über das komplette Programm an den SKD findet ihr wie immer auf unserer Website oder unter dem Link in der Bio.
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There‘s a lot going on at the Kupferstich-Kabinett this September! This Friday, our exhibition „William Kentridge. Listen to the Echo“ kicks off with an artistic procession through Dresden. Throughout the month, there will be many different accompanying events related to the exhibition – from workshops to guided tours, there‘s something for everyone.

As always, you can find more information about the events and an overview of the complete program at the SKD on our website or in the link the bio.
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Abb. 5: Mantegna, William Kentridge, 2016, Holzschnitt auf Papier © William Kentridge
Abb. 6: Ohne Titel, aus der Serie Spätsommer, Ulrich Wüst, 1989 © Ulrich Wüst
Abb. 7: Atelier von Josef Hegenbarth
Abb. 8: Hafenszene mit Turm und Geschütz, Jan Brueghel der Ältere, um 1600, Feder und Pinsel

📜 Das   ist diesmal das älteste Blatt unserer Sammlung. Es kommt aus der ehemaligen Handzeichnungssammlung von Prinz Joh...
26/08/2025

📜 Das ist diesmal das älteste Blatt unserer Sammlung. Es kommt aus der ehemaligen Handzeichnungssammlung von Prinz Johann Georg von Sachsen. Die Zeichnung aus dem 12. Jahrhundert vereinigt verschiedene Schemata des Kosmos, die auf antiken und biblischen Quellen beruhen und in mittelalterlichen Klöstern gelehrt wurden. Oben im Bild finden sich Darstellungen der Elemente sowie Temperatur- und Wetterphänomene. Unten links sehen wir eine sogenannte „Radkarte“, die auf den Beschreibungen des Bischofs Isidor von Sevilla (560-636) gründet. Sie zeigt die damals bekannte Welt in kreisrunder Form, T-förmig geteilt durch die Flüsse Don und Nil sowie das Mittelmeer in die drei Kontinente Europa, Asien und Afrika. Die meisten dieser Karten sind „geostet“, sodass Asien sich in vielen Exemplaren oben befindet. Rechts unten zeigt das Werk noch einen Erdkreis, beschriftet mit „Circuit Terre“. Auf der Rückseite findet sich ein kreisförmiges Schema der Planeten und Zeitenläufe.
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This week’s is the oldest sheet in our collection. It comes from the former collection of hand drawings belonging to Prince Johann Georg of Saxony. The 12th-century drawing combines various diagrams of the cosmos based on ancient and biblical sources and taught in medieval monasteries. At the top of the image are representations of the elements as well as temperature and weather phenomena. At the bottom left, we see a so-called “T and O map” based on the descriptions of Bishop Isidore of Seville (560-636). It shows the world known at that time in a circular form, divided into three continents—Europe, Asia, and Africa—by the rivers Don and Nile and the Mediterranean Sea. Most of these maps are oriented to the east, so that Asia is at the top in many copies. At the bottom right, the work shows another globe, labeled “Circuit Terre.” On the back is a circular diagram of the planets and the passage of time.
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Darstellungen der Erdkreise, unbekannt, deutsch, 12. Jahrhundert, Feder in Braun und Rot

💭 In einem laufenden Forschungsprojekt wird das Werk des bedeutenden Renaissance-Künstlers Lucas Cranach d. Ä. und seine...
20/08/2025

💭 In einem laufenden Forschungsprojekt wird das Werk des bedeutenden Renaissance-Künstlers Lucas Cranach d. Ä. und seiner Werkstatt genau unter die Lupe genommen.
Die Zeichnungen und Druckgrafiken werden von Restauratorinnen mithilfe einer Multispektralanlage kunsttechnologisch untersucht. Dabei kommen verborgene Unterzeichnungen, Schäden und Unebenheiten in der Papierstruktur oder auch Wasserzeichen zum Vorschein. Diese Erkenntnisse helfen dabei, den Werkprozess besser nachzuvollziehen und offene Fragen zur Herkunft und Zuschreibung der Arbeiten zu klären.

Das Forschungsprojekt ist Teil des Cranach Digital Archive und wird in Kooperation mit dem Kupferstichkabinett Berlin durchgeführt. Ziel ist eine gemeinsame Ausstellung im 555. Geburtsjahr des Künstlers im Jahr 2027.
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An ongoing research project is currently taking a close look at the work of the important Renaissance artist Lucas Cranach the Elder and his workshop.
The drawings and prints are examined by conservators using a multispectral imaging system. This process can reveal hidden underdrawings, damage, irregularities in the paper structure, or even watermarks. These findings help to better understand the artistic process and to clarify open questions regading the origin and attribution of the works.

The research project is part of the Cranach Digital Archive and is being carried out in cooperation with the Kupferstichkabinett Berlin
The aim is to hold a joint exhibition in 2027, marking the 555th anniversary of Lucas Cranach the Elder’s birth.
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Austausch zwischen den beiden Cranach-Restauratorinnen im Kupferstichkabinett Berlin an der Multispektralanlage, links: Maleen Wittich, rechts: Dominika Wojciechowska. Foto: Georg Josef Dietz

⏰ Nur noch bis diesen Freitag, den 22. August, könnt ihr unsere aktuelle Präsentation “AKZENT – Mind the Gap! Coffee Spo...
18/08/2025

⏰ Nur noch bis diesen Freitag, den 22. August, könnt ihr unsere aktuelle Präsentation “AKZENT – Mind the Gap! Coffee Spot” besuchen.

Kaum ein anderes Lebensmittel gehört so selbstverständlich zu unserem Alltag wie Kaffee. Der Ursprung der Pflanze und die Entdeckung ihrer anregenden Wirkung liegt im heutigen Äthiopien und Jemen. Über Jahrhunderte prägte das dunkle Getränk kulturelle Traditionen und soziale Umgangsformen weltweit. Der Verbreitungserfolg des Kaffees kommt aber zu einem hohen Preis. In der Vergangenheit und zum Teil bis heute führte der Anbau von Kaffee zur kolonialen Ausbeutung und Ausschöpfung der Natur. Nun steht der Kaffee im Mittelpunkt unserer neuen Ausgabe von “AKZENT – Mind the Gap!”.
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You only have until this Friday, August 22, to visit our current presentation “AKZENT – Mind the Gap! Coffee Spot”.

Hardly any other foodstuff is as much a part of our everyday lives as coffee. The plant originated in what is now Ethiopia and Yemen, where its stimulating effects were discovered. Over the centuries, this dark beverage has shaped cultural traditions and social customs worldwide. However, the widespread success of coffee comes at a high price. In the past, and to some extent even today, coffee cultivation has led to colonial exploitation and the depletion of natural resources. Now, coffee is the focus of our new issue of “AKZENT – Mind the Gap!”.
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Abb. 1: Stitching rust, Anna Stankova, 2025, Mischtechnik: Rost, handgeschöpftes und industrielles Papier, natürliche Farbstoffe, Handstickerei, mehrteilig
Abb. 2: Tägliches Leid, Fritz Kautge, 2025, Video 1:06 min, Video Still .fritzen
Abb. 3: Muckef**k, Ella Obert, 2025, Handgeschöpfte Papiere aus Gewöhnlicher Wegwarte (Cichorium intybus), Installation .obert

🎨   Diese Studienzeichnung zeigt sechs Hände aus verschiedenen Blickwinkeln in diversen Posen. Drei von ihnen halten Pin...
15/08/2025

🎨 Diese Studienzeichnung zeigt sechs Hände aus verschiedenen Blickwinkeln in diversen Posen. Drei von ihnen halten Pinsel und Palette, woraus man schließen könnte, dass sie zu einem Künstler oder einer Künstlerin gehören und vielleicht sogar die Hände der zeichnenden Person selbst sind. Da Knöchel und Adern auf dem Handrücken von einigen Händen sehr markant sind, während andere weicher wirken und kürzere Finger aufweisen, kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei den Handmodellen um mehrere Menschen handelt.

Wie auch andere Arbeiten, die zwischen 1933 und 1945 in unsere Sammlung gelangt waren, wurde dieses Blatt auf einen eventuellen NS-verfolgungsbedingten Entzug geprüft. Hierbei soll festgestellt werden, ob ein Werk den Vorbesitzer:innen unrechtmäßig entzogen wurde oder unter Druck in den Verkauf gegeben werden musste. Bisher konnte bei den “Händen” kein Hinweis auf einen solchen Entzug gefunden werden. Da die Vorbesitzenden aber noch unbekannt sind und die genaue Herkunft somit ungeklärt bleibt, ist das Blatt als Fund in der Lost Art-Datenbank gemeldet. Ziel der Datenbank ist es, frühere Eigentümer:innen oder deren Erbberechtigte mit den derzeitigen Besitzer:innen von Kunstwerken zusammenzuführen.
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For English translation, please see the first comment.
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Studien von sechs Händen, einige mit Stift und Palette, unbekannt, französisch, 18. Jahrhundert, Schwarze Kreide und Rötel auf graubraunem Papier, weiß gehöht

Adresse

Taschenberg 2
Dresden
01067

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