Schlesisches Museum zu Görlitz

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Schlesisches Museum zu Görlitz Das Schlesische Museum zeigt in seiner Dauerausstellung neun Jahrhunderte schlesische Geschichte.

❤️In solchen Momenten liebt man den Museumsjob besonders: wenn Lachen und Plaudern durch die Räume klingen und Menschen ...
18/10/2026

❤️In solchen Momenten liebt man den Museumsjob besonders: wenn Lachen und Plaudern durch die Räume klingen und Menschen wieder mit strahlenden Augen Objekte aus ihrer Kindheit entdecken.

Bereits zum siebten Mal durften wir in dieser Woche Menschen mit Demenz zu einem besonderen Angebot in unserem Museum begrüßen. Die Geragoginnen Christiane Dumke und Beate Wuigk-Adam sowie Museumspädagoge Matthias Voigt schlüpften dafür in neue Rollen: Als Textilverkäuferin priesen sie ihre Ware an und ließen auch mal das Leinen erfühlen. Der grummelige Fischverkäufer fragte, welcher Fisch dem Publikum denn am besten mundete... und so wurde wieder ein heiteres Lied angestimmt. 🎶

Ein herzliches Dankeschön an die Pflegekoordination des Landkreises Görlitz für die großzügige Unterstützung!

Wir sind SCHÖNHOF! ... und noch mehr! In unserem Jubiläumsjahr wurde die Renaissancearchitektur unseres Schönhofes gewür...
17/10/2026

Wir sind SCHÖNHOF! ... und noch mehr! In unserem Jubiläumsjahr wurde die Renaissancearchitektur unseres Schönhofes gewürdigt. 📷Doch Jasmin Kranich und Max Herrmann haben bei der Fotochallenge den Fokus auf moderne Einbauten in unserem Museumskomplex gerichtet. Vielen Dank!

🤩 Im Lichthof und im Mittelhaus können ihr nicht nur wesentliche Bereiche der Dauerausstellung besichtigen, sondern auch tolle bauliche Lösungen entdecken!

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16/10/2026

👉Unsere junge Schatzsucherin hat sich den Messkelch ausgesucht.

Dieser reich verzierte Kelch diente einst in der Breslauer St.-Vinzenz-Kirche zur Ausgabe von Messwein während des katholischen Gottesdienstes. Der Prämonstratensermönch Gottfried Hübner erhielt ihn zur Priesterweihe als Geschenk seiner Eltern.
Besonders faszinierend sind die vier großen blauen Glasmedaillons im Fuß des Kelches. Die Gravurtechnik – der Tiefschnitt – wurde ursprünglich nur für Edelsteine verwendet. Dabei wird das Motiv vertieft in die Oberfläche eingeschnitten. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts übertrugen schlesische Glasschneider diese Technik auf Glas. Damit begründeten sie die europäische Vorrangstellung schlesischen Glases in den folgenden Jahrzehnten.

14/10/2026

🎉Zum 20. Jubiläum unseres Museums haben sich auch unsere jüngsten Besucherinnen und Besucher auf die Suche nach ihren Lieblingsobjekten gemacht. Welche Schätze ihre Aufmerksamkeit geweckt haben und warum sie ihnen besonders gefallen, verraten sie euch selbst.🤩
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🛳 Der Schornstein-Seitenraddampfer
Ein echtes Schwergewicht der Oder-Schifffahrt im Miniformat!
Das Modell zeigt einen der wichtigsten Schiffstypen auf der Oder. Anstelle einer Schiffsschraube treiben das Schiff seitliche Schaufelräder vorwärts. Das Vorbild, der „Herzog von Ratibor“, wurde 1898 von der Dresdner Maschinenfabrik & Schiffswerft Übigau für die Reederei Frankfurter Gütereisenbahn in Breslau gebaut.
Die Dampfer waren als Schleppschiffe unterwegs und zogen bis zu sechs Frachtkähne über die Oder. Damit spielten sie eine wichtige Rolle für den Transport von Gütern und die Entwicklung der regionalen Schifffahrt.

Am 10. Oktober wurde in Hannover der Kulturpreis Schlesien verliehen. Wir gratulieren den Preisträgern Waldemar Krzystek...
12/10/2026

Am 10. Oktober wurde in Hannover der Kulturpreis Schlesien verliehen. Wir gratulieren den Preisträgern Waldemar Krzystek, Margrit Kempgen, der Stiftung Fundacja Sztuki Współczesnej In Situ und Prof. Dr. Klaus Garber!

Für Museumsdirektorin Dr. Agnieszka Gąsior war es eine große Ehre und wunderbare Gelegenheit, das Wirken Margrit Kempgens und die langjährige Zusammenarbeit in der Laudatio zu würdigen: „(…) Wer Margrit Kempgen kennt, weiß: Nichts geschieht bei ihr halbherzig. Projekte werden gründlich vorbereitet, Begegnungen sorgfältig geplant, Vorträge präzise recherchiert. Sie selbst spricht augenzwinkernd von einem `gewissen Hang zum Perfektionismus´. Für alle, die mit ihr unterwegs waren oder mit ihr gearbeitet haben, war dieser Perfektionismus jedoch nie Selbstzweck. Er war Ausdruck von Wertschätzung – gegenüber den Menschen und gegenüber der Geschichte und Kultur Schlesiens.“

11/10/2026

☕️ Die vorgestellte Tasse mit Untertasse wurde um 1830 in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin gefertigt. Sie zeigt König Friedrich Wilhelm III. und sein Gefolge beim Aufstieg auf die Schneekoppe.
Im 19. Jahrhundert waren besondere Ereignisse oder auch Darstellungen schlesischer Städte und Landschaften beliebte Motive auf Porzellan. Solche Tassen waren dabei längst nicht nur zum Trinken gedacht: Sie schmückten die Wohnräume und dienten als Erinnerung an besuchte Orte und besondere Reiseerlebnisse.

📖 Die Anthologie „Wanderer im Riesengebirge“ erhaltet ihr übrigens in unserem Museumsladen oder online auf unserer Website.

📷Dieses Foto von Amateurfotograf Thomas Hurny lässt uns staunen! Wie entsteht solch eine Vervielfachung eines Objektes m...
10/10/2026

📷Dieses Foto von Amateurfotograf Thomas Hurny lässt uns staunen! Wie entsteht solch eine Vervielfachung eines Objektes mit der Kamera? Durch Mehrfachbelichtung? Bei der Fotochallenge waren Fotomontagen, KI-generierte Inhalte oder Composings nicht gestattet.

Auf jeden Fall übt die fast 200 Jahre alte Porzellantasse große Faszination aus - nicht nur auf Fotografen und Museumsbesucher. Sie ist auch der Favorit einer Mitarbeiterin! 😍Morgen folgt hier das nächste Reel unserer neuen Reihe "Mein Lieblingsobjekt". Da erfahrt ihr mehr über dieses kleine Porzellankunstwerk.

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Gestern starteten die Arbeitsgespräche zur Übernahme einer ganz besonderen Ausstellung: die erfolgreiche Schau „Etnoalte...
09/10/2026

Gestern starteten die Arbeitsgespräche zur Übernahme einer ganz besonderen Ausstellung: die erfolgreiche Schau „Etnoalternatywa“ des Schlesischen Museums in Kattowitz soll nach Görlitz kommen. Dafür reisten die Kuratorinnen Krystyna Pieronkiewicz-Pieczko und Małgorzata Paul sowie der Leiter der Ausstellungsabteilung Dr. Paweł Żelichowski aus Kattowitz zu uns an. Mit Direktorin Dr. Agnieszka Gąsior und den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Dr. des. Stefanie Fink und Agata Woźniak besprachen sie Ideen und Konzepte. Nicht nur die faszinierenden Objekte, sondern auch das hochwertige Ausstellungsdesign sollen möglichst 1:1 übernommen werden.

„Etnoalternatywa“ zeigt oberschlesische Trachten und ihre kulturelle Bedeutung sowie zeitgenössische Modekreationen, die von diesen traditionellen Kleidungsstücken inspiriert sind. Wir freuen uns schon sehr auf die kommende Zusammenarbeit, die so herzlich und offen begonnen hat!

+++++++++ PL

Wczoraj rozpoczęliśmy rozmowy na temat sprowadzenia do Görlitz wyjątkowej wystawy! 🥳

Chcielibyśmy zaprezentować u nas cieszącą się dużym zainteresowaniem wystawę „Etnoalternatywa. Nowe spojrzenie na modę ludową” ze zbiorów Muzeum Śląskiego w Katowicach.

Z tej okazji odwiedzili nas kuratorki wystawy Krystyna Pieronkiewicz-Pieczko i Małgorzata Paul oraz kierownik Działu Wystaw, dr Paweł Żelichowski. Wspólnie z dyrektorką naszego muzeum, dr Agnieszką Gąsior, oraz pracowniczkami merytorycznymi dr Stefanie Fink i Agatą Woźniak rozmawiali o koncepcji i możliwościach przeniesienia ekspozycji do Görlitz. Zależy nam na tym, aby zachować nie tylko fascynujące eksponaty, ale również wyjątkową oprawę aranżacyjną wystawy, możliwie jak najwierniej odtwarzając jej oryginalną formę.

„Etnoalternatywa. Nowe spojrzenie na modę ludową” to niezwykłe spotkanie tradycji ze współczesnością. Wystawa prezentuje stroje ludowe Górnego Śląska i ich znaczenie kulturowe, zestawiając je ze współczesnymi kreacjami, inspirowanymi tradycyjnym ubiorem.

Bardzo cieszymy się na dalszą współpracę, która rozpoczęła się w tak serdecznej i otwartej atmosferze!

Muzeum Śląskie

Bei unserem Museumsfest am 13. September probierten sich Groß und Klein als Keramik-Künstler aus. Unsere Kollegen vom Ke...
08/10/2026

Bei unserem Museumsfest am 13. September probierten sich Groß und Klein als Keramik-Künstler aus. Unsere Kollegen vom Keramikmuseum Bunzlau Muzeum Ceramiki w Bolesławcu hatten eine Werkstatt mit Töpferscheibe, Farben und Stempeln organisiert, wo immer großer Andrang herrschte. 🖌
Anschließend wurden die Kunstwerke im Lebenshofladen in Görlitz gebrannt – und sind jetzt fertig!
Die Ergebnisse können an der Museumskasse abgeholt werden. ☕🍽

Herzlichen Dank an unsere Partner - dem Muzeum Ceramiki w Bolesławcu und dem Lebenshof Ludwigsdorf - für diese großartige Unterstützung!

https://muzeum.boleslawiec.pl
https://www.lebenshof.com

Adresse

Brüderstraße 8
Görlitz
02826

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49358187910

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