26/05/2026
Drei Tage im Land der Whopper unterwegs
- und wieder einmal gemerkt: Führung ist kein Konzept für bunte PowerPoint-Folien
Und wie man unschwer erkennt: Es wurde gearbeitet, gelacht, reflektiert, diskutiert - und an der einen oder anderen Stelle auch tiefer hingeschaut.
Einer meiner Kernsätze war: ‚Wenn Führung einfach wäre, könnte es jeder!‘
Erst unter Druck beweist sich echte Führung oder die Top-Führungskraft.
Nicht umsonst zeigte sich auch hier wieder mal: ‚Gerade, wenn es ‚heiß‘ läuft, geht es um Werte und wie ich die ins Team transportieren kann.
Was sehr schön war: Das ‚warm welcome‘ der Gruppe hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, hier sieht man, dass man in der ‚Gastro‘ ist.
Auch hier traf ich Menschen, die große Verantwortung tragen, oft viel mehr, als man von außen sieht. Menschen, die ihren Job ernst nehmen und nicht immer auf die Uhr schauen wann sie den ‚Griffel‘ hinlegen.
Das sogenannte Herzblut wurde ebenso deutlich in ihrer Haltung: Sie verstehen Führung nicht als Pflicht, sondern wollen wirklich verstehen, wie sie andere besser erreichen, stärken und mitnehmen können.
Mein Fazit nach drei Tagen: Führung im Alltag von Burger King ist anspruchsvoll, ‚schnell‘, aber auch sehr viel MENSCH!
Danke da an die Teilnehmenden für drei intensive Tage, echte Gespräche und viele starke Reflexionsmomente.
Selbstreflexion
FührungWirkt