Initiative Gastronomie Frankfurt e.V.

Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. Verein | Frankfurt am Main Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen. Sie sind die Gastgeber der Stadt.

ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Madjid Djamegari (Gibson Club), James Ardinast (Chez IMA), Matthias Martinsohn (Destino Tapas Bar), Goran Petreski (VaiVai), Christian Daam (naïv), Sascha Euler (naïv), Henry Walon (Sugar), Klaus Knopp (Ginkgo), Peyman Far (Landwehrstübchen) u

nd Yared Hagos (The Parlour). setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzender) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender). Die Initiative ist stark in der Region verwurzelt und vertritt den Grundsatz parteipolitischer, religiöser und weltanschaulicher Toleranz und Neutralität. Frankfurt hat sich über die Jahre zu einer kulinarischen Hochburg entwickelt. Die Gastronomen unserer Stadt leisten nicht nur einen kulturellen Beitrag, sondern sind vor allem für die Wirtschaft in Frankfurt am Main zuträglich und essentiell. Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. gegründet. Dies soll dem Wohle der Gäste und der Außenwirkung der Stadt Frankfurt zugutekommen.

15/09/2024
14/09/2024

😋 Vier israelische Restaurants leitet Nir Rosenfeld mittlerweile, darunter das „Life Deli" im jüdischen Museum und das Kuli Alma im Frankfurter Nordend. Der 53-Jährige hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Frankfurt vegan zu machen. Dafür kämpft er auch mal mit Plakaten vor Schlachthäusern und unterstützt Lebenshöfe mit Spendenaktionen. Eine Welt ohne Tierleid, das war sein größtes Ziel - doch dann kam der 7 Oktober.

Die Dokureihe "Alles außer Kartoffeln: Menschen. Küche. Heimat.“ findet ihr hier: https://1.ard.de/Alles-ausser-Kartoffeln?hr

13/08/2024

Um Arbeitskräfte zu finden, gehen Gastronomen und Hoteliers neue Wege, die ins Ausland führen – wie Frank Winkler aus Frankfurt.

12/08/2024

Liebe Bundesregierung,
ihr habt im Januar 2024 als erste Maßnahme nach dem gekippten Bundeshaushalt, die Mehrwertsteuer auf Speisen von 7 % zurück auf 19 % erhöht.
Was bedeutet das für uns in der aktuellen Lage?

Dieser „Sommer“ trifft die Gastronomie in einer enorm harten Phase und das unbeständige Wetter ist fast Sinnbild für unsere Zukunftssorgen.

Noch nie haben so viele Betriebe Insolvenz anmelden müssen im ersten Halbjahr wie dieses Jahr und Wirtschaftsauskünfte blicken ebenso wenig zuversichtlich auf die zweite Jahreshälfte.
Laut Wirtschaftsauskunft CRIF (ehemals Bürgel) werden 30% mehr Gastro-Insolvenzen erwartet gegenüber dem Vorjahr und der Branchenverband DEHOGA hat in seiner Verbandsumfrage einen Umsatzrückgang von 22,2% im Vergleich zu 2023 feststellen müssen.
Zahlen, die erschrecken und die kein Einzelschicksal abbilden.
Selbst einst erfolgreiche Großkonzepte schließen etliche Restaurants.

Gründe hierfür sind anhaltende und sogar steigende wirtschaftliche Belastungen. Stetig steigende Rohwarenpreise, erhöhte Lieferantenpreise und die erhöhte Mehrwertsteuer, die seit Anfang 2024 wieder mit 19 statt wie in den Jahren zuvor mit 7% veranschlagt wird.
Unsere Gäste sind selbstverständlich selbst von höheren Belastungen betroffen und können sich Restaurantbesuche und erst recht die notwendigen Preisanpassungen nicht leisten.
Eine Abwärtsspirale, die zu Schließungen führt.

Was bedeuten diese Schließungen aber für uns alle?

Die Gastronomie ist nicht nur Ort der Begegnungen, sie ist insbesondere in Köln eine der drei größten Arbeitgeber*innen der Stadt.
Niederschweliig und unkompliziert ist die Gastrobranche eine wichtige Anlaufstelle für viele, die Arbeit suchen.
Hierbei geht es nicht nur um Fachkräfte, sondern insbesondere auch um kurzfristige und geringfügige Beschäftigungen. Wie kaum in einer anderen Branche findet man in der Gastro einen Job, der mit den individuellen Lebensrealitäten vereinbar ist. Insbesondere gering qualifizierte Arbeitskräfte, die in der Gastronomie häufig beschäftigt sind, könnten ihre Jobs verlieren, was soziale und wirtschaftliche Probleme verstärken könnte.

Neben der großen Menge an Menschen, deren Arbeitsplatz durch Insolvenzen bedroht ist, betrifft das Damoklesschwert der Insolvenz aber die gesamte Gesellschaft.
Die Gastronomie ist ein kultureller Pfeiler und trägt als Ort der Begegnung und des Austauschs erheblich zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden bei.
Eine Verödung der Innenstädte und ein Verlust an Vielfalt und Kultur sind die möglichen Folgen einer massiven Insolvenzwelle in der Gastronomie.

Eine geringe Mehrwertsteuer hilft nicht nur den Betrieben, sondern hat positive wirtschaftliche Effekte.
Die kulturelle Vielfalt wird damit geschützt und erhalten und kleine und große Betriebe haben bessere Chancen auf Fortbestand.
Wir fordern differenzierte Betrachtung und eine Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie!

Liebe Bundesregierung, eure Rechnung geht nicht auf.
Die von euch skizzierten 3 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer, werden durch Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Kulturverlust leider genullt.

Eure Bierdeckelrechnung führt lediglich zu einem nie dagewesenen Gastrosterben.

Jede*r darf Fehler machen, wahre Größe zeigt sich, wenn man sich diese Fehler eingesteht und korrigiert.

Wir brauchen dringend sofort die Rückkehr auf 7 %.

Wir versprechen euch euer Bundeshaushalt kommt dadurch nicht in Schieflage, es zahlt am Ende nur eine buntere Vielfalt an den Fiskus.

28/02/2024

Gestern fand die Mitgliederversammlung der IGF im statt. 👏🏻 Es wurden viele relevante und wichtige Themen für unsere Branche besprochen. ✨ Unter anderem die Themen Nachwuchsförderung, die Zusammenarbeit mit der Ausländerbehörde und die Fokusthemen Klimaschutz und Diversität. 💥 Außerdem konnten neue Mitgliedsbetriebe in der IGF begrüßt werden. 💪🏻
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20/02/2024

Da bewegt sich was in unserer Branche! 💪🏻 Die IGF unterstützt ausdrücklich die Aussage der Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst, die Ausländerbehörde im Doppelhaushalt 2024/25 stärken zu wollen, damit Aufenthaltstitel für bereits in einem Arbeitsverhältnis stehenden Fachkräfte schneller beschlossen werden könnten. Die Gastronom:innen und IGF-Mitglieder Lena Iyigün vom , Mananya Chantarabamroong vom und Metin Lierz vom begrüßen dies sehr. "Die internationale Gastronomieszene in Frankfurt ist von ausländischen Mitarbeitenden abhängig", so Iyigün. Toll wie sich so viele Menschen aus unserer Branche organisieren und für politische Themen stark machen! 👏🏻
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Foto: Initiative Gastronomie Frankfurt e.V.

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