KulturWirtschaft zu Triepkendorf e.V.

KulturWirtschaft zu Triepkendorf e.V. Der Phantasie, dem Können, dem Experiment ein Podium! Auf der Gästeliste stehen nationale und internationale Künstler. KulturWirtschaft zu Triepkendorf e.V.

Die KulturWirtschaft zu Triepkendorf

Seit 2002 gibt es die KulturWirtschaft zu Triepkendorf als wachsenden Veranstaltungs- und Begegnungsort für Konzerte, Ausstellungen, Klangkunst und Lesungen. – Eine Initiative von Katharina und Michael Vogt, die hier leben und arbeiten, als bildende Künstlerin und Musiker. Inzwischen fanden sich weitere Kreative, Künstler und Kunstinteressierte zusammen und g

ründeten den passenden Verein zur Fortsetzung der Arbeit: KulturWirtschaft zu Triepkendorf e.V. Mehrere Uraufführungen mit innovativen Konzerten zeitgenössischer Musik und Ausstellungen mit renommierten bildenden Künstlern fanden statt. Zu den wiederkehrenden Ereignissen zählen Ausstellungen von Bildhauern, Malern, Grafikern, die Blechbläsersymposien, Kurse für Druckgrafik und Bildhauerei und Veranstaltungen für und mit Kindern. Der Hof

Der in der Dorfmitte liegende 4-Seiten-Hof, ein in Jahrhunderten gewachsenes Ensemble, verfügt über ein Wohnhaus und einen Stall, welcher Teils als Werkstatt und teils für Tiere genutzt wird. Für die „Kunst“ genutzte Räumlichkeiten bilden die Scheune und das Atelier. In der Scheune befindet sich die "Kornkammer" (ein Veranstaltungs- und Ausstellungsraum) und der, zurzeit geschlossene und knapp 100 Quadratmeter große, "Große Saal" für Konzerte und Ausstellungen. Das Atelier beinhaltet eine elektroakustische Werkstatt, Atelierräume für Plastik und Druckgrafik und ein einfaches Quartier für unsere Gäste. Im Sommer wird auch der Hof zu Freiluftveranstaltungen genutzt. Kultur- und Kunstverein: 31 Mitglieder
Ehrenmitglieder: Dr. Gisela Kraft † und Hans Eckardt Wenzel
Vorstand: Katharina Vogt, Prof. Dr. Marschel Schöne, Michael Vogt

Der Bauplan und der Albrecht-Kasimir-Bölckow-Saal

Ziel ist neben den Veranstaltungen, die Sicherung und Bewahrung des Spielortes. So soll die Rettung und der Um- und Ausbau der Scheune für zukünftige Unternehmungen des Vereins der Verbesserung der Ausstellungs- und Auftrittsbedingungen dienen, sowie die Anziehungskraft des Ortes für sein Publikum erhöhen. Teile der Scheune müssen dringend saniert werden. Wir brauchen eine sichere Möglichkeit 100 und mehr Gäste zu Konzerten und anderen Veranstaltungen platzieren zu können um weitgehend unabhängig von öffentlichen Geldern wirtschaften zu können. Nach dem Umbau wird hinter der restaurierten Fachwerkfassade und unter einem neuen Dach ein etwa 100 qm großer gutklingender, heizbarer, multifunktionaler Saal, ein Festibül und ein Vereins- und Künstlerzimmer entstehen. Namensgeber des Saales wird der legendäre Mecklenburger Komponist Albrecht Kasimir Bölckow (1813 – 1902) sein, der in Gägelow bei Sternberg vor aller Zeit die moderne Musik erfand.

Konzert mit Tschaika 21/16 am 23. August um 19 UhrTim Mentzel - Egitarre, Markus „Onkel“ Lingner - Drums, Sören Linke – ...
14/08/2025

Konzert mit Tschaika 21/16 am 23. August um 19 Uhr

Tim Mentzel - Egitarre, Markus „Onkel“ Lingner - Drums, Sören Linke – Trompete geben sich die Ehre.

Die legendäre Berliner Band. Laut, virtuos, intelligent, anarchistisch.
Unerhört gute Musik.

Tschaika – eine Liebe
Natürlich war ich einmal jung – und ich habe laute Musik (Rockmusik) gehört und gebraucht. Dann kam der Einstieg in die Klassik. Da hat das Orchester z.B. bei Mahler, Schostakowitsch, Nono etc. so manchen Düsenflieger auf der Bühne starten lassen. Doch in der sogenannten Rockmusik fand für mich eine Verödung statt (einige Ausnahmen ausgeschlossen). – Bis ich Tschaika hörte!

Da war alles wieder da: Gitarre, Schlagzeug und als Stern am Himmel eine Trompete. Harter Toback. Ein hartmusikalisches vertracktes Kammerspiel zwischen Rock, Noise und Jazz mit komplexen Rhythmen, die sich nahezu aller rationalistischen Analyse entziehen.

Selten gespielte Musik in der KulturWirtschaft. Nun endlich, wir freuen uns!

Die Fachpresse berichtet:

OX-Fanzine
Trio Infernale
Treffen sich ein Wüstenrocker, ein HipHopper und ein klassischer Musiker ... Was wie ein schlechter Witz klingt, ist im Fall von TSCHAIKA 21/16 zu einem richtig spannenden Projekt geworden. ROTOR-Gitarrist Tim Mentzel, Markus „Onkel“ Lingner, unter anderem Drummer für ALLIGATOAH, und Trompeter Sören Linke vom Konzerthausorchester Berlin haben gemeinsam „Prinzessin Teddymett“ aufgenommen. Es ist nach „Tante Crystal uff Crack am Reck“ von 2016 das zweite Album von TSCHAIKA 21/16 für das Berliner Label Noisolution und das erste, das sie als Trio aufgenommen haben.

VISIONS
“Wahnsinn ist relativ.”...
"Auf "Teddymett" frickeln sich die Math-Stoner-Rocker durch einen anspruchsvollen Brocken aus Metal-Wahnsinn, irrem Beat, Dark-Jazz-Trompeten und Reibeisenstimme, der öfters an Mr. Bungle erinnert. "

OX
"GoTTdzilla kommt aus den Lautsprechern, frisst die Hörer auf und spukt sie mit Stoner-Rock, Noise, Rock`n`Roll und garstigen Geräuschen wieder aus.
Muss man gut finden, geht nicht anders!"

Adresse

Zum Brink 8
Feldberger Seenlandschaft
17258

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